Elizabeth's Aufzeichnungen

  • Der Notstand wurde über einige Zeit gerufen, strenge Sicherheitsmaßnahmen mussten herbeigerufen, weil Wir Angreifer an Unserer Enklave hatten, die uns versuchten auszuräuchern oder was auch immer man uns zu verstehen gab. Mit einem Spähtrupp haben Wir Ihr Lager ausgemacht in dem Wald, es nicht nur ausgekundschaftet sogar niedergebrannt und keinen dieser Angreifer Gnade gezeigt. Sie waren uns von der Zahl unterlegen denn Sie wollten die ganze Aliit vernichten und hatten es nicht anders verdient. Das Raumschiff vom Fremden, der zuvor ankam und versuchte einen von uns zu töten wurde erfolgreich verhört aber danach aus den Weg geschafft. Alyssa war in der Zeit in Sicherheit gebracht worden und hat auch auf Mich gehört das Sie dort bleiben soll, denn Ihre Neugier wird sich irgendwann als naiv zeigen, wenn Sie in solchen Situationen nicht gehorsam bleibt. Ich musste selbst damit Erfahrung machen das Neugier nicht immer das schönste ist als Kind in solch gefährlichen Zeiten. Da sich die Lage etwas beruhigt hat habe Ich einen meiner Vod darauf vertraut auf die Aliit aufzupassen da Ich mit meinem Nachwuchs ein wenig auf Reisen gehen werde. Die Welt ist gefährlich und je eher Sie anfängt ungewohnte Umgebung kennenzulernen desto besser denn nicht jeder Ort in dieser Galaxis ist der schönste Fleck, den man sich geben möchte. Nichts an dieser Galaxis ist immer schön oder ungefährlich. Klar Sie ist noch jung, aber Ich habe Ihr eine kleine Klinge überreicht damit Sie auch damit übt umzugehen.


    Ich kann nicht immer für Sie da sein, deshalb muss Sie gut wie möglich damit anfangen zu trainieren was das Überleben in der Wildnis angeht mit den wachsamen Augen meinerseits versteht sich und Ich werde nicht gleich den schlimmsten oder gefährlichsten Planeten heraussuchen, aber die Wildnis reicht allein aus, um Sie zu lehren. Schritt für Schritt, die kleine wird dazu lernen und es dann durchsetzen, auch wenn es viele Wochen und Monate dauern wird, so lange werden Wir gemeinsam ein wenig umher reisen und mit meinem Wissen wird aus Ihr eine starke Kriegerin und wenn Sie so weit ist wird Sie sich der Aliit beweisen. Auf Rishi wird Sie nie etwas lernen, wenn Wir dort die ganze Zeit bleiben. Ich werde Sie lehren zu jagen denn Sie wird nicht immer überall was zu essen oder zu trinken, finden und Sie auch in der Zeit lehren was Sie essen oder trinken darf / kann. Dann wird Sie eines eine erfolgreiche Jägerin auch sein, wenn Sie gut aufpasst und von Mir lernt. Natürlich verrate Ich Ihr meine geheimen Tricks, wenn Sie es sich dazu verdient, und dann wird Sie keine Problem kriegen was die Ausbildung angeht. Ist Sie alt genug wird Sie mit Sicherheit auch dann mit uns mitkämpfen können in den großen Schlachten und einmal so sein wie Ihre Großeltern, die ebenfalls einmal in diese Schlachten zogen. Bis dahin gibt es jede menge Geschichten von unserer Kultur, der Vorfahren und wichtige Lektionen für das Leben, die Sie nie vergessen darf. Natürlich achte darauf das Wir nicht an Fronten dieser gefräßigen Streitköpfe kommen, denn diese Galaxis beinhaltet leider noch diesen Krieg zwischen den Außenstehenden und wenn Wir für einen Zwischenstopp zu meinem damaligen Zuhause kommen, dann werde Ich Ihr in der Schmiede erstmal eine ordentliche Brustplatte schmieden zu Ihrem Helm passen, der hoffentlich immer noch sitzt. Ja sitzt noch perfekt auf Ihren Kopf, nicht zu schwer oder zu eng. Natürlich muss Sie nun erstmal lernen, wie man mit dieser kleinen Klinge da umgeht und sollte nicht einfach damit herum fuchteln.


    Ich habe Scharfschnabel noch mitgenommen, denn Amy liebt es lieber am Strand auf Rishi herum zu sitzen als wirklich mitzukommen. Schade dabei habe Ich es auch immer gemocht, wenn Amy sich noch bis zum letzten Augenblick ins Raumschiff mit hineingeschlichen hatte. Es ist schon erstaunlich wie Alyssa vor dem Einschlafen im Bett einfach Geschichten über Ihre Großeltern hören möchte und natürlich auch meine, keine Frage denn Ich bin auch eine große Kriegerin schließlich. Wenn Ich dann an meinem alten Zuhause vorbei düse.. vielleicht nun vielleicht kann man auch mal alte Freunde besuchen gehen. Es spricht nichts dagegen meine Kleine bei meinen Freunden etwas vorzustellen. Aber nun konzentrieren Wir uns ganz und gar auf deine Ausbildung mein kleiner Vogel, ich möchte ja auch nur das Beste für dich. Und Niemand muss ja unbedingt erfahren das Ich Ihr mittendrin ein wenig zeige das Ich auch Mal Spaß hatte und nicht nur recht streng ausgebildet. Ich habe Ihr noch ein kleines Schlaflied gesungen was Mir einst meine Mutter vorgesungen hatte und Ich glaube Sie liebt es sehr, auch wenn Wir da draußen ein wenig etwas mehr abgehärtet sein müssen, ist es in Ordnung, wenn Wir hier im Raumschiff diese Mutter-Tochter Liebe zeigen dürfen. Es ist nicht verboten es auch in der Öffentlichkeit zu zeigen, aber draußen lauern zu viele Gefahren und da muss Ich hart bleiben so gut es geht. Was nicht bedeutet hart zu meinem Kind zu sein, es heißt nur das Ich nicht weich werden darf. In nächster Zeit es heißt wieder Jagen oder gejagt werden, aber gejagt werden spielt keine große Rolle mehr denn Wir werden nur noch jagen und uns nur darauf einstellen das andere Jäger Konkurrenz hassen und auch mal schnell darauf reagieren alles zu geben, um das Kopfgeld an sich zu reißen. Daher muss meine Kleine mehr im Hintergrund agieren und In ihrer Schutzkapsel bleiben, wenn es zu gefährlich wird, bin Ich froh, dass Ich Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen habe, denn es ist besser als Nichts davon zu übernehmen. Und diese Jägerin hier die auf Beute aus ist nicht mehr daran gehindert zu jagen Ihre Sinne sind wieder ganz darauf aus zu jagen und die Beute zu erledigen, anstatt Rücksicht zu nehmen.


    Und ja, jeder der es nur wagt einen Finger an meine Tochter zu legen wird eigenhändig von Mir umgelegt und da mache Ich keine Ausnahmen, denn Ich muss schließlich Nachwuchs beibringen eine nicht nur starke Kriegerin zu werden, sondern auch eine wachsame Jägerin zu werden. Nicht erzwungen, aber Wachsamkeit ist jederzeit gefragt, wenn Wir das Raumschiff verlassen, nicht zu sehr aber das Vertrauen darf nur begrenzt bleiben. In den nächsten Tagen wird es darauf ankommen Augen und so auch Ohren aufrechtzuhalten. Jede kleinste Bewegung dieser Außenstehende beobachtet und misstraut werden und wenn Wir mal bei Mir Zuhause ankommen, kriegt Sie wie versprochen Ihre etwas bessere Brustpanzerung, die Sie auch nicht einfach so umkippen lässt. Kein Beskar, das ist viel zu teuer und schwer. Solange Sie noch jung ist, werde Ich auf Sie achtgeben und Sie beschützen denn es wichtig aufeinander achtzugeben doch solange Sie nicht richtig mit der Waffe umgehen kann oder weiß, wie man sich gut verteidigt wird Sie das von Mir lernen. Es lauern viele Gefahren da draußen auf uns doch Wir werden Sie gemeinsam überstehen und wenn Sie so weit ist kriegt Sie auch sogar ihre eigene Rüstung. Aber der erste Auftrag steht schon fest den die Kleine mit Mir machen wird oder Mich dabei eher begleitet, um zu beobachten und lernen. Ich erhoffe Mir das es lange Verfolgungsjagd wird dann kann Ich Ihr zeigen, wie man solche Feiglinge am besten und schnellsten aufspürt. Natürlich kehren Wir eines Tages wieder zurück zur Zuflucht keine Frage doch die meiste Zeit führt unser Weg ins Ungewisse, jeder Jäger geht öfters seinen eigenen Weg und Wir beide Wir gehen unseren, bis es Zeit wieder zu den anderen zurückzukehren, um mit den Vode in der Aliit zu feiern und dabei zu raufen, bis man sich die Schädel einschlägt bei einem großen Gelage oder Wir treffen uns einfach so wieder, wenn es die Zeit zulässt. Klar die Familie ist sehr wichtig doch die Wege der Krieger und Jäger führen manchmal eben in eine ganz andere Richtung doch allein werden Wir nie sein unsere Ahnen wachen über uns. Die damaligen großen Krieger und Jäger unter Ihnen leiten uns den Weg, wenn Wir uns verirrt haben, dort oben am Himmel in den Sternen.


    Die letzten Aufträge waren recht fade daher muss Ich erstmal schauen das der Auftrag auch keine halbe Sache, sondern wirklich auch was herbringt. Nervenkitzel und Aufregung, eine Verfolgungsjagd wäre eben wieder schön, aber man kann sich alles nicht wirklich erwünschen. Der jetzige Auftrag verspricht auf jeden Fall 800 Credits für das Kopfgeld, aber habe auch gehört das hinter dieser Person einige Leute her sind also werde Ich höchstwahrscheinlich auf andere Jäger treffen, die das Kopfgeld streitig machen möchten, an sich eben reißen und das nicht gerade kampflos. In dieser Situation muss Ich dafür auch sorgen das meine Kleine geschützt und gar nicht erst in den Kampf mit eingebracht wird. Ich hoffe diese schwebende Kapsel hält einiges an Schüssen aus, wenn es zu einem Angriff kommt, denn auch die Beute soll gerade nicht ungefährlich sein. Autopilot läuft reibungslos Ich sollte Mir auch ein wenig Schlaf einfangen damit Ich gut vorbereitet bin für die Jagd und nicht einschlafe. Ich tue es meiner Tochter und Scharfschnabel gleich, ich hoffe Scharfschnabel hat echt nichts dagegen das Sie wieder in dem Käfig dort schlafen muss, aber manchmal muss es eben sein. Und meinen Schützling mit anderen Jägern zu konfrontieren das wäre schon viel zu früh, wenn Sie etwas älter darf Sie sehr gerne zu schlagen und sich einen dieser Anderen Sorte zeigen das man sich nicht mit uns anlegt oder unseren Vorhaben in die Quere kommt. Ja Morgen muss Ich besonders wachsam sein, wenn Wir angekommen sind, denn dann wird es vielleicht sehr gefährlich und man kann Außenstehenden nicht immer so ganz trauen. Wenn Wir dann wieder etwas Ruhe haben, werden Wir ein wenig in der Wildnis jagen und dann wir Sie ihre aller erste Lektion für das Jagen lernen.

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


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  • Die erste Jagd


    Am Morgen haben Wir erstmal kräftig gefrühstückt miteinander und uns natürlich die Ausrüstung fertig gepackt für den Heutigen Tag. Da Wir so wieso noch viel Zeit haben, bevor Wir an dem Planeten angekommen waren, habe Ich mit Meiner Tochter ein wenig versucht auf Mando’a zu sprechen in der Not zu schauen das Wir auf unangenehme Gesellschaft treffen denn nicht Jeder kann diese Sprache oder versteht diese und es ist auch eine kleine Absicherung für den Fall der Fall. Auch wenn Sie nicht viel auf Mando’a kann, so bin Ich froh, dass Wir uns dennoch damit gut verständigen können. Scharfschnabel kommt auf jeden Fall mit sieht nicht nach einer großen Stadt aus wo Wir hinmüssen es geht in den Tiefen Sumpf hinein in eine Art Nebenwald wo eine Kreatur lauern soll, die gesucht wird, auf jeden Fall. Dazu gab es eine kleine Aktualisierung vom Kopfgeld es soll für die Kreatur 1000 Credits geben, wenn man diese lebend fängt für den Auftraggeber und wenn Sie erledigt, wird 900 Credits Hauptsache, die landet auf den Seziertisch . Nun das ist so oder so vielversprechend für so ein Kopfgeld dachte Ich Mir und könnte sehr gefährlich werden für meine Tochter, aber Ich nehme Sie dennoch mit denn Alyssa soll schließlich was lernen und am besten ist es, wenn Sie einige Dinge genau beobachtet, egal wie schwer die Kreatur klein zu kriegen ist oder gefährlich Ich werde Sie bezwingen, ob tot oder lebendig.


    Scharfschnabel fand es gar nicht toll als es hinaus ging, aber Sie ist ein besseres Mittel, um unterwegs zu sein als das Ich Mir irgendwo einen Speeder-Bike ausleihe. Die Außenstehenden hier sind auch eher recht mürrisch drauf aber kein Wunder Kopfgeldjäger oder Wir Mandalorianer sind eben in deren Augen eine Plage. Ich habe Alyssa zuerst auf Scharfschnabel gepackt und zu Ihr gemeint Sie soll auf Ihr drauf bleiben, bis Ich nochmal was geholt habe. Denn Ich habe meinen Gürtel vergessen mit den Blasterpistolen und der ganzen kleinen Ausrüstung da drinnen. Das Raumschiff wurde damit erstmal zurückgelassen und Wir folgten den Koordinaten wo die Kreatur sein Nest hatte. Vor Ort angekommen trat ein Chiss vor uns und wollte Scharfschnabel geradewegs abknallen da habe Ich Ihm direkt auf die Hand geschossen und auf diesen Kerl gestürzt, um Ihn darauf aufmerksam zu machen das man nicht auf meine Familie schießt. Der Schuss ging zum Glück vorbei, aber traf sogar fast meine Kleine Alyssa und wenn das passiert wäre, hätte Ich den Typen eigenhändig umgebracht stattdessen habe Ich Ihn trotzdem bekämpft, weil Er uns angegriffen hat und so eine Drohung lass Ich nicht einfach so mal abkühlen. Die Kreatur war noch nicht zu sehen und auch wenn Ich darauf aufmerksam bleiben musste, habe Ich weiter mit dem Chiss gekämpft nicht ein normales Duell, sondern auf drauf los Ihn meine eiserne Durastahl Beinschienen in die goldene Mitte zu treten und noch eine Kopfnuss mit den Beskarhelm verpasst.


    Dann kam aus dem Hinterhalt eine Art Cyborg, der auch wohl Kopfgeldjäger ist und der Kollege vom Chiss hier, Beide haben versucht Mich in die Enge zu treiben und dabei stolperten Wir während unserer Prügelei einen kleinen Hügel hinab. Scharfschnabel sprang mit Alyssa auf den Rücken etwas hinterher und kraxelten an dem Abhang herum in der Nähe war eine Höhle und davor wohl das Territorium der Bestie. Doch selbst als die Kreatur kam konnte Ich Mich nicht befreien aus den Griff so hatte die Kreatur auf jeden Fall einen kleinen und doch klaren Vorteil gegenüber uns was der Hinterhalt anging. In letzter Minute konnte Ich Mich doch befreien mit meinen Jetstiefeln und einen der Kopfgeldjäger hatte es jedoch erwischt, wurde von den schuppigen Pranken gepackt und gefressen. Der Cyborg feuerte wie wild auf die Bestie doch beeindrucken ließ Sie sich nicht so pfiff Ich Scharfschnabel herbei, um Mich erstmal auf Abstand zu bringen und besonders Alyssa damit Sie nicht als nächstes als Mahlzeit in den Bauch der Bestie gelangte. Von Scharfschnabel’s Rücken abgesprungen überlegte Ich Mir wie Ich die Kreatur in eine Falle locken könnte, wie Ich diese lebend einfangen könnte war Mir ein Rätsel, auch wenn Ich dafür Ausrüstung erhalten habe, aber die anderen Kopfgeldjäger vom Auftraggeber nicht wirklich.


    Ich nutzte auch die Ausrüstung nun weise, denn Ich hatte nur eine Chance Sie in die Falle zu locken, ob es nun die Volle Bezahlung war oder weniger Mir war das egal solange Ich reichlich bezahlt werde, dachte Ich Mir wagte Ich dann auch das zustürmen auf die Bestie als diese damit beschäftigt war nun auch den Cyborg auseinander zu nehmen. Ich nutzte die Gelegenheit, um die elektrisierenden Seile zu nutzen und baute diese nun auch an meinen Enterhaken an die Armschiene ran. Ich wollte das Ding mit den scharfen Zähnen und Krallen zu Fall bringen, betäuben indem Ich ein paar Ausweichmanöver durchführe und dann eben taktisch vorgehe halt. Ich hab es wirklich versucht aber irgendwie, auch wenn es mit den Cyborg beschäftigt war, wollte es nicht still halten das Vieh. Der Cyborg rannte panisch halbverletzt davon und ballerte immer noch, wie sonst was auf die Kreatur rauf, aber anscheinend machte es dieser Kreatur kaum was aus, so dass Sie trotz Ihrer Verletzungen weiter schnaufend herum rannte und auch dann noch genau auf Scharfschnabel und Alyssa. Scharfschnabel reagierte blitzschnell als die Kreatur es nun auf die Beiden abgesehen hatte auch wenn die Kreatur ein stück schneller war und fast in den Schwanz von Scharfschnabel gebissen hätte. Ich aktivierte meine Jetstiefel und den Flammenwerfer, ich wollte die Kreatur weglocken als Ich mitbekam das es nun schneller wurde und sogar es mehr auf Alyssa abgesehen hatte wo sich das große Maul schon öffnete als die Kreatur Scharfschnabel einholte. Meine Kleine war der Situation gar nicht bewusst, wie sehr Sie in Gefahr war und klammerte sich lachen an Scharfschnabels Kopffedern heran. Mich dazwischen geworfen mit den Flammenwerfer scheute die Kreatur es wieder zurück und ließ auch ab von den Beiden. Die Kreatur sträubte sich, haute Mich mit der Pranke zur Seite fast, so dass diese nun auf Mich fixiert war und Ich improvisieren musste.


    Eine Chance hatte Ich und mehr nicht, Ich musste Zeit gewinnen und Abstand denn die Kreatur war außer Rand und Band. Scharfschnabel hatte Alyssa in Sicherheit gebracht und schien zu überlegen, wie Sie Mir helfen könnte, panisch wie Sie war, letztendlich hatte Sie Alyssa auf Ihren Rücken und musste auf Sie aufpassen. Die Kreatur war natürlich verwundet das bedeutete eine gute Chance für Mich, auch wenn diese Mistviech mit der Pranke doch erwischte am Bein und dabei versuchte Mich am Boden zu halten sogar zögerte Sie nicht Ihr Maul zu öffnen, um nach Mir zu schnappen, doch Ich griff dann doch zu Sprengstoff, mir reichte es einfach. Egal ob es Mich nun erwischt, hätte Ich habe zwei Thermaldetonatoren und dazu dieses Gerät was Ich bekam ins Maul geworfen, im letzten Moment konnte Ich Mich auch mit den Flammenwerfer befreien konnte, weil das Vieh Hitzeempfindlich war und qualvoll umher schrie, nachdem die Hitze nun auch die Thermaldetonatoren etwas mehr erhitzten. Das Vieh mit den gepanzerten Schuppen fiel nach einigen Momenten leblos zu Boden und da wohl der Auftrag auch erledigt war musste Ich den Auftraggeber nur noch kontaktieren zur Abholung der Bestie für die Untersuchung. Ich bin Mir nicht sicher was es für eine Kreatur war, aber Ich bin froh, dass es nicht mehr lebt. Meiner Tochter geht es gut Sie ist unversehrt nur habe Ich einiges abbekommen was nicht wichtig ist. Wichtig ist das Alyssa wohlauf ist und Sie lebt, ich hoffe Sie hat Ihrer Mutter zu gesehen, wie Sie das Ding erledigt hat.


