**Update: Marktkarte aktualisiert.**
Beiträge von Aaray Dha'Beviin
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Jagdausflug Schießstand
Startgeld: 10,- Credits
Uhrzeit: 20:00 Uhr bis 21:45 Uhr
Teilnahmedauer: 10-15 Minuten
Seid ihr bereit für die Jagd? Dann tretet vor und beweist euch am Holo-Schießstand!
Die Emitter erwecken vor euren Augen ein wildes Jagdgebiet – dichte Flora, flackernde Schatten, das Raunen von Wind und das Grollen ferner Bestien. Inmitten dieses Trugbildes erwacht die Welt zum Leben, und drei urtümliche Kreaturen stellen euren Mut und euer Geschick auf die Probe.
Zuerst kreist hoch über euch die Echsenfeldermaus – schwer zu treffen, auf Repulsorfeldern schwebend. Nur wer sie mit einem präzisen Schuss aus dem E-Netzwerfer einfängt, zwingt sie aus der Luft.
Dann bricht er hervor: ein gefräßiger Raptor, der mit donnernden Schritten auf euch zustürmt. Nur ein gezielt platzierter Elektropfeil kann seinen wilden Ansturm zum Erliegen bringen.
Doch die wahre Prüfung folgt zuletzt. Ein Zakkeg, uralt und mächtig, erhebt sich drohend vor euch. Die Frage ist nicht, ob ihr euch ihm stellt – sondern ob ihr die Kraft und den Willen besitzt, den Speer zu schleudern und tief in seinen Leib zu treiben.
Jeder Jäger, der sich der Prüfung stellt, erhält eine Trophäe zur Erinnerung. Doch nur einer wird als Sieger des Abends hervorgehen – derjenige, dessen Treffer die Jagd beherrschen. Für ihn wartet eine besondere Belohnung, würdig seiner Taten.
Die Regeln
Interessierte Teilnehmer melden sich ab 20:00 Uhr bei Yaxun. Für ein Startgeld von 10,- Credits steht euch die Teilnahme am Wettkampf frei. Gejagd wird mit zwei verschiedenen Waffensystemen und mit einem Speer. Lasst euch die Waffe aushändigen und tretet an den Schießstand. Über drei Runden werden verschiedene Trainingsziele gejagd. Alle Teilnehmer erhalten eine Trophäe. Es gewinnt, wer am Ende des Wettkampfes die höchste Trefferzahl erreicht hat.
Die OOC Regeln
Meldet euch IC bei Yaxun und wartet darauf, dass er euch in eine Gruppe einlädt. Bitte habt Geduld, falls es zu einer Warteschlange kommt und denkt beim Emoten auch an die Spieler, die nach euch noch an den Stand wollen.
Um für Fairness zu sorgen, werden die Treffer einer jeden Runde nach folgendem System ausgewürfelt.
Malus
Charaktere, die keine Erfahrung mit der Jagd an sich oder den verwendeten Waffen haben, befinden sich im Nachteil. Diesen stellen wir mit einem Malus von -1 auf jeden Wurf eines Charakters da.
Bonus
Für Charaktere, die Erfahrung im Umgang mit den genannten Waffen haben, möchten wir wie folgt Boni vergeben. Dabei geht es vor allem darum, dass die Waffe von dem Charakter aktiv genutzt wird:
0-5 Jahre Erfahrung im aktiven Umgang mit einer der genannten Waffen: +1 auf die verwendete Waffe
ab 5 Jahren Erfahrung im aktiven Umgang mit einer der genannten Waffen: +2 auf die verwendete Waffe
Endergebnis
Es wird über drei Runden gewürfelt. Jede Runde wird von Yaxun mit Emotes eingeleitet, welche die Jagdziele anzeigen. Der Spieler bestreitet jede Runde mit einem Emote über die Benutzung der Waffe im /say und einem anschließenden W20 im Gruppenchat mit Yaxun. Sind die drei Runden absolviert, ist der nächste Teilnehmer dran.
Für das Endergebnis zählt alleine die Summe der drei gewürfelten W20er unter Berücksichtigung der Mali und Boni. Yaxun wird die Ergebnisse für jeden Schützen aufschreiben. Gegen 21:45 wird der Gewinner über die internen Lautsprecher der Enklave ausgerufen. Dieser kann sich sofort die Belohnung bei Yaxun abholen und hoffentlich in Ehren halten.
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Versorgungsstand
Die nächste Schlacht wartet schon! Rüste dich mit den passenden Versorgungsgütern aus um dich und deine Gefährten jeder Zeit Kampfbereit zuhalten.
Feldrationen:
Typ Preis Eigenschaft Gihaal
(30 Rationen in einer Transportkiste)250 Credits Getrocknete Fischmehlmischung. Aus rohem, frisch ausgenommenem Fisch zubereitet, wurde das Fleisch geräuchert und getrocknet, bevor es zur Konservierung in verschlossenen Behältern verpackt wurde. Reich an Nährstoffen wie Fett
und Eiweiß. Bleibt jahrelang essbar, ohne dass es einer Kühlung bedarf. Fester Bestandteil einer mandalorianischen Feldration. Weißt einen strengen, abstoßenden Geruch auf, mit dem sich nicht jeder anfreunden kann.Päkchen gewürztes Lederfleisch (Sleen und Yoszuk)
(30 Rationen in einer Transportkiste)250 Credits Fleisch von verschiedenen Wildtieren, getrocknet und in verschlossenen Behältern konserviert.
Sättigend und reich an Proteinen und Fett.Mandalorianische Eisenration
(50 Rationen in einer Transportkiste)150 Credits Mix aus verschiedenen Hülsenfrüchten. Hohe Haltbarkeit. Beugt Mangelerscheinungen, Müdigkeit, Unkonzentriertheit und Erschöpfung vor. Mandalorianische Kräuterbonbons
(20 Päckchen a 15 Bonbons)20 Credits Produkt aus Traubenzucker, ätherische Ölen und Heilkräutern. Wird oft auch als Süßigkeit verwendet. Shig Tee Vorratspaket
(20 Packungen mit jeweils 15 Teebeuteln)250 Credits Der beliebte mandalorianische Tee, jetzt im Vorratspaket. Ein milder, bekömmlicher Kräutertee mit Zitrusaroma, gebraut aus der Behot Pflanze. Laut den Mandalorianern ein Wohl für die Seele und Gesundheit. Stims:
Typ Preis Eigenschaften Mandalorianische Kampfstimulanz 30 Credits Stim zur Steigerung der physischen Fähigkeiten. Ein sofortiger Effekt von zehn Stunden gutem Schlaf und vier
ordenliche Mahlzeiten tritt bei der Einnahme ein. Für eine optimale Vorbereitung auf die Schlacht, oder wenn du mitten in eine hineingerätst.Medipack 400 Credits Enthält Medisensoren, Flexklemmen, Synthfleisch, Reinigungsflüssigkeit, Spray-Bandagen, Pflaster, Hypospray,
Knochenstabilisatoren, Antiseptika, Arzneimittel, Koagulanzien, einen MedistimTreibstoff:
Typ Preis Beschreibung Jetpack Treibstoff
(Eine Füllung.
Flugreichweite: 400 Metern)80 Credits Hochwertiger Jetpack Treibstoff, verarbeitet von den Mandalorianern.
Vorsicht: Hochentzündlich.Flammenwerfer Treibstoff
(Eine Füllung.
Maximale Feuerzeit: 40 Sek.)60 Credits Komprimierte, brandstiftende Flüssigkeit zur Betankung eines Flammenwerfers. Reinigungsset:
Typ Preis Beschreibung Mandalorianisches Reinigungsset 250 Credits Ein Reinigungsset für Waffen und Rüstung. Beinhaltet Uni-Gel, Vibrodocht (für Lauf, Bündelungs- und Beschleunigungselemente), ein Set antistatischs Synthstofftücher, Bürsten-Set (für grobe Verschmutzung), Waffenreinigungsöl, feuerfeste Isolierhandschuhe Lagerausrüstung:
Typ Preis Inhalt Mandalorianische Biwak Ausrüstung 500 Credits Biwaksack mit folgender Ausrüstung: Einpersonenzelt, Schlafsack, Spaten, Messer, Isomatte, Kocher,
Brennstoff, Feuerzeug, Kochtopf und Essgeschirr, sowie Besteck. Trinkflasche, zwei Gihaal Rationspakete,
zwei Päkchen gewürztes Lederfleisch, zwei mandalorianische EisenrationenLederwaren:
Typ Preis Ganze Sleenhaut Haut
(vorgegerbtes Leder, geschuppt)80 Credits pro m² Ganze Yozusk Haut
(vorgegerbtes Leder, rustikal und robust)80 Credits pro m² Ganze Dschunglekatzen Haut
(vorgegerbtes Leder, glatt und weich)80 Credits pro m² Felle:
Typ Preis Braunes Nerf Fell
(2 Meter Exemplare)800 Credits pro Stück Weißgraues Fell eines Sumpf Wampa
(3 Meter Exemplare)3500 Credits pro Stück Edles Asharl-Panther Fell
(Weißes Fell mit schwarzen Flecken.
3 Meter Exemplare)4000 Credits pro Stück -
Waffenkammer
Die hier angebotenen Waren entstammen traditioneller, mandalorianischer Handarbeit. Wir Mandalorianer wissen, welche Qualität ein Kriegswerkzeug aufweisen muss und stehen mit unserem technischen Verständnis dafür ein. Mandalorianische Blaster sind für ihre verheerende Schlagkraft bekannt. All unsere Waffen sind voll modifizierbar und können für den persönlichen Zweck umgebaut werden.
