Hier einmal die Karte mit den Markierungen (Dank an Renea ), wo die Parade in der Stadt stattfinden soll. Bei Fragen gerne melden ![]()
Beiträge von Taroq
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Guten Abend zusammen,
und jährlich grüßt das Paradentier...
Die traditionelle Parade zur Eröffnung der Imperialen Festwoche findet dieses Jahr am
Sonntag, 28. September 2025 um 20 Uhr
in Kaas City statt.
Auch wenn wir etwas später dran sind als sonst, werden bis zum Termin hier immer mal wieder Aktualisierungen und Probentermine ergänzt. Eine Karte über den Streckenverlauf etc wird es ebenfalls geben.
Am Montag, 22.09.2025 um 20 Uhr wird die erste Ablaufprobe in Kaas City stattfinden. Treffen ist am Festungsverzeichnis in Kaas City. Wer Lust hat, als imperialer Soldat ein Teil der Parade zu sein, ist herzlich willkommen. Wir vom Sturmregiment freuen uns über jede/n motivierte/n Teilnehmer/in, egal ob andere Gilde oder gildenlos (nur Rep wird schwierig...) Bitte einfach ingame 'Renea Hazar' , 'Gerett Obyr' oder einen von den anderen Gerüsteten anflüstern.
Wer an dem Montag nicht kann, darf mich gerne anschreiben, denn ich oder einer meiner... Mittäter... werden wie im letzten Jahr auch, relativ spontan in den darauffolgenden Tagen bei Bedarf einen Schnelldurchlauf samt Erklärung anbieten (den Termin werden wir dann ebenso spontan hier reinklatschen). Meldet euch aber gerne vorher entweder hier drunter, als PN oder per Discord (allevyn)
Noch ein paar allgemeine Infos für Soldaten:
- Rüstung: Imperiale Makeb-Rufrüstung mit dem Färbemodul schwarz/tiefrot. Die Rüstung müsstet ihr selber organisieren, da sie gebunden ist, das Modul können wir euch geben. Habt ihr keine passende Klamotte, ist auch eine Teilnahme als Walker/Läuferpilot möglich
- Waffe: Im besten Fall das VL-22 Plasmakerngewehr mit einem roten Farbkristall, wir finden aber sicher auch eine andere Lösung.
- Wer Spielzeug wie das Imperiale Banner (das Holoding zum Aufstellen), eine Signalpistole, Feuerwerk etc hat, darf es gerne zur Probe mitbringen. Das gilt auch für Läufer/Walker/Panzer
- Discord-Voice (über swtor-rp.de) ist am Paradenabend und zur Probe Pflicht (lauschen reicht aber völlig)
- Sprinten sollte bei euren Chars ausgeschaltet sein
Wir würden uns außerdem sehr freuen, wenn die RednerInnen sich am Probenabend auch für einen Moment zu uns gesellen können, damit alle schonmal über den groben Ablauf Bescheid wissen.

Bei Fragen schreibt hier gerne rein oder kontaktiert mich direkt wie oben angegeben.
Grüße
Taroq für das Paradenteam
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Vielen Dank für eure Einigung. Wir freuen uns schon auf die Reden

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Oh, dann hatte ich das hier überlesen mit dem weiteren Redner, sorry. Ich habe inzwischen 3 Interessierte:
- Nebula mit dem Lt Colonel
- Navacha mit einem/einer Sith
- Dharyn mit einer Lord
Wäre es ok für euch, wenn ihr euch da einmal direkt absprecht, ob ihr alle möchtet und wir drei Reden planen (räumlich würden wir das vermutlich auch hinbekommen), oder ob sich zwei Leute einen Redenslot teilen, oder oder oder^^
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Sehr schön.

In den nächsten Tagen folgen dann auch noch die Infos zum Streckenverlauf etc. -
Die Parade ist bereits in Planung
Wenn ich das hier richtig verfolgt habe, gibt es bislang eine interessierte Person für die Redenslots. Seid ihr da noch am Start mit eurem Militärredner, Nebula ? Da wir aktuell noch mit den traditionellen 2 Slots planen (und falls ich hier niemanden überlesen habe), wäre noch ein Platz frei für etwas Imperiumsliebe 
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Die Parade naht mit großen (und imperial-synchronen) Schritten. Für etwas Atmosphäre und Einstimmung gibt es am Sonntag ab 19:15 Uhr bereits etwas Vorgeplänkel, wenn einer der Unteroffiziere die hoffentlich blankgeputzten Rüstungen und Waffen der teilnehmenden Soldaten in Augenschein nimmt.