    Am Raumschiff wieder angekommen habe Ich meine Rüstung erstmal ausgezogen und Mich geduscht, danach habe Ich Alyssa gewaschen, weil der Planet höllisch stinkt und dreckig ist, einfach nicht besser als Hutta weder Nar Shaddaa. Es gibt genug dreckige stinkenden Planeten in der Galaxis ganz im Ernst. Ich wollte noch ein kleines Lager errichten und mit Ihr jagen gehen, aber da Ich verletzt bin und Ich Mich lieber ausruhen wollte und im Raumschiff lieber was Leckeres kochen wollte sind Wir auch nach dem Auftrag zurückgegangen. Natürlich sind Wir sofort abgereist und während Wir unser nächstes Ziel ansteuern, habe Ich meiner Kleinen und Mir was Leckeres auf den Tisch gezaubert. Tiingilar! Ich habe es lange nicht mehr gegessen und habe sogar frisches Brot dazu hingestellt und vorher knusprig aufgebacken. Erstaunlicherweise hatte es Alyssa geschmeckt als Sie einen Löffel davon probierte und sogar Ihren kleinen Teller aufgegessen na da haben Wir wahrhaftig mein eigenes Fleisch und Blut. Gut Sie ist nicht ganz wie Ich, aber Ich bin so oder so stolz auf Sie bis jetzt immer gewesen. Danach ging es für Sie ins Bett Ich habe Ihr liebevoll wieder das gute Nacht Lied auf Mando’a gesungen was Ich selbst von meiner Mutter damals vorgesungen bekommen habe. Irgendwie habe Ich das Gefühl Sie liebt es und hat es gern, wenn Ich Ihr zur Bett Zeit immer ein Lied singe, auch wenn ich bis jetzt immer weniger gesungen habe. Ich bin in Moment darauf aus viele Aufträge zu erledigen und meine Kleine auszubilden, das Singen auf einer Bühne würde Ihr wohl sehr viel weniger bringen beim Zusehen. Ich bin froh, dass Ich das Leben gewählt habe und nicht das andere und doch werde Ich bald meine Freunde besuchen gehen und vorsichtig nach Ihnen fragen.


    Morgen ist wieder ein neuer Tag und Morgen wird es vielleicht erstmal Ruhe geben, einfach Zeit umzusehen, ob meine Kleine mit den Messer umgehen, kann das Ich Ihr gab. Sie muss sich verteidigen können egal wie denn es kann immer Mal vorkommen das Wir voneinander getrennt werden können oder.. schlimmeres. Aber nein Ich weiß das Ich immer bei Ihr sein werde egal was sein wird und wie hart die Zeiten mein kleiner Vogel wird nicht allein sein dafür sorge Ich schon. Die Aliit wird dann auch auf Sie hinauf sehen, wenn Wir wieder da sind Sie wird Ihnen zeigen was Alyssa für eine stolze kleine Kriegerin und Jägerin geworden ist. Ich werde diese Nacht aufbleiben vielleicht auch nur etwas länger denn Jemand muss auf uns aufpassen über unseren oder Ihren Schlaf wachen. Niemand anderes, hier und auch wenn das Raumschiff teils sicher ist, so sehr muss Ich aufpassen das keine hinterlistigen Außenstehenden uns angreifen oder versuchen meine Tochter zu entführen. Nein Ich werde es verhindern egal was kommt Niemand wird Ihr je weh tun und wenn es Jemand nur versucht, werde Ich es verhindern oder einfach das Feuer brennen lassen so gut es geht. Hauptsache Meiner Alyssa geht es gut und Sie ist glücklich dann bin Ich auch glücklich auf jeden Fall. Ich werde dann selbst als erfolgreiche Jägerin zurückkehren aber das was zählt ist wirklich das es uns allen gut geht. Das wohl der Familie steht immer an erster Stelle. Ich frage nicht mehr nach wie es bestimmten Männern geht, denn Ich laufe Ihnen nicht mehr hinterher ist es erst gar nicht wert. Männer bleiben Männer und Sie sollen Mir doch den Buckel runterrutschen, wenn Ihnen was „Bestimmtes“ viel wichtiger ist als die Familie. Wenigstens denken Andere auch an die Familie und nicht an diese anderen Zweitnötigen Dinge in dieser Galaxis, wir hätten uns den ruhigen Tag Morgen auf jeden Fall verdient und wenn dann genießen Wir diesen auch mal ohne Stress. Einfach Mal Ruhe vor diesen ganzen Stress und diesen Gedanken was bestimmte Gefahren angeht.

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  • Ein kleines Lebenszeichen


    Ich weiß nicht, wie Ich damit anfangen sollte, es kam so plötzlich und Ich konnte kaum was tun außer meine Kleine Seenar versuchen zu beschützen als Ich die Kontrolle über das Raumschiff verlor. Scharfschnabel’s Käfig wurde aufgebrochen als Wir gelandet waren und was dann geschah fällt Mir nicht mehr ein es war alles zu schnell und vernebelt. Wir landeten irgendwo unsanft und Ich habe Alyssa gehört, wie Sie darum bat das Ich wieder aufwachen sollte, doch Ich verlor das Bewusstsein war regungslos auch vernahm Ich andere Stimme darunter eine bekannte. Es ging alles so schnell, aber dennoch bin Ich dankbar, dass man Mich fand, auch wenn Ich nie von Ihnen Hilfe annehmen und so aufgefunden. Liz war dort diejenige die sich gutmütig immer um jeden kümmerte anscheinend den Sie nur antraf, aber wo Ich war, wurde Mir erst später bewusst. Als Ich wieder vollständig zu Mir kam sah Ich weiße verzierte Fliesen, blendende Lichter, die von draußen kamen, nein das waren keine Lichter es war die Sonne und an der Tür Soldaten, die gerade nach draußen gingen. Ich lag in einem Federweichen Bett und Ich hörte Alyssa wieder, aber was wurde aus Scharfschnabel? Auch Sie hörte Ich eine Weile später. Sie war aufgebracht und Ihr „pur-ra“ erkenne Ich ganz gut, ja die Laute eines Varactyl. Liz sprach mit Männern was Sie beredeten war unklar und doch kam Sie dann zu Mir und hat meine Reflexe getestet so auch ob Ich noch am Leben bin. Sie sprach zu Mir und meinte das es meiner Tochter gut ginge Sie nur ein paar kleine Prellungen abbekommen hatte im Gegensatz zu Mir, auch wenn Mich meine Rüstung Mir das Leben rettete. Ich versuchte wachzubleiben, doch es war schwer und natürlich bin Ich eine starke junge Frau, habe Ich bis jetzt jeden einzelnen Dingen getrotzt und bin wieder aufgestanden. Selbst nach dieser harten Landung werde Ich es wieder tun, aber natürlich Mich erstmal ausruhen.


    Ich wollte meine Tochter irgendwo in Sicherheit bringen, weil Ich drang, danach hatte an die Front zu gehen gemeinsam Seite an Seite mit meinen Vode. Doch da Ich nun ein paar Tage Mich ausruhen muss das meine Arme sich gut erholen habe Ich wohl keine andere Wahl. Aber was hat unser Raumschiff gehackt in diesen Momenten? Ich weiß es nicht aber feststeht das Ich alles geprüft habe das sich nichts dort rein hacken konnte, vielleicht waren es diejenige die hinter meiner Tochter her waren. Nun muss Ich Mir aber keinen Kopf mehr machen Ich kann Mich die Tage ausruhen, auch wenn Ich es bitte bereue das Ich nicht sofort weiter fliegen konnte, um in der Schlacht mit dabei zu sein. Meine Beskar’gam wurde mit in das Zimmer gebracht, wo Ich nun wahrscheinlich eine Weile herumliegen werde, aber ob meine Bruchlandung unbemerkt war? Wohl kaum. Auch wenn Liz versuchen, wird Mich zu schützen so sehr muss Ich Mich den ganzen selbst stellen am Ende egal wie das ganze ausgeht Alyssa muss in Sicherheit bleiben. Und Ich möchte nur mit Scharfschnabel in aller Ruhe so bald wie möglich an die Front zu den anderen Vode..


    Ich habe schlichte Kleidung bekommen vorerst, ich fühle Mich fast schon wieder so gut bereit meine Gam erstmal ordentlich zu putzen und zu schauen ob diese Schäden erlitten hat. Ich muss bereit sein für den Kampf egal was kommt. Doch die Frage ist auch ob Ich hier gut wegkomme, ohne gleich zu großes Aufregen zu erregen? Fest steht mein Raumschiff gibt es nicht mehr, das ist anscheinend explodiert und nur noch eine Schrottmühle. Ein weiteres Raumschiff in die Luft gejagt, dieses Mal ungewollt, aber! Ich komme von hier weg und dann geht es zu meinen Vode in die Schlacht. Ich habe noch nie was von Coruscant gesehen, nur immer wieder gehört das hier die richtige Sonne scheint und es hier nicht so wie auf Nar Shaddaa sei. Liz habe im Untergrund von Mandalorianern wie Mir gehört und hat Mir geraten dorthin zu gehen, wenn Ich die Chance habe. Echte Mando’ade wie Ich? Doch nicht eher Dar’manda? Ich weiß es nicht aber das Risiko muss Ich auf jeden Fall eingehen denn die Kommunikation zu meiner Aliit ist abgeschnitten und Ich weiß das ein Vod einen anderen Vod helfen würde in der Not, auch wenn Sie nie gesagt habe das Ich hier je wegkomme. Wenn es Dar’manda sind muss Ich bereit sein und egal um welchen Preis dann eliminieren so wie es sich gehört für solche Befleckten Mistkerle. Aber es ist weise sich erstmal auszuruhen, wenn Ich verwundbar und schwach bin, ist das keine gute Idee, aber manchmal ist man im Leben auf sich allein gestellt dann hilft nur noch eine Sache..

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


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  • Was für Wochen und Tage nur wieder vergangen sind, neben den ganzen Seuche Gebiet Gelabber und der Impfung, die meine Tochter und Ich bekamen, haben Wir ein paar Aufträge erledigt in letzter Zeit und Ich habe versucht Ihr weiter etwas beizubringen, aber man kennt Kinder Sie sind neugierig und zugleich auch jene die sich gerne in Gefahr bringen. Es war nicht leicht Sie von diesen Sandleuten fernzuhalten dachte das wären nette Leute, die Sie auf einem Bantha reiten lassen würden, aber nein diese Dinger sind hinterhältig und würden genau so zögern wie Imperiale eben auch sind einen umzubringen, wenn man Ihnen zu nahe zu kommt oder eben nicht aufpasst. Um Dromund Kaas habe Ich jedoch dieses Mal einen sehr großen Bogen gemacht denn Ich möchte ungerne das diese Imperialen mein neues Schiff bis auf den letzten Winkel untersuchen oder einer dieser Patrouillie Mich nach allen Lizenzen ausquetscht denn dieses Raumschiff nun sagen Wir es ist „geliehen“. Ich wollte damals nicht so lange auf Coruscant bleiben schon, weil Mich diese Republikaner etwas unruhig machen. Mandalorianer und Republikaner, auch wenn Ich immer noch mit den verrückten Gedanken hänge mit der Republik in Kontakt zu treten nein der Absturz auf Coruscant hat gereicht und hat zum Glück nicht in die Nachrichten geschafft weder weiter aufmerksam erregt. Liz hat da wohl ein paar kleine Quellen, um Mich herauszuboxen von Ärger und Ich bin Ihr ehrlich gesagt auch etwas schuldig, weil Sie auf meine Tochter aufpasste als Ich Mich mit Jenen getroffen hatte vor einigen Wochen. Nichts destotrotz habe Ich nur ein paar Dinge noch zu erledigen, bevor es zurück nach Rishi geht. Ich weiß Ich soll Alyssa nicht so viel in Gefahr bringen, aber das Leben eines Mando’ad ist nicht gerade das Leichteste weder ein Kinderspiel und birgt voller Gefahren so oder so, zum einen Feinde die Mando'ade nicht leiden können diese aus den Weg schaffen wollen zu Ihrem vergnügen, aber auch jene versuchen Jemanden wie mich käuflich zu Taten zu erzwingen die einfach nur ehrenlos sind bis in die Tiefen geht die Ich gar nicht erwähnen mag. So sehr, dass die damaligen Mand'alor samt unserer früheren Ahnen im Grabe umdrehen würden, um Ihren Segen von uns abzulassen und auch nicht mehr auf uns hinabzuschauen zu können.



    Ich kann es immer noch nicht glauben, nach dem einen Auftrag hab Ich Mich wieder fast in den Tod geschickt, ich weiß Ich soll mehr auf Mich aufpassen, aber Haar'chak! Das Leben ist aufregend als Mando’ad, wenn Du erstmal das Überleben gemeistert hast oder dich eben daran gewöhnt hast ein Verd zu sein. Ein Verd der jederzeit ist in die Schlacht zu ziehen, aber was macht einen Mandalorianer wirklich aus? Jemand der fest der Kultur treu bleibt, stets seine Familie am wichtigsten ist und auch dieser Hilft so auch der Aliit. Die Vode um uns herum geben uns auch Kraft, denn selbst gemeinsam schaffen Wir viel gemeinsam, auch wenn Ich gesellig bin, gehöre Ich eher mehr zu den Mando’ade dazu die gerne allein umherreisen oder Aufträge auch erledigen dennoch ist Mir die Aliit aber besonders meine Familie wichtig. Meine Aufgabe meine Tochter zu beschützen und Sie auszubilden gilt einer der großen Prioritäten, natürlich auch das Sie gut versorgt ist und einen warmen Schlafplatz hat. So lange werde Ich Sie auch nicht aus meinen liebevollen Armen loslassen, bis Sie eben allein klarkommt und das erfordert noch viele Jahre, denn die Kleine kann gerade Mal mit einen kleinen Messer umgehen und teils Mando’a, einige Wörter und doch ist es wichtig, dass es Ihr gut geht und Alyssa kein Haar gekrümmt wird. Ich habe schon einen Mistkerl dafür verprügelt das Er es wagte meine Tochter anzurühren der Arme Schlucker ist irgendwo in der Wüste von Tatooine verendet und nun ja das was solche Kerle verdienen, wenn Sie versuchen meiner Tochter was anzutun. Dann war da so ein Auftrag wo Ich Mir fast zwei Rippen gebrochen habe und Ich meine Tochter improvisiert zeigen musste, wie man auf Dächer heraufklettert. Statt dieses Mal Angst zu haben fand Sie es sehr witzig und hatte dabei gelacht sogar als Wir geradewegs das Versteck meines letzten Kopfgeldes in die Luft gejagt haben. Zugegeben Ich habe Ihr die Ehre gelassen und was soll Ich sagen, ich glaub so langsam wird die Kleine echt wie Ihre Mutter zu einem kleinen Feuerteufel, aber Ich werde Ihr es trotzdem noch nicht erlauben mit Feuer oder Sprengstoff zu spielen.

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


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  • Da schaut man einmal nicht hin und mein kleiner Seenar reißt irgendwo aus dem Raumschiff aus, um schon frühzeitig die Welt zu erkunden, doch Nar Shaddaa ist ein nicht so ungefährlicher Ort und wer weiß was Ihr hätte passieren können, wenn Sie auf Dar’manda gestoßen wäre oder sogar die noch schlimmeren Leute. Ob Es noch schlimmere Leute gebe als Dar’manda? Sicherlich da bin Ich Mir sicher was das angeht, aber genug um den Heißen Brei gesprochen Ich muss das Raumschiff fertig kriegen sonst können Wir hier nicht weiterziehen. Von den Dingen, die Ich mitbekamen, hat mein adiik einen anderen Clan von Mando’ade angetroffen und eine gute Freundin musste Ich auch noch um Hilfe bitten, nun ja Ich war schwer beschäftigt und das Raumschiff durfte nicht um die Ohren fliegen aber auch musste Ich Mich um Scharfschnabel kümmern ihren Käfig mit Decken auslegen und etwas Stroh. Frag Mich doch einer, woher das kam, doch Sie zwei Eier gelegt, ich wusste nicht das Scharfschnabel einmal auf einen Männlichen Partner traf jetzt wird Sie auch noch Mutter das wird was werden, aber Leben zerstören und die Eier als Frühstück benutzen möchte Ich nicht nur kann Ich Mich nicht um Sie kümmern noch mehr Varactyl würden das ganze Raumschiff in Schwanken bringen und ins Chaos stürzen.


    Gut Meine Tochter ist also in sicheren Händen gewesen, dachte Ich Mir und auch weil nicht nur eine Freundin dort war auch mein Vod der eigentlich auf Rishi zurückblieb meinte vorbeizuschauen, um mal nach Mir und Alyssa zu schauen. Ehrlich gesagt geht es Mir besser, nachdem Ich wieder auf Reisen unterwegs bin denn Ich habe nicht nur andere Vode getroffen, sondern auch Mal wieder Aufträge angenommen, die Mich von den Gedanken fernhalten was in letzter Zeit geschah. Da mag Mir doch einer sagen Ich habe Mich nicht gut erholt, doch über einen Vater für Alyssa nachzudenken habe Ich nicht schließlich komme Ich gut mit Ihr alleine klar, auch wenn Sie wie eh und je die Welt erkunden möchte ohne Mich, denn Nar Shaddaa ist gefährlich und es schmeckte Mir gar nicht wovon man Mir berichtet, hatte als Ich nochmals kontaktiert wurde doch der Kompromiss das Sie wahrscheinlich in guten Händen lag ging Ich ein nur nicht so lange sollte Sie wegbleiben. Ich war nicht wütend auf Sie Ich war besorgt, weil auch wenn Sie schon bewiesen, hat das Sie allein unterwegs auf sich aufpassen kann möchte Ich Sie nicht wirklich ganz loslassen was wenn Ihr was geschieht und Ich bin nicht dabei? Was wenn Sie auf einmal entführt wird oder gar.. schlimmeres? Ich machte Mir einfach zu viele Gedanken denn eine gute Freundin war mit dabei und mein Vod der auf Sie aufpasste, in der Zeit habe Ich mitgekriegt wie Scharfschnabel um die Eier durch die Decken und das Stroh ein Nest baute und natürlich habe Ich weiter an dem Raumschiff gewerkelt, doch Ich denke Ich sollte Mir mal einen Mechaniker zur Hand legen, auch wenn es Mich paar Credits kosten wird. Es wurde später und Ich machte Mir wieder Sorgen um Alyssa, daher habe Ich meinen Vod kontaktiert der noch bei Ihr war und gefragt, wo Sie seien. Mit den Koordinaten nahm Ich Mir einen Speeder, um Alyssa abzuholen es war nicht weit entfernt und doch in keiner so angenehmen Gegend auf jeden Fall war Ich schon etwas besorgt das Alyssa hier keine Angst bekam. Einer Erleichterung kam dann zum Vorschein die Kleine war müde und so auch Ihre Energie weg, um Unfug anzustellen, ich hoffte einfach, dass man Ihr keine Hutt-Cola gab und nahm Sie in meine Arme, um Sie zum Raumschiff zu bringen gemeinsam mit meinem Vod der uns folgte, habe Ich Mir dann noch gedacht einen ruhigen Spätabend zu machen. Mein Vod meinte dann noch das Er auf die Kleine aufpassen würde, nachdem Ich Sie mit einem kleinen Einschlaflied ins Bett brachte. Es ist merkwürdig das Ich es immer noch tue, doch Alyssa scheint es zu mögen, wenn Ich Ihr zum Einschlafen was Kleines vorsinge. Bevor Ich das Quartier verließ, fragte Sie Mich leise, wo Ihr Vater sei, ich wusste nicht was Ich darauf antworten sollte denn.. Sie hatte keinen und auch wenn theoretisch schon, nein Ich wusste nicht was Ich Ihr antworten sollte außer das wahrscheinlich das Sie keinen habe.