Schusswaffen:
Typ Preis Eigenschaften Mandalorianische Blasterpistole 750 Credits Effektive Reichweite 60 Meter, große Feuerkraft im Vergleich zu herkömlichen Blastern, hohe Durchschlagskraft Schwere Mandalorianische Blasterpistole 1500 Credits Effektive Reichweite 40 Meter, größere Feuerkraft als ein herkömmliches Blastergwehr, hohe Durchschlagskraft Mandalorianisches Blastergewehr 1800 Credits Effektive Reichweite 120 Meter, durchschlagende Feuerkraft Mandalorianisches Präzisionsgewehr 2200 Credits Effektive Reichweite 1800 Meter, kleine Energiezelle Mandalorianische Projektil Splitterflinte (Lizenznachbau) 2500 Credits Effektive Reichweite 15 Meter, große Streuwirkung oder massives Einzelgeschoss, je nach Munition. Rotationssturmblaster 4000 Credits Effektive Reichweite 150 Meter, mittlere Durchschlagskraft. Ein schwerer Blaster mit mehreren rotierenden Läufen, mit einer hohen Feuerrate. Wird mit zwei Händen bedient und verfügt über einen Trageriemen für bessere Handhabung. HUD Kompatibel. Nahkampfwaffen:
Typ Preis Eigenschaften Mandalorianisches Vibroschwert
(Durastahl)450 Credits Ein Vibrogenerator versetzt die Klinge des Schwertes in schnelle und starke Vibrationen,
wodurch es deutlich besser schneidet als ein gewöhnliches Schwert ohne Vibration.Mandalorianisches Vibromesser
(Durastahl)250 Credits Ein Vibrogenerator versetzt die Klinge des Messers in schnelle und starke Vibrationen,
wodurch es deutlich besser schneidet als ein gewöhnliches Schwert ohne Vibration.Mandalorianische Vibroaxt
(Durastahl)750 Credits Richtet Schäden im verheerenden Ausmaßen an. Durchschlägt sogar Metall. Mandalorianische Lanze
(Durastahl)800 Credits Traditionelle mandalorianische Kriegswaffe. Vom Gleiter aus einsetzbar. Energiezellen für Vibrowaffen
(5er Packung)150 Credits Diese Zellen liefern Energie an den Ultraschall-Vibrationsgenerator der Waffen, der es ermöglicht, dass die Klinge einige tausend Mal in der Sekunde schwingt. Modifikationen:
Modifikation Preis Eigenschaften Zielfernrohr 150 Credits (Pistole)
200 Credits (Gewehr)
200 Credits (Splitterstreuflinte)
200 Credits (Präzisionsgewehr)2- bis 8-fache Vergrößerung Stoßfester Aufbau Erweiterte Energiezelle 150 Credits (Pistole)
200 Credits (Gewehr)
200 Credits (Präzisionsgewehr)
200 Credits (Splitterstreuflinte)
300 Credits (Rotationssturmblaster)zwei Einstellungen verfügbar:
hohe Schlagkraft oder bessere TrefferquoteHolografische Kampfvisierung 150 Credits (Pistole)
200 Credits (Gewehr)
200 Credits (Präzisionsgewehr)Ermöglicht eine schnellere Zielerfassung auch ohne Unterstützung eines HUDs. Seil- und Pfeilwerfer 150 Credits (Pistole)
200 Credits (Gewehr)
200 Credits (Präzisionsgewehr)Kann je nach Bedarf mit passendem Kletterseil oder Pfeilmunition geladen werden. Vibrobajonett 250 Credits Vibrokklinge zur Montage an Blasterwaffen. Ein Vibrogenerator versetzt die Klinge des Messers in schnelle und starke Vibrationen, wodurch es deutlich besser schneidet als ein gewöhnliches Schwert ohne Vibration. Granatwerfer
(ohne Granaten)1200 Credits (Gewehr)
1200 Credits (Präzisionsgewehr)Feuert eine einzelne Granate ab. Reichweite maximal 200 Meter Granatenwerfermunition 200 Credits (Splittergranate)
200 Credits (Sprenggranate)Mandalorianische Granaten bieten eine größere Sprengwirkung als herkömmliche Modelle Kühlkörper-Aufwertung 200 Credits Erhöhte Feuerrate für alle Blasterwaffen. Repulsor-Aufwertung 200 Credits Gewichtsreduzierung für alle Blasterwaffen. Schockstab-Aufwertung 200 Credits Schockmodul zur Aufwertung einer Lanzenwaffe. Granaten und Sprengstoffe:
Typ Preis Eigenschaften Mandalorianischer Thermaldetonator 200 Credits Hoher Explosionsschaden im Vergleich zum herkömmlichen Produkt. Mandalorianischer Droidenkracher 200 Credits Verursachen einen elektromagnetischen Impuls und zerstören damit elektronische Geräte wie Droiden, Head-Up Displays und Computer. Mandalorianische Blitzgranate 200 Credits Setzt Gegner mit einem Lichtblitz und einem ohrenbetäubenden Laut für kurze Zeit außer Gefecht, ohne sie zu verletzen. Parjas Kracher (Sprengladung) 350 Credits Hoher Wirkungsbereich, extrem destruktiv, kann als Sprengfalle plaziert werden oder mit einem Fernzünder bedient werden (HUD kompatibel). Parjas Schrotgranate 200 Credits Eine Standardgranathülse mit modifiziertem Projektil bestehend aus Durastahlsplittern und einer angepassten Treibladung. Implosionsgranaten 200 Credits Bildet einen Wirkradius von 4,5 – 5 Metern und zieht alles darin auf den Detonationspunkt zusammen. Verheerende Wirkung auf Organisches Leben, da hohe G-Kräfte im Implosionsradius wirken Antipersonen Richtmine (variable Ladung) 200 Credits (Standardladung)
300 Credits (erhöhte Sprengkraft)
350 Credits (geladen mit Parjakrachern)Landmine, die gegen Personen eingesetzt wird. Sie haftet an Nahezu allen Oberflächen. Es können alle gängigen Granatensprengladungen aus dem Angebot verwendet werden. -
Rüstungskammer
Alle hier angebotenen Waren entstammen traditioneller, mandalorianischer Handarbeit. Die Kombination aus schweren Rüstungen und integrierten Waffensystemen ist ein weitverbreiteter Standard, welchen die Mandalorianer durch ihre Kopfgelderfolge gesetzt haben. Und diesem Ruf werden wir gerecht!
Wählen Sie zwischen kompletten Rüstsets oder einzelnen Rüstteilen.
Käufer eines kompletten Rüstsets sparen 10% (ausgenommen der Premiumpanzerung)!
Komplette Rüstsets:
Typ Preis Eigenschaften Duraplastrüstset
(alle Größen)4025 Credits
10% Aktion
3622 CreditsDiese Rüstung gewährt erhöhte Mobilität zu Lasten eines eingeschränkten Schutzfaktors. Wichtige Organe werden durch verstärkte Platten geschützt. Durastahlrüstset
(alle Größen)5200 Credits
10% Aktion
4680 CreditsDiese Rüstung gewährt eine normale Mobilität und einen hohen Schutzfaktor. Wichtige Organe werden durch doppelt verstärkte Platten geschützt. Premiumpanzerung
(wird bei Vertragsabschluss
spezialangefertigt)
Stückzahl: 310000 Credits Ein voll modifizierter Durastahlpanzer, aufgewertet mit Zakkeg Haut (hält wiederholten Treffern eines Lichtsschwerts stand).
Beim Kauf wird eine Spezialanfertigung hergestellt, die in ihrer Passform und den gewünschten Modifikationen optimal an den Träger angepasst wird.
Lieferung an den Käufer erfolgt innerhalb der nächsten Woche. Im voraus wird die Hälfte des Preises bezahlt. Die volle Bezahlung erfolgt bei Lieferung.
Die Zakkegjagd gehört zu einer edlen Tradition unter den Mandalorianern. Die schwer gepanzerten
Reptilien dominieren die Nahrungskette von Dxun und sind für ihre Aggressivität bekannt.
Der Rücken eines Zakkegs ist sein am besten geschützter Bereich. Hier bildet seine Haut einen kantigen, undurchdringlichen Panzer.
Diese groben Hautteile wurden in die Premiumrüstung eingearbeitet. Nicht nur die wichtigen Organe werden von dieser geschützt.
Auch die Schulterpads und Gliedmaßen wurden mit einer zusätzlichen Schicht Zakkeg-Haut versehen.
Die Premiumpanzerung ist dadurch schwerer als die Standardrüstungen, jedoch wird durch das mandalorianische Design
die Beweglichkeit kaum eingeschränkt.Einzelne Rüstteile:
Rüstteil Preis Eigenschaften Helm
(viele Größen)500 Credits (Duraplast)
800 Credits (Durastahl)Enthält HUD System, Entlüftungsöffnungen zum filtern von Giftstoffen und ein Kommunikationssystem Schräge Schulterpolster
(viele Größen)175 Credits (Duraplast)
250 Credits (Durastahl)Schutz vor gegen den Hals gerichteten Klingenhieben Brustpanzer
(viele Größen)500 Credits (Duraplast)
800 Credits (Durastahl)Verstärkte Platten zum Schutz wichtiger Organe Jetpack 1000 Credits Tragfähigkeit 180 kg, maximale Geschindigkeit 60 km/h, Flugreichweite 400 Meter Versorgungsleitung 150 Credits Verbindet Jetpack mit dem Kampfanzug für eine optimale Jetpackkontrolle Injektormodul 150 Credits Modul für rechten oder linken Oberarm - vereinfacht das zuführen von Stims Panzerhandschuh
(viele Größen)400 Credits (Duraplast)
600 Credits (Durastahl)Aufsatz für verschiedene Modifikationen, Handplatten mit verborgenem Fach für Faustklingen oder Abschussvorrichtung für Pfeile Funktionsgürtel
(viele Größen)250 Credits Stauraum für Munition, Granaten, Ortungsgeräte, Datenpads Beinpanzer
(viele Größen)450 Credits (Duraplast)
600 Credits (Durastahl)Robust aber nicht einschränkend für verbesserte Mobilität oder mit zusätzlichem Stauraum für z.B. Handgelenkraketen Panzerstiefel
(viele Größen)450 Credits (Duraplast)
600 Credits (Durastahl)Fein ausgearbeitetes Design bietet umfassenden Schutz, ohne die Mobilität einzuschränken Raketenstiefel
(viele Größen)450 Credits (Duraplast)
600 Credits (Durastahl)Ermöglicht einen kurzweiligen Raketenschub, opfert dafür den Schutzfaktor Modifikationen für die Panzerhandschuhe:
Modifikation Preis Eigenschaften Flammenwerfer
(ohne Treibstoffbefüllung)800 Credits Optimale Reichweite 10-15 Meter, maximale Brennzeit: 40 Sekunden bis 6 Minuten, abhängig von größe des Treibstoffkanisters. Treibstoffmontage-Set
(Flammenwerfer)200 Credits Enthält Treibstofffächer für die Rüstung, sowie Außenschläuche, die den Kanister mit dem Werfer verbinden und ihn betanken. Treibstoffkanister
(Flammenwerfer)150 Credits Komprimierte Brandflüssigkeit oder Gas, je nach Vorliebe.
Enthält Treibstoff für eine Gesamtbrenndauer von 60 Minuten.Handgelenkraketenwerfer
(ohne Munition)600 Credits Feuert Handgelenkraketen mit einer Reichweite von maximal 40 Metern ab. Zielerfassung in 0,5 bis 3,2 Sekunden (abhängig von Größe und Geschwindigkeit des Ziels). Gefechtskopf
(Handgelenkraketenwerfer)200 Credits Sie haben die Auswahl zwischen hochexplosiven oder panzerbrechenden Raketen. E-Netzwerfer
(ohne Netz)600 Credits Feuert ein elektrisches Netz auf das Ziel ab, um es an der Flucht zu hindern und an Ort und Stelle festzusetzen.
Die Reichweite beträgt 15 Meter.E-Netz
(für humanoide Ziele)200 Credits Umschlingt das Ziel und setzt es elektrischen Stößen aus (Stärke und Dauer des Stöße einstellbar). Kabelharpunenwerfer
(ohne Munition)600 Credits Abschussvorrichtung für Harpunenkabel.
Die Reichweite beträgt 20 Meter.Kabelharpune
(wiederverwendbar)200 Credits Ein strapazierfähiges Harpunenkabel, dass zum Klettern benutzt werden kann. E-Kabelharpune
(wiederverwendbar)250 Credits Der besondere Sensorkopf dieser Harpune sorgt dafür, dass sich das Kabel um das Ziel wickelt. Der Nutzer kann elektrische Entladungen
auslösen, die das Ziel schocken. Enthält Ladestation.Pfeilwerfer (wiederverwendbar) 200 Credits Feuert verschiedene Arten von Pfeilmunition (Elektropfeil, Sprengpfeil) ab. Effektive Reichweite: 15 Meter Munition für den Pfeilwerfer 200 Credits Pfeilmunition (4 Schuss pro Streifen). Elektropfeile bleiben am Ziel haften und lösen elektrische Entladungen aus, die das Ziel paralysieren. Sprengpfeile bleiben am Ziel haften und richten einen hohen Explosionsschaden an. Kampfanzüge:
Typ Preis Eigenschaften Kampfanzug
(unter der Rüstung zutragen)150 Credits Ein herkömmlicher Kampfanzug. Modifizierter Kampfanzug
(unter der Rüstung zutragen)400 Credits Kampfanzug mit Mikroenergiefeldprojektor für Schutz vor Vakuum und Wasser. Kontroll-Armschienen 400 Credits Armschienen mit Chrono und Bedienfeld.
Zur Funktionsüberwachung mit den Systemen einer Rüstung zu verbinden.
Kann auch mit externen Systemen verbunden werden (z.B. Türsteuerung) -
Spezialitätenstand
Traut euch und kostet von den Spezialitäten der mandalorianischen Küche.