Ein zwangloses Angebot für alle neugierigen Zaungäste und Paradenteilnehmer. Wer dann schon Zeit und Lust hat, ist herzlich eingeladen.
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Und es gibt noch einen weiteren Probentermin für Leute, die noch nicht dabei sein konnten, Kurzentschlossene oder einfach Neugierige.
Freitag, 20.09.24 um 20 Uhr. Treffen ist vor dem südlichen Stadtzugang.
(Wenn ihr erst deutlich nach 20 Uhr könnt, meldet euch bitte per discord bei mir an. Ich warte bis ca 20:15 Uhr vor Ort, ob jemand spontan auftaucht und verziehe mich dann aber im Zweifel wieder
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Es gibt bereits einen ersten zusätzlichen Probentermin. Für alle, die Montag nicht können, oder vielleicht auch noch einen Nachschlag möchten

Mittwoch, 18.09.24 um 20 Uhr. Treffen ist vor dem südlichen Stadtzugang.
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Guten Abend zusammen,
ich freue mich, dass es auch dieses Jahr wieder eine bunte und interessante Festwoche geben wird.
Die traditionelle Parade zur Eröffnung der Imperialen Festwoche findet dieses Jahr am
Sonntag, 22. September 2024 um 20 Uhr in Kaas City statt.
Bis zum Termin werden hier immer mal wieder Aktualisierungen und Probentermine ergänzt. Eine Karte über den Streckenverlauf etc wird es ebenfalls geben.
Am Montag, 16.09.2024 um 20 Uhr wird die erste Ablaufprobe in Kaas City stattfinden. Treffen ist am südlichen Stadtzugang. Wer Lust hat, dabei zu sein, ist herzlich willkommen. Wir freuen uns über jede/n motivierte/n Teilnehmer/in, egal ob andere Gilde oder gildenlos (nur Rep wird schwierig...) Bitte einfach ingame 'Renea Hazar' , 'Gerett Obyr' oder einen von den anderen Gerüsteten anflüstern.
Wer an dem Montag nicht kann, darf mich gerne anschreiben, denn ich oder einer meiner... Mittäter... werden wie im letzten Jahr auch, relativ spontan in den darauffolgenden Tagen bei Bedarf einen Schnelldurchlauf samt Erklärung anbieten (den Termin werden wir dann ebenso spontan hier reinklatschen). Meldet euch aber gerne vorher entweder hier drunter, als PN oder per Discord (allevyn)
Noch ein paar allgemeine Infos:
- Rüstung: Imperiale Makeb-Rufrüstung mit dem Färbemodul schwarz/tiefrot. Die Rüstung müsstet ihr selber organisieren, da sie gebunden ist, das Modul können wir euch geben. Habt ihr keine passende Klamotte, ist auch eine Teilnahme als Walker/Läuferpilot möglich
- Waffe: Im besten Fall das VL-22 Plasmakerngewehr mit einem roten Farbkristall, wir finden aber sicher auch eine andere Lösung.
- Wer Spielzeug wie das Imperiale Banner (das Holoding zum Aufstellen), eine Signalpistole, Feuerwerk etc hat, darf es gerne zur Probe mitbringen. Das gilt auch für Läufer/Walker/Panzer
- Discord-Voice (über swtor-rp.de) ist am Paradenabend und zur Probe Pflicht (lauschen reicht aber völlig)
- Sprinten sollte bei euren Chars ausgeschaltet sein
Wir würden uns außerdem sehr freuen, wenn die RednerInnen sich am Probenabend auch für einen Moment zu uns gesellen können, damit alle schonmal über den groben Ablauf Bescheid wissen.

Bei Fragen schreibt hier gerne rein oder kontaktiert mich direkt wie oben angegeben.