    Mit den Gedanken einen ruhigen Spätabend noch zu machen, machte Ich Mich zum berüchtigten Schießstand auf, ich bestellte Mir eine Flasche Tihaar wie üblich und ging an Position, wo Ich erstmal die Blasterpistole heiß laufen ließ. Ein wenig Training konnte nicht schaden dachte Ich Mir oder zu sehen, wie meine Künste im Schießen waren. Innerlich merkte Ich das Mich die Wut versuchte zu packen, doch Ich ließ Mich nicht so leicht packen und dachte nie wieder an die Zeiten von damals, ich dachte an Alyssa Training das Sie eines Tages eine stolze starke Kriegerin sein würde. Vielleicht waren meine Gedanken noch teils bei Ihm, doch Liebe blendet einen nur und Liebeskummer das lähmt einen für die Ewigkeit dachte Ich Mir. Ich dachte auch daran, wie schön es war das Alyssa unter anderen Vode war und nicht immer im Raumschiff warten muss. Wieso auch? Ich war wahrscheinlich ein wenig zu streng manchmal oder weiß einfach nicht so recht in Moment was für Sie das beste wäre, vielleicht ist es das beste gewesen was da passiert ist. Sie hat Andere Verda kennengelernt vielleicht ein zwei in ihrem Alter fast und doch andere große Verda, während Ich zurückgezogen einfach daran war das Raumschiff reparieren wollte. Ich ließ Mich nicht weiter ablenken von den ganzen Kram damals denn die Vergangenheit hat so oder so Narben, na und? Ich schaue nach vorne und lasse Mich von solchen Gedanken nicht einfach so unterkriegen denn solange mein Feuer brennt und Ich stehe, werde Ich meinen kleinen Seenar mit allem beschützen was in Mir steckt, das Sie leben kann, dass Sie weiter vieles lernen und das Sie eines wie Ich eine starke mutige Kriegerin sein wird. Genau Ich bin das Feuer, das meine Tochter dazu antreibt, noch vieles mehr zu können und eines Tages auch sich beweisen wird. So gesehen war das kein Kummerschießen oder Trinken was Ich am späten Abend noch tat, ich habe neue Energie gesucht und gesammelt für den nächsten großen Kampf, der Mich erwarten könnte oder für den nächsten Auftrag einfach.


    Mit Elan habe Ich dann mein Können am Schießstand unterbeweis gestellt und natürlich habe Ich auch ein paar kleine Pause zwischendurch eingelegt, aber die Blasterpistolen haben schon fast geraucht bis zum Überhitzen, das ist ein sehr gutes Zeichen finde Ich. In den nächsten Tagen werde Ich dann ein wenig Nahkampf trainieren. Hier auf Nar gibt es so viele Leute, die man einfach so vermöbeln kann, da wird es schon nicht auffallen, wenn Ich für mein Training Mich etwas steigere und Mich mit gefährlicheren Typen als sonst immer anlegen könnte. Aber Aufträge auf Nar? Nie wieder. Natürlich muss Ich auf meine Rüstung achtgeben Ich bin nicht dumm, doch Ich habe sehr lange nicht mehr im Nahkampf meine Fähigkeiten getestet und damit meine Ich meine Fäuste, denn Niemand kann sagen, wann Ich mal ohne Waffen stehen könnte. Ich könnte jetzt sagen ich warte, bis Ich wieder auf Rishi bin doch nein, ich kann es kaum erwarten auszuprobieren, ob Ich noch recht fit bin, auch wenn Ich eher etwas schwächlicher wirke, eine Mandalorianische Frau sollte man nie unterschätzen. Aber zurzeit gilt es mehr beim Raumschiff auch zu bleiben oder den Vod hier zulassen, denn Scharfschnabel ist eine treue Freundin seit einigen Jahren und so wie Sie auf Mich immer aufgepasst hat möchte Ich nun für Sie da und Ihren Nachwuchs. Wenn Der Nachwuchs kommen sollte, müssen Wir Ihn an der Enklave aussetzen, denn Wir können Sie nicht behalten. Im Laufe des späten Abends habe Ich noch eine Gruppe mit anderen Mando’ade getroffen haben am Schießstand auch ein wenig Ihre Fähigkeiten getestet darunter Nachwuchs geschätzt viel älter als Alyssa und scheint schon gut darin zu sein mit so einer Waffe umzugehen. Was soll Ich sagen, ehrlich gesagt war das eine Ausrede gegenüber meinen Vod das Ich müde war und deshalb zurück zum Raumschiff kam. Ehrlich gesagt.. Ich möchte nicht darüber reden, wieso Ich den Rückzug angetreten habe. Es war ein Notfall! genau ein Notfall! *räuspert sich* Ob wirklich alles in Ordnung ist bei Alyssa, auch wenn mein Vod eben anwesend ist. I-Ich.. hasse Mich das Ich nur „Su’cuy“ geschafft habe nicht einmal ein intensives Gespräch über Waffen oder was für tolle Schüsse das waren. Stattdessen habe Ich schweigend nur da gestanden an der Bar und habe Mir ein Glas Tihaar noch reingepfeffert, nein Eli.. wie peinlich. Wenn Alyssa ALLE möglichen Leute anspricht, kann Ich das auch.. Ich muss nur einmal tief Luft holen und darf nicht in Verlegenheit geraten oder denken das Mir irgendetwas peinlich ist, wenn Ich auf einmal die Stimme ungewollt piepsig anhebe. Nicht nervös sein das nächste Mal, wenn Du die Mando’ade siehst, forderst Du Sie wie eh und je typisch zu einem Wettschießen heraus und setzt unter dem Helm dein „stolze Kriegerin“ Gesicht auf. Es kann so einfach sein andere anzusprechen und doch bin Ich eher Jemand die nur auf Aufträgen wirklich so „episch“ wirke, in meiner Natur bin Ich die ruhige, sympathische und extreme Ruhe. Auf Aufträgen voll die „Kriegerin“ und in Kämpfen, aber wenn es um normale Gespräche geht, arrrgh Ich kriege nicht Mal ein Wort raus. Als wäre Ich die stille Wölfin, die keine Gesellschaft leiden kann, aber dabei habe Ich nur Schwierigkeiten dieses „strenge Kriegerin“ Aussehen wegzukriegen und kann nicht mal normal reden. Nur normal grüßen, aber.. sonst großes Schweigen. Notiz an Mich selbst Ich gehe demnächst ALL-IN wenn Ich andere Mando’ade sehe und bin einfach Ich selbst, dann wird das schon passen. Im Ernst wäre Ich mal so effektiv aktiv in reden wie Alyssa und so effektiv hilfreich wie Ich es in Kämpfen bin würde Ich sicherlich leichter alles raus bekommen und kann normale Unterhaltungen führen. Aber nein.. da kann Ich nur den Kopf samt Helm gegen eine Tischkante hauen. Ich bin der Techniker, na gut der ist noch viel schlimmer der sagt kein Wort der ist nur am schweigen in unserer Aliit und hat diese grimmige Miene unter seinem Helm versteckt. Oh weh, nein Ich möchte mein Lächeln behalten danke.


    Ich habe es.. Heute voll vermasselt. *Geräusch hörend wie Sie den Helm samt Kopf wirklich gegen eine Tischkante leicht haut* Morgen wird ein neuer Tag und dann zeig Ich es diesen.. Calyarnr! Genau Morgen wird einfach ein besserer Tag werden und dann sieht die Welt auch anders aus. *seufz* Alyssa wird hier bleiben bei dem Vod Ich kann kaum schlafen wenn Ich 24/7 auf Sie wieder aufpassen muss oder Mir Sorgen sonst wie mache. Die eine Nacht konnte Ich ja kaum schlafen wo Alyssa von JEMAND BESTIMMTES zwei Flaschen Hutt-Cola INTUS bekommen hatte, dieser Mistkerl wird keinen Finger mehr an meine Tochter legen, hab Ihn ja vielleicht etwas übertrieben aus dem Weg geschaffen aber Vorwürfe mache Ich Mir keine, der hat uns Mando'ade auch beleidigt. Aufzeichnungen beenden.. *gähnte Sie* Ich geh ins Bett auch, irgendwie muss Ich ja versuchen meine Gedanken von Je.. *Das Datapad hatte kurz etwas gesponnen so liefen die Aufzeichnungen noch etwas weiter mit in der Eli auf Mando'a einiges unverständlich gebrabbelt hatte und in kürzester Zeit wirklich beendet waren.* kaysh..

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


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  • Ich habe es geschafft, ich habe Mich getraut den anderen Mando’ade reden und mit Ihnen zu trinken. Ich habe dann einen echt guten Tropfen getrunken, der mich ganz schon fast umgehauen hat, aber Haar’chak. Der Abend war komisch Ich fühlte Mich als würde etwas meine Augen in tränende Flammen stürzen, die Kehle wurde trockener und auch war es ein köstlicher Genuss dieser Tihaar. Ich habe den ganzen Flachmann vernichtet dachte Ich dann habe Ich nicht bemerkt das die Mando’ad noch einen Flachmann bei sich hatte, verdutzt sah Ich auf diesen hinauf und die Wirkung von diesen guten, edlen und doch so gottgleichen Tropfen ließ Mich mit vernebelten Sinnen zurück. Fakt ist Ich kann Mich kaum erinnern was dann geschah es war alles so komisch es dröhnte im Kopf und doch auch nicht, irgendwie wollte Ich auch nicht wissen was so geschah. Elek, ich bin sehr froh, dass Mir nichts zugestoßen ist in der Zeit das man das ausnutzte, sondern das Ich unter guten Vode war in der Zeit. Ich merkte dann viel später starke Kopfschmerzen als wollte Mir mein Sinn erzählen langsam zurück zum Raumschiff zukehren. Eine gute Freundin auch Mando’ad kam dann später herbei, aber im Ernst vom Geschehen habe Ich nichts mitbekommen außer das Ich ab und an eine Hand über meinen Kopf spürte und dass man Mich „Adiik“ nannte. Vielleicht war das auch nur dieser gute Tropfen, der Mich Tagträumen ließ.


    So viele Vode, aber Sie gingen auch wieder selbst die Tihaar Brauerin und dann als Ich noch die Verantwortung über ein Fremdes Adiik nehmen zu müssen war Ich völlig überfordert. Ich hoffe das war kein Fehler das Sie dann später nicht mehr auf Mich angewiesen war. Es war ein schöner erfolgreicher Tag doch auch wenn meine Freundin Mir etwas mit diesen Thema versuchte zu helfen spüre Ich immer noch Ungewissheit was dies angeht. Liebe, ich denke ich sollte davon loslassen und Ich habe einfach dieses Gefühl nicht mehr verdient. Ich habe Alyssa das ist Liebe genug und das meine Aliit Mich mag. Der Alor der Truppe hatte Mir vor dem Abend angeboten den Antrieb meines Raumschiffes bei dem Mechaniker „Pinky“ untersuchen zulassen. Schon freundlich und nett von Ihnen. Ich bin aber wieder früher gegangen, auch wenn der Moment echt einige Erinnerungen gebracht hat, was meine damalige Liebe anging. Ich denke aber nicht, dass die Beiden wirklich Turteltauben sind, das sind nur Adiik hm. Ich bin früher gegangen nicht, weil Mir die Geste von dem Mando’ad nur unangenehm war neben Mir sondern auch.. nun Ich habe Ihn nur in der ‘Gam gesehen, aber der eine Mando’ad den Ich schon Mal traf war wieder da. Ich erinnere Mich an Ihn aber nein Ich sollte Mich auf nichts von dem fixieren, das wichtige ist stets Alyssa zu beschützen und dafür zu sorgen, dass Wir schnell wieder von Nar Shaddaa hier runter kommen sonst verliebe Ich Mich wirklich noch! Nein.. bitte nicht das tue Ich Mir nicht nochmal an. Aber.. ich hab gemerkt was die Neugier anging, nein hör auf Eli nach vorne schauen die Liebe ist nicht so wichtig das entwickelt sich irgendwann sicher noch, aber so aufdringlich sein das mag Ich gar nicht. Ob ich Mich doch Mal trauen sollte den Mando’ad anzusprechen? Er wirkt so als würde Er aber nicht so gerne sprechen.. Sitzt nur immer so da oder steht ruhig da, ohne groß was zu sagen.


    Scharfschnabel geht es auch gut, die Eier sind schön warm und wenn Wir pünktlich losfliegen, kommen Wir zum Schlüpfen rechtzeitig auf Rishi an sicherlich. Es wird ein zwei Wochen dauern bei Varactyl bis Sie ausschlüpfen. Mein Vod hatte Mich teils erwischt als Ich verlegen zum Raumschiff kam, aber vielleicht hat Er Recht der eine Mando’ad sollte keine Priorität darstellen für Mich, vielleicht hat Er schon Jemanden und.. nun Nein Ich sollte es doch sein lassen und nicht Mal versuchen es geht darum das Wir sicher nach Rishi wieder kommen. Ich denke das war es für Mich was die Liebe angeht, das werde Ich Mir aus den Kopf schlagen das Ich Mich verliebe. Ich kenne kaum Jemanden und als Mando’ad muss Ich schlicht wichtigere Prioritäten setzen als.. nach einer Liebe zu suchen. Das Ist kein Teil meiner Priorität, nein Ich bin schlecht darauf anzusprechen Ich möchte Niemanden mehr an Mich heranlassen, auch wenn es sich anders anfühlt Ich muss dagegen ankämpfen! Liebe ist in Moment nicht drin, in Moment geht es, um das Überleben und Spaß eben zu haben, ich muss auf das Geschwafel mit den Gefühlen aufhören denn es geht wirklich darum alles aufzurüsten, um gut nach Rishi zurückzukommen. Wenn ich an die Worte des Alor’s denken muss und der älteren Mando’ad ist die Truppe dennoch sehr ans Herz gewachsen, auch wenn man sich kleinlaut kennt. Nach der heutigen Begegnung hat Mir das genug wieder gezeigt das Wir Mando’ade nicht so streng untereinander sein sollten sondern auch offen sein können und Ich verspüre mehr Freude wieder nach dem Blick, auch wenn es nicht so ausgebildete Mando’ade waren oder Ihr Verhalten teils noch in Arbeit ist. Es ist ein schöner Blick so eine Aliit zu sehen, aber so schön der Anblick auch ist muss man sich manchmal von diesem Trennen. Ich habe Mir eigentlich aus guten Gründen versprochen nie wieder nach Nar Shaddaa zurückzukehren, jetzt stehe Ich vor dem Problem, das Ich wiederkommen möchte und nicht nur weil Ich die bekannten Gesichter oder Helme vermissen würde. Man Ich bin wirklich immer Jemand die als gesellig durchgeht, auch wenn Ich viel allein reise Ich mag Gesellschaft auch wenn Ich nicht so gesprächig bin.


    Ich sollte mein Interesse darauf beschränken Niemanden nahe zu stehen, denn der Tod kann als Mando’ad hinter jeder Ecke lauern. Deshalb möchte Ich Niemanden mehr so zu nahe treten. Gefühle muss nicht immer als schwach eingestuft werden, aber Liebe.. Ja Liebe ist öfters nur etwas Unwichtiges, woran man nicht so daran denken sollte. Die Hauptsache ist Ich habe es Jemanden gesagt oder zweien, es nicht so tief in Mich versinken lassen und das war es mehr muss nicht geschehen. Einfach das Ding machen und die nächsten Tage werden Wir einfach nach Rishi abhauen dann ist das Gefühl was in Mir herum purzelt auch schon weg. Ich muss außerdem noch eine Sacher erledigen, wenn es so weit ist, ich bin jetzt wieder mehr aufgetaut und gut ist. Jetzt wäre kein Zeitpunkt sich einen Fehltritt zu erlauben. Deshalb lieber schnell und zügig verschwinden als irgendetwas anmerken zulassen das würde nur schlimm enden wenn Ich sonst länger geblieben wäre, außerdem musste Jemand ja noch Alyssa ins Bett bringen. Haar'chak.. einfach normal und neutral bleiben.

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


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  • Ich kann nicht sagen, wie froh Ich über den Heutigen Abend war, ich aber auch teils ein wenig nervös und Mir unangenehm gewesen ist am Ende. Das Alles begann damit das Ich auf die nette und sympathische Vod, mein Gedanke lag daher mit Ihr ein wenig zu reden, doch Sie sah sehr verärgert aus und man sollte nie eine verärgerte Mando’ade mit bestimmten Themen dann um die Ecke kommen, also erkundigte Ich Mich erstmal in Aller Ruhe als Sie zum Bartresen auch kam, wieso Sie so grimmig drauf war aber auch natürlich beruhigte. Nun über die Blutsauger hier auf Nar ist es verständlich das man sich aufregt wegen den Steuern, wenn man eine eigene Wohnung besitzen möchte oder sogar ein Apartment. Ich habe das Glück gerade Mal, auch wenn Ich das Apartment kaum benutze das es von Jemand bestimmtes bezahlt wird. Ich spreche nicht über Ihn, auch wenn Er sehr sanft und liebevoll zu Mir war, ein viel beschäftigter Mann. Ich habe Mich dann aufgemacht und meine Reise weiter fortgesetzt denn ein Mando’ad sozusagen manche von Ihnen streifen gerne allein umher und haben kein wirklich festes Ziel. Jene lassen sich einfach treiben vom Wind oder folgen sogar auf bestimmte Zeit einer Aliit, gesellen sich zu den Leuten dazu und erzählen auch gerne Geschichten nur um dann einige Tage später wieder abzureisen und neue Abenteuer zu erleben auf Ihren gefährlichen Reisen durch die Galaxis. Genau das bin Ich, ich bin zwar gesellig und doch möchte Ich nirgendswo ganz anhänglich sein, auch wenn es schön ist andere Gesichter oder Helme zusehen. Es ist jedenfalls keine Schande sich darüber zu freuen, doch manchmal ist es besser diese Gefühle einzufrieren denn manchmal ist man am verwundbarsten, wenn genau solche Gefühle rauskommen.


    Heute fühlte Ich Mich trotz, dass die ältere Mando’ad dann den Jungen viel Aufmerksamkeit schenkte, sehr wohl. Ich war erleichtert auch wieder diese gesehen zu haben, aber.. Ich habe gemerkt das es nicht so schlimm war mit einem bestimmten Mando’ad auch Mal ein Wortwechsel gehabt zu haben. Wie ein alter Freund zupflegen wusste man soll Jeden Moment auf jeden Fall genießen und so gut leben, wie es nur möglich ist. Innerlich war Ich nervös als Er dann zu Mir rüber kam und Mich ansprach, klar Ich habe nichts anderes erwartet als eine normale und nicht so auffällige Konversation zu führen nicht wie es ein anderer gewisser Mando’ad aufdringlich tat an dem einen Abend. „Unter vier Augen reden“ Bitte was? Ich kenne diesen Typen noch gar nicht. Jeden Falls muss Ich gestehen das Ich innerlich eben echt nervös war und Angst hatte auch um die Wortwahl, doch ebenfalls versuchte Ich stets Ich selbst zu bleiben, machte Mir keine Sorgen oder Vorwürfe das Ich eben etwas lebensfreudiger Wirke als je andere Mando’ade getroffen habe. Da haben wohl doch ein paar Vode recht gehabt mit den das es so gut ist Ich selbst zu bleiben, ja also Ich fühlte Mich sehr, wohl und auch wenn Mir doch noch leicht unwohl war fand Ich das Ich es sehr gut gemacht habe mit dem Gespräch, vielleicht ein wenig zu viel gelächelt aber nein Ich mache mir keinen Vorwurf für eine normale Konversation war das völlig in Ordnung. Ich habe Mich ehrlich gesagt bei dem Schießstand gefragt als Wir gegeneinander drei Runden geschossen haben, ob Ich dann doch etwas übertrieben habe mit meinen „amüsanten“ Worten. Kam davon das Ich vorbei geschossen habe, hab dann doch etwas zu viel nachgedacht. Liebe ist kompliziert und schwer, das geht nicht so einfach und Wer weiß vielleicht sehe Ich einfach einen guten Vod in Ihn.. Vielleicht war das „Vergucken“ doch eher so etwas in der Art. Zugegeben Ich fand es.. sehr schön als Er neben Mir stand und wahrscheinlich wollte Er Mich auf die Folter spannen mit den Getränke aussuchen, was auch immer Ich werde weiter so normal interagieren, wenn die Möglichkeit besteht das man sich noch vor der Abreise wieder sieht.