Unsere Aufläufe sind für ihre Schärfe bekannt, denen ihnen das Gewürz Hetikles verleiht. Erfreut eure Gaumen an den süßen Kuchen oder trinkt euch durch das Spirituosenregal. Kombiniert unseren schärfsten Auflauf mit dem stärksten Alkohol. Lasst sehen, was für ein Krieger in euch steckt. Feinschmecker sollten unbedingt den von Mandalore importierten Shatual probieren!
Getränkekarte
Getränk Preis Beschreibung Ne'tra gal
(Flasche)11 Credits Schwarzbier, traditionelles mandalorianisches alkoholisches Getränk mit pechschwarzer Farbe.
Ein klebriges Bier mit süßem Geschmack.Kri'gee
(Flasche)13 Credits Starkbier mit einem deutlich potenten Alkoholgehalt und einem starken und bitteren Geschmack. Hinterlässt oft einen
schmerzhaften Kater wenn in Massen getrunken. Die Fähigkeit, unangenehme Folgen von Kri'gee Konsum zu erleiden und auszuhalten
wird oft als Zeichen mandalorianischer Stärke angesehen.Tihaar aus der Varos Frucht
(kleines Glas)17 Credits Farbloser Alkoholgeist. Klarer, dreifach destillierter Schnaps mit hohem Alkoholgehalt und starkem Geschmack. Brennt
häufig im Mund und Rachen. Wird auch zur Entfettung von Motorteilen verwendet. Tihaar kann leicht aus jeder
erhältlichen Frucht hergestellt werden. Daher ist jeder Tihaar anders, da er den Geschmack der verwendeten Früchte
annimmt.Mandallianisches Narkoleth
(kleines Glas)25 Credits Ein starkes, alkoholisches Getränk. Produziert von den mandallianischen Riesen auf Mandallia und eigentlich
als Treibstoff für Kriegsdroiden benutzt. Wird als das ultimative, mandalorianische Getränk angesehen, auch wenn unter den
Mandalorianern Ne'tra gal die größte Beliebtheit erzielt.Mando papuur'gal
(Weinkelch)25 Credits Mandalorianischer Rotwein mit tiefroter Färbung, hergestellt aus einer Kombination von Obst und Wildreis.
Sehr starker Wein mit leicht bitterem Geschmack.Shig
(Tasse)5 Credits Ein milder, bekömmlicher Kräutertee mit Zitrusaroma, gebraut aus der Behot Pflanze.
Laut den Mandalorianern ein Wohl für die Seele und Gesundheit.Gewürzter Caf
(Tasse)5 Credits Mandalorianische Gewürze verleihen diesem Caf seinen milden und intensiven Geschmack. Fruchtsaft
(Glas)8 Credits In Fruchtsaft Getränk, hergestellt aus der Varos Frucht, die für ihr samtiges Aroma bekannt ist,
und der süßen mandalorianischen Orange.Wasser
(Glas)3 Credits Klares, vitales Wasser. Speisekarte:
Speisen Preis Beschreibung Haarshun Brot
(Körbchen)5 Credits Haarshun Brot, wird oft mit ''Pergamentbrot'' übersetzt, der Teig wird extrem dünn ausgerollt,
bis der Bäcker durch den Teig hindurchsehen kann, wenn er an eine Lichtquelle gehalten wird.Sleen-Steak auf Haarshun Brot
(handgroße Portion)10 Credits Die Sleene wurden auf Dromund Kaas erlegt und verarbeitet.
Das Steak wurde bei direkter Hitze scharf angebraten und im Anschluss gegart.
Haarshun Brot, wird oft mit ''Pergamentbrot'' übersetzt, der Teig wird extrem dünn ausgerollt,
bis der Bäcker durch den Teig hindurchsehen kann, wenn er an eine Lichtquelle gehalten wird.Sleen-Steak mit Kartoffeln
(Teller, normale Portion)15 Credits Die Sleene wurden auf Dromund Kaas erlegt und verarbeitet.
Das Steak wurde bei direkter Hitze scharf angebraten und im Anschluss gegart.Spezialitäten vom Sleen
(großer Teller)35 Credits Entscheiden Sie sich zwischen
- gegarter Sleenzunge
- gedünstetes Sleenherz im Speckmantel
- geröstete Sleenleber
Beilagen: Kartoffeln und Gemüse/BohnenTiingilar
(Schale, normale Portion)15 Credits Eine der besonderen Qualitäten der mandalorianischen Küche!
Ein scharf gewürzter Auflauf aus Fleisch, Gemüse und Gewürzen.
Nicht-Mandalorianer sollten die weniger scharfe Variante probieren. Der richtige Auflauf ist so scharf,
dass er Nasengänge verbrennen kann.Gerösteter Shatual am Spieß
(3 Stück mit scharfer Grillsauce)50 Credits Das ideale Festessen! Shatuals sind nur auf Mandalore heimisch. Sie sind riesige Säugetiere,
deren Fleisch sich bei den Mandalorianern großer Beliebtheit erfreut. Unter Mandalorianern
wird diese Speise als hervorragende Möglichkeit angesehen, ein freudiges Ereignis zu feiern,
beispielsweise die Geburt eines Kindes. Das Fleisch wird über offener Flamme durchgegrillt.
Die scharfe Sauce auf Basis von Hetikles wird nach geheimer Rezeptur auch in einer weniger scharfen Variante serviert.Rote Kürbissuppe
(Schale, normale Portion)10 Credits Eine rote Kürbissuppe mit Kartoffelwürfeln, Zwiebeln und Knoblauch. Bekannt für seine belebende Wirkung. Varos Frucht
(Teller, ganze Frucht in verzehrfertige Stückchen geschnitten)10 Credits Eine mandalorianische Tropenfrucht, bekannt für ihr samtiges Aroma.
Frische Früchte sind eine Rarität und eignen sich wunderbar zum Teilen.Uj'alayi
(Teller, normales Kuchenstück)7 Credits Uj'alayi oder Uj-Kuchen ist ein einzigartiges, mandalorianisches Gericht.
Ein flacher, dichter und klebriger Kuchen, besteht aus zerstoßenen Nüssen, getrockneten Früchten und einem süßen Gewürzsirup,
der als Uj'ayl bekannt ist. Schmeckt äußerst süß und ist unter den Mandalorianern als Hauptdessert beliebt. -

Das Wappen des Dha’Beviin-Aliit erscheint in kaltem Licht, dann das Bild eines Mandalorianers in voller Beskar’gam. Die Stimme von Aaray Dha'Beviin wirkt ruhig, fest und ohne Schnörkel.
„Su cuy’gar. Besucher der imperialen Festwoche: Ich bin Aaray Dha’Beviin. Meine Kampfgruppe verlässt Mandalore, um in den Hallen der mandalorianischen Enklave auf Dromund Kaas unseren Markt zu eröffnen. Kommt und seht, was mandalorianisches Handwerk hervorbringt: Handgeschmiedete Rüstungen, modifizierte Waffen, seltene Komponenten und Anpassungen, gefertigt nach den Traditionen und Standards unseres Volkes. Limitierte Stückzahlen. Lasst uns Geschäfte teiben, wie schon so viele male zuvor! Kostet unsere Vorräte und Spezialitäten; nehmt mit, was im Feld Bestand hat. Wir bieten Platz für jene, die mit uns die Ordnung gegen unsere gemeinsamen Feinde wahren wollen. Unsere Stände stehen offen für Gäste des Imperiums und für jeden, der seinen Platz in der Schlacht verdient. Wisst dies: Unsere Anwesenheit dient dem Erhalt der Stärke — gegen jene, die Mandalores Blutlinien verraten: Der Verborgenen Kette. Alle Erlöse dieses Marktes fließen in unseren Kampf gegen jene Aufrührer, die auch Feinde des Imperiums sind.
Dar'manda, die diese Nachricht empfangen, hört meine Worte: Die Enklave ist keine Bühne für euren Verrat. Wer unsere Hallen entweiht, der stellt sich der Beurteilung unserer Säbel und Lanzen.
Trefft uns in der mandalorianischen Enklave auf Dromund Kaas. Zeigt eure Klingen, prüft euer Können, handelt und schließt Bund. Seid bereit — wir kommen.
An kar’tayli Dha’Beviin: Mhi solus tome. Oya!“
Das Hologramm erlischt, das Wappen bleibt noch einen Herzschlag im Bild, dann verschwindet auch dieses.

Bekanntes Wissen über den Gastgeber, dem Dha'Beviin Clan (IC verwendbar):
- Ursprung des Clans liegt an die 400 Jahre in der Vergangenheit.
- Der Clan verehrt Mand'alor den Ultimativen.
- Der Clan lebt nach dem ''Kanon der Ehre'', dem Kriegerkodex der Taung Kreuzritter.
- Der Clan bewahrt die Kampfpraktiken der Taung-Kreuzritter und hält ihre Traditionen hoch.
- Großer Clan, hauptsächlich im Kriegsgeschehen verwickelt, bekannt durch ihre Feldzüge.
- Ein traditioneller Clan, der beliebt unter den Mandalorianern ist.
- Bekannt für seine dar'manda Jäger.
- Mit dem Imperium verbündet.
- Ein kleines Clan-Kontingent ist in der mandalorianischen Enklave auf Dromund Kaas stationiert. Von hier aus koordinieren sie die Zusammenarbeit mit dem Imperium. Die Zusammenarbeit erfolgt oft im Kriegsgeschehen.
- Die Mandalorianer des Dha'Beviin Clans werden bei ihren Verbündeten für ihre Professionalität und Kriegskunst angesehen.
- Der Clan kämpfte schon im großen galaktischen Krieg an der Seite des Imperiums. Jene Erfolge, welche die Bündnisflotte während ihres Invasionskrieges im Inneren Rand erzielte, wurden auf beiden Seiten nicht vergessen.
- Der Dha'Beviin Clan kämpfte während der fünfjährigen Belagerung der mandalorianischen Herzwelten durch die Streitkräfte von Zakuul, auf Mandalore. Die Überlebenden zählen zu Veteranen des Zakuul-Krieges.
- Im Jahre 25 nvc beteiligte sich der Clan an der Eroberung des Planeten Miser, in Zusammenarbeit mit dem 17. Sturmregiment Kaas und dem 181. Imperial Assault Battalion.
- Aktuell befinden sich die Mandalorianer in einem internen Bürgerkrieg. Der Dha'Beviin Clan steht treu zu Mand'alor.
- Im Jahre 29 nvc kämpfen die Krieger des Dha'Beviin Clans erfolgreich an der Seite des Kampfverbandes ''Vaikens Faust'' sowie mit dem Gefolge Darth Vastors gegen gemeinsame Feind. - Im Laufe des Bürgerkrieges gab es Zusammenarbeit mit imperialen Kräften, um das Wirken von mandalorianischen Verrätern im imperialen Raum einzudämmen.
- Im Jahre 32 nvc zerschlug die Kampfgruppe ein großes feindliches Kontingens an mandalorianischen Verrätern bei Socorro.

Inhalt
Mitglieder des mandalorianischen Dha'Beviin Clans kehren zur imperialen Festwoche nach Dromund Kaas zurück und laden wie jedes Jahr zu einem Forum für Handel und Austausch in die Empfangsräumlichkeiten der mandalorianischen Enklave ein. Für den Abend stellen wir unsere resol'nare Festung zur Verfügung, die weitere Räumlichkeiten der mandalorianischen Enklave auf Dromund Kaas darstellen soll. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte ab 19:45 Uhr im spielinternen Kanal ''mandoenklave'' und wartet auf eine Einladung.
Die Angebote und Preislisten der Marktstände werden als Antworten in diesem Thema gepostet.