Grüße
Taroq für das Paradenteam
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6 - Dschungel
Eindruck bei Betreten des Raumes:
Kaum öffnen sich die Türen des Ausstellungsraumes, drängt den Besuchern die hohe Luftfeuchtigkeit entgegen, etwa 94%. Genug, um Kleidung rasch klamm werden zu lassen. Auch ist es warm in dem Raum, circa 34° Celsius. Lichtquellen an den Wänden oder an der Decke kann man nur erahnen, denn der hier simulierte Dschungel erwartet die Besucher wie eine einzige, grüne Wand. Lianen und Ranken wuchern an den Wänden und verstecken den typischen, imperialgrauen Durastahl erstaunlich gut. Auch das Blätterdach der zahlreichen Bäume unterschiedlichster Sorte verbergen die Decke ziemlich gut – das spärliche Licht, gepaart mit roten Wärmelampen, verleihen dem Raum den Anschein von ewigem Dämmerlicht. Und es mag rasch schwierig werden, zu unterscheiden was hier echt ist, was Attrappe oder Animatronic.
Der Geruch ähnelt dem feuchten, moschusartigen Duft des Waldes von Dromund Kaas, den einige Besucher durchaus kennen könnten. Die Geräuschkulisse mit dem Zwitschern, Zirpen, Brüllen und Fauchen verleiht dem Raum zusätzliche Authenzität. Es wirkt, als würde man wortwörtlich im Wald stehen – wäre da nicht ein schmaler aber sichtbarer Pfad auf dem Boden, wo zwischen all der dichten Vegetation doch der harte Durastahlboden zu finden ist. Dieser Pfad lädt zur Entdeckungstour ein. Und wo man sonst kaum fünf Meter weit blicken könnte, hat man sich mit diesem Pfad wohl etwas gedacht – andernfalls wäre der Raum wohl mit seinen Temperaturen und dem vielen Grün wohl zu unwegsam. Vereinzelt regt sich auch etwas im Unterholz. Ob es hier echte Tiere gibt? Bleibt nur eine Möglichkeit, es herauszufinden...
Die für diesen Raum verantwortliche Person, Söldner Alexander Veidt, steht zusätzlich für Fragen zur Verfügung.
Tafel 1: Dschungelkampf
Unweit des Eingangs, findet sich auf der rechten Seite des schmalen Pfads ein von Blumen und Sträuchern umgebenes Holoterminal. Direkt in der Nähe des Terminals ruht ein imperialer Kampfläufer, dessen Cockpit sich fast hoffnungslos in herab hängenden Ranken verheddert hat, während die verwundbaren Beine an umgestürzten Baumstämmen und großen Steinen offenbar ihren Meister gefunden haben. Der Text auf dem Schild verdeutlich diesen ersten Eindruck:
"Dichte Vegetation macht den Dschungelkampf zu einer besonderen Herausforderung für imperiale Streitkräfte: Soldaten schaffen oft nur wenige Kilometer am Tag, Bodenfahrzeuge könnten Höhenunterschieden oder der dichten Vegetation nicht gewachsen sein. Das alles erschwert das Vorankommen der Truppen, die allgemeine Logistik und Versorgung der Truppen und kann für Missionsparameter eine zusätzliche Hürde darstellen. Ein Hindernis nach dem anderen erwartet imperiale Soldaten, die in diesem Gelände nicht nur überleben, sondern auch noch kämpfen müssen. Doch nicht nur die Sicht wird vom Unterholz eingeschränkt, sondern auch der Feuerbereich. Ein Vorteil aber ist die Möglichkeit zur Tarnung und zum Fallen- und Festungsbau. Allerdings lauern neben dem unwegsamen Gelände noch ganz andere Gefahren im Dschungel..."
Tafel 2: Primitive Kulturen
Folgt man dem Besucherpfad, kann man ein weiteres Infoterminal ausmachen. Es steht neben einem an die Wand gepinnten Skelett, welches von einem archaischen Wurfspeer durch den Torso in der Höhe gehalten wird.
"Dschungelplaneten sind weitläufig und selten vollständig erforscht. Oftmals werden Gebiete gerodet um auf den gewonnen Flächen Infrastruktur zu errichten. Doch in den tiefen der Wälder hausen oft semi-intelligente, meist nicht technisch hochentwickelte Eingeborene, die einen unrechtmäßigen Anspruch auf ein Gebiet erheben und dieses mit rückständigen und einfachen Mitteln besetzen wollen. Diese Wilden können die Leitziele des Imperiums nicht nachvollziehen und sind zu keiner Diplomatie bereit, ja meist sogar direkt feindlich eingestellt.