    Um ehrlich zu sein, ich bin schon recht neugierig was da für ein Gesicht unter den Helm steckt doch so unhöflich bin Ich dann nicht. Denn gegenüber anderen Mando’ade die auch einem Respekt erweisen sollte man stets ebenso Respekt zollen. So behalte Ich auch weiterhin die Vorliebe unserer Aliit eine Einladung nie abzuschlagen weder einen Vod einzuladen, wenn dieser ebenfalls höflich ist zu einem. Aber ja, der Gedanke von meiner Freche Seite kam schon Ihm den Helm wegzuhauen, doch Ich habe stets mehr eine höfliche Seite als das Ich zu solchen Dummheiten setze in Meinen Kopf wofür nur ein Adiik wirklich auf die Idee kommen würde und Ich bin schon lange keins mehr auf jeden Fall. Seien Wir ehrlich das hätte Mir den Tag ruiniert, es war wirklich schön mal wieder mit Jemanden geredet zu haben der eher so schweigsam und hart wirkt. Ich schäme Mich nicht, dass Ich da kurz leicht errötet war als Ich mit meiner Vod kurz geredet habe, auch wenn dann das einigermaßen ins Chaos stürzte, es nahm Mir den Moment den Rest des Abends zu genießen den Ich dort sehr genoss. Ich weiß Ich sollte Mir nicht sonst etwas einreden was bestimmte Dinge angeht, aber Ich hatte ein schönes warmes Gefühl innerlich als dieser Mando’ad sich mehr öffnete als würde man Mir vertrauen und anscheinend habe Ich auch alles richtig gemacht. Ich hoffe immer noch das Ich nicht zu viel gelacht habe aber ja Er war schon recht amüsant und auch wenn Ich bisschen mit meinen Worten es übertrieben habe, freue Ich Mich schon auf diese angebliche Niederlage von Mir dabei bin Ich Mir sicher, dass Ich Ihn wieder schlagen werde, sobald man sich wieder über den Weg dort läuft. Ja Irgendwie würde Ich gerne wissen was da unter den Helm zu sehen gibt, aber andererseits muss Ich stets Respekt erweisen. Meine Tochter hat schon geschlafen als Ich zum Raumschiff kam und Ich nun, ich konnte bis jetzt kaum schlafen, weil so eine Freude in Mir aufkommt und diese Wärme, die Ich schon gespürt habe. Aaaaber ja, es war ein ganz normales Gespräch unter Erwachsenen Verda, nichts Weiteres nur eine normale Konversation, die man ebenso kennt. Und.. auch wenn Ich nicht dazu eingeladen habe, aber Ich kam dazu Ihm ein Drink zu spendieren an der Bar und auch wenn Mir bewusst ist das der Weg eines Mando’ad ungewiss ist hoffe Ich Ihn irgendwie wieder zu sehen. Ich bin stolz auf Mich das Ich nicht vor Peinlichkeit umgekippt bin oder so ganz mit den Emotionen eskaliert bin, ich hab so gut es ging Mich ruhig zu verhalten.


    Ich weiß, ich weiß das Ich nicht so voreilig sein sollte denn Ich muss die Person erstmal noch kennenlernen bevor da wirklich Gefühle groß ins Spiel kommen könnte. Nun Ich bin gerne auf die Jagd gegangen allein eher, aber habe auch Mal gedacht es mit Anderen Vode zu tun. Vielleicht und auch nur vielleicht bekomme Ich es ja sogar hin neutral irgendwann Ihn zu einer Jagd einzuladen, auch wenn es viel zu tun gibt. Ja Wir müssen in nächster Zeit auch wieder was erledigen, aber Ich hoffe schon Ihn wieder zusehen, wenn man bedenkt in was für ein Chaos das ganze geraten ist vorhin Ich hoffe dem Jungen geht es gut. Aber nun ja Irgendwie mag Ich es, wenn die Männer nicht so aufdringlich sind, sondern eher erstmal so ruhig und „geheimnisvoll“ irgendwann halt bisschen raus kommen, um ein wenig im Vertrauen sich zu öffnen aber auch nicht zu sehr versteht sich.. Hm, ja Ich bin immer noch neugierig was sich da unter den Helm verbirgt. Andererseits sollte Ich Mich wieder auf das wesentliche konzentrieren die Liebe könnte einen am Ende nur zu sonst was führen und so sehr möchte Ich Mich an die Gefühle nicht wirklich mehr heranhängen.. Ja Er ist eigentlich immer noch ein Fremder für Mich, auch wenn Wir uns vorgestellt haben. Man sollte den Dingen auf jeden Fall Zeit geben ja.. das mit den zu eilig sein ist auch nicht gut für die Seele außerdem reicht meine Anwesenheit stets aus Ich muss auch nicht immer viel sagen, weil Ich stets eben nur meine Arbeit tue und wenn Ich unter Gesellschaft bin.. das Leben ebenso genieße. Aber im Ernst am Ende wurde es nur zu chaotisch, dieser komische Mando’ad war aufgekreuzt und irgendwie hatte Ich ein nicht so prickelndes Gefühl bei diesem.. Außerdem wurde die Stimmung gestört, ich habe Es echt genossen in solch einer Gesellschaft gewesen zu sein. Nicht so viele Mando’ade.. kein so großes lautes Geplapper über Dinge, die so wieso kaum einer verstehen würde, einfach Mal allgemeiner Gesprächsstoff und nicht dieses: „Su’cuy Ich hab heute voll das Kopfgeld einkassiert“ Oder „Ich habe Heute eine große Bestie erledigt und das eigenhändigt!“ Im Ernst immer von stolzen Prügeleien dann auch noch zu erzählen, machen Gespräche nicht besser. Zugegeben über meine Tochter und die Zukunft zu reden ist auch nicht gerade ohne, aber die Zukunft ist wichtig und irgendwie war Ich in diesem Gesprächsstoff voll drin. Jemand der halt mal einen zu hört und nicht einfach von der Seite anquatscht, wie Jemand bestimmtes: „Ey Ich sehe dich trotzdem als Gewinnerin an, lass mal unter vier Augen reden.“ Was ist nur falsch mit manchen Männern, sehen Wir Frauen aus als könnte man uns einfach so.. abschleppen? Wie widerlich nur und dann noch, ohne einen in Ruhe kennenzulernen private Dinge ausfragen.


    Ja Ich gebe es doch schon zu das der eine Mando’ad Mir dennoch noch ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert hat, eine Erinnerung ist immer was Schönes und wenn Ich daran denke, wie schön Wir so tief in einem Gespräch verwickelt waren auf einmal oh man.. heh. Vielleicht ist er in Wahrheit nicht so ein harter Typ wie er wirkt, dass Er sogar einen warmen Kern hat und diesen nur eben verbirgt aus guten Gründen so wie Er sein vielleicht hübsches Gesicht verbirgt. Aber halt nein, Ich möchte nicht intensiver oder weiter näher heran gehen.. Ich sollte Mich demnächst darauf zu konzentrieren diesen „Mechaniker“ aufzusuchen damit Ich Mir einige Kosten sparen kann. Und dennoch kann man kaum verhindern das Ich noch leicht an einigen Gedanken fest hänge, was Mir wohl buchstäblich irgendwie ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber genug von dem Ganzen, das wäre bestimmt nicht so gut, wenn Ich daran die ganze Zeit denke das lenkt nur vom Training ab und eben von den Aufträgen. Ich würde lachen wenn Ich diejenige wäre die dann auf einmal mit Tihaar und Uj'alayi ankommen würde nur um Ihn etwas besser kennenzulernen oder eben wieder mit Ihm ein Wettschießen veranstalte, ach diese Gedanken müssen Mir sofort aus den Kopf gehen das lässt einen kaum Ruhen weder in aller Ruhe schlafen. Es geht erstmal darum überhaupt die Person kennenzulernen, weiterhin auch nur normale Gespräche zu machen mehr möchte Ich nicht tun oder den Schritt weiter gehen das wäre Mir persönlich viel zu viel wenn Ich nun anfange mit den Gesten. Mir wird eindeutig es schwer fallen diesen Abend zu vergessen davon gehe Ich erstmal von aus. Aber.. bitte lass Mich jetzt nicht die ganze Zeit an Ihn denken denn Morgen ist ein großer Tag und Ich habe etwas versprochen. Nun..

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


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  • - short Story Stuff -


    Trigger Warnung: Blut detailliert beschrieben und bisschen brutal.

    - Eine Grobe von Mir selbst verfasste Story aus einem kleinen RP Plot. -



    Es begann schon in Morgengrauer Frische, die erste die im Raumschiff erwachte war stets Eli. Ihre Tochter Alyssa schlief im Nachthemd in der Koje neben der von Eli‘s des Quartieres und hatte sich nochmal unter die Decke verkrümelt, auch wenn es auf Nar nicht so schön war wie auf anderen bestimmten Planeten da hier die hellen Lichter besonders in der Nacht blendeten hatte man vorgesorgt und die Fenster Jalousien in Eli’s Quartier runtergezogen damit dieses auch verdunkelt war und auf jeden Fall die Kleine Alyssa nicht im Schlaf störten denn Elizabeth wusste wie Nar tickte und auch hatte Sie sich so wieso an diese hellen Lichter öfters gewöhnt auch wenn Sie nie wieder auf diesen dreckigen Mond einen Fuß länger als ein zwei Tage setzen wollte. Doch es war klar, dass das Raumschiff nicht wirklich tauglich für lange Reisen waren und Die Beiden zur Not entweder auf Dromund Kaas oder den Mond zur Auswahl hatten. Auch wenn manche behaupteten, das Dromund Kaas nicht so feindselig sein mag und die Imperialen dort alle höflich seinen hatte Elizabeth ganz andere Erfahrungen gemacht und so war Ihr die strahlende und doch sehr gefährliche Gegend von Nar viel lieber, um dort zu landen. Natürlich hatte Sie noch Aufträge zu erledigen doch große Priorität stand wieder ganz oben Ihre Tochter zu beschützen und so schnell wie möglich von Nar runterzukommen, um wieder Mal bessere Luft zu schnappen als diese dreckige und stickige. Den Filter von Ihrem Helm möchte Sie auch nicht die ganze Zeit auszutauschen für gewissen Zonen auf den Mond. Aber überraschenderweise haben Die Beiden Bekanntschaft mit einer Truppe von Mando’ade gemacht in letzter und anscheinend schienen Sie freundlich zu wirken, doch Eli selbst schien trotz Ihrer freundlichen und höflichen Geste innerlich eher noch recht misstrauisch zu sein gegenüber diesen, auch wenn eine gewisse Anhänglichkeit durch Alyssa zu dieser Gruppe aufgebaut habe. Doch Fakt ist, das Eli froh ist, wenn Sie wieder für sich ist und mit Ihrer Tochter weg von dieser Gruppe sei, nicht aus persönlichen Gründen es gab da eine Sache, die Sie aus den Weg räumen musste, noch in Ihrem und andere Mando’ade mit hineinziehen die Ihr nach Tagen etwas ans Herz wuchsen, schwer zu sagen da das Vertrauen noch recht gering war.


    Fertig geduscht zog sich Elizabeth auch schon Ihre ‘Gam an und würde auch schon Alyssa langsam wecken auf Mando’a. Ihre Worte, die Sie benutzte, waren zwar noch sanft doch auch streng denn Elizabeth hatte Ihrer Tochter schon länger versprochen, auch wenn Hutta einfach noch viel verdreckter war und viel mehr verseucht Ihr diesen zu zeigen. Alyssa selbst vergrub sich noch mehr unter die Bettdecke als Elizabeth herein trat und versuchte diese zu wecken, knurrte leise und fing an die Äuglein mit einem Schmollen zu öffnen als Ihr noch die Decke sogar weggerissen wurde. Alyssa stand dann auch auf, ohne Ihre Mutter weiter zu widersprechen denn Sie war ja artig erzogen wurden auch wenn Sie gerne noch etwas länger etwas geschlafen hätte. Elizabeth schob Alyssa dann unter die Dusche, um Sie ein wenig zu säubern, trug Sie sogar nun zurück in das Quartier damit Alyssa Ihre ‘Gam nun anziehen sollte hatte man Ihr schließlich gezeigt, wie das geht und so ging Eli in der Zwischenzeit schon in die Kleine Küche, um dort ein wenig Frühstück vorzubereiten denn man muss stets gestärkt sein für so einen Tag. Der Vod selbst war tatsächlich nicht mehr da, wo Er sein wollte, hatte man sich ausgemacht wieder getrennte Wege zu gehen und beschlossen wieder aufeinander zu treffen, wenn die Zeit reif war. Das Frühstück auch schon fertig gemacht kam Alyssa schon angerannt in Ihrer noch leichten Durastahl ‘Gam und würde auch zugleich was vom Frühstück für sich schnappen als Eli einen Teller vor die Nase von der Kleinen packte. In der Zeit besprachen Sie auch ein wenig den Tag das Alyssa wahrscheinlich Heute wieder was für Ihr Leben lernen wird und gut achtsam sein sollte, aber besonders schön brav den Helm auflassen muss da Hutta nicht ganz ohne war was die verschmutzte Luft anging. Alyssa schien zwar aufmerksam zuzuhören, doch anscheinend war Sie in der Zeit mehr mit dem essen vom Frühstück beschäftigt als das Sie wirklich Elizabeth wie immer große Aufmerksamkeit schenken wollte auch schon weil die Kleine Alyssa geradewegs wachgeworden ist und im Halbschlaf hing.


    Elizabeth selbst aß auch vom Frühstück dann, stärkte sich ordentlich damit was Sie auf den Tisch gezaubert hat und würde Alyssa auch einmal mit einem schmunzeln über Ihre Haare wuscheln aber auch nicht so Dolle denn Sie blieb stets damit liebevoll so auch sanft. Nachdem Frühstück hatte Sie die Teller erstmal zur Seite geräumt in die kleine Maschine zum Abwasch gesteckt und würde auch schon mit Alyssa hinaus gehen, wo eine Bekannte von Elizabeth auf Sie wartete, es Auri die vor dem Raumschiff stand und mit einem grinsen auch schon Eli begrüßte doch mit einer Umarmung hielt Sie sich zurück da Sie so etwas für überflüssig hielt. Zum ersten Mal sah Sie dann auch Alyssa wo Sie zu Eli staunend rüber schaute das die Beiden fast ein paar Ähnlichkeiten haben und doch stritt Eli das ab und wedelte mit der Hand als würde Sie sofort über auf ein Anderes Thema springen. Es ging um Ihr Raumschiff, wo Sie nach Hilfe suchte und die Letzte Chance war wohl genau Auri, denn Eli wusste das Sie Jemanden noch kannte der sich mit Raumschiffen auskannte auch wenn Sie höchst misstrauisch gegenüber Imperialen war so auch welche die geradewegs nur damals dazu gehörten, doch wusste Sie von Auri das Sie stets zum Imperium aufsah und so blieb das Misstrauen bei Ihr. Solange Auri nicht auf dumme Gedanken kam, war dennoch eine kleine chaotische Freundschaft zwischen den Beiden. Aber auch sprach Eli darüber auf Ihr Raumschiff aufzubauen so damit auch auf Scharfschnabel die Heute wieder den ganzen nur geschlafen hatte in Ihrem Gehege und sich noch nicht großartig gemeldet hatte am Morgen, kein Wunder auch Varactyle brauchen Mal eine Ruhezeit für sich selbst und konnten nicht den ganzen Taglang nur darauf aus sein aktiv zu sein auch Scharfschnabel gerne herum tobte, aber auf Nar war dies nicht möglich denn diese Gegend würde die Touris so auch die Aufmerksam der Huttsec auf sich ziehen, aber besonders für ein chaotisches Desaster was Eli nicht eingehen wollte und auf nach Hutta wollte Sie Scharfschnabel auch nicht mitnehmen denn dort war viel zu versucht und stinkig für Jemanden wie Ihrem Varactyl. Aber besonders würde ein Varactyl größtenteils einfach nur Anderen gegenüber sehr merkwürdig rüber kommen da diese hier auf dem Mond nichts zu tun haben.


    Mit Auri ausgemacht das Sie dafür natürlich auch bezahlt wird den Antrieb des Raumschiffes anzusehen und zu reparieren, wenn möglich, bis dahin mussten Eli und Alyssa aber nun los denn man hatte für den Flug nach Hutta eine andere Bekannte angefragt diese die Beiden sicher nun geradewegs sicher an Ihr Ziel bringen würde solange Ihr Raumschiff nicht wirklich flugtauglich. Bevor die Beiden sich auch schon nach der Begrüßung verabschieden mussten, erklärte Elizabeth einmal in aller Ruhe Auri das Sie auf keinen Fall sich dem Gehege nähern sollte denn Scharfschnabel war in der Zeit gegenüber Fremden sehr aggressiver geworden als zuvor und Sie würde alles tun, um Ihre Eier zu beschützen oder auch klarmachen, dass man nichts an Ihrem Nest zu suchen hatte. Das nun doch größere Problem wäre gewesen das Jemand anderes an Bord geschlichen hätte doch Amy, der kleine fluffige Oro-Vogel von Eli tat dies dieses Mal nicht und verweilte auf Rishi in der Nähe an der Enklave, wo das Vogelvieh sicherlich zwischen einigen Büschen hocken würde oder am Strand um sich zu sonnen in aller Ruhe. Ohne weiter zu zögern sich dann auf den Weg gemacht zu Traci die schon im Hangar bei Ihrem Raumschiff auf die Beiden wartete und extra auch von Rishi kam um mal wieder unter die Leute zu tauchen fing Sie an Alyssa in den Arm zu nehmen und erzählte Ihr den üblichen Witz den Sie Ihr schon Mal erzählte was von Ihrer Sicht eine Art wirklich amüsanter Witz war, doch für Elizabeth war es dies weniger weil es ein mieser Witz über Mandalorianer war und zu gleich eine Beleidigung mahnte Eli dann einfach nur Traci das Sie glück hatte das Sie keine Anderen Vode mit dabei hatte und Traci gut leiden kann geradewegs. Alyssa wieder runtergelassen winkte Traci ab und stieg auch schon in das Raumschiff an, um auch den Beiden hinterherzurufen Ihr zu folgen. Mit einem Seufzen unter dem Helm folgte Eli dann auch Traci hinein und nahm Alyssa dabei auf Ihren Arm liebevoll das diese geradewegs nach vorne zum Cockpit stürmen wollte, um dort sich auch schon in den „Chefsessel“ zu setzen, aber Traci hätte es nichts ausgemacht Sie fand es witzig, wie Alyssa ab und an drauf war, auch wenn Traci nicht so gerne Kinder leiden konnte. Eli wollte nur das Ihre Tochter nicht gleich auf sonst welche Gedanken kommen würde deshalb nahm Sie diese immer gerne in die Arme, um Ihr klarzumachen sich von solchen Flausen im Kopf einfach fernzuhalten. Auf dem Flug dann benahm sich Alyssa so mit vollen Flausen im Kopf war Sie nicht denn Manieren hatte Sie tatsächlich in gewissermaßen eingetrichtert bekommen die Sie so oder so behielt.