Es erwartet euch:
- Ein Spezialitätenstand mit einem breiten Angebot aus der mandalorianischen Küche von fruchtig süß bis feurig scharf und mandalorianischem Alkohol der hilft, Feuer mit Feuer zu bekämpfen!
- Ein Marktstand für Rüstungen und Waffen (wie immer wird es bei uns kein beskar oder Gegenstände aus beskar zu kaufen geben)!
- Ein Versorgungsstand mit verschiedenen Gütern für das Schlachtfeld!
- Der Wettkampf Jagdausflug Schießstand!
Zur MarktkarteZielgruppe des Abends
Mandalorianer, Söldner, Händler, imperiale Würdenträger, Diplomaten, Militärs
Setting
Achtung: Es wird einen bespielten Einlass durch zwei mandalorianische Wächter im Eingangsbereich des Marktes, oben in der Festung geben.Die mandalorianische Enklave ist von sich aus kein öffentliches Gebäude. Zum Zwecke des Forums wird nur ein Teil der Räumlichkeiten geöffnet. Es wird also keine Wanderung durch die Enklave möglich sein. Räume, vor denen eine Deko-Wache steht, sind IC nicht begehbar. Das Hausrecht in der Enklave bleibt bei den Mandalorianern.
Wie in den Vorjahren wird der Sicherheitsaufwand in der Enklave größer sein. Aufgrund des aktuellen internen Krieges der Mandalorianer, welcher sich aus den neueren Spielupdates ergeben hat, wird die Bewachung der Enklave durch bespielte Wachen und durch gestellte Dekowachen sichtbar sein. Es wird keine Abgabe von Waffen geben. Im Gegenzug bitten wir um ein seriöses, dem Ziel des Abends entsprechendes Verhalten. Dar'manda sind auf dem Markt nicht erwünscht.
Wir wünschen uns einen harmonischen Abend, welcher das Bündnis der Fraktionen und die Teilnahme an der Festwoche herausstellen soll. Das Ziel lautet, Austausch und Handel zu betreiben. Wir wollen kein gegeneinander! Unfriedenstifter werden entfernt. Fühlt euch als Gäste frei, solche auch zu melden. Der Dha'Beviin Clan setzt einen hohen Standard an Gastfreundschaft. Dies bedeutet nicht, dass offensives oder beleidigendes Verhalten akzeptiert wird.
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Jahr: 32 NVC
Ort: Socorro
Informationsart: Neuigkeiten und Informationen über den internen Krieg der Mandalorianer
Informationen über: Rückkehr verloren geglaubter Kampfgruppen des Dha'Beviin Clans
Wo kann die Information aufgeschnappt werden: Unter Mandalorianern, in Söldnerkreisen, unter dar'manda, Holonet-News, Socorro-System, im imperialen Raum
Was die Information besagt:
Die Flammen knistern leise, während die Nacht sich über die Steppe legt. Fünf Mandalorianer sitzen im Kreis, ihre Rüstungen matt im Schein des Feuers. Einer, älter Krieger, dessen weißes Haar unter seinem Helm hervorstreckt, lehnt sich vor und beginnt zu erzählen…
„Ihr kennt doch Clan Dha'Beviin, oder? Die Geschichte über eine ihrer Kampfgruppen, die vor acht Monaten über Socorro verschwunden ist. Damals hieß es, sie seien in einem Raumgefecht mit dar'manda untergegangen. Keine Überlebenden. Nur Trümmer und Funkstille.“
Ein jüngerer Krieger schnaubt leise, doch der Erzähler hebt die Hand.
„Und dann schickten sie eine zweite Gruppe. Verstärkung. Rettung. Oder Vergeltung – je nachdem, wen du fragst. Auch die verschwand. Manche sagten, sie hätten sich den Feinden angeschlossen. Verrat. Aber das war nur Gerede. Jetzt wissen wir, was wirklich passiert ist.“
Die Flammen werfen Schatten auf seine Brustplatte, als er weiterspricht.
„Sie wurden gefangen. Beide Gruppen. Von den dar'manda in ein Arbeitslager auf Socorro verschleppt. Erzabbau, Wartung, die Freilegung einer untergegangenen Stadt. Ein Ort voller Geheimnisse aus den mandalorianischen Kriegen. Arena-Kämpfe zur Belustigung der Bastarde. Monatelang. Sie wollten sie brechen – und beinahe hätten sie es geschafft.“
Ein anderer Mandalorianer murmelt: „Beinahe reicht nicht.“
„Richtig. Denn unsere vode gaben nicht auf. Zwischen Schikanen, Überfällen und blutigen Arena-Schlachten suchten sie nach Schwächen. Erste Fluchtversuche scheiterten – oft mit Toten. Aber sie fanden sich wieder. Und sie fanden Verbündete.“
Der Erzähler lehnt sich zurück, seine Stimme wird leiser, eindringlicher.
„Die Drifter von Socorro. Glücksritter, Plünderer, Abschaum – aber mit Feuer im Herzen. Auch sie waren gefangen. Und sie wollten raus. Gemeinsam schmiedeten sie einen Plan. Einen Aufstand. Und dann waren da noch Gefangene von Clan Vorr und Clan Ge'tal.“
Ein Funken fliegt aus dem Feuer, als er weiterspricht.
„Die dar'manda hielten ein Schlammhorn. Eine Kreatur, monströs, von den Wärtern zur Strafe eingesetzt. Die vode befreiten es. Lenken es auf das Lager. Chaos. Schreie. Blut. Und dann – Angriff. Koordiniert. Wachtürme fielen. Sicherheitsanlagen versagten. Mandalorianer, Drifter, Aufständische, die sich dem Freiheitskampf anschlossen – sie stürmten das Lager.“
Ein Krieger nickt langsam. „Ich habe von dem Schlammhorn gehört. Fast drei Meter hoch. Panzerhaut.“
„Und Hunger auf dar'manda.“, sagt der Erzähler mit einem Grinsen. „Sie erbeuteten ein Schiff. Flohen. Doch die Jagd war nicht vorbei. In der Raumstation über Socorro versorgten sie ihre Verwundeten. Aber die Feinde kamen. Ghor'Kaross, der Harch, herrscht über den Körpermarkt – ein Ort des Grauens.“
Die Mandalorianer schweigen kurz. Der Körpermarkt ist bekannt.
„Sie eroberten die Krankenstation. Hielten den Markt gegen Wellen von Feinden. Jetpacks kreisten über Flammen. Beskade steckten tief. Die dar'manda fielen wie aufgescheuchte Strills über sie her – aber unsere vode standen. Bis der Weg frei war.“
Der Erzähler blickt in die Runde.
„Dann, unter Blasterhagel, sprengten sie sich zum Hangar. Sie verließen Socorro in einer Spur aus Rauch und gebrochenem Stolz ihrer Feinde.''
Stille. Nur das Knistern des Feuers.
„Jeder von ihnen trägt Narben. Und Hunger nach Rache. Der Krieg gegen unsere falschen vode. Er ist noch nicht vorbei. Und diese Geschichte beweist, dass wir es dem Feind niemals leicht machen werden. Sie werden uns nicht brechen!“
Ein letzter Funke steigt auf. Und in der Dunkelheit schweigen die Krieger – jeder mit eigenen Gedanken an das, was noch kommen mag.
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Zählen T-Visors auch als Masken?
Freut mich, dass langsam alles zusammen kommt. Vielen Dank an die Orga und auf eine gute Festwoche! -
Hallo zusammen,
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir unseren mandalorianischen Markt am Mittwoch, den 01.10.25 abhalten könnten.
An diesem Tag haben die meisten von uns Zeit. Wäre das für alle in Ordnung oder kommen wir damit jemandem in die Quere?K'oyacyi!
-Aaray-
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Clan Dha'Beviin stimmt für den Zeitraum vom 28. September bis zum 05. Oktober.
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Hallo zusammen!
Ich möchte mich zunächst für das Feedback in diesem Thema bezüglich unserer Alternativlösung von letztem Jahr (Kopfgeldjäger-Gildenevent
anstelle eines mandalorianischen Marktes) bedanken! Es freut mich sehr, dass das Gegenangebot gut angekommen ist!
Dennoch sind wir uns gildenintern einig, dass wir dieses Jahr wieder einen mandalorianischen Markt zur Festwoche beisteuern wollen!
Der Story-Cliffhanger ist uns nach wie vor ein Dorn im Auge, aber nach einem Jahr sehe ich es nicht mehr ein, uns weiterhin im RP
abzuschotten und den Kontakt mit imperialen Rollenspielern zu meiden.
Wenn jemand aufgrund der Story damit Schwierigkeiten hat oder in seinem RP schon fleißig Mandalorianer am abschlachten ist, dann können
wir uns auch gerne für solche Zwecke an einem anderen Ort verabreden und uns gegenseitig auf die Köpfe hauen!
Oder ihr kommt einfach nicht zu unserem Markt.
Wenn wir also bei der imperialen Spielerschaft willkommen sind, dann würden wir gerne wieder ein Event für euch vorbereiten.K'oyacyi!
-Aaray-
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Die Klauen von Nar Kreeta
Das matte Glühen des Hyperraumtunnels zuckte flackernd über das Cockpitglas der Mhi Kadala, ein mit Kriegsnarben gezeichnetes, leichtes Angriffsschiff mandalorianischer Bauart, das sich mit stoischer Geschwindigkeit durch das Netz der Sterne bewegte. Im Inneren summten die Systeme monoton, während die beiden Mandalorianer schweigend in ihren Sitzen saßen, nur unterbrochen vom gelegentlichen Surren eines Datenpanels und dem lauter werdenden Piepen der Navigationskonsole.
Mit einem gleißenden Riss in der Schwärze des Alls zerriss das Gewebe des Hyperraums – lautlos, aber mit der Wucht eines Kriegerschreis. Aus dem flackernden Tunnel aus Licht brach das mandalorianische Angriffsschiff hervor: kantig, dunkel, vom Ruß vergangener Schlachten gezeichnet. Die rotglühenden Triebwerke brüllten in die Stille, als der Rumpf zitterte und das Schiff in den Normalraum fiel.
„Wir sollten diesen ge'hutuun einfach erschießen!“ Brokar Dha'Beviin saß tief in einem massiven Sessel, der unter ihrer Wucht knarrte. Die finsteren Augen strahlten zwischen ihrer orangefarbenen Haut auf, als sie mit einem groben Daumen über den Lauf ihres Langblasters fuhr. Die Zabrak wirkte wie aus dem Felsen geschlagen – hochgewachsen, kräftig, mit kantigen Zügen, über denen sich dunkle Spitzen wie Klingen über ihr Gesicht zogen. Ihre Gesichtstätowierung war ein Wirbel aus Zorn und Stolz, wild und messerscharf. Ihre Rüstung war mattgrau, schwer und durchzogen von den weißgrauen Plattenknochen einer Zakkeg-Bestie, kunstvoll eingefasst und mit Krallensplittern verziert. Sie knurrte hörbar, während ihr Blick die Scandaten des Planeten prüfte.
Ihr Mitstreiter im Pilotensessel tönte auf, während er den Planeten anflog: „Wir sind hier um zu verhandeln, ner vod. Der Clan braucht Zugang zu dieser Hyperraumroute. Der Vorstoß der Verborgenen Kette nach Mytaranor muss gestoppt werden, bevor sie die nördlichen Sektoren destabilisieren. Ohne diese Passage hängen wir drei Wochen in Umwegen.“ Akaan Dha'Beviin zeichnete sich durch eine gedrungene, athletische Figur, voller stiller Kraft aus. Die schwarze Rüstung trug denselben Ursprung wie Brokars – mit Zakkeg-Knochen verstärkt, in schweren Bögen über Schultern und Brust gezogen. Die Kieferknochen am Helm waren gesprungen, ein Zeichen seines einstigen Sieges über die Bestie. Über seiner Brustplatte war das Emblem des Clan Dha'Beviin eingraviert – ein stilisierter Mythosaurier-Schädel, eingerahmt vom Kreuzritter-Emblem. Einem Ring aus spitzen Dornen, die für die Waffen der Krieger standen während der Ring den Kreislauf des Krieges symbolisierte.