In der Geschichte der imperialen Expansion gab es eine Vielzahl von Aufeinandertreffen mit Xenostämmen und rohen Kulturen. Trotz ihrer Unterlegenheit sind sie nicht zu unterschätzen. Selbst einfache Fallen wie Steinschlag, schwingende Baumstämme oder Mördergruben können eine ernst zu nehmende Gefahr darstellen. Auch wenn diese Urvölker sich regional auskennen und schmutzige Taktiken benutzen, so hält nichts die Streitkräfte des Imperiums auf!"Tafel 3: Gefährliche Flora und Fauna
Das Schild steht vor einem künstlich angelegten Biotop, in dem hier und da garstige Augen zwischen den dichten Farnen aufglimmen und das Gras wackeln lassen. Ein Beet an leuchtend, blauen Pilzen verströmen einen schweren, beruhigenden und süßen Duft und laden zum Verweilen ein:
"Die alten Urwälder auf vielen Planeten konnten sich ungehindert entwickeln und bestehen manchmal schon seit Jahrtausenden. Ohne äußerliche Einflüsse gilt das Gesetz des Stärkeren. Man ist Jäger oder Beute. Durch Evolution und Anpassung haben sich unterschiedlichste Gefahren - selbst für Streiter des Imperiums - gebildet. In solch dichten Dschungeln ist alles Teil des Kreislaufs: Alles verrottet irgendwann und bringt neues Leben hervor. Es gibt Pflanzen, die ätzende Sekrete verspritzen können. Tiere, die wie Laub aussehen oder sich von uneinsichtigen Höhen auf ihre Beute fallen lassen. Selbst Pflanzen bekämpfen sich und Parasitenkulturen nisten sich überall ein.
So grausam diese Welten scheinen, so vielfältig bunt sind sie jedoch. Allerdings sind Farben oft ein Hinweis auf Gefahr oder Mittel der Abschreckung. Die blauen Pilze im Biotop verströmen - hier simuliert - Sporenwolken, die bei ungefilterten Einatmen die Beute an Ort und Stelle einschlafen lassen. Ein ewig währender Schlaf, bis man stirbt und selbst zum Wirt für neue Pilze wird. Über sich können Sie eine vermeidliche, blassblaue Blütenrebe sehen. Dies ist jedoch eine reglose Fleischfresserriesenmade, die sich gern auf ihre Opfer fallen lässt um diese mit einem paralysierenden Gift reglos zu machen. Die Fauna und Flora auf Dschungelplaneten ist mannigfaltig und schön. Schön tödlich."
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5 - Eisplanet
Eindruck beim Betreten des Raumes:
Wer sich in den Ausstellungsraum zum Thema Eisplanet begibt, tritt beim Durchqueren der Eingangstür durch eine Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschleuse und ist nahezu sofort von Temperaturen umgeben, die knapp unter Null Grad liegen dürften. Die eisige Atemluft beißt unangenehm in die Lunge, sobald tiefe Atemzüge getätigt werden. Wer nur die eher milden Temperaturen von Dromund Kaas und ähnlichen Planeten gewöhnt ist, dürfte sich alsbald fühlen, als hätte eine eisige Hand ihm oder ihr mitten ins Gesicht geschlagen. Mit unbedeckten Extremitäten wird das Klima des Eisplanetenraumes schon nach kurzer Zeit ausgesprochen unangenehm.
Dank entsprechender technischer Ausstattung ist der Boden vollständig von Kunstschnee bedeckt, der bei jedem Schritt knirscht, an den Wänden glänzt Rauhreif, hohe Eiskristalle bilden neben einem lebensechten Reit-Tauntaun und einem Planetenmodell die einzige nennenswerte Einrichtung des ansonsten sehr karg und lebensfeindlich wirkenden Raumes. Die für diesen Raum verantwortliche Soldatin Private First Class Aleen Cade in weißer Schneetarnrüstung dürfte vermutlich in ihrer Ausrüstung verborgene Klimatisierung haben, dennoch hat sie aufgrund der Kälte rote Wangen bekommen.