    Auch als Sie auf Hutta angekommen waren deutete Eli an das Alyssa sich benehmen sollte denn Elizabeth hatte Ihr einen Kopfgeld Auftrag zu erledigen und Ihre Tochter soll lediglich wie immer nur zusehen, auch wenn Sie gerne mitwirken konnte, fand Elizabeth es nicht so toll das Alyssa schon groß mitkämpfen sollte dadurch das Sie stets einen großen Mutterinstinkt bei Ihr entwickelte und Ihrer Tochter anwies sich immer zu verstecken und ruhig zu verhalten ohne einen Mucks von sich zugeben. Es gab nur wenige Fälle, indem Sie Ihre Tochter mitkämpfen, ließ auch wenn es selbst bei einer Jagd ungewiss ist wie das Raubtier auf einen reagieren würde dort war wenigstens ein sicheres Element mit drin als bei der Kopfgeldjagd meinte Eli stets zu Ihr mit sogar strenger Stimme, da Alyssa auch Mal öfters meinte das Sie es unfair fand das Sie noch nie bei einer Kopfgeldjagd mitwirken durfte und Ihre Mutter zu fürsorglich sei als wäre Sie etwas zerbrechliches, doch streng wie Eli da war konnte Alyssa kaum verstehen. Auch wenn Eli da an solcher Stelle streng war, hatte Sie Ihr schon einiges erlaubt wo manche Elternteile nur den Kopf schütteln würden und meinen das wäre unverantwortlich doch das Kind muss auch Lektionen fürs Leben lernen. Die Überraschung war doch bitte als man ausstieg ein bekannter Helm kam zum Vorschein, den man seit Jahren nicht mehr begegnet war und nicht mehr begegnen wollte, wenn auch für tot geglaubt habe. Ein Anderer Gerüsteter stand vor den Dreien als diese das Raumschiff verließen und ergötzte sich am Anblick von Elizabeth und Ihrem Nachwuchs, den Sie an Ihrer Seite dabei hatte. Dies war nun eine heikle Situation denn auch wenn Sie Hilfe dabei hatte eins war für die Buir klar Ihr Adiik musste um jeden Preis geschützt werden vor so einem Kerl wie ihm, aussichtslos war die Situation keineswegs rief Sie Traci zu Alyssa sofort mitzunehmen ins Raumschiff und davon zu fliegen und Eli erstmal zurücklassen da diese sich um das Problem kümmern wollte. Auch wenn die Geste des Gerüsteten recht freundlich wirkte und doch ein Hauch von Ärger beinhielt, war Elizabeth nicht ohne, denn Sie wusste was zu tun war auch wenn vor Ihr nun ein Dar’manda stand. Es war lebensmüde allein gegen einen erst anzutreten, doch Sie forderte Ihn heraus an der alten Fabrik, wo Sie Ihn damals geglaubt habe, zurückgelassen zu haben und für tot gehalten während dieser versuchte höfliche und nette Kompromisse zu finden mit Elizabeth normal zu kommunizieren doch ein Dar’manda gilt als Jemand der in den Augen der Mando’ade tot sein muss und Eli würde so etwas nie hintergehen sonst wäre Sie schlicht selbst eine von Ihnen. Ein schweres Thema was Er da nun aufgriff, ohne auf die Herausforderung von Elizabeth einzugehen und war lieber darauf aus mit Ihr zu reden.



    Keinem Dar’manda sollte je Gnade gewehrt werden zog Elizabeth die Blasterpistolen aus dem Holster und begann auf den Bekannten von damals einzuschießen, indem Sie auch gleichzeitig Deckung suchte, aber auch Traci war mit Alyssa längst wieder ins Raumschiff gegangen und weggeflogen nach den Anweisungen von Elizabeth die sich direkt an der Landeplattform kampfbereit machte und auch Ihr Bekannter von vor paar Jahren nahm dies als Zeichen Sie wortwörtlich aus dem Hinterhalt anzugreifen auch wenn Er ein Scharfschützengewehr bzw. zwei kleine Blasterpistolen an dem Gürtel hatte so wollte Er Sie mit zwei Thermaldetonatoren vorlocken und auch mit scharfen Kanten an seinen Arschmienen eigenhändig den Brustpanzer zu zerkratzen, doch soweit kam Er erst gar nicht dazu und hatte nur ein paar mit Proviant befüllte Kisten zerstört. Eli hatte sich geschickt mit den Raketenstiefeln etwas von den Thermaldetonatoren in Sicherheit gebracht stand diese nun aufrecht hinter Ihn mit den Blasterpistolen und schoß wie wilde auf Ihn ein, getroffen hatte Sie sein Jetpack das Er gerade anzünden wollte und dafür sorgte das der Dar’manda ein wenig unbequem nach dem abheben irgendwo in der Wildnis landete doch auch Er hatte scharf geschossen mit seinen zwei Blasterpistolen die Er ebenfalls nun zog und traf geradewegs an einen Ihrer Schulterrüstung direkt vorbei an Ihrem Helm ebenfalls mit dem zweiten Schuss der dann noch kam im holprigen Abflug und vor der unsanften Landung das dazu führte das derjenige im Geäst eines Baumes hingen blieb durch seinen braunen Fellumhang den Er bei sich trug. Elizabeth aktivierte die Raketenstiefel und schwang sich hinter her und auch befreite sich in der Zeit der Dar’manda aus dem Schlamassel, indem Er Abschied von seiner Felltracht nahm, wenn auch ungewollt. Auf den harten Boden gelandet rappelte Er sich wieder auf und bekam Es mit einem überraschenden Fußtritt zu tun diesen Eli jedoch keinen garantieren Treffer verhalf da man Ihren Fuß versuchte zu packen bzw. sogar das ganze linke Bein. Das Linke Bein also von Eli gepackt wurde Sie von dem großen und etwas kräftigeren Gerüsteten kurzzeitig auch zur Seite geschleudert hatte dieser mit beiden Händen angepackt doch auch Elizabeth kannte da kein am Boden liegen und rappelte sich schnell auf, ehe der Dar’manda nun aus Blut Lust nach seinen Messer griff den Moment ausnutzend Sie an Ort und Stelle sofort am Hals zu packen und die Kehle durchzuschneiden da der Hals recht ungeschützt war und nur mit Stoff vom Thermoanzug bedeckt war. Aber auch wenn Sie den kräftigen Griff kaum entkommen konnte, war Sie dennoch etwas schneller, um das Messer aus seiner Hand auszuschlagen mit Ihrem herum Gezappel und das Aktivieren von Ihrem Raketenstiefeln, auch wenn diese wieder eine kleine Fehlfunktion hatten, konnte Eli nach einigem Gezappel sich befreien und stach selbst mit Ihrer kleinen versteckten Klinge an der rechten Armschiene, die oberhalb hervorstach auf Ihn ein. Die Klinge traf die beiden behandschuhten Hände, die dadurch kaputt gingen und sogar an der linken Hand an der Oberfläche eine kleine Narbe hinterließ durch den Druck den Eli dazu gab. Am Boden abgerollt als die Raketenstiefel sich von selbst abgeschaltet haben rappelte sich Elizabeth wieder komplett auf und holte erneut Ihre Blasterpistolen rauf und Ihn damit unter Beschuss zu nehmen.


    Der Kampf weitete sich auch denn der Dar’manda versuchte den Schüssen auszuweichen, traf Elizabeth Ihn mit einem Schuss direkt am Helm, dieser zeigte das es nur billiges Durastahl war und beinah vom Kopf des Dar’manda fiel. Ächzend wurde Er dann noch am Bauchbereich getroffen, fast seitlich wo Er kaum Durastahl Platten zu seinem Schutz trug auch fand Er dann natürlich Deckung doch mit einer Schusswunde seitlich von seinem Körper von dieser sich weniger beeindrucken ließ und wieder hinterhältig etwas versuchte. Am Boden liegend nutzte Er es aus und wollte sich totstellen, doch Elizabeth war vorsichtig und hielt die Blasterpistole voran, nahm einen Thermaldetonator aus Ihrer kleinen seitlichen Gürteltasche und warf diesen in die Richtung, wo der Verwundete Dar’manda lag, der sich halbwegs durch den verseuchten und dreckigen Boden einrollte mit seiner Rüstung, um wohl weniger aufzufallen. Den Thermaldetonator geworfen nutzte Eli den Rauch von dem Thermaldetonator der so ein wenig um modifiziert wurde von Ihr, um dorthin zu stürmen und den Rauch als kleinen Vorteil zu nutzen. Der Dar’manda rollte unabsichtlich den Abhang hinunter der vor Ihm lag denn der Rauch verdeckte teils die Sicht und durch den Schuss den Elizabeth an dem Helm erzielte war die Technik teils am Visor von diesem kaputt, ohne dass Er diese nutzen konnte, um sich durch den Nebel durchzuschlagen evtl. Mit einem nun recht aufmerksamen Blick versuchte Eli mit Hilfe des Helms Wärmesignaturen des Dar’manda zu finden sollte diese noch am Leben sein, da auch Ihr teils beschädigt wurde und die Technik mit ein wenig hatte Sie dennoch ein wenig Erfolg, um den entflohenen Dar’manda aufzuspüren der den Abhang unabsichtlich hinunter rollte, während die Wunde auch große Schmerzen verbreitete, doch so sehr es weh tat gab Er nicht auf und stellte sich Ihr als Elizabeth wieder vor Ihm stand. Beide mit gezogenen Blastern zeigten keine Gnade verlief der Kampf nun in der halben stinkenden und verseuchten Wildnis von Hutta. Durch Schlamm und Matsch rannten Sie umher, jeweils auch nach Deckung suchend war kaum ein Ende zusehen vom Blasterfeuer beider Seiten. Natürlich folgten auch wieder akrobatische Nahkämpfe von Elizabeth als Sie näher an den Dar’manda heran kam, auch wenn Er kräftiger war hielt Sie es für eine schlaue Idee mit Ihrer rechten Hand auszuholen und den kurz unachtsamen Dar’manda einen Kinnhaken verpassen zu wollen doch daraus wurde nichts wurde Sie erstmal rücksichtslos in die Magengrube getreten mit den eisernen Durastahl Beinschienen wo Er das linke Bein schön kräftig ausholte gegen die etwas schwächere Platte des Brustpanzers den Elizabeth da trug, auch wenn Sie gut gepanzert war, kam der Tritt mit einem Volltreffer spürbar durch und doch bekam Er nicht die versteckte Klinge von Elizabeth sehen die stets von der rechten Armschiene heraus schaute nachdem Sie einen kleinen Mechanismus betätigte an dieser holte Sie geradewegs aus um zuzustechen auf die Wunde des Dar’manda da der Tritt in die Magengrube nichts schlimmes als nur ein kleines anrempelndes Gefühl gab.


    Geradewegs rammte Sie die Klinge in die Wunde hinein, nachdem Sie etwas mit Druck ausholte und der Dar’manda nun im Nahkampf versuchte trotz der Schmerzen, die Er noch viel mehr Verspürte durch den Druck den Elizabeth da ausübte und nochmal versuchte ein wenig die Klinge in der Wunde umzudrehen. Kampflos wollte Er nicht aufgeben brüllte Er fluchend herum auf Mando’a und Eli sprach das Urteil das so oder so sein Ende kam so langsam während Ihm aus Zweifel die Optionen ausgingen außer weiter zu versuchen Elizabeth mit seinen Blasterpistolen zu erschießen da Sie nah genug dran war an Ihn und Er immer noch vorgab stärker zu sein trotz seiner Schmerzen und sein Messer verlor Er leider irgendwo in diesem matschigen schlammigen und versuchten Wäldern von Hutta, dachte nicht mal daran es zu suchen vorher sondern ging blind stets weiter auf die Mando’ad drauf mit seinen Fäusten und auch fiel Ihm jetzt auf das Er seine Blasterpistolen verlor während den Abhang hinunter unfreiwillig kullerte, so boxte Er wütend so auch brüllend auf die ‘Gam mit letzter Kraft rauf ehe Elizabeth die Klinge rausnehmen wollte packte Er noch Ihren rechten Arm und versuchte diesen schmerzvoll zu brechen, immer noch war die Blutige Klinge draußen hatte Er dies nicht beachtet und dennoch brach Er halbwegs den rechten Arm von Eli, nicht ganz aber dies hatte jedoch auch seinen Preis denn die blutige Klinge von Elizabeth rechter Armschiene bohrte sich in dem Moment nochmal fester in die Schusswunde hinein wo die Mando’ad etwas nachhalf mit einigen Stichen und so auch es einfach schlimmer gemacht hatte. Leblos war der Dar’manda so schnell nicht verblutete dieser jedoch nun schneller als zuvor und versuchte nun mit zitternden Händen den Hals von Elizabeth zu packen doch so wirklich klappte das nicht mehr, auch wenn Er keine Kraft mehr spürte, generell hatte sich die Mando’ad einfach gedacht den „leiden“ ein Ende zu setzten und erhob einen Ihrer Blasterpistolen, um den Dar’manda direkt in den Kopf zu schießen und ein schnelles Ende zu verpassen. So fiel der leblose Körper von diesem auch nach hinten in Richtung des versifften Wassers, blutend und ein Loch durch den Helm und so auch den Kopf geschossen lag Er nun halbwegs in der verseuchten Suppe drin. Die Raubtiere natürlich bekamen auch schon davon Wind und waren den Beiden schon lange auf den Fersen, ohne weiter zu zögern aber auch total aus der Puste zog sich Elizabeth zurück und versuchte die Raubtiere mehr oder weniger zu vermeiden.


    Zurück etwas zur Zivilisation würde Sie sich erstmal auch auf den Weg wieder zu einer Landerampe begeben doch im Vorbeigehen an zwei Personen, die gerade mysteriös dort zufällig in der Gegend herumstanden, blieb die Mando’ad stehen als ein für Sie bekannter Name fallengelassen wurde von einer der Personen. Das Gespräch selbst war Sie eigentlich nicht interessiert und der Bengel da von dem die Rede war kannte Sie kaum also wieso sollte Sie stehen bleiben die Zeit damit verschwenden und nicht endlich die mit leicht beschmutzte ‘Gam vom Blut zu befreien und dem sonstigen Dreck, den Sie abbekam durch den spannenden und gefühlt chaotischen Kampf der unerwartet stattfand. Doch in Ihr bauten sich Instinkte auf ungewohnt für Jemand Fremdes den Sie kaum kannte, blieb Sie dann doch einmal unauffällig in der Gegend herumstehen, um den Gespräch genauer zuzuhören dabei holte Sie sogar ein kleines Datapad heraus drückte auf eine Taste das Sie eine Art Notiz auswählte, um wichtige Dinge aufzuschreiben. In dem Moment ging etwas ungewöhnliches in Sie vor als Elizabeth mehr erfuhr und doch hatte Sie immer noch die Wahl einfach weiterzugehen dieses Gespräch gar nicht erst Aufmerksamkeit zu schenken schon, weil es um diesen Jungen ging, den Sie erst vom Namen her und kurzen sehen kannte, was war nur mit Ihr los? Sie schrieb nun das wichtigste auf das Datapad auf was Sie mitbekam denn Sie hatte eigentlich ganz andere Prioritäten gesetzt als sich um das Leben eines Fremden zu scheren und natürlich war Sie auch in den Gedanken das man Ihr so wieso nicht glauben würde, wenn Sie das sagen würde, dafür bräuchte man beweise, wo Sie sich fragte, ob man Ihr schon genug vertraute. Sie war nur eine Fremde, aber immerhin stand das Leben eines Adiik auf das Spiel waren dort nun gespaltete Meinungen. Schnurstracks als die mysteriösen Gestalten Ihr Gespräch zu Ende führten machte sich Eli auch schon auf den Weg zu einer nahgelegenen Landerampe, auch wenn Sie kurzerhand von hinten angepfiffen wurde Ihr machte es nichts aus und ignorierte es wie Sie eben zügig den Pfad weiter ging und dann auch nebenbei wieder Traci kontaktierte, wo Sie sei und ob Sie die Mando’ad abholen könnte.


    Einige Moment verstrichen als Traci sich meldete und schon auf Eli wartete, selbst Alyssa ging es gut. Elizabeth selbst war teils noch aus der Puste und der erste dumme Kommentar, den Sie von Alyssa scherzhaft bekam, war mit einem Lachen. „Bäh Du stinkst ja voll Buir!“ Dabei hatte Sie gar nicht großartig auf das Blut geachtet was auf Eli’s ‘Gam teils verteilt vermischt mit dreckigen Schlamm war, auch wenn es nur leichte Tropfen Blut waren Alyssa schreckte nicht zurück Ihre Buir vollkommen zu betrachten und weiter einfach, wie ein kleines Mädchen es eben gerne tat Sie anzulächeln wie ein kleiner Sonnenschein. „Warst Du wenigstens artig, ner Seenar’ika?“ schnaubte Eli amüsiert unter den Helm und setzte sich erstmal hin, doch auch Traci merkte an, obwohl die Mando’ad vor Ihren Worten sprach das Sie erstmal ein frisches Bad nehmen wird und sogar Ihre ‘Gam polieren lässt. Alyssa antworte Ihrer Buir natürlich mit einem kleinen Schmollen; „Elek und Ich durfte das Raumschiff sogar fast allein hierher fliegen.“ machte Sie aus der Antwort einen kleinen Scherz und Traci selbst erhob die Schultern mit einem Augenrollen, ehe man nun auch den Rückflug nach Nar Shaddaa antrat. Alyssa wollte natürlich hören was Ihre Buir zu erzählen hat, von dem Dar’manda der den Kopfgeldauftrag mit Absicht verfälschte und als eine Falle auslegte für Eli bis hin zum Ende des ehrenlosen hut'uun der letztendlich durch seine eigene Dummheit sein Ende herbeirief meinte Eli amüsiert zu den Beiden und hatte sich ein wenig ausgeruht, während Sie sich auch endlich hinsetzten, konnte, während die drei zurückflogen.


    Auf Nar wieder angekommen bedankte sich Eli bei Traci und alle drei verabschiedeten sich ist es schon viele Stunden her, nachdem Sie losgezogen waren und auch schon es mitten am Abend war. Auch wenn Alyssa müde war, wollte Sie auf eigenen Füßen dieses Mal laufen und doch nahm Elizabeth Ihre Tochter hoch und trug Sie in Richtung des anderen Hangars, wo Ihr Raumschiff wartete mit Auri. Auri hatte sich mit dem Problem in der Zeit auch auseinandergesetzt und den Schaden halbwegs reparieren konnte was fehlte war eine Andere Sache, aber da es auch nun spät wurde würde Auri das einfach über eine Com-Nachricht schicken was Elizabeth für ein Ersatzteil noch bräuchte. Elizabeth bot Auri jedoch an oder fragte Sie sogar nochmal um Hilfe, um auf das Raumschiff die Nacht aufzupassen, denn wie vorgenommen wollte Eli einfach ein schönes erholsames Bad nehmen und Sie hatte leider nur eine Dusche in Ihrem Quartier zur Verfügung im Raumschiff. Der Gedanke kam Ihre unbenutzte Wohnung nun wieder einen Besuch abzustatten aber auch nicht für längere Zeit, meinte Sie noch, dass es Ihr eigentlich unangenehm wäre, was Ihre Wohnung angeht nicht, weil diese recht ordentlich immer aussehen, würde durch die Hilfe von einem Bekannten, sondern nun ja diese Bescheidenheit etwas über Ihrer Bescheidenheit stand und Sie eigentlich gerne stets in Ihrem Raumschiff wohnte. So machte man aus das Auri noch die Nacht auf das Raumschiff aufpasste das Eli mit Alyssa zur Wohnung einen Besuch abstatten konnten und auch wenn es nur für diese eine Nacht war. Vom Raumhafen aus ging es dann zum Taxistand, einige Leute sahen in der Zeit die Mando’ad erschrocken an besonders zum Kind, das Sie in Ihren Armen trug und völlig erschöpft aussah. Ohne sich was anmerken zulassen ließ Sie sich also zu Ihrer Wohnung „kutschieren“ und es war Ihr mehr als nur unangenehm denn genau zu diesen Zeitpunkt als Sie ankamen und ausstiegen wurden Sie von einem Diener Droiden empfangen der Sie hinein begleiten wollte und sogar Alyssa von Eli’s Schultern nehmen, doch Sie weigerte Alyssa einen Droiden einfach so in die Obhut zu geben schon, weil man sich nicht an so etwas gewöhnen sollte, was Ihnen nun erwartete.