„Suvari! Mir ist die Dringlichkeit der Mission bewusst. Aber reden ist nicht mein Stärke.“, entgegnete Brokar, während sie die Sensoren überwachte und Akaan den Landeanflug einleitete. Vor ihnen lag Nar Kreeta – ein staubiger, sengender Planet im Einflussbereich der Huttenkartelle, der trotz seines unwirtlichen Klimas als Knotenpunkt zwischen mehreren kleineren Hyperraumrouten diente.
„Ich glaube nicht, dass der alor dich wegen deinen diplomatischen Fähigkeiten mitgeschickt hat.“ Akaan grinste bei seinen Worten leicht und saß gelassen im Pilotensessel. Die Mhi Kadala durchbrach die obere Atmosphäre des Planeten mit einem grollenden Heulen, als die Hitzeschilde aufflammten und die metallene Hülle in ein glühendes Orange tauchten. Dichte Wolkenschichten zerrissen wie Schleier an der gepanzerten, kantigen Nase des Schiffs, während darunter die karge, von Industrie und Sklavenarbeit gezeichnete Welt sichtbar wurde – grau, staubig, durchzogen von Narben aus Förderstrecken und rauchenden Türmen. Die Schiffscomputer piepten, als neue Landekoordinaten zugewiesen wurden.
Akaan manövrierte das Schiff durch jenes enge Tal, welches zum Palast des Hutten führte – eine absurde Konstruktion aus Sandstein, Durabeton und verrostetem Altmetall. Der Landeplatz war von zerbeulten Droiden gesäumt, die ihre Waffen prüften, während ein Trupp Nikto-Wachen mit Elektrospeeren an den Rändern des Plateaus Aufstellung nahm. Die Landung war ruppig – nicht wegen eines Fehlers, sondern weil Akaan es so wollte. Wie ein Schmiedehammer auf den Amboss traf das Schiff auf festen Boden. Die Krieger standen bereits, bevor die Triebwerke zur Ruhe kamen. Die Mandalorianer traten aus dem Schiff und blieben zunächst unten an der Rampe stehen. Sofort traf sie der trockene, hitzeflirrende Wind und sie verschafften sich einen Überblick über die Anlage.
„chaavla sa shebs be'striili!“, sprach Brokar rau. Der T-Visor ihres Helmes glitt scharf zu den Wachen, dann senkt sie wortlos den Blick auf ihre Waffen. Mit geübter Bewegung hob sie ihren Langblaster an, eine schwere, verzierte Waffe mit dunklem Lauf und einer aufgesetzten Schocklanze. Ihre Finger glitten prüfend über den Mechanismus. Das metallische Klicken des Sicherungshebels ertönte. Dann hing sie die Waffe über ihre Schulter, der Lederriemen quietschte leise unter der Spannung. Sie zog die Gleve von ihrem Rücken. Die langen, gebogenen Klingen blitzten im Licht. Mit einem kräftigen Zug spannte sie den Trageriemen erneut, ließ ihn über den Rücken gleiten, sodass die Waffe fest anlag. Ihre rechte Hand glitt zum Panzerhandschuh, wo sie den versteckten Dolch per Fingerdruck ausfahren ließ – eine gezackte, schimmernde Klinge schnellte hervor. Brokar sah sie an, prüfte ihre Kante mit dem Daumen und ließ sie mit einem Klack wieder in der Panzerung verschwinden.
„Zweifelst du, dass wir ohne einen Kampf herauskommen?“, fragte Akaan, der ruhig neben ihr stand und lediglich den Griff seines am Gürtel ruhenden Beskad leicht mit der Hand umklammerte.
„Ich zweifle nur, dass wir sauber wieder rauskommen.“, antwortete Brokar trocken und setze sich in Bewegung. Ihr Ziel war der Palast von Thokko dem Hutten, einem geringeren, aber einflussreichen Mitglied der Besadii Kajidic Familie. Thokko hatte sich einen Ruf als verschlagener Geschäftsmann erarbeitet. Seine Arglistigkeit wurde angeblich nurnoch von seiner Arroganz übertroffen.
Zwei Gamorreaner in schwerer Rüstung warteten am Ende der Landeplattform auf die Mandalorianer. Akaan und Brokar wurden wortlos eskortiert, ihre Waffen nicht einkassiert – ein Zeichen, dass Thokko sich entweder sicher fühlte oder auf Unterhaltung hoffte.
Im Inneren des Palastes herrschte dumpfes Licht. Die Wände waren mit Trophäen verziert – vornehm waren es alte, nasse Flaggen gefallener Fraktionen. Schließlich erreichten sie den Audienzsaal, wo Thokko der Hutte auf seinem Huttenthron wie ein glänzender Fleck aus Fleisch und Glibber lag. Er war umgeben von Sklaven, Dienern und auf dem Tisch vor ihm lagen Fleischstücke, die sich noch bewegten.
Die Stimme des Hutten war ein schleimiger Bass, übersetzt durch einen Protokolldroiden.
„Der hohe Thokko des Besadii Kajidic begrüßt die Vertreter des Clans Dha’Beviin. Der Geruch des Krieges haftet an euch. Mein ehrwürdiger Meister verlangt den Grund eurer Anreise zu erfahren.“
„Wir wollen über Durchgangsrechte durch die Kreeta-Schneise verhandeln.“, begann Akaan. „Mein Clan bietet im Austausch Schutz für eure Karawanen auf drei Systemen im Outer Rim. Zwei Monate, unbegrenzt.“
Thokko schmatzte genüsslich, warf ein zuckendes Tentakelding in seinen Schlund. Dann lachte er. Ein feuchtes, blubberndes Gurgeln hallte durch die Halle. Der Dolmetscher übersetzte trocken: „Seine Emminenz findet euer Angebot amüsant. Eure Schiffe sind klein. Eure Zahl gering. Wozu braucht ihr Zugang zur Schneise?“
„Unser Krieg gegen die Verborgene Kette zwingt uns, diese neue Front zu erschließen. Die dar'manda dringen nach Mytaranor vor. Sie könnten auch bald in eure Territorien einfallen. Falls ihr Geschmack daran findet, bieten wir außerdem ein Bündnis, wenn die Kette in euren Raum kriecht.“
Der Hutte wog seinen massigen Leib. Die tätowierten Ringe auf seiner schimmernden, bronzegrünen Haut glimmten im schwachen Laternenlicht. Seine Augen funkelten träge, während der Dolmetscher sein Grunzen übersetzte: „Lächerlich. Hutten verhandeln nicht mit Söldnern. Sie besitzen sie.“
Brokar Dha’Beviin hob den Blick langsam und richtete ihre flammenden Augen unter der Stirn ihrer Helmmaske direkt auf den Hutten. Ihre Kiefermuskulatur spannte sich und ein unheilvolles Knacken war zu hören, als ihre Finger fester den Griff ihrer Gleve umklammerten. Während Akaan weiterhin ruhig das Wort führte, neigte sie sich langsam vor. Ihr raues, tiefes Knurren durchbrach die Stille zwischen zwei Sätzen des Hutten, der eben noch mit triefendem Spott sprach. Dann platzte es aus ihr heraus, die Stimme grollend, wie Donner über einem Schlachtfeld:
„Wir sind keine Söldner! Wir sind mandalorianische Krieger! Und das Geschäft lohnt sich für uns beide, Schnecke! Nimm es an!“
Sie blieb stehen, ihre Haltung bedrohlich und unbewegt. Die Knochenplatten ihrer Zakkeg-Rüstung klackerten leise, während sie sich ganz zu ihrer imposanten Größe erhob. Die Drohung lag wie Sprengstoff in der Luft – roh, ehrlich, mandalorianisch. Selbst Akaan, der deutlich ungehalten über ihre Einmischung war, konnte die Lunte mit seinen strengen Gesten nicht mehr löschen.
Der Hutte schmatzte, bevor er den Dolmetscher weitersprechen ließ: „Meister Thokko fühlt sich durch euren Ton beleidigt. Er glaubt, ihr unterschätzt seine Gastfreundschaft.“ Plötzlich vibrierte der Boden mit einem metallisches Krachen, gefolgt von einem ruckartigen Rutschen unter ihren Füßen. Das Fundament unter dem Verhandlungspodest verschwand. Eine Falltür – raffiniert in den Boden eingelassen – riss unter dem Gewicht beider Mandalorianer auf. Ein Schrei von Akaan, und schon donnerte das schwere Gewicht beider Krieger durch die Dunkelheit, prallte gegen glatte Wände, bevor sie mit einem donnernden Aufprall in der Tiefe einer Arena aus durchnässtem Gestein und Sand landeten. Staub wirbelte auf, metallisches Ächzen hallte von den Wänden wider.
Die Grube war tief. Und sie stank. Alte Knochen lagen verstreut zwischen steinernen Säulen. Nur langsam richteten sich die Mandalorianer wieder auf. Über ihnen schlossen sich die schweren Tore wieder. „Thokko!“, rief Akaan den Namen des Hutten fluchend. „Das wird dieser schleimige chakaar noch bereuen!“, knurrte Brokar und tastete ihre Ausrüstung ab.
Doch dann zischten metallene Gitter auf. Aus drei gegenüberliegenden Tunnelöffnungen krochen sie hervor: Riesige, sechsbeinige Reptilien, deren chitinhaltige Schuppen in der Düsternis glänzten. Ihre geisterhaften Schreie hallten durch die Grube wie der Tod selbst. Mit ihren krabbenartigen Panzerkörpern und den rasiermesserscharfen Vorderklauen bewegten sie sich wie Geister des Todes in das Rund. Ihre multifacettierten Augen glänzten im trüben Licht, während ihre Schritte präzise durch den Sand hackten. „Acklays!“, raunte Brokar und zog ihre Gleve. „Da hast du deinen Kampf!“, sprach Akaan noch immer ungehalten über die Einmischung der Zabrak und zog sein Beskad mit festem Griff vom Gürtel. Beide machten sich kampfbereit.
Hoch oben in den Schatten der Galerie, über der von Sand und Blut getränkten Grube, räkelte sich Thokko der Hutte auf seiner gepolsterten Plattform. Um ihn herum flackerten die warmen Lichtkegel von Laternen, warfen träge Schatten über schimmernde Schuppenhaut. Seine kleinen, feuchten Augen blitzten vor Gier und Sadismus, während er mit schwerem Atem das Schauspiel unter sich erwartete. In seinen fleischigen Falten zuckte es, als das erste Acklay schreiend in die Arena trat.
Die Kreatur stürmte voran, und Brokar war es, die sie empfing. Ihre Gleve zischte im Bogen, krachte gegen die Panzerhaut, schlug eine Kerbe, aber keine Wunde. Die Bestie kreischte und schlug zurück – der Klauenhieb traf Brokar seitlich und schleuderte sie gegen eine steinerne Säule. Die Bestie hackte so fest mit ihren spitzen Klauen nach der Mandalorianerin, dass es jedes Mal Sandfontänen spritze, wenn Brokar sich abrollte.
Akaan nutzte den Moment, als sich die zweite Bestie auf ihn stürzen wollte. Seine Harpune schoss aus dem rechten Panzerhandschuh, bohrte sich in das Gelenk der Acklay-Klaue. Mit einem Ruck zog er sich näher, hob unter züngelnden Flammen seines Jetpacks ab, landete auf dem Rücken des Biests, sein Beskad rammte sich in das fleischige Gelenk am Nackenansatz. Das Acklay kreischte, bäumte sich auf, schleuderte ihn durch die Luft. Er rollte sich ab, stöhnte, riss den Blaster aus dem Holster und feuerte – gezielte Schüsse auf die empfindlichen Stellen zwischen den Schuppenplatten.