Tafel 1: Eisplaneten
Wie alle Biome mit Extremklima bilden auch Eisplaneten für militärische Einsätze oder zur dauerhaften Besetzung keine Ausnahme darin, besondere Herausforderungen an Soldaten und verwendetes Gerät zu stellen. Die lebensfeindlichen Klima- und Umweltbedingungen werden in der Regel durch besonders feindselige Fauna ergänzt, während die Flora von Eisplaneten oftmals in Höhen mit mildereren Bedingungen unter der Erde verborgen bleibt. Besiedelung solcher Planeten wird in der Regel nur dann erwogen, wenn sich der zu treibende Aufwand der Eroberung und Unterhaltung einer ständigen Präsenz durch strategischen Nutzen oder besonders reiche Vorkommen seltener Ressourcen rechtfertigen lässt.
Gängige Gefahrenquellen auf Eisplaneten sind:
- Extreme und schwer vorhersagbare Witterungsbedingungen
- Mangelnde Vegetation- Gefährliche Tierwelt
- Erfrierungen/Unterkühlung, Eisdurchbrüche, Lawinen, SchneeblindheitTafel 2: Kampf im Ewigen Eis
Sind Soldaten und Gerät auf einem Eisplaneten stationiert, gilt bei der Wartung der Ausrüstung besondere Aufmerksamkeit, da die extremen Temperaturen im Außenbereich und die für humanoide Lebensformen aufgeheizten Innenbereiche das Material durch ständige Schwankungen stark belasten. Patrouillen und Kampfeinsätze müssen stets durch Funk und Peilsender abgesichert werden, damit bei unvorhergesehenen Ereignissen noch Hilfe geleistet werden kann.
Das lebensfeindliche Klima lässt Körper ohne ausreichende Wärmung innerhalb kürzester Zeit auskühlen und erkaltete Antriebe bei Wiederinbetriebnahme zersplittern, sodass im Notfall stets Eile geboten ist. Wer sich im Dschungel oder in der Wüste durch die Schaffung einer Zuflucht und die Nutzung körpereigener Flüssigkeit noch einige Tage retten kann, hat in Eisbiomen nur wenige Stunden bis zum Tod. Hochkalorische Notrationen sind, da Nahrung eine direkte Auswirkung auf die Energieversorgung und damit die Eigenwärme hat, unbedingte Pflicht.
Ebenso muss auf leises Vorgehen geachtet werden, um nicht ungewollt Lawinen oder Eisbruch auszulösen, die für Truppe und Ausrüstung gleichermaßen fatale Auswirkungen haben können. Das umfasst auch die Nutzung schwerer Waffen, da deren Lautstärke auf Schneeflächen kilometerweit zu hören ist. Eiskämpfer bevorzugen daher oft lautlose Waffen wie Messer, Armbrüste und verstärkte Bögen.
Tafel 3: Fortbewegung auf Eisplaneten
Da technisches Gerät durch die extremen Klimabedingungen einer starken Abnutzung unterliegt, behilft sich das Militär seit langem mit der Nutzung von einheimischen Tierarten als Reit- und Lasttier. Die beispielsweise auf Hoth heimischen Tauntauns sind hervorragend an das Klima angepasst, bewegen sich in Eis und Schnee ohne Hemmungen und können neben einem Soldaten auch Ausrüstung tragen.
Im Notfall spenden Reittiere zudem überlebensnotwendige Wärme, können als Ersatz-Nahrungsration dienen oder bieten eine zusätzliche Kälteschutzschicht, sofern man das getötete Tier aufschlitzt und sich ins Innere des Körpers legt. Für kürzere Distanzen nutzen Soldaten Schneeschuhe, die unter die regulären Stiefel geschnallt werden.
Interaktionsmöglichkeit "Fortbewegung auf Eisplaneten"
Im hinteren Bereich des Raumes befindet sich ein Ständer mit mehreren darin angebrachten Schneeschuhen, die aus Stahlreifen bestehen, die man mit einem Netz bespannt und mittig Stiefelschnallen auf einer dünnen Schiene befestigt hat. Daneben gibt es eine Box mit Schneebrillen, auch am Tauntaun-Modell ist ein Hinweis angebracht, dass dieses zur Nutzung bereitsteht.Eine Infotafel erläutert genaueres:
Wollten Sie schon immer mal wissen, wie es ist, sich durch Eis und Schnee zu bewegen? Sitzen Sie auf unserem Tauntaun-Modell auf und probieren Sie aus, ob Sie sich im Sattel halten können. Schnallen Sie mit Hilfe unserer Soldaten Schneeschuhe an und nutzen Sie eine Schneebrille beim Gang durch den Raum!