    In der Wohnung angekommen brachte Eli die arme erschöpfte Alyssa erstmal in Ihr Zimmer, legte Sie ins Bett hatte Sie Ihre ‘Gam davor ausgezogen und ordentlich auf einen kleinen Rüstungsständer gelegt. Elizabeth selbst machte erstmal den Gürtel samt Holster und der Gürteltaschen ab, legte das alles auf einen Tisch vorsichtig denn es sollte ja nicht alles in die Obhut des Diener Droiden gebracht werden. Eine Ausnahme war dies, meinte Sie zu sich selbst schon, weil Sie ganz schön kaputt war und einfach nur noch nach Ruhe suchte. Diese eine Nacht nur, meinte Eli erneut zu sich selbst und ließ sich selbst ein warmes erholsames Bad in die Badewanne ein. Während die Rüstung nun zum Polieren abgegeben wurde, legte die Mando’ad den Kopf leicht in den Nacken und tauchte einmal mit den ganzen Körper in die Wanne unter, um sich den „Gestank“ auch wirklich auszuwaschen der teils noch auf Ihr lag vermischt mit einem Haufen Schweiß wie man es eh und je kannte als Mando’ad. Es vergingen einige Momente da kam Sie auch schon wieder raus und zog sich ein Nachthemd über, um selbst zwar nicht wirklich zu schlafen doch um sicher zu gehen das es Alyssa gut ging und Sie tief so auch fest im Bett schlief. Das Zimmer von Eli hatte sich kaum verändert, die Trophäen waren alle noch da selbst auf dem Kamin, der jedoch nicht brannte und doch war das Zimmer erstaunlich vorgeheizt. Der Diener Droide brachte Ihr noch eine Flasche Tihaar für den Abend wie Sie es eben gerne hatte und dabei schaltete Sie etwas HoloTV ein ohne Alyssa jedoch aus den Schlaf zu reißen und schlief irgendwann selbst ein. Am Morgen stand dann auch wieder Ihre weiße frisch polierte Rüstung bereit auf einen anderen Rüstungsständer neben der ‘Gam von Ihrer Tochter, aber bevor Sie überhaupt daran dachte aufzustehen schlief sich Eli in aller Ruhe auch mal richtig aus, ohne sich den Stress zu machen immer die erste sein zu müssen die aufstand um dann später natürlich auch wieder mit Alyssa zum Raumschiff zurückkehrte wo Auri die beiden erneut erwartete und man sich auf bald wiedersehen würde wahrscheinlich für weiteres. Doch auch kehrte der alltägliche Alltag zurück, das Leben eines Mando'ad und weitere Unterrichtsstunden in Sachen Lektionen für Ihre Tochter Alyssa in der nächsten Zeit die immer noch ganz gespannt auf die Geschichte mit dem Dar'manda war wo Ihre Buir jedoch selbst nur schmunzelnd den Kopf schütteln musste.

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


    :imperium:  Alina Catra


    Beautiful flowers can die.
    Beautiful people can die.
    But beautiful deeds remain.


    I am the Shadow, hiding in the darkness.

    I spread fear and terror by night,

    by day I perform hope and happiness. :morai:

  • Seid Ich wieder von Hutta zurückgekehrt bin fühle Mich etwas anders es ist so als würde sich ein Gefühl bei Mir breit machen das Mich wieder ein wenig behütet wärmt. Der Gedanken an eine Person an einen Mando’ad dessen Vertrauen Ich wohl nach und nach nun gewonnen habe. Auch wenn Ich die anderen mag von der anderen Aliit und Ich größtenteils mit Ihnen zusammenhing bis jetzt immer als Ich Mir einen ruhigen machte, kaum Mich traute mit diesem Mando’ad allein wirklich und doch wurde offener und schien von Zeit zu Zeit wieder mehr mit Anderen zu tun haben wollen. Auch wird meine kleine Tochter ein wenig im Schießtraining unterstützt, das ist Goldwert, wenn man solch eine Hilfe angeboten bekommt, und das schätze Ich sehr sogar. Ich bin froh das Ich eine gute Entscheidung traf an dem gestrigen Tag, auch wenn es wichtig das Alyssa so einige Dinge mitbekommt, muss Ich immer wieder dafür sorgen, dass Sie diese Zukunft erreicht und nicht von einem Dar’manda zerstören lassen weder von anderen Leuten, die schon versuchten Mir Sie wegzunehmen oder vor meinen Augen was anzutun, denn es auch wichtig zu wissen für was einen Kampf man wirklich kämpfen möchte in einigen Situationen. Es geht nicht darum immer und immer wieder wie ein blutrünstiges Monster in die Kämpfe sich hineinzustürzen es ist auch mal in Ordnung, wenn man eine Pause einlegt und nicht immer mit Vollgas einfach auf eine Wand zu rennt besonders nicht mit dem Kopf das tut nur weh und außerdem gehören die ganz gefährlichen Dinge zu tun an Mir ganz egal Wer Mir dazwischen kommt und einen Tod sehen möchte, solange es nicht meine Tochter ist bin Ich bereit weiter voran zulaufen und Jeden einzelnen aus den Wegzuräumen.


    Ich hatte Gestern wieder Freude, nicht nur weil Ich wieder unter einigen anderen Mando’ade war, sondern auch einfach, weil Ich ein Stück von Mir wieder fand, die Reise, die Ich auf Mich nahm und dann diese Notlandung waren wohl was Gutes was Mir geschehen ist. Zugegeben bis jetzt hatte Ich auch das einige Leute wieder nur was gegen Mich hatten und einfach nur tot sehen wollen, aber das ist ein Leben eines Mando’ad Wir leben gefährlich und nun ja man sollte sich auf jeden Fall nicht wirklich mit uns einlassen, besonders wenn Mehrere von uns in der Nähe auch noch lauern. Das Einzige, woran Ich noch arbeiten sollte, ist mein Gedächtnis, ich meine Ich habe die richtige Informationen, die Ich eingesammelt habe auf dem Pad geschrieben, doch anscheinend war Ich einfach erledigt das Ich war total durcheinander gebracht habe. Also.. Ich denke das ist nicht so schlimm, wenn Ich gewisse Informationen etwas falsch formuliert habe oder auch eher verwechselt habe, das.. passiert Mir leider ständig deshalb habe Ich immer das Datapad bei Mir, wo Ich Gestern keinen Blick rauf warf, weil Ich zu viel Spaß und Freude an dem Abend einfach hatte. Dinge passieren und Ich denke man ist so oder so gewarnt nun, also.. Mission Completed! Ja.. so sehr, dass Ich es wirklich erwähnt habe das Es Mir Spaß und Freude bis jetzt gemacht hatte was die letzten Abende angingen, besonders mit den einen Mando’ad zu reden und nebenbei was zu trinken. Ich uhm.. Ich hab erstaunlich was hinbekommen was Ich eher für unmöglich hielt schon, weil Ich eher so die schweigsame bin und Ich habe wirklich dann noch angeboten seinen Blaster mal anzuschauen, nachdem zerlegen und zusammenbauen ein wenig geputzt, weil Ich irgendwie ordentlich bin.


    Um jetzt mal nicht zu emotional zu werden, aber ich glaub Ich bin Mir nur sicher das Ich irgendwie immer noch eines Tages das Gesicht von dem Mando’ad sehen möchte. Uhm… *verlegen lachen* einfach um das Gesicht vom Vod zu sehen mit dem so schöne Abende bis jetzt verbracht habe, aber natürlich.. muss das nicht sofort sein. Ich habe das Gefühl echt gehabt das Ich Mich voll wohlfühle, Ich hoffe einfach das mein Lachen nicht komisch rüber kam. Ist nicht so, dass Ich Mich fühlte als würde Ich leicht verlegen werden in seiner Anwesenheit, im Gegensatz Ich habe Mich von Zeit zu Zeit wohler gefühlt und Ich habe gemerkt das Ich eben irgendwie in der Zeit die Umgebung eher mehr ausblendete als wirklich auf andere zu achten, ich war irgendwie vollkommen in einem Gespräch verwickelt. Es wirkte halt nicht mehr so falsch und den Kopf habe Ich ja auch nicht abgebissen bekommen heh.. Es ist einfach gut bei einem normalen Gespräch zu bleiben. Und ja, ich freue Mich schon sehr auf die Revanche und weiß so oder so wie Ich das wieder gut mache, wenn der Blaster auf einmal zusammenfällt in Einzelteile. Alyssa hatte Mich gefragt als Sie noch auf war wieso Ich so ein Lächeln im Gesicht hingen ließ, so ein wahrscheinlich verlegenes und nun ja.. Ich hab Ihr einfach erklärt das Ihre Buir in Moment sehr glücklich irgendwie ist. Ich freue Mich auch schon auf das zusammensitzen mit den anderen, wenn die Möglichkeit es erlaubt am Lagerfeuer nachdem eben wieder Getrennte Wege ging schließlich.. Ja Wir müssen bald wieder losfliegen, auch wenn das Raumschiff heute Morgen dank Auri fertig wurde. Sagen Wir es so eigentlich hielt Mich nichts an diesen dreckigen Mond.. doch auch wenn man diese Momente gut nutzen muss, sollte man stets auf sein Herz hören, bevor man mit den Kopf durch die Wand rennt und später irgendwie sich ärgert. Ich möchte Ihn einfach.. weiter ein kleines Stück kennenlernen. Ok Ich habe es jetzt gesagt, seid Ihr da oben zufrieden Ihr _Ahnen_? Seid Ihr nun zufrieden das Ich zugegeben habe Das Ich ein klein wenig verlegen geworden bin noch in der Nacht und mit einem fröhlichen Lächeln im Bett da lag und Ich Ihm gerne den Helm abnehmen würde? Aber Ich denke das wird nicht so schnell passieren, ich meine Ich möchte nicht, dass es so schnell passiert.. Ich möchte Ihn halt wie gesagt in Aller Ruhe weiter kennenlernen. Kann sein das Ich Ihn.. witzig finde. Im Großen und Ganzen möchte Ich Ihn weiterhin wie einen normalen Vod behandeln, das ist halt den Weg den Ich für Mich als besten empfinde und schauen wie sich diese _Verbindung_ zwischen Einen.. ergibt.


    Liebe ist manchmal schwer, elek. Und natürlich denke Ich an die wichtigen Dinge, auch an Alyssa das Ich Mich stets um Sie kümmere, doch meine Gedanken konnten kaum von der Überlegung ausweichen was wäre, wenn Ich Ihn nun.. vielleicht irgendwann zu einer Jagd einladen könnte? Einfach als gute Freunde eher. *räusperte sich ein wenig* genau einfache Vode, mehr nicht. Ob.. Er auch einmal gelächelt hatte unter dem Helm Gestern Abend? Ich habe sogar seine Com-ID bekommen.. also muss es nur heißen das man Mir vertraut. Ich bin Mir sicher das Ich Gestern eine gute Entscheidung getroffen habe. Ich meine natürlich gilt es trotzdem weiter nach vorne auf die wichtigen zu schauen die Priorität meine Tochter bei Ihrer Ausbildung zu unterstützen bis Sie zu Ihrem entsprechenden Alter dann auch natürlich so weit ist als eine vollwertige Kriegerin durchzugehen. Elek, wir Mando’ade gehen eher öfters den eigenen Weg und finden selten zusammen für einen Plausch oder so etwas wie ein Wettschießen, auf bestimmte Zeit eben. Mag sein das man auch mal in einer Aliit ist, doch auch in der Aliit gehen manche von Ihnen Ihre eigenen Wege, um die Galaxis zu bereisen und Aufträge eben zu erledigen, darunter einige Kämpfe zu bestreiten, weil Die Leute uns einfach nicht leiden können.. Was Mich die nächsten Tage erwartet kann Ich nur selbst herausfinden und außerdem muss Ich noch zeigen das Ich genug Zielwasser getrunken habe für das Wettschießen. *auf den Brustpanzer hörbar klopf* Nun nur um.. eben zu zeigen das Ich gut schießen kann, eine gute Schützin eben bin. Ich sollte das echt lassen.. Aber irgendwie ist es schon witzig es aus Spaß nur so zu machen, als Scherz eben. Jedenfalls sollte Ich keinen zu großen Schritt nun wagen, auch wenn ich wohl sein Vertrauen gewonnen habe.

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


    :imperium:  Alina Catra


    Beautiful flowers can die.
    Beautiful people can die.
    But beautiful deeds remain.


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    by day I perform hope and happiness. :morai:

  • Für den Heutigen Tag habe Ich einiges zusammen gekauft für die Abreise bald versteht sich. Wer weiß schon, ich muss meine verflixten Gedanken und besonders Gefühle im Griff haben. Aber besonders mache Ich Mir einfach wieder einen Kopf halt, wenn man ebenso verliebt ist, und der Gedanke kommt das man was falsch machen könnte. Ich möchte jetzt auch nicht sofort den Helm von Ihm runter nehmen.. dieser Gedanke kam einfach so Gestern Abend noch, es ist.. halt so. Ich möchte Ihn wie eh und je wie ein Vod behandeln, weil Ich Mir unsicher bin, ob Ich es Mir je antun sollte, was das alles angeht. Ich habe einfach keine Lust groß damit aufzufallen. Es gibt wie zuvor wichtigere Dinge, aber diese.. Gefühle am späteren Abend waren Sie echt? Schwer zu sagen einfach. Ich habe auf jeden Fall Alyssa ein paar neue Dinge beigebracht, die meine Kleine anscheinend nicht so richtig verstanden hatte. Sie ist auch noch recht jung und versteht so einige Dinge noch nicht da muss man es Ihr zum richtigen Zeitpunkt nochmal erklären, wenn Sie älter ist. Ich habe von Ihr gehört das der eine ältere Mando’ad Ihr die Gam Farben und die Gam generell nochmal erklärt bekam auch wenn Sie schon weiß, was die Gam für eine Bedeutung hat für uns Mando’ade. Sie hat Mich gefragt, ob Alyssa mit den anderen Beiden Adiik eine Jagd veranstalten zu einer günstigen Zeit, hatte man Ihr das angeboten und Sie war so aufgeregt einfach noch viel mehr zu erzählen, während Wir unser Kampftraining fortführen wollten im Nahkampf versteht sich.



    Meine Kleine habe Ich dann früher wie immer ins Bett gebracht, nachdem Abendessen, denn Ich musste unbedingt noch ein paar Dinge auf Nar erledigen. Nichts schlimmes, aber Auri hatte Mir etwas geschickt was Ich Mir einfach anschauen sollte. Es ging um die Dar’manda Geschichte habe Auri Mir da ein paar Dinge herausgesucht an Kommunikationen, die wohl auf Nar stattfanden von dem Gerät des ehrenlosen _Kriegers_ und Überraschung wie es aussieht war da ein Versuch ein Kopfgeld auf Mich zu setzen, aber anscheinend waren diese Leute zu dumm, um es überhaupt zu versuchen was das für _kontakte_ von dem Dar’manda nur waren. Ich bleibe auf jeden Fall nun vorsichtiger steht fest und lasse Mir da nichts anmerken, wenn die Truppe nur aus dummen hut’uun besteht, mal im Ernst man kann es kaum glauben was für ein Schauspiel da stattfand. Aber so etwas gilt auch keiner Beachtung zu schenken das was zählt ist das Ich meinen Prioritäten nachgehe und gut ist. Ich habe Auri ganz doll noch gedankt für die kleinen Informationen und werde daher auch darauf in nächster aufpassen das solch ein Dummkopf nicht wieder versucht eine Falle zu stellen für Mich. Im Ganzen habe Ich meine Zeit damit verbracht so ein wenig unterwegs zu verbringen hatte Ich einfach Lust zu schauen ob wieder Vode in der einen Bar herum hingen, aber auch nur um mit den älteren Mando’ad wegen irgendetwas wichtiges zu besprechen. Ich kam nicht wirklich dazu denn als Ich zur Bar ankam wollte Ich ungerne stören das wäre unhöflich gewesen, wenn Ich dazwischen geredet hätte aber vielleicht ein anderes Mal wer weiß es war dann auch nicht so wichtig. Ich war schließlich auch da ehrlich gesagt, um den einen Mando’ad wieder anzutreffen am Überlegen Ihm nun auch meine Com-ID in die Hand zu drücken.. Ihm das Angebot zu machen, wenn Er Hilfe brauchen würde.. Aber Ich war innerlich zu schüchtern, selbst wenn nur wenige da waren in der Bar also habe Ich es sein gelassen, habe einfach ganz normal wie immer interagiert Mir einen Tihaar gegönnt und dieses im Kopf erstmal weggespült, weil Ich Mir keine Kleinigkeiten mehr als Sorgen aufbinden wollte! Danach ging es zum Schießstand, endlich die Revanche, auf die Ich gewartet habe, bis jetzt und der Anfang sah wieder einfach nur für Mich verdammt schlecht aus, doch nachdem der Mando’ad in Schwarzer Rüstung schoß, schien es einen Notfall zu geben. Ich ließ Ihn ziehen natürlich, auch wenn Ich etwas besorgt war, es war nicht mein Ding hinterher zu rennen und entschloss Mich in der Bar zu bleiben. Alle anderen gingen dann auch schon.



    Einige Momente vergingen dann kam man mit Sion wieder, ich versuchte ruhig zu bleiben doch meine Mutterinstinkte kamen hervor und wollten herausfinden was los war. Es war nicht mein Adiik, doch dennoch war Ich besorgt und fragte nach ob Ich etwas nachfragen könnte, doch als man Mich nur abwimmelte, ließ Ich den zwei Kindern den Freiraum gelassen. Nach einigen Momenten als diese eingeschlafen waren habe Ich Mich zu Ihnen gestellt und da kein anderer der Mando’ade da war und da habe Ich es auch schon bereut Ihm nicht meine Com-ID gegeben zu haben. Ich habe Mir keine weiteren Gedanken gemacht, weil Ich dennoch das richtige tat. Ich habe auf Schützlinge aufgepasst und auch weil Ich irgendwie merkte das Ich gebraucht wurde. Alsooo eine gute Buir gebraucht wurde die sich gleichzeitig verteidigen konnte. Irgendwann tauchte noch so ein menschliches Individuum auf, das eine Nachricht von dem Schwarz Gerüsteten Mando’ad brachte, da wurde Ich hellhörig und besonders mit hohem Beschützer Instinkt aufmerksam die Schützlinge beschützen zu wollen, doch das war nichts Feindliches und man wollte Mir nur Bescheid geben das Ich auf das Adiik von den Mando’ad aufpassen solle. Wenig später kam Er dann zurück und Wir sprachen ein klein wenig, wahrscheinlich war Ich nun doch wieder etwas zu voreilig mit meinen Worten, denn innerlich wurde Ich ein wenig wieder nervös bei seiner Anwesenheit aber nicht ängstlich eher.. froh, dass Er da ist. Ehrlich gesagt habe Ich Mich davor am Abend etwas gesträubt näher heranzukommen, weil da noch leichte Gefühle von dem letzten Abend innerlich drin waren. Doch äußerlich blieb Ich locker und versuchte wie eh und je eben die Person zu zeigen die Ich eben bin, dabei das sture Lächeln und Ich habe Mich damit zufrieden gegeben, dass man Mir nicht sagen wollte, was los war, schließlich ging es Mich nichts an. Wir haben die Schützlinge zusammen aus der Umarmung befreit, in der Sie zusammenhingen im Schlaf und sind dann getrennte Weg nach draußen gegangen. Ich habe das eine Adiik zu Ihrem Buir gebracht, weil ich es für richtig hielt.


