Kia'nadi Kizari



  • Vorname:
    Kia'nadi


    Nachname: Kizari


    Alter: 33 Jahre


    Geschlecht: weiblich


    Rang/Titel: ehemalige Bibliothekarin, angehende Speziesforscherin, angehende Sanitäterin


    Spezialisierung: (ehemals Verwaltung, Archivierung, Erwerbung, Einarbeitung von Daten/Wissen), Behandlung von Krankheiten, Verletzungen, Auswirkungen von Vernachlässigung


    Status/Arbeit: arbeitet momentan auf freiwilliger Basis für eine Hilfsorganisation für Kriegsflüchtlinge


    Spezies: Cathar


    Heimatplanet: Cathar


    Zugehörigkeit: neutral



    Stärken: - freundliches, sanftes Erscheinungsbild und Verhalten

    - großes Interesse an anderen Völker und Kulturen

    - Sorgfältigkeit und Ordnung bei der Arbeit

    - gewisses technisches Verständnis (Arbeitsgeräte)

    - Hingabe und Treue für die verschriebene Sache

    - schneller Lernprozess

    - Kompetenzen im medizinischen Bereich

    - aufgrund der Volkszugehörigkeit ein gewisses kämpferisches Talent (Einsatz wird vermieden)

    - investiert gerne Freizeit in Arbeitsprozesse (arbeitet über erforderten Maß hinaus)



    Schwächen: - keinerlei Erfahrung im Umgang mit Waffen

    - nutzlos in Kampfsituationen durch Pazifismus

    - nicht sehr offen für ausgelassene Partys, Drogen oder Glücksspiel

    - öffnet sich im privaten nicht so schnell

    - viel zu starke Abneigung gegen Mandalorianer

    - investiert gerne Freizeit in Arbeitsprozesse (Überarbeitung/ nicht in der Lage "abzuschalten")



    Aussehen:

    - Größe: 1,60 Meter

    - Gewicht: normal/leicht athletisch

    - gesundes, weißes Fell

    - braun/schwarze Fellmusterung

    - gelbe, aufmerksame Augen

    - selbstbewusste Haltung

    - weißblonde Haare



    Hintergrundgeschichte:


    Kia'nadi wurde wie die meisten Cathar auf dem Planeten Cathar geboren. Ihre Eltern waren einfache Leute. Der Vater ein Waffenhersteller, die Mutter eine Jägerin. Die durch in Verbindung stehende Arbeit brachte die zwei zusammen und endete in der Geburt von "Kia". Die weißfellige Cathar zeigte schon in den frühen Jahren eine zurückhaltende, schüchterne Persönlichkeit mit Hang zu Büchern und anderen literarischen Möglichkeiten die Welt und die Welten um sich herum zu erforschen. Zur seelischen Last der Eltern machte die Cathar mit ihrem Leben nicht dass, was einige von ihr verlangten. Statt einen nützlichen Beruf zu lernen und der Familie zu helfen, das Essen auf den Tisch zu bringen, investierte "Kia" ihre Credits und ihre Zeit darin, ihre kognitiven Fähigkeiten durch den Erwerb weiterer Medien auszubauen. Sie begann weitere Sprachen zu lernen, doch mit der Zeit wurden die Möglichkeiten der Cathar begrenzter. Mit voranschreitendem Alter, schreitet auch der Wunsch der Reise voran. "Kia" sah ihre Zukunft nicht auf Cathar, sie sah sie auf den verschiedenen Planeten. Geschichten über andere Völker, den Krieg und die weiten Sterne da draußen selbst, formten den Plan, eben genau diese Aspekte mit eigenen Augen sehen zu wollen.


    An einem schicksalhaften Tag in "Kia"s Leben geschah es, dass ihre Ignoranz der eigenen Kultur und der Familiensituation dazu führte, dass die Mutter die angesammelten Werke von Kia einsammelte und verbrannte. "Kia" wurde vor die Wahl gestellt, sich für ihre Bücher und ihre wilden Fantasien zu entscheiden und aus der Familie geworfen zu werden, oder endlich Verantwortung für das Überleben der Familie zu übernehmen und diese durch tatkräftige Hilfe mit zusichern. Die Wahl der Cathar wurde nicht leichtfertig gewählt, doch war der Wunsch nach Selbsterfüllung stärker als das durch mehrere Momente angeknackste Band zu den Eltern.