Das erste Acklay hatte Brokar noch immer im Visier. Ihre Knochenplatten krachten nach ihrem Sturz an der Säule, aber sie stand wieder auf. Ihre Gleve kreiste erneut, doch dann zischte aus ihrem rechten Panzerhandschuh ein Feuerstrahl. Die Flammen leckten über die Fratze der Bestie, brannten sich in das seitliche Auge, ließen sie aufheulen. Dann stürmte sie vor, zog mit der freien Hand den Langblaster vom Rücken und stach mit dessen Schocklanze nach, die in einem leuchtenden Entladungsblitz die Brust der Bestie traf. Doch das Acklay schlug zu – eine Kralle schrammte Brokars linken Armschutz, zerfetzte das Zakkeg-Knochenornament, ließ den Pfeilwerfer an ihrem Panzerhandschuh zersplittern. Sie fluchte, taumelte zurück, die Gleve und ihren Langblaster schlug sie über Kreuz, um eine herabfahrende Klaue zu parieren.
Akaan feuerte immernoch auf das zweite Acklay, hob dabei seinen linken Panzerhandschuh in den Pfad des dritten Acklays, welches eben zur Flanke ansetzte. Mit einem Zischen feuerte er das Elektronetz ab. Das vor elektischen Entladungen britzelnde Netz traf den mandibelbewehrten Kopf der Bestie, sodass es seinen Angriff abbrach und unter einem furchterregenden Grollen mit den Vorderläufen nach der Verschlingung des Netzes zu hacken begann. Doch dann war das zweite Acklay wieder bei Akaan.
Die chitinharten Beine scharrten über den sandigen Grund, als das monströse Tier mit aufgerissenem Kiefer und gellendem Kreischen seine massigen Vorderklauen hob – und sie in brutaler Folge auf den Mandalorianer herabfahren ließ. Die erste Klaue schlug wie ein vibrierender Vorschlaghammer auf Akaans hochgerissenes Beskad. Die Kraft des Aufpralls ließ seine Stiefel tief in den Boden graben. Doch ehe er Luft holen konnte, folgte schon der nächste Hieb. Und noch einer. Immer und immer wieder hagelten die Klauen auf ihn ein. Jeder Schlag schwerer als der letzte. Die Klinge in seinen Händen hielt – mandalorianischer Stahl, geschmiedet für den Krieg – doch der Druck zwang Akaan, Schritt für Schritt zurückzuweichen.
Schweiß rann ihm unter dem Helm die Stirn herab, doch seine Bewegungen blieben kontrolliert. Inmitten des Sturms aus Klauen und Kreischen hallten in seinem Geist die alten Lektionen wider – draar ni kyrayc, cuyi kyrayc – fürchte nicht den Tod, sei der Tod. Die uralten Techniken der mandalorianischen Kreuzritter, in der Tradition der Taung weitergegeben, führten sein Handgelenk. Das Beskad schnitt in präzisen Bahnen, lenkte, blockte, wich zur Seite aus.
Ein tiefer Atemzug. Ein Ausfallschritt zur Seite. Die Klaue rauschte knapp an ihm vorbei, schlug mit einem dröhnenden Krachen in die Wand der Arena. Akaan drehte sich, brachte den Beskad in eine tiefe Haltung – bereit für den Gegenschlag. Sein Herz hämmerte in der Brust, doch sein Wille stand fest. Er war Mandalorianer. Und das Biest vor ihm? Nur ein weiterer Gegner, dem Ruhm durch den Kampf entrissen werden musste.
Mit wildem Knurren und peitschenden Bewegungen kreiste Brokar um das Acklay, das sie mit seinen sichelartigen Klauen zu zerschneiden versuchte. Jeder ihrer Schritte wirbelte Sand auf, jeder Hieb der Bestie grub klaffende Narben in den Arenaboden. Das massive Ungetüm schnellte vor – Vorderklauen wie guillotinescharfe Äxte, die auf sie niederhagelten. Doch Brokar wich im letzten Moment aus, drehte sich mit tänzerischer Wut zur Seite, ihre Gleve und den Langblaster in einem weiten Bögen führend, um die empfindliche Unterseite des Biests zu treffen. Das Acklay schrie qualvoll, als Brokar ein weiterer Treffer mit der Schocklanze gelang.
Doch da kam der nächste Hieb, schneller, brutaler – die Mandalorianerin hob den Langblaster reflexartig, um den Schlag abzufangen. Die Klaue traf das Gehäuse der Waffe. Brokar hielt der Wucht des Schlages nicht stand und der Langblaster wurde ihr aus der Hand gerissen. Sie verlagerte blitzschnell ihr Gewicht und packte die Gelve jetzt mit beiden Händen. Sie presste sich unter den Leib des Acklay, dessen Schläge nun wilder auf sie einhagelten.
Ein kehliger Schrei entfuhr ihr, als sie den Stiel der Gleve nach oben riss – die glänzende Klinge fuhr in die gerippte Bauchplatte des Acklays, riss Chitin auf und es spritzte warmes, dampfendes Blut hervor. Doch das Tier war nicht bereit zu fallen. Mit schäumendem Kreischen holte es aus – und diesmal traf es. Eine Klauenkante krachte gegen Brokars Brust, spaltete die mit Zakkeg-Knochen verstärkte Rüstung mit einem hässlichen, knackenden Laut. Sie wurde zu Boden geschleudert, keuchte – doch sie schrie nicht. Sie rollte sich ab, kam wieder hoch. Der Aufprall hatte ihr den Atem genommen, doch nicht ihren Zorn.
Ihre Zabrak-Augen brannten vor Wut unter dem Helm. Noch ein Stoß. Und noch einer. Immer wieder rammte sie ihre Gleve unter die panzerartige Bauchseite des Acklay, jede Bewegung durchdrungen von uralter Technik und brutaler Effizienz. Mit jedem Treffer schrie das Biest lauter, seine Bewegungen taumelnd. Die Knie knickten ein. Das Acklay sackte unter seinem eigenen Gewicht zusammen, krallte sich in den Boden.
Ein Raunen brach unter den Wachen in Thokkos Audienzsaal aus. Eine der Kreaturen, für die Thokko einst Unsummen auf dem Schwarzmarkt zahlte, lag kreischend im Todeskampf. Der Hutte grunzte tief und saugte an seinem Nahrungsrohr. Sein Blick jedoch blieb finster und blutgierig.
Brokar hob ihre Gleve, jetzt von dunklem Blut der Bestie getränkt – und brüllte, ein archaischer Kriegsschrei, der durch die Arena donnerte. Mit einem gewaltigen Stoß rammte sie die Glevenklinge dem Acklay direkt durch das Schädelplateau. Ein kreischender Laut, ein letztes Zucken – dann sackte das Monstrum leblos zusammen. Sand und Blut tropften von ihrer Rüstung, als sie sich schwer atmend dem dritten Acklay zuwandte.
Ein markerschütterndes Kreischen zerriss die staubige Luft, als Akaan zur Seite rollte und dem nächsten wütenden Hieb der Acklay-Klaue nur haarscharf entging. Seine Panzerung war lediert, mit Staub und grünlichem Blut bespritzt – doch seine Haltung blieb unbeugsam. Noch während er sich wieder auf die Beine stemmte, schnellte sein rechter Panzerhandschuh nach vorn. Mit einem metallischen Zischen entzündete sich der Flammenwerfer am Unterarm und eine gleißende Feuerzunge schoß heraus, traf die Seite der Kreatur mit brutaler Gewalt.
Die Flammen leckten über das chitinhafte Exoskelett, schwarzfärbten die Panzerplatten und brachten das Monstrum zum Brüllen. Es bäumte sich auf, trat wild um sich – und genau diesen Moment nutzte Akaan. Mit einem visuellen Befehl an sein HUD aktivierte er sein Jetpack.
Der Mandalorianer schnellte in die Höhe, ein grollendes Donnern des Düsenantriebs begleitete seinen Aufstieg. Im Sprung führte er sein Beskad in beide Hände, richtet die Beskar-Klinge nach unten aus – und mit der Kraft der Gravitation und dem Zorn alter Kriegergeschichten stürzte er herab.
Der Stahl traf den bereits verletzen Nackenansatz des Acklay mit einem infernalischen Krachen. Die Klinge bohrte sich durch Chitin, Fleisch, Sehnen – bis sie tief saß. Die Kreatur schrie auf, ein gurgelndes, verzweifeltes Geräusch – dann brachen die Beine unter ihr zusammen. Mit einem donnernden Aufprall sackte sie zu Boden, ein gewaltiger Staubpilz erhob sich um ihrem zuckenden Leib. Akaan blieb stehen, keuchend, sein Beskad noch immer im Nacken der erschlagenen Bestie verankert. Der Rauch des Flammenwerfers zog träge über seine Schultern, während er mit einer ruckartigen Bewegung die Klinge aus dem Acklay riss. Noch lebte eine – und seine Schritte wandten sich ihr bereits zu.
Als das zweite Acklay starb, diesmal unter dem Blutrausch von Akaan, zuckte Thokko unwillkürlich zurück. Sein breiter Mund verzog sich, nicht vor Ekel, sondern vor etwas, das in seiner Brust kroch – eine Ahnung von Furcht. Die Anwesenden tauschten Blicke, zwei seiner Wachen senkten instinktiv ihre Waffen etwas, als spürten sie, dass das Schauspiel unter ihnen langsam entgleiste. Sein Übersetzer drehte sich halb zu ihm und flüsterte etwas – doch Thokko zischte nur gereizt.
Das dritte Acklay bäumte sich auf, das massive Chitinskelett glänzte im düsteren Licht der Grube, zerfurcht von Feuer und Stahl. Das elektronische Netz, das sich noch über seine Schnauze spannte, wurde mit einem wütenden Schlag seiner vorderen Gliedmaßen zerrissen und schleuderte in Fetzen davon. Ein heiseres Kreischen grollte durch den staubgeschwängerten Abgrund – das letzte Biest war frei und voller Zorn.
Blitzschnell stürmten Akaan und Brokar aus gegensätzlichen Richtungen heran, wie Schatten uralter Kriegsgeister. Sein Beskad und ihre Gleve prallten mit donnerndem Krachen gegen die Klauen des Acklay. Die Klingen vibrierten unter dem Aufprall, doch die Mandalorianer wichen nicht. In perfekter Abstimmung schlugen sie zurück, wichen zur Seite aus – und zündeten gleichzeitig ihre Jetpacks.
Wie silberne Raubtiere schossen sie in den Rauch verhangenen Luftraum der Arena empor. Noch während das Acklay den Kopf hob, hagelte es Blasterfeuer von beiden Flanken. Die Bolzen schlugen in seinen gepanzerten Leib ein, ließen das Biest vor Schmerz aufheulen, während Teile seines Exoskeletts zersprangen. Rauch stieg aus den Einschüssen – und dann rauschten die beiden Krieger wieder herab.
Mit einem gemeinsamen Kriegsschrei landeten sie auf dem Boden, ihre Waffen tanzten. In uralter Formation, überliefert im Kanon der Ehre als das Kreischfalken-Manöver, stürmten sie erneut heran. Ein Tanz aus Stahl, Feuer und Blut began. Brokars Gleve stoß nach dem Unterleib, Akaan parierte einen schlagenden Hieb mit seinem Beskad, rutschte unter dem Bauch hindurch und rammte die Säbelklinge in die Flanke der Bestie.
Sie tobte. Klauen schnellten, schnappten und stoßten durch die Arena, doch mit jedem Moment, jedem Schritt, schwanden ihre Kräfte. Blut tropfte aus ihren Wunden, färbte den Sand der Grube grün. Doch noch gab sie nicht auf.