    Es ist richtig so was bis jetzt die Tage passierte, denn Wir kennen uns kaum und Ich sehe es wie eh und je das Ich nicht so schnell wieder Jemanden an Mir heranlassen möchte. Aber dieses Gefühl ist wieder da von Gestern Spätabend, weil.. Ich musste Mich echt an den Abend zurück erinnern, wo Ich seinen Blaster auseinander gebaut habe, um Ihn nur wieder zusammenzuflicken, man musste der ein wenig skeptisch geschaut haben als Ich das tat. Genau der Gedanke brachte Mich zum Lächeln, aber im Ernst, auch wenn das bisschen nicht so aussieht, irgendwie ja, doch irgendwie fühlte Ich Heute wieder diese Wärme als Ich zurück zum Raumschiff zurückkehrte. Natürlich nicht dieses Gefühl Ihm gerne den Helm abzunehmen und.. nein das wäre zu schnell und voreilig, viel zu früh das würde die ganze Privatsphäre kaputt machen aber auch das Vertrauen brechen. Ich.. ich fühle Mich einfach viel mehr aufgewärmt als wäre das Vertrauen ein wenig weiter gestiegen, ach lasst Mich einfach in den Glauben.. bestimmt ist es so. Diese ganze Vertrauenssache brauch manchmal Wochen, wenn auch Monate oder auch sogar Jahre! Bei Mir.. nun es kommt auf die Person an. Ich denke nicht mehr länger darüber nach es ist besser so denn Ich lebe im hier und jetzt. Ich weiß auch das man sich nicht immer so schnell Hoffnung machen soll, schon weil das alles sich von selbst entwickelt, und man kann nichts erzwingen deshalb meine Ich auch Ihn erstmal nur als guten Vod anzusehen von Zeit zu Zeit. Ja so sehr der Drang auch da ist innerlich, sein Gesicht sehen zu wollen desto mehr möchte Ich Mich aber diszipliniert damit zurückhalten sonst könnte das noch in einer schlimmen chaotischen Situation enden.



    Daher immer einen kühlen Kopf bei so etwas bewahren und selbst wenn alles raus kommen möchte, das muss versiegelt bleiben, bis Ich eben in angenehmer Gesellschaft bin oder Ich das alles mit Tihaar einfach wegkippe das ist am besten. Die Liebe bleibt immer noch ein kompliziertes Gefühl was man eben nicht so leicht steuern könnte und außerdem wird diese Liebe manchmal auch einfach überbewertet. Wenn Ich ehrlich bin, ja ich habe Angst all diese Gefühle wieder rauszulassen aber darüber sich den Kopf zu zerbrechen hilft nicht weiter deshalb ein zwei Flaschen Tihaar und es geht einem viel besser zu einem ruhigen Abend. Haar'chak, am Ende muss Ich gestehen möchte Ich stets zu den Thema kühl bleiben man weiß eben nie und wie man so schön sagt das Glück trifft nicht immer Jemanden wieder nach so langer Zeit. Dieser Dar’manda.. ist der Grund, wieso Ich Niemanden eigentlich so an Mich erneut heranlassen möchte. Ich habe Gründe, wieso Ich auch nur Alyssa wohl hinterher trauern würde wenn Ihr Jemand etwas schreckliches antun würde, aber im Endeffekt kann Ich dieses warme Gefühl auch nicht kontrollieren oder die Dinge steuern, die mein Herz möchte, aber mein Kopf versucht weiter zu verschließen. Ich… habe Auri noch um einen Rat gefragt, es ist Mir etwas peinlich, aber Sie gab Mir den Rat.. es weiterhin langsam anzugehen und nun ja auch evtl., wenn es bisschen deutlicher wird, langsam einen weiteren Schritt gehen Ihm vielleicht ein kleines Geschenk machen. Aber nein das.. das habe Ich sofort abgelehnt. Auch wenn Ich bevor Ich zu dieser einen Bar ging, erstmal in einen kleinen Laden ging.. nun ehm einen speziellen Laden und das Herz hat dann doch irgendwie mehr gewonnen als dieses Gewisse kalte Etwas in Mir, dass das _üble Grauen_ eigentlich verhindern sollte. Ich habe Mir erlaubt.. etwas zu besorgen, habe es aber zum Raumschiff gebracht und auch vor Alyssa versteckt da Sie eh geschlafen hat wurde es auch leicht ein gutes Versteckt zu finden für das Ding. Ich meine.. es ist noch zu früh dafür ein Geschenk zu machen, aber.. mein Herz meinte so: „Yo Du wirst es irgendwann Mal brauchen. Wenn Die Zeit kommt, drück es Ihm einfach in die Hände.“ Und Ich nur so, das wird nur in einer peinlichen Tour enden, nur weil Ich auf Auri gehört habe und nicht dagegen großartig ankämpfen wollte. Am liebsten würde Ich Mir das Herz raus reißen oder die Gefühle, die da drin schlummern dann würde Ich nicht wie so ein verrückter Oro-Vogel irgendwo in einen Laden reingehen und was kaufen. Ich werde es bereuen zu 100%! Und dann dachte Ich Mir so: "Ich werde es bereuen! Alarmstufe Rot!" Ich bin noch nicht so weit, mal im Ernst was geht da gerade bei Mir ab im Kopf? Ich muss dringend wieder chillen, wenn Wir auf Rishi sind, erstmal so unter den Vode ein Wettkampf veranstalten, am besten im Nahkampf in der Arena und dann geht es Mir schon besser. Ich wette Alyssa würde überall herum erzählen was in Moment mit Ihrer Buir los ist, andererseits bin ich froh, dass Sie es nicht getan hat das ist am besten auch so, denn Ihre Ausbildung muss direkt auf dem Schirm bleiben und da darf man sich keine Kleinigkeiten als Ablenkung erlauben.

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


    :imperium:  Alina Catra


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    But beautiful deeds remain.


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  • Heute hatte Mich mein Weg auf einen merkwürdigen Planeten geführt, auch wenn Ich öfters von so etwas gehört habe, wollte Ich gar nicht wissen was das Wasser enthielt. Alyssa habe Ich mitgenommen Sie wollte unbedingt wissen was das für eine Flüssigkeit ist da meinte Ich nur, dass es gefährliches Gift ist und Sie nicht einmal darauf kommen, sollte die Hände reinzustecken. Scharfschnabel haben Wir auch mitgenommen die Eier wurden von meinem Vod nun bewacht, daher habe Ich den Käfig von Scharfschnabel teils auch zum Inkubator umgebaut so gut es geht ansonsten gab es einen Grund das Ich meinen Varactyl mit nahm und sicher.. Wir sind wieder mit Traci dorthin geflogen auf einen Planeten etwas weiter entfernt von Nar, wo Traci auch ein wenig Angst bekommen hatte, weil Scharfschnabel Fremde anfaucht und es sehr wenig Platz gab im Raumschiff von Ihr, denn Sie hat erst herum gemeckert das Wir Scharfschnabel mitnehmen wollten. Na gut Alyssa wollte das Wir unbedingt Scharfschnabel mitnehmen und nicht extra einen Speeder ausleihen, dabei möchte Ich Mir unbedingt demnächst mein Speeder-Bike aus dem Lager holen und mitnehmen das ist immer ganz gut praktisch für Unterwegs, auch wenn Ich meine Raketenstiefel habe. Jedenfalls war die Flora überraschenderweise nicht verseucht und dennoch sollte man vorsichtig sein, denn wenn da irgendwo ein Giftsee schon ist, kann es kein guter Planet sein.


    Die Flora war merkwürdig die Tiere hier sind zum größtenteils recht aggressiv und selbst welche die wie Pflanzenfresser aussahen wirken als würden Sie einen um jeden Preis umbringen wollen. Auch wenn es in der Wildnis nicht überall von den Viechern wimmelt, aber Traci blieb bei der Landeplattform, weil Sie anscheinend keine Nerven hatte mitzukommen hatte Sie sich ins HoloNet eingeklinkt und einen HoloFilm angemacht. Nun man kennt Sie diese.. Aruetiise, nichts das Ich gegen Traci was habe. Weiter durch die Wälder auf den Rücken von Scharfschnabel geritten sind Wir auf seltsame Dinge gestoßen, nun Wir kennen ja Städte und wie Sie schön aufgebaut sind doch nicht so viele Städte die mitten im Wald nur noch als Ruinen zurückgeblieben sind. Es war schon ein beeindruckender Anblick, den Ich Mir damit Alyssa ansehen konnte, doch Wir waren für andere Dinge hier und Ich hoffte einfach, dass es nicht schon wieder so ein hut’uun war, der uns in eine offensichtliche Falle locken wollte. Alyssa fand es wie üblich, wenn Scharfschnabel mitkam, sehr aufregend und hatte sogar Spaß auf Ihren Rücken zu reiten, besonders wenn Sie sich an Ihren Kopffedern festhalten darf. Wieso auch immer hat Scharfschnabel nie was dagegen gehabt das Alyssa an denen leicht herum zog und sogar sich anlehnten an den Kopf, wahrscheinlich haben Tiere wirklich einen gewissen Beschützer Instinkt für die Adiik einer Mando’ad, wenn Sie dazu gehören. Ich fand das schon immer schon komisch bei Amy das Sie stets damals bei Alyssa herum wuselte Ihr kaum von der Seite wich auch wenn Sie ein harmloser Piepmatz ist.


    Zurück zum wesentlichen, denn Wir waren auf den Weg durch diese merkwürdigen Stadt – Ruinen die von Flora umschlungen so auch leicht überwuchert war. Wie beschreib Ich es sonst am besten? Ich habe so etwas nur in seltenen Fällen gesehen und frage Mich kaum was hier passierte. Es ist der Krieg, der geschieht und dieser zieht alles Mögliche mit sich in das Chaos. Der Krieg.. ist auch bei uns Mandalorianern denn Kämpfe sind das übliche für unsere Kultur, denn Wir leben für Kämpfe, weil Wir dadurch Ehre erhalten und Ruhm. Diese Ruinen erzählen einfach eine weitere Geschichte über den Krieg, aber ehrlich gesagt möchte Ich nichts darüber wissen oder meiner Kleinen das Erzählen, denn Mir ist es wichtig das Sie unsere Kultur kennt und keine Fremde Kultur, auch wenn es wichtig ist zu wissen das es fremde Kulturen gibt, unsere ist da wohl ein Stück den anderen heraus. Auch wenn es unter unseren Reihen den einen oder anderen Schandfleck gebe in unserer Kultur ist die Familie am wichtigsten. Die Aliit. Unsere Vode. Die Geschichte und Kultur, egal woher Wir kommen oder Wer Wir sind, solange Wir ein Teil dieser Kultur sind und sogar diese ehren. Wichtig ist das Wir auf unsere Schützlinge aufpassen, die nächste Generation starker Krieger und Ihnen die alten Geschichten so gut es geht lehren und wenn, dann tun es die ganz älteren für Sie. Doch Ich kenne Sie, meine Buir hat Sie Mir damals jedes Mal auch zum Schlafen gehen erzählt, bis zum jenen Tag als man Mich aus Ihren Armen entriss. Aber Die Vergangenheit geschah und Ich kann es nicht mehr rückgängig machen außer stets daran denken, dass Meine Buir immer bei seien werden egal wie viel Zeit Wir miteinander hatten damals. Das ist der Kreislauf des Lebens, entweder vergessen oder vergeben und weiter voran schreiten immer weiter bis zu den neuen Dingen im Leben. Schluss mit den Lebensweisheiten, ich bin schon wieder völlig abgekommen.


    Auf den Rücken von Scharfschnabel ritten Wir weiter Richtung des Kopfgeldes, habe Ich über meinen Helm die letzte Position von diesem von den Daten über das Datapad zum Helm übertragen damit Wir uns nicht völlig hier in diesem ganzen Ruinen verirren. Der Weg führte uns durch die Wälder des Planeten zu weiteren Ruinen zum Versteck des Gesuchten, schließlich kamen Wir nach einigen Momenten auch schon an dem Lager an. Ich entschloss Mich Alyssa und Scharfschnabel erstmal im Rücken zu behalten, um Mich auf den Boden zu legen und die Lage mit einem Fernglas zu untersuchen, denn am Lager wie gehabt brannte Feuer und dort waren auch Leute. Ich musste Mir also überlegen, wie Ich am besten vorgehe und wie Ich den Gesuchten am besten herauslocke, aber zuerst müssen Augenzeugen zur Seite geräumt werden. Jetzt war es eine Entscheidung, die Ich hätte bereuen können. Entweder nutze Ich die brennbaren Stoffe, die Sie dort gerade verlagert hatten als Zusatz für einen Thermaldetonator und meine Adiik hätte das erste Mal zu Gesicht bekommen wie wohl einige unwichtige Aruetiise verbrennen würden schmerzhaft oder Ich schalte Sie anders aus mit Scharfschnabel zusammen und riskiere das meine Kleine Senaar in Gefahr geriet. Gefahr so oder so Ich musste Mich schnell entscheiden, da habe Ich Mich schlicht entschieden für die Explosion, aber Ich musste näher heran und so schlich Ich hinunter ins Lager daher versuchte Ich unbemerkt zu bleiben was etwas schwer war auch wenn Ich gut klarkomme mit schwerer Rüstung durch ein Lager zu schleichen das lernt man eben mit der Zeit. Alyssa und Scharfschnabel hielten sich am Vorsprung in Deckung zu mindestens versuchte Scharfschnabel meine Adiik davon Mir hinterherzuschleichen. Den halben Weg geschafft zu dem Lager wo sich diese komischen _Schmuggler_ oder wohl auch Piraten versammelt hatten, um was zu klären wo Ich kein Wort verstand was diese komischen Leute sprachen, musste Ich jetzt nur noch den Thermaldetonator dort rein werfen, ohne dass man Mich gleich sieht und eben diese auszuschalten. Geradewegs über eines der _Haustiere_ gestolpert das dunkle Schuppen besaß dachte Ich schon das wäre es gewesen doch das Viech schlief einfach weiter trotz das Ich mit einem spürbaren Druck auf dessen Schnauze getreten war, ohne dass Ich es selbst bemerkte, und Ich konnte Mich auch noch zur Seite rollen. Es kratzte sich dort nur kurz und drehte sich einfach um, schlief weiter als wäre nichts gewesen.


    Schließlich drehte sich doch kurz einer der Piraten um und dachte sich das da etwas los sei, doch der _Obermacker_ haute diesem dann auch eine voll rein, so entstand eine Art Prügelei zwischen den Beiden. Die darauf folgende Situation nutzte Ich mal aus da nun Alle auf diesen Prügelei konzentriert waren, aber ja dieses Mal wollte Ich nicht Mich so auffällig verhalten und warf aus sicherer Entfernung den Thermaldetonator in das Lager, da huschte Ich auch schon weg weiter zu dem Kopfgeld. Ich habe nur noch mitbekommen das diese Piraten dem Thermaldetonator hinterher sahen und nun ja es gab ein schönes Feuerwerk. Also da war Ich nun in dem Zelt des Kopfgeldes, nachdem Ich suchte, habe Ich Mich offen gezeigt da der größte Teil von dem Gesindel ausgeschaltet war. Ihr Anführer war ein Togruta und Ich habe einfach nicht hinterfragt, wieso dieser sah, wirklich schwächlich aus und neben den zwei Cathar’s die noch dabei waren schien keiner von Ihnen Mich angreifen zu wollen als Ich selbst damit offen ankam das der Togruta gesucht wird, entweder kalt oder warm serviert bot Ich _freundlich_ den Anwesenden an zu kooperieren doch die Beiden Cathar waren anderer Meinung und griffen Mich an. Sie hatten keine Blaster, doch waren bewaffnet mit Vibro-Klingen und der Togruta? Der versteckte sich feige hinter seinem kleinen Arbeitstisch als Ich anfing die Cathar zu bekämpfen, er flehte und bettelte Mich an die Beiden in Ruhe zu lassen dafür sogar mehr zu bezahlen, wie sein Kopfgeld hoch war, aber so bestechlich war Ich nicht. Ich habe den einen Cathar mit meiner versteckten Klingen in dem einen Moment die Kehle aufgeschlitzt und meinte noch, dass Ich davor _freundlich_ und ruhiger Stimme gebeten hatte das Zelt zu verlassen und Mir den Togruta zu überlassen, dann würde den Beiden nichts geschehen doch nein anstatt mein _Angebot_ anzunehmen hatten sich Beide für den Tod entschieden. Da lag nun der eine Cathar am Boden und Ich packte Mir den zweiten, beide waren zwar schon etwas kräftig doch von der Stärke eher doch eher schwach verpasste Ich den anderen Cathar der Mich versuchte zu überrumpeln in dem Kampf von hinten meine eiserne Beinschiene in seine Magengrube als Ich Mich aus dem Griff problemlos befreien konnte. Nun Der Togruta war nicht anders, der dachte auch sich seinen Teil schnappte sich einen Stuhl und wollte im allen Ernstes einen Holzstuhl auf Mich raufknallen. Da legte sich mein Kopf schief als der Visor den Togruta traf, doch Er versuchte dann zu fliehen aus den Zelt schrie dann herum als Er die Cathar sah und Ich, nun Ich habe meinen Enterhaken ausgepackt lief Ihn zu meinem vergnügen ein wenig laufen bis hin zu dem abgebrannten Lager, wo die verkohlten Leichen seiner „Lakaien“ herum lagen, und holte Ihn einfach Mal die paar Meter zurück bin Ich Ihm gemütlich einfach nur so gefolgt mit einem leisen Seufzen. Dann wurde der Togruta noch mehr nervender holte ein Messer raus und haute das kleine „Spielzeug“ mit der Klinge gegen meine Beinschienen. Ich weiß nicht aus welchem Material das Messer war, aber so richtig gejuckt hatte das Mich nun wirklich nicht, packte Ich den Togruta nun am Krage und schüttelte diesen ein wenig herum. Ich habe Ihn Mal meine Meinung zu solchen Schwächlingen herausgelassen Ihn dann runter gelassen, diesen auf die Knie gezwungen und seinen Kopf hinweisend zu den abgebrannten Lager umgedreht. Er fragte Mich wieder, ob Ich nicht doch das doppelte vom Kopfgeld gerne hätte und so fragte Ich Mich einfach nur, wie so ein hut’uun nur so ein Kopfgeld erlangen konnte. Mhm Mhm.. Da hat Er Mich schon wieder flehend angesehen doch im Ernst das konnte Ich Mir nicht länger geben als Er dabei, wie ein kleines Adiik an meine Beinschiene wieder mit dem Messer dort etwas versuchte, so hab Ich einfach Mal frei entschiedenen Ihm von diesem jämmerlichen Leid zu befreien bevor der noch anfangen würde mir sonst was zu erzählen für Geschichten, zack Kopf ab in ein Lederbeutel gut verschnürt eingepackt und bin dann einfach zurück zu Scharfschnabel und Alyssa hinauf geklettert.