    Durch viel Anstrengung und Überzeugungskraft, gelang es "Kia" ein Ticket für eine Fähre nach Alderaan zu bekommen. Die offenen Bibliotheken dort zogen die Cahtar förmlich magisch an und es war der Kurator "Harrington" der die Cathar dort fand und ins Gespräch kam. Es dauerte nicht lange, da zeigte der Kurator einer öffentlichen Museumsstelle "Kia" die gesammelten Werke und die Vorgänge der Katalogisierung und Spezifikation und Forschung/Nachforschung. "Kia" war begeistert über die Verschmelzung von Theorie und Praxis und durch Eigeniniative nahm der Kurator sie als Lehrling auf. Die Ausbildung verlief gut, die Cathar glänzte durch fast schon zu aktivem lernen und praktizieren.


    Mit der Zeit wurde sie älter und weiser. Im Alter von 25 Jahren arbeitete sie Seite an Seite mit dem Kurator und ergänzte ihn, wie er sie ergänzte. Doch "Kia" fühlte sich nie gänzlich wohl im . Viel Selbstreflexion und Teestunden mit dem Lehrmeister offenbarten den Wunsch der jetzigen Tätigkeit..in Kombination mit Literatur und Wissen aus aller Welt. Es war Kurator "Harrington" der eine Übungszeit in der öffentlichen Bibliothek organisierte.

    Als die Cathar sich dem "Praktikum" hingab, offenbarte sich ihr eine Welt die sie in der Heimat nur anschneiden konnte. Wissen von den unterschiedlichsten Planeten, Völker und geschichtlichen Aspekten erfüllten ihren Alltag. Die Aspekte der Katalogisierung und Nachforschung wurden durch die Erwerbung, Inventarisierung, intensiven Kundenkontakt und am allermeisten die Archivierung ergänzt. Sie beeindruckte im Praktikum und bekam mit der Empfehlung des Kurators und der gezeigten Bereitschaft und Hingabe für die Pflege und Erhaltung der Einrichtung einen Platz in der Ausbildung.


    Nach 3 Jahren feierte die Cathar allein aber glücklich ihren Abschluss als Bibliothekarin mit der Fortbildung im Bereich "Archiv". Sie hatte endlich das geschafft, was sie wollte, nämlich eine Arbeit in dem Bereich der sie erfüllte. In diesen drei Jahren wuchs das Interesse an volksspezifischer Forschung so sehr dass sie es zu ihrem Hobby gemacht hatte, Aufzeichnungen und Sammlung zu anderen Spezien anzufertigen, worunter auch manchmal die Fauna gehörte. Durch den politischen Anschluss an das Imperium durch das zuständige Haus Kias, kamen einige starke Veränderungen in das Leben der Bibliothekarin. Diese jedoch, waren so stark, dass Kia entschied ihre Arbeit aufzugeben und Alderaan zu verlassen.


    Es war ein schwerer Schritt diese gewonnene Heimat hinter sich zu lassen, doch das was sie vom Krieg sah, ließ ihr keine andere Wahl. Ihre Reise führte sie eine Weile ziellos durch die Galaxie. Sie bekam Tod, Armut, Gier und Gewalt zu Gesicht. Wo sie auch war, die Folgen des Krieges in Form von Flüchtlingen, zerstörten Siedlungen und entzweite Familien verfolgten sie, bis sie den Entschluss fand, etwas dagegen zu tun.


    Sie meldete sich beim republikanischen Militär und machte einen Kurs in medizinischer Behandlung, verschrieb sich jedoch nicht dem Militär selbst. Sie begann mit diesem Wissen in den unteren Ebenen von Coruscant zu helfen, wo andere nicht helfen wollten oder konnten. Später mit der Zeit führte es sie auch auf andere Planeten, um dort das selbe zu tun.

    Vielleicht führt ihr neuer Weg sie eines Tages zum Militär. Vielleicht aber auch selbst in den Tod. Im Moment weiß sie nur, dass es das richtige ist, zu helfen.

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