Ein gewaltiger Hieb schleuderte Akaan zu Boden, sein Jetpack zerschellte, sein Helm klirrte gegen Stein. Mit einem wütenden Röhren stürzte sich das Acklay auf ihn und begrub ihn unter seinem Gewicht. Die Kiefer klafften – aber Akaan war schneller. Er zog seinen Kal aus der Halterung am Oberschenkelpanzer und fuhr dessen Klinge wie einen Stich des Schicksals aufwärts. Einmal. Zweimal. Immer wieder. Er rammte den Dolch in die Wunden des Acklays, brüllte, als das Biest auf ihm tobte.
Und dann – Brokar.
Mit einem donnernden Aufprall landete sie oben auf dem Rücken des Acklays. Ihre Gleve sauste herab – wieder und wieder – in rasender, brutaler Folge. Chitin splitterte. Fleisch platzte. Die Gleve tauchte tief ein, bis endlich, mit einem letzten, röchelnden Kreischen, das Ungetüm erschlaffte und schwer zur Seite kippte.
Akaan schob sich keuchend unter der dampfenden Leiche hervor, sein Dolch blutüberströmt, der Atem schwer. Neben ihm erhob sich Brokar, lachte kurz, wild und tief, und stellte sich triumphierend auf den zuckenden Kadaver. In Blut gehüllt standen sie da – wie Krieger alter Tage. Mandalorianisch. Ungebrochen.
Das dritte Acklay, das stärkste der drei, brach zusammen unter der vereinten Wucht der beiden Mandalorianer. Die Zuschauer erstarrten. Die Schreie des sterbenden Monsters hallten wie ein letzter Gong durch die Arena. Die Stille danach war drückend. Thokko saß reglos da. Der Geschmack von Angst lag schwer auf seiner Zunge. Schließlich wendete er sich ruckartig seinem Übersetzer zu, die Stimme knurrend und gedrückt: „Inkabunga…'' Ein Keuchen, ein dumpfer Laut drang aus Thokkos Kehle. Resignation.
Der Dolmetscher beugte sich vor und rief über ein tragbares Verstärkermodul: „Thokko der Große akzeptiert den Handel mit dem Clan Dha’Beviin. Die Hyperraumroute wird gemäß eurer Bedingungen freigegeben. Thokko hat eure Stärke gesehen und begünstigt euren Krieg gegen die Verborgene Kette. Doch möge dessen Blut niemals in seinen Sanden versickern!''
Langsam began die Plattform sich zu heben – ratternd, zischend, unter dem Gewicht zweier Krieger, deren Silhouetten im goldenen Staub der Laternenlichter wie aus einer alten Legende erschienen. Akaan und Brokar, noch getränkt im Blut der erschlagenen Bestien, standen schweigend auf dem metallenen Aufzug, der sie zurück in Thokkos Palast brachte. Ihr Atem war schwer, aber ruhig. Sie haben überlebt.
Die Tür zum Saal glitt auf – Wachen wichen schweigend zurück, Blicken ausweichend.
Mit jedem Schritt, den sie durch die dunklen Korridore des Palastes zurück zu ihrem Raumschiff gingen, hallte das Echo ihrer Stiefel wie das Dröhnen eines uralten Trommelschlags. Der Klang kündete von etwas Unaufhaltsamem. Ein Klang, der sich in die Hymnen dieses Krieges niederschlagen würde. Jene Schlacht, welche die Verborgene Kette forderte... sie würde bald kommen.
Nar Kreeta, 32 NVC

Begriffserklärung:
mhi kadala [mee kah-DAH-lah] = wir verwundet, hier: ''Unsere Narben'' - Der Name eines mandalorianischen Schiffes des Dha'Beviin Clans
ge'hutuun [ge-hoo-TOON] = Bandit, Bösewicht, kleiner Dieb - kann auch ein Schwerverbrecher sein, vor dem man keinen Respekt hat
Brokar [BROH-kar] = schlagen, hier: Der Name einer Mandalorianerin
Dha'Beviin [dah-BEH-veen] = Dunkellanzen, hier: Der Name eines mandalorianischen Clans
Akaan [ah-KAHN] = Krieg, hier: Der Name eines Mandalorianers
Suvari [soo-VAHR-ee] = verstehen
alor [ah-LOR] = Clanführer
chaavla sa shebs be'striili! [CHAHV-lah-sah-SHEBS-beh-STREE-lee] = rau wie ein Strill-Hintern - Ausdruck, der eine sehr gewalttätige, gefährliche Nachbarschaft beschreibt
beskad [BESS-kahd] = leicht gebogener Säbel aus mandalorianischem Eisen
chakaar [chah-KAR] = Leichenräuber, Dieb, Kleinkrimineller - allgemeines Schimpfwort
dar'manda [dar-MAHN-da] = Zustand des ''nicht-Mandalorianer-seins''; kein Außenseiter aber jemand, der sein Erbe verloren hat und somit seine Identität und seine Seele
kal [kahl] = Mandalorianischer Dolch
Inkabunga = Unglaublich (Huttese)
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Jahr: 32 NVC
Informationsart: Neuigkeiten und Informationen über den internen Krieg der Mandalorianer
Informationen über: Verborgene Kette entfesselt Chaos – Schicksal dreier Veteranen-Kampfgruppen ungewiss
Wo kann die Information aufgeschnappt werden: Unter Mandalorianern, in Söldnerkreisen, unter dar'manda
Was die Information besagt:
Berichte aus verschiedenen Sektoren der Galaxis zeichnen ein düsteres Bild: Die Verborgene Kette und ihre Anhänger intensivieren ihre Angriffe. Überfälle auf entlegene Außenposten, Plünderungen von Transportschiff-Konvois und Raubzüge auf landwirtschaftlichen Welten sorgen für Unruhe.
Die mandalorianischen Clans Dha'Beviin, Prudii und Orar stehen gemeinsam an der Front, sowohl bei der Verteidigung der mandalorianischen Herzwelten als auch in den weit entfernten Schlachtfeldern dieses erbitterten Bürgerkriegs.
Besorgniserregend sind die jüngsten Gerüchte über das plötzliche Verschwinden erfahrener Veteranen-Kampfgruppen. Seit Monaten fehlt von ihnen jede Spur, und selbst engste Verbündete haben keinen Kontakt herstellen können. Sind sie gefallen, verschleppt oder haben sie sich den Feinden angeschlossen?
Während die Kämpfe weiter toben und die Verborgene Kette ihre Offensive verstärkt, ist kein Ende des Bürgerkrieges in Sicht. -
31 NVC - inmitten des mandalorianischen Bürgerkrieges
Ort: Medistation der mar'eyce II
Die grüne, zähflüssige Flüssigkeit des Koltotanks war kühl und allumfassend. Aaray Dha’Beviin schwebte in ihr wie in einer Wiege aus Schmerz und Heilung. Sein Bewusstsein war getrübt und sein Geist suchte nach Klarheit. In ihm tobte ein Gefecht – ein Traum, der so klar und scharf war, dass er mehr wie eine Vision wirkte.
Aaray stand in einer endlosen Ebene aus Asche und Staub. Über ihm spannte sich ein blutroter Himmel, von dem karmesinrote Blitze zuckten. Die Luft trug den metallischen Geschmack von Blut und Rauch. Rings um lagen die Überreste eines erbitterten Kampfes. Zerschmetterte Rüstungen, zerbrochene Waffen und leere Helme, in deren leblosen Augenhöhlen noch immer der Kampfgeist der Krieger schien.
Es waren vertraute Helme, die er dort auf dem verkohlten Boden sah. Er erkannte vode, die einst mit ihm gekämpft hatten. Da war Torin Beviir, der einst neben ihm gegen die Sprungtruppen des Ewigen Imperiums kämpfte. Nun lag er starr und leblos dort, sein Helm von einem klaffenden Riss durchzogen. Neben ihm lag Kara Mijel, die beste Scharfschützin, die Aaray je gekannt hatte. Ihre Waffe war noch immer auf ein unsichtbares Ziel gerichtet, aber ihre Gliedmaßen waren erschlafft. Dral Orad, einst ein furchtloser Sprengstoffexperte, lag mit gebrochener Rüstung und einer klaffenden Wunde an der Brust am Boden. Die Explosion, die ihm das Leben gekostet hatte, riss die umliegenden Feinde mit. Mira Teyha lag einige Meter entfernt, immer noch ihre Waffe umklammernd. Ihr Helm war unversehrt, aber das dunkle Rinnsal an ihrem Hals und der gebrochene Winkel ihrer Gliedmaßen ließen keinen Zweifel daran, dass sie gefallen war.
Er wollte zu ihnen gehen, wollte sie berühren, doch seine Beine fühlten sich wie Blei an. Mit jedem Schritt, den er machte, schien der Boden sich zu strecken, die Toten von ihm wegzuziehen.
Am Horizont erhob sich eine riesige Gestalt – ein dunkler, gewaltiger Schatten mit brennenden Augen, die betrügerisch glühten. Arasuum, der Gott der Stagnation, der ewige Feind von Kad Ha’rangir. Der Schatten schien Aaray zu mustern, als wollte er ihn in seiner Bewegung weiter einfrieren, ihn an Ort und Stelle erstarren lassen. Doch Aaray hielt stand. Sein Beskad lag schwer in seiner Hand, doch er konnte die Waffe in Richtung des Gottes heben. Seine Muskeln brannten, doch sein Geist war klar. Ein Krieger weicht niemals zurück. Mit jedem Schritt, den er voranging, wurden die Schatten heller, die Gestalt von Arasuum kleiner, schwächer. Die Asche unter seinen Füßen begann zu weichen, als ob der Boden selbst sich aufrichten wollte, um ihn zu tragen.
Plötzlich änderte sich die Szene. Aaray war wieder ein Junge, kaum älter als Yaxun, im Wüstensand von Tatooine. Es war Nacht, und das Feuer der Lagerstätte war fast erloschen. Sein Bruder Mirshko rannte an ihm vorbei und wurde plötzlich vom Sand verschluckt. Aaray schrie auf und als er zu seiner Ziehmutter sah, wandte diese sich von ihm ab, nur um in der Ferne zu verschwinden. Sie schritt langsam fort und kehrte nie zurück.
Ein gleißender Blitz zeriss die Szene. Und aus dem Burschen war ein junger Krieger geworden. Er saß in der Schmiede seines Clans, den Körper mit einer stählernen Rüstung beschlagen. Der Schmied, ein beeindruckender Mann mit einem Gesicht wie aus Stein, arbeitete an einem neuen Beskad. Der Klang von Hammer auf Beskar erfüllte die Luft, ein rhythmisches, fast hypnotisches Geräusch. „Aaray!“ sagte der Goran, ohne aufzusehen, „Ein Krieger ist wie ein Beskad. Er wird geschmiedet, geformt und gehärtet. Und manchmal wird er beschädigt. Aber das bedeutet nicht, dass er unbrauchbar ist.'' Der Junge Krieger nickte langsam, auch wenn er die Worte nicht ganz verstand. Jahre später schien die Erinnerung eine Botschaft zu tragen, die er endlich begreifen konnte.
Mit einem Mal stand Aaray in den tiefen, nebelverhangenen Sümpfen von Mimban. Arasuum verhöhnte ihn und zeigte auf etwas. Als der Krieger sich umsah, stand da ein Trandoshaner und schoss mit seiner Flinte auf ihn. Aaray zuckte im Koltotank und die Medianzeige gab alarmierende Signale von sich.