    Ein lächerliches Kopfgeld, aber wenigstens etwas dachte Ich Mir und meinte zu Alyssa das Sie deshalb nie zögern sollte in einigen Momenten wie diesen, dann joa haben Wir das Lager einfach so zurückgelassen, wie Ich es eben vorgefunden habe. Ich meine, was? Ich habe nichts mitbekommen da war ein Lager, das in Flammen teils stand, was da wohl geschehen ist? Ich denke das werden Wir nie erfahren, habe Ich unter dem Helm vor Mich her gegrinst und Wir sind nach einigen Momenten auch schon wieder zurück zu Traci zurückgekehrt. Scharfschnabel fand es wieder recht unangenehm was in das Raumschiff einsteigen geht, doch nun war es erstmal wichtig wieder nach Nar zu kommen und zu dem Auftraggeber zurückzukehren mit dem Kopf. Alyssa hatte die ganze Zeit gefragt was da so stinkt und gefragt was das wieder für ein Lederbeutel sei, der ein wenig komisch aussah. Nun ich habe Ihr alles in Ruhe erklärt offen und ehrlich, dabei wanderte der Blick leicht schaudernd zur Seite und Sie schüttelte den Kopf. Nach einer Weile, doch war Sie erstaunlich interessiert und nicht mehr so ängstlich darüber und was Traci angeht? Die saß während des Rückflugs Kreidebleich nur dort und schaute nicht einmal zu uns rüber, ich habe Mich über Ihre Miene förmlich amüsiert und auch Alyssa tat dies. Nun Scharfschnabel dann erstmal zurück zu Ihrem Käfig gebracht in mein Raumschiff, ohne das Wir große Aufmerksamkeit erregen wollten habe Ich Mich auch erstmal frisch gemacht und den Kopf im Lederbeutel in ein Eisfach gesteckt. Um ehrlich zu sein war Ich nun nicht ganz bei diesen Gedanken und doch als Wir wieder auf Nar waren, ja da.. wurde Mir schon etwas warm ums Herz. Die arme Traci saß noch kreidebleich am Cockpit, winkte stumm uns hinterher und blieb erstmal dort eine Weile sitzen.


    Im Raumschiff habe Ich Mich eben erstmal ein wenig die Rüstung ausgezogen und Mich unter die Dusche geworfen, die Haare gewaschen und auch so generell den Körper vom Schweiß gereinigt mit einem wohlriechenden Shampoo. Meine Gedanken dabei? Ich dachte tatsächlich an die schönen Abende nun für den Moment die Ich mit dem einen Mando’ad verbrachte und wie sehr Ich diese eben schön angenehm fand. Nach der Dusche habe Ich Mich dann wieder angezogen und Alyssa mit dem Vod auf dem Raumschiff gelassen, der auf Sie aufpasste. Scharfschnabel war wieder bei Ihren Eiern, so konnte Ich auch den improvisierten Inkubator wieder rausnehmen. Ich ging alleine zum Auftraggeber setzte Ich unter dem Helm mein wieder ernstes Gesicht auf denn Konzentration war gefragt und Aufmerksamkeit. Angekommen saß der Auftragsgeber in einer Cantina die nicht so ganz meinem Geschmack entspricht und es nie tun wird. Ich fasse es nicht das Ich durch so eine komische Cantina laufen musste, aber ich war froh als Ich wieder raus ging. Ich kriegte meine Bezahlung von Ihn doch auch gleichzeitig eine Art Geschenk da Ich den _Herren_ tot brachte und nicht lebend. Ich selbst war stumm und meinte nur am Anfang als Ich den Auftragsgeber endlich fand das Ich wieder zurück sei mit dem Kopf. Mit einem zufriedenen Grinsen wurde der Lederbeutel weggepackt und Ich erhielt meine Überweisung auf den Creditstick, doch dann noch wie erwähnt ein kleines Geschenk. Es war etwas Seltsames daher habe Ich es dankend abgelehnt und danach wollte man Mich sogar noch einladen dort ein wenig zu verweilen wo Ich nur schweigend ablehnte und ging. Mal im Ernst, was will man von Mir in letzter Zeit? Ich habe nicht weiter darauf reagiert eben oder Mir Gedanken gemacht, weil Ich schließlich Mir dachte nachdem ganzen Mir wieder an einer Bar Mich niederzulassen und auch weil Ich noch ein Wettschießen offen hatte.


    Ich polierte meine Blaster mit einem Tuch ein wenig, waren diese teils eher dreckig gewesen aber jetzt nicht so dreckig, wahrscheinlich wollte Ich Mich einfach nur beschäftigen und habe auch so nur am Schießstand gestanden mit den Gedanken versunken. Nach einigen Momenten kam eine Mando’ad erstmal nur an, die sich später als Zabrak herausstellte, erstaunlich was für eine Überraschung da auf einmal kam meinte im Hintergrund noch das es Gerüchte gebe das Mando’ade diese bestimmte Bar nun für sich ganz beansprucht haben. Doch in der Zeit kam auch Jemand anderes vorbei und dieser Jemand war der Grund, wieso Ich noch geblieben bin. Dieses Mal war es wieder sehr interessant was dort geschah auch wenn der Gedanke mehr daran lag, dass es Spaß machte und nicht um wirklich zu gewinnen oder die beste Schützin zu sein. Der erste Schuss war von meiner Seite viel besser nun auch der Mando’ad schien gut zu schießen doch die zweite Runde war viel interessanter. Ich habe ungewollt ins Schwarze getroffen, ich war wirklich in Gedanken versunken extra für Ihn einen dermaßen und besonderen Fehlschuss vielleicht doch dann eher dabei ganz normal zu bleiben egal was kommen würde. Die letzte Runde entschied dann auch schon wer hier der beste Schütze von uns, war der letzte Schuss von Mir der zielsichere und natürlich freute Ich Mich innerlich, doch auch freute Ich Mich sehr, dass Wir beide mit Respekt gegenüber den anderen damit umgingen, auch wenn Ich nichts dagegen gehabt hätte Scherze gemacht zu haben oder nur so amüsierte Sprüche, ich wollte einfach einen anderen starken Krieger meinen Respekt zollen, wie Ich es eh und je tue mit jenen wie Ihm. Natürlich sträubte Ich Mich nicht um Ihn dann ebenfalls die Hand zu geben als Er Mich als eine gute Schützin ansah, ehrlich gesagt hätte Ich Ihm den Sieg gegönnt und bin dann einfach einladen zur Bar mit Ihm rüber gegangen habe Ihm sein Getränk genehmigt, das Er sich aussuchen konnte. In einem Gespräch wieder gefesselt, in der Zeit war der Blick auch nur wieder auf Ihn gerichtet nun.. ehrlich gesagt waren meine Gedanken auch vollkommen bei Ihm als Wir wieder nur unter uns waren. Jaaa Ich gebe zu, ich habe es wieder sehr genossen und leider war dann der Moment auch schon weg als diese Rutia dazu kam.. Ich möchte über diese erst recht nichts schreiben, weil das zwar amüsant war, was da geschah an Gesprächsstoff, doch es wurde wirklich interessant als Er mich fragte was Ich noch vorhätte. Ich war voll bei der Sache und habe Ihn geantwortet das Ich jetzt gerne noch einen Spaziergang gemacht hätte und was soll Ich sagen neben den Rest, der noch geschah an dem Schießstand und der Bar war meine Aufmerksamkeit immer noch auf Ihn gerichtet und Wir haben tatsächlich einen Spaziergang sozusagen gemacht. Es war sehr amüsierend, auch wenn ich solche Führungen zum Einschlafen finde und langweilig, irgendwie kam dieses warme Gefühl nun etwas mehr als nur leicht hervor. Zum Glück habe Ich den Helm aufgehabt, aber Ich habe förmlich gemerkt das Ich ein wenig errötet war als Wir an dem Geländer standen und noch so ein wenig miteinander geredet haben.


    Neben den ganzen Kram und Grund, wieso Ich hier auf Nar damals eher war, kam dann das Thema von der Abreise und haar'chak! Ich konnte nicht lügen und wollte es nicht. Ich habe gestanden das die Reparaturen schon seit einigen Tagen vollendet waren und auch teils habe Ich das hinausgezögert das Ich besonders wegen Ihm geblieben war. Einfach nur wegen Ihm, habe Ich es auch besonders extra anders formuliert, ohne jetzt groß wirklich von meinen Gefühlen aus Ihm offen zu sagen das.. Also diese Worte, wenn man eine Person ganz dolle lieb hat. „Ni.. n-ni. Ni kar'tayl gar darasuum..“ Genau das wollte Mir nicht aus den Mund fallen nach seinen eigenen Worten, das Er nun ja gleich empfand, dass Er die Abende toll fand und amüsierend, wenn auch angenehm. Diese.. Worte wegen meiner Abreise, hätte.. Er Mir auf irgendeine Art und Weise hinterher getrauert? Jeden Falls habe Ich auch zugegeben, dass Ich die Gesellschaft von Ihm recht angenehm immer noch finde und bei die Verabschiedung selbst hatte Mir an dem Abend Gestern besonders schwer gefallen dieses Mal, auch wenn Ich bleibe, anscheinend schien bei Ihm auch etwas zu sein. Ich hoffe das lag nicht an meinem ständigen Lachen, also Ich meine Er ist echt witzig u-un-und! Ich gebe zu als Ich auf Ihn zu kam wollte Ich Ihn ein freundliches.. tätscheln auf die Schulter geben habe es dann doch sein gelassen, weil ich voll nervös war! Aber worüber Ich Mich sehr gefreut habe, ist das Ich nicht so verklemmt war wirklich, auch wenn Ich einiges hinterschluckte, ich habe andere Dinge rausgelassen, die Mir ganz schön auf den Magen drückten. Ich meine.. Ich bin wieder eingeladen zu einem dreiründigen Wettschießen und vielleicht.. vielleicht könnte man auch mal etwas anderes tun, auch wenn ich verstehen kann das Er sein Adiik nicht so ganz allein lassen könnte. Eine Art kleinen Ausflug vielleicht und vielleicht.. nun ist es nicht so falsch in nächster Zeit einen Schritt weiterzugehen mit… freundlichen Schultern klopfen.. Also ich weiß nicht, ob ich eine Umarmung durchstehen könnte.


    Eins ist sicher, ich habe die Nacht kaum geschlafen hatte Er es wohl geschafft das Er errötet blieb auf den Weg zum Raumschiff. Genau.. einfach langsam weitergehen und nichts überstürzen dann kann nichts schief gehen. Ich meine.. eine Umarmung.. bald irgendwann.. versuchen ist in Ordnung schätze Ich, auch wenn ich nicht so diejenige bin, die sich so nah an andere herantrauen würde, aber ja.. Er hat mein Herz wortwörtlich ins Schwarze getroffen, das Ich einfach die Nacht kaum schlafen konnte und Ich Mir den Kopf zerbrach was Ich da gemacht habe und dort vorgefallen ist. Ich meine es muss nicht jeder wissen was da passiert ist um ehrlich zu sein, außerdem wieso auch? Es sind normale Dinge im Leben.. normale Dinge. Solange Ich nicht anfange zu stottern ist alles gut und Ich muss Mir keine Gedanken machen. Für einen Kuss ist es förmlich viel zu früh. Die Gefühle spielen in Moment ein wenig verrückt mit einer großen Brise Warmherzigkeit.. der Gedanke an Ihn, wenn Ich mal außerhalb von einem Auftrag bin.. Ja Ich bin wortwörtlich verliebt und irgendwie bin Ich froh das Ich Ihm das nicht direkt gesagt habe, ich meine was für ein Chaos hätte das nur wieder gebracht? Außer das es Mir peinlich gewesen wäre..

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    Einmal editiert, zuletzt von NichtEli ()

  • In den letzten Tagen habe Ich Mich vollkommen darauf konzentriert Alyssa weiter zu unterrichten in unserer Kultur und auch habe Ich Ihr ein wenig was von Nar mehr gezeigt. Doch nicht nur die Schlimmen Seiten, habe Ich ein paar kleine Aufträge dort angenommen um ein wenig so Alyssa zu zeigen, wie das mit den Aufträgen abläuft, wenn es nur Klein Kriminelle sind und das man immer darauf achten sollte das Der Auftraggeber einen auch gut bezahlt und nicht besticht versteht sich. Es ist schon wichtig das Sie früher weiß wo die Gefahr lauern könnte auf dem Mond hier und wieso Sie sich besser an die anderen Mando’ade halten, sollte die Wir kennengelernt haben. Zugegeben einige von Ihnen misstraue Ich noch, doch das ist in Ordnung Niemand vertraut einen vollkommen, mal abgesehen von dem Mando’ad an den Ich fast jeden Tag denken muss. Es ist schon erstaunlich das Ich in letzter Zeit trotz dieser Ablenkung gut in Form geblieben bin, ehrlich gesagt einmal wenigstens kurz auch auf einen Auftrag an Ihn denken musste und deshalb etwas zu fest zugeschlagen habe, aber nicht, weil Ich wütend auf Ihn bin, nein Ich bin halt verliebt, ich weiß nicht, wie Ich weiter in aller Ruhe voran gehen sollte. Am besten nicht weiter darüber nachdenken erst einmal dann wird es jedenfalls viel besser und natürlich auch auf Alyssa weiter achtgeben obwohl Ich Mich da in Jemanden verliebt habe mit dem Ich gerne wieder in nächster Zeit ein kleines persönliches Gespräch hätte, nein Ich warte ehrlich gesagt schon ein wenig darauf und bin aufgeregt, wie es ausgehen wird.


    Egal wie es auf jeden Fall ausgeht, ich bleibe ruhig und locker, lasse Mich da nicht aus dem Weg schießen, nur weil Ich verliebt bin und weiterhin neugierig bin wegen der einen Person. Keineswegs Ich möchte eh und je ein gutes Vorbild sein, auch wenn manche Mando’ade etwas ernster drauf sind ist das nicht so schlimm Ich bleibe so wie Ich bin und das gefällt Mir auch, aber ja.. Ich bin immer noch gespannt was aus diesem einen Gespräch sich entwickeln wird wenn Wir uns wiedersehen. Es ist überraschend das Er anscheinend auch irgendwelche Gefühle für Mich pflegt und auch das Ich natürlich stets vorsichtig seien sollte mit meinen Aktionen denn Wir lernen uns gerade erst kennen und da ist das wichtigste Ihm nicht zu nahe zu treten. Um ehrlich zu sein fühle Ich Mich viel entspannter, nachdem Ich Ihm ein wenig was über meine Gefühle beschrieben habe, auch wenn Ich es unnötig nicht in diesem Kampf Club machen konnte es waren schließlich nicht nur Aruetiise anwesend, sondern auch wahrscheinlich Leute für dessen Ohren es nicht so bestimmt waren. Im Ernst Wenn Ich Gefühle rauslasse, dann nur wenn Ich es für richtig halte aber in einem Kampf, der um Leben und Tod geht oder selbst bei einem Auftrag muss Ich alles hinter Mir packen und stets darauf ausgehen das Mich so etwas nur ablenken würde, wenn Ich auf einmal eine Spur aufnehmen muss und einen dieser Kopfgelder jagen, da braucht es sehr viel Konzentration. Selbst bei der Wortwahl, wenn Ich mit diesem einen Mando’ad rede, ich möchte nicht Mich daneben benehmen weder respektlos rüber kommen schließlich scheint Er Jemand zu sein der einigen Leuten gezeigt hat das man es sich nicht mit Ihm verscherzen sollte. Auch wenn Ich Ihn als witzig einschätze bin Ich Mir sicher man sollte es nicht mit Ihm verscherzen ob im Kampf oder andererseits.


    Ich bin schlicht immer noch gespannt, wann Wir uns wiedersehen, auch wenn Ich viel zutun habe, irgendwie ist das Verlangen schon da mit Ihm endlich wieder reden zu können oder mal so was trinken nebenbei. Ich weiß das Jemand wie Ich nicht so viel herum schmeicheln sollte, aber ein paar Komplimente hier und ein paar kleine netten Gesten da und das reicht sicherlich schon bestimmt, um für einen angenehmen Abend aus zu sorgen oder jedenfalls das der Tag wieder besser läuft. Ich frage Mich manchmal ob Ich Ihn wieder anschreiben sollte, doch die andere Seite meint Ich soll warten bis es eben so weit ist und auch Ich selbst ohne großen Stress wieder auf Ihn treffe, denn Ich habe ein zwei Problemchen noch zu regeln gehabt. Einmal Scharfschnabel nach Rishi zu bringen das tat jetzt ein Vod mit den kommenden Nachwuchs und das andere, nun das andere da muss Ich stets auf der Lauer bleiben denn man weiß nie, wann solche Leute wieder zuschlagen. Und natürlich sollte Ich in der Zeit die Füße hochlegen Ich habe es nicht vergessen um mal Pause von den Aufträgen zu machen natürlich, das ist stets auch wichtig dabei sonst vergisst man nur noch wieder das und denkt nur an Aufträge hier und Aufträge da, andererseits bin Ich dankbar das Ich an etwas Anderes noch denke als nur Aufträge das wäre nicht mehr normal gewesen obwohl.. teils normal. Aber im Ernst Ich.. ich freue Mich schon Ihn wiederzusehen, irgendwann.


    Ob Er auch an Mich denkt? Also wahrscheinlich doch mein Gesicht gerne sieht und vielleicht mein kleines Lachen gern hat? Ich möchte nichts übertreiben, aber mit Sicherheit denkt Er an Mich auf kleinste Weise schließlich kennen Wir uns kaum und dennoch sind da ein paar kleine Gefühle entstanden. Ich bin sehr glücklich darüber das Wir uns kennengelernt haben, aber irgendwie kam Er Mir bekannt vor Ich weiß nur nicht von woher.. Aber Ich habe nur selten Mando’ade mit Schwarzer Rüstung irgendwo gesehen versteht sich. Ich hoffe das Ich nie in seiner Anwesenheit ein klein wenig erröte, das wäre schon bisschen peinlich, wenn Ich erröte und doch erinnere Mich besonders an den Abend, wo Wir gemeinsam über die Promenade spaziert sind und dann an dem Geländer standen, miteinander gesprochen haben und sogar einfach irgendwie etwas in Mir wachgerüttelt wurde. Ich weiß nicht, es war so als wurde Ich wachgerüttelt, um zu realisieren was Ich verpassen würde, wenn Ich wieder einfach nur nach Rishi streng reisen würde. Da sind andere Mando’ade, sozusagen Gesellschaft für meine Adiik die wahrscheinlich auch mal auf eine gemeinsame Jagd gehen könnte und Ich habe einfach das Gefühl das Ich.. Das Ich ein Teil von Ihnen bin. Ja genau das beschreibt es am besten es fühlte sich echt an den Abenden als wäre Ich ein Teil von Ihnen, auch wenn Sie meistens alle wieder gingen. Diese Gesellschaft.. es fühlt sich fast wie als würde Ich zuhause sein egal wie der Ort auch aussehen mag. Es ist so als hätten Sie Mich freundschaftlich zu sich aufgenommen und meine Adiik so auch Mich eingeladen zu bleiben, dieses Schießtraining diese anderen Dinge, die man Mir anbot für Alyssa.. Eine Entlastung für Mich und ein Zeichen, das Ich Mich nicht mehr so viel behütet umsehen muss, weder den Stress an die Kehle nehmen. Ich hab Mich wieder gefunden nach einigen Monaten und auch Alyssa ist glücklicher, das ist und muss nur ein ganz gutes Zeichen sein für uns und kann auch nichts Schlimmes bedeuten. Gut es gibt immer noch Gefahr und man sollte aufpassen, aber ja uns geht es Beiden besser.

    :mandalorian:  Elizabeth Tracyn


    :imperium:  Alina Catra


    Beautiful flowers can die.
    Beautiful people can die.
    But beautiful deeds remain.


    I am the Shadow, hiding in the darkness.

    I spread fear and terror by night,

    by day I perform hope and happiness. :morai:

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