Aaray träumte weiter... Er stand erneut auf dem äschernen Schlachtfeld, unter einem blutroten Himmel. Doch dieses Mal war es jenseits aller Vorstellungskraft. Zwei kolossale Gestalten erhoben sich wie Berge über dem Chaos. Kad Ha’rangir, der Gott des Krieges, strahlte in einer Rüstung aus poliertem Beskar, die das Licht der Schlacht reflektierte wie die Sonne auf einem kalten See. Seine Klinge, riesig und schimmernd, schien mit jedem Schlag die Dunkelheit selbst zu spalten. Auf der anderen Seite stand sein ewiger Widersacher, Arasuum, der Gott des Stillstands, in träge wallender Dunkelheit gehüllt, seine Gestalt ein verzerrtes Spiel aus Schatten und Verfall.
Die beiden Götter waren in einen titanischen Kampf verwickelt. Ihre Klingen prallten aufeinander, und bei jedem Aufprall erbebte die Erde. Zwischen ihren titanischen Füßen tobte eine gewaltige Schlacht. An Kads Seite kämpften tausende Mandalorianer in glänzenden Rüstungen, die wie eine Einheit agierten, jeder Schlag präzise und tödlich. Gegen sie standen die dunklen Schattenwesen von Arasuum, die sich wie eine formlose Masse bewegten, von Stillstand und Verzweiflung durchtränkt. Er schwang seinen dunklen Beviin gegen Kad.
Dessen Klinge sauste nieder wie ein glühender Meteor, splitterte die Schatten von Arasuums Lanze und sandte Funken aus reiner Energie in die Schlacht darunter. Arasuum konterte mit einem Lanzenstoß, der wie ein stiller Sturm wirkte – langsam, aber unausweichlich, als würde die Zeit selbst innehalten. Kad stieß mit einem mächtigen Hieb nach vorn, und Arasuum wich zurück, seine dunkle Gestalt flackerte, als wäre die Manifestation seines Stillstands selbst erschüttert. Ihre Klingen kreuzten sich erneut in einem Moment brennender Wut, und für einen Augenblick schien ihr Kräftemessen ausgeglichen, bevor ein Blitz sie auseinandertrieb.
Plötzlich hob Kad seinen Helm leicht, und seine Augen – glühend und voller Leben – fanden Aaray. Ein unbarmherziges Urteil lag in diesem Blick, ein Schweigen, das lauter war als jedes Wort. Kad betrachtete Aaray, als wolle er in die tiefsten Winkel seiner Seele blicken, jedes Versagen und jede Stärke abwägen. Dann, mit einer langsamen, fast rituellen Bewegung, streckte Kad Ha’rangir die Hand aus. Der Kriegergott sagte nichts. Er forderte nicht. Doch in dieser Geste lag die gesamte Macht des Krieges und des Lebens.
''Wach auf!'' - der Schrei ließ Aaray den Blick erneut von Kad Ha'rangir auf die Schlacht am Boden fallen. Vor der Gottheit kämpften zwischen all den anderen Mandalorianern seine verstorbenen Vode Torin, Kara, Dral und Mira, aber sie waren nicht länger tot. Sie standen an Kads Seite, ihre Waffen blutverschmiert, ihre Rüstungen glänzend und mit Scharten aus eintausend Kämpfen versehrt. Sie sahen aus wie die perfekten Krieger, die sie einst gewesen waren.
Kara drehte sich zu ihm um, nachdem ihr Blasterfeuer einen Schattendiener Arasuums zerbarsten ließ. „Du gehörst noch nicht hierher, Aaray!'' Torin rammte gerade seinen beskad in einen weiteren dunklen Mitstreiter des bösen Gottes. Dann rief er gen Aaray: ''Kad hat noch Prüfungen für dich, aber nicht hier!'' Aarays Blick schweifte weiter, während er sein eigenes Säbel fest umklammerte. Dral warf gerade einen Sprengsatz in die Reihen der Schattenwesen, dann rief er gen Aaray: "Jeder Schlag, jeder Schritt. Es geht weiter, Aaray. Solange du kämpfst, gibt es keinen Stillstand." Mira stand auf einem Hügel und schwenkte das mandalorianische Banner, während dutzende Krieger an ihr vorbei in die Schlacht stürmten. Dann schrie sie: ''Erhebe dich! Wach auf!''
Aaray wollte sich ihnen anschließen, wollte ihre Reihen verstärken und mit ihnen Seite an Seite kämpfen. Doch gerade als er losrennen wollte, berührte ihn ein blauer Panzerhandschuh auf der Schulter und eine vertraute Stimme wurde immer lauter: ''Wach auf! Wach auf! Wach auf!'' Die Worte hallten in seinem Geist wider, und er spürte, wie seine Entschlossenheit wuchs. Und die Szenerie begann zu verblassen, die Stimmen der Toten wurden zu einem leisen Flüstern, das von den dunklen Rauchwolken über dem Schlachtfeld davongetragen wurden.
Mit einem Ruck wurde Aaray wach. Die grüne Flüssigkeit des Koltotanks wirkte plötzlich viel realer, als der Traum es je war. Sein Körper fühlte sich schwer und steif an, aber der Schmerz würde bald nur noch ein fernes Echo sein. Vor dem Tank stand Yaxun, der ihn besorgt musterte. Neben ihm hielt Seras Wache. Naast, Dha'tal und Laaran waren auch dort.
Sie waren da, und sie warteten auf ihn.
Er atmete tief ein, so tief, wie er konnte. Der Schmerz war noch da, aber er fühlte sich weniger überwältigend an. Kad hatte ihn geprüft, und er hatte Antworten gefunden. Seine Zeit war noch nicht gekommen – und wenn er aus diesem Tank stieg, würde er wieder kämpfen. Für ihn. Für sich. Für seinen Clan. Für Mandalore.
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Hey, danke für dein Feedback!
Wir haben noch ein bisschen über den Abend gesprochen und denken auch, dass der mandalorianische Markt natürlich etwas ganz anderes ist aber wir sind zufrieden damit, wie der Akquisetag gelaufen ist.
Ich möchte bei meiner Gilde aber auch bei allen externen Helfern bedanken, die uns unter die Arme gegriffen haben! Ob an der Bar oder im Sklavenkäfig (ihr musstet ganz besonders viel Geduld aufbringen!).
Ohne euch hätte das Event so nicht stattfinden können!K'oyacyi!
-Aaray-
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Der Sklavenmarkt
Du betrittst die düstere Passage neben der Kopfgeldjägerbar. Der Geruch von Schweiß und Alkohol bleibt hinter dir zurück. Neonlichter flackern und tauchen die Umgebung in ein unruhiges Zwielicht. Die Wände sind verkohlt, ein stummer Zeuge vergangener Auseinandersetzungen. Deine Schritte hallen dumpf wider, als du dich der Scanvorrichtung näherst. Eine grüne Welle technischer Präzision streicht über deinen Körper – auf der Suche nach verbotenen Waffen oder Sprengstoffen, die hier auf dem Sklavenmarkt nicht geduldet werden. Ein kurzes Piepen signalisiert die Freigabe, und du schreitest durch die schmale Schleuse, die sich mit einem zischenden Geräusch öffnet.Der Raum, der sich vor dir entfaltet, ist düster und bedrückend. An der linken Seite hängen Gestalten in Karbonit eingefroren an den Wänden, ihre Gesichter erstarrt in den letzten Momenten von Angst oder Zorn. Sie sind gefrorene Trophäen, deren Schicksal versiegelt wurde. Kopfgeldjäger verschiedener Spezies streifen umher, feilschen und tauschen kryptische Blicke aus. Hier zählt nur das Geschäft – Moral hat keinen Platz.
Auf der rechten Seite erhebt sich die Sklavenbucht. Ein schwer gepanzerter Söldner, mit verblichenen Symbolen auf seiner Rüstung, steht wachsam am Eingang. Die metallenen Gitterkäfige dahinter sind überfüllt mit Sklaven verschiedenster Spezies, ihre Körper zusammengepresst, ihre Blicke leer oder von stiller Verzweiflung gezeichnet. Einige drängen sich an die Gitterstäbe, als könnten sie dadurch etwas Freiheit wittern, während andere resigniert in den Schatten kauern.
Manche der Käfige sind mehr als nur einfache Metallgitter. Über ihnen summen leise Energieschirme und diese sind anscheinend auch nötig. Diese Schirme trennen die "besondere Ware" von den restlichen Sklaven – Individuen, die so gefährlich, wertvoll oder unberechenbar sind, dass sie besser isoliert aufbewahrt werden. Ein Raubtierblick aus reptiloiden Augen oder die kalte Ruhe eines stillen, aber tödlichen Kriegers sind nur zwei der unheimlichen Blicke, die aus diesen Schirmen dringen, als könnten die Insassen jede Sekunde ausbrechen. Der Raum selbst scheint atemlos, gefangen zwischen den kalten Wänden aus Metall und den menschlichen Tragödien, die hier wie Waren gehandelt werden. Jeder Schritt, den du in diesen dunklen Abgrund tust, zieht dich tiefer in eine Welt, in der Leben nichts weiter ist als eine verhandelbare Ware.
OOC Regeln:- Der Markt hat von 20:00 Uhr bis 21:45 Uhr geöffnet.
- Es ist erlaubt, Waffen zu tragen, doch der Scanner im Durchgangsbereich sucht nach Sprengstoffen und Sabotagegeräten. Diese sind vor Betreten des Marktes an der Bar abzugeben - sonst bleibt der Zugang verweigert.
- Einige Sklaven werden zum Zwecke des heutigen Abends ausgespielt sein. Ich bitte um einen respektvollen Umgang miteinander und Absprachen im Whisper.
- Sollte es einen größeren Käuferandrang geben, bitte ich um etwas Geduld. Wir können leider nur einen Händler für den Markt stellen.
- Der Markt hat von 20:00 Uhr bis 21:45 Uhr geöffnet.
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Netzwerfer Schießwettbewerb:
„Möchtest du deine Fähigkeiten testen und beweisen, dass du der schnellste Jäger bist? Dann komm zu unserem Netzwerfer-Wettbewerb! Zeige, was du drauf hast, wenn es darum geht, dein Ziel in Sekundenschnelle zu fangen. Der Wettbewerb ist simpel: Wer den Netzwerfer am präzisesten einsetzt, holt sich den Sieg – und den Preis. Stell dich der Herausforderung und tritt gegen andere an, die sich als wahre Meister ihres Fachs behaupten wollen. Das Ziel entkommt nur denen, die zu langsam sind. Ob Profi oder Neuling – Melde dich jetzt an und werde zum ultimativen Netzwerfer-Champion!''
OOC: Regeln:- Wettkampfzeit von 20:00 Uhr bis 21:45 Uhr
- Melde dich am Schießstand für den Wettbewerb an. Die Teilnahme ist kostenlos.
- Nimm den Netzwerfer an dich und warte, bis das Ziel auf dem Holo-Schießstand simuliert wird.
- Jeder Teilnehmer erhält ein Schuss auf sein Ziel. Wir freuen uns über detailreiche Emotes, vom sicheren Stand über das anvisieren bis zur Schussabgabe.
Das Ergebnis des Schusses wird im Gruppenchat mit dem Wettkampfleiter mit einem 100er-Würfelwurf ausgewürfelt. Am Ende gewinnt der Spieler mit dem höchsten Wurf. Gibt es einen Gleichstand, so werden betreffende Spieler erneut ausgerufen und aufgefordert, zum Schießstand zu kommen. Es wird dann erneut gegeneinander angetreten. - Charaktere, die erfahren im Umgang mit Netzwerfern sind (z.B. Kopfgeldjäger) erhalten einen +10 Bonus auf ihren Wurf.
- Der Gewinner wird gegen 22:00 Uhr in der Kopfgeldjägerbar bekannt gegeben. Er erwartet einen Preis!
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Update im Originalpost:
- Die Kopfgeldjägerbar erhält eine bespielte Thekenkraft.
- Der Name der Festung, in welcher das Fest stattfindet, wurde ergänzt.