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4 - Wüste
Eindruck beim Betreten des Raumes:
Es ist warm in dem Raum, der die feindselige Umgebung eines generischen Wüstenplaneten wiedergibt. Geräusche gibt es kaum, abgesehen von dem subtil eingespielten Klang rieselnden Sandes und leise pfeifenden Windes in der Ferne. Steinerne Strukturen sind an den Wänden aufgebaut worden um den Eindruck der trockenen, öden Landschaft zu erschaffen, unterstützt durch die tiefhängenden Wärmestrahler an Decke und Wänden.
Die Luftfeuchtigkeit ist geringer und hin und wieder streift ein Lufthauch aus der Belüftungsanlage, jeder Atemzug einer trockener, allerdings ohne so sehr zu strapazieren, dass man die anderen Ausstellungsstücke nicht besichtigen könnte. Direkt mittig hat man Knochen unterschiedlichster Art und Herkunft gemeinsam mit öde-beigem Sand aufgeschüttet, als expressionistische Erinnerung an die mitunter tödlichen Umweltbedingungen dieses Bioms.
Rechterhand ist die Nachstellung eines kleinen Lagers platziert worden. Gesondert gesicherte Kisten stapeln sich dort neben einfachen Bettrollen und Sonnenschutzinstallationen unterschiedlichster Art. Links vom Eingang ist ein Tisch mit verschiedenen Gegenständen aufgebaut worden und dahinter zwischen einigen Felsformationen mit sandiger Oberfläche das Modell eines schlichten Speederbikes.
Tafel 1: Die Wüste
Die Wüste als feindselige Umgebung erschwert den Kampfeinsatz durch verschiedene Faktoren dieses Bioms nachhaltig. Während es verschiedene Arten von wüstenartigen Umgebungen gibt, ist das generische Bild dieser trockenen Einöde das vorherrschende. Wasser- und jeglicher Ressourcenmangel erfordern spezifische Planung und Materialmanagement. Da viele Wüstenplaneten unzureichend besiedelt und zivilisiert sind, gilt es mit erhöhter Wachsamkeit mögliche Aktivitäten einheimischer Lebensformen zu beachten.
Im Hinblick der Erschwerung der Kriegsführung in diesen Gebieten liegt ein Schwerpunkt auf folgenden Gefahrenquellen:
- Wassermangel
- Vegetationsarmut
- negativen Umgebungsfaktoren
- gefährlicher Fauna und Einwohnern
Lageraufbauten im kargen Gebiet stehen vor der Herausforderung der Stellung und Deckung. Dies bedeutet, dass man versuchen sollte, Lager entweder auf exponierten hohen Orten mit möglichst festem Untergrund errichten sollte, um die Umgebung ausreichend zu sichern oder in geschützten, leicht abgesenkten Orten um eine Entdeckung durch feindliche Elemente zu vermeiden. Sollte man sich für die zweite Variante entschieden haben, gilt es einige weitere Faktoren zu bedenken, wie die Sichtweite von Lichtquellen auf öden, floraarmen Gebieten.
Selbst minimale Lichtquellen sind unter Umständen meilenweit zu erkennen und stellen die größte Entdeckungsgefahr dar, wenn man sie nach Einbruch der Dunkelheit entzündet. Ein weiterer Aspekt in der Wüste - egal welcher Art - gilt dem Kälteeinbruch bei Nacht. Auch unter warmen klimatischen Bedingungen sinkt die Temperatur mit hoher Wahrscheinlichkeit rasch nach Dunkelheitseinbruch unter die Nullgradgrenze und es gilt, das Lager dementsprechend vorzubereiten, anzupassen und zu sichern.
Unwegsames Gelände und weite Distanzen machen verlässliche Fortbewegungsmittel zu einem unerlässlichen Teil der Gerätschaft, wenn es gilt, Wüstengebiete zu erschließen und feindliche Kräfte zu eliminieren. Aufgrund des hohen Verschleißes technischer Elemente, liegt der Fokus hierbei primär auf simplen ein bis zwei Personen-Speederbikes, auf denen Personal und Ausrüstung schnell und unkompliziert auch über schwieriges Gelände und diverse Untergründe transportiert werden kann. Gerade aufgrund der guten Einsicht des Geländes ist die schnelle Standortverlagerung und Zuschlagseffizienz Hauptaspekt erfolgreicher Taktiken.
Interaktionsmöglichkeit "Überleben in der Wüste"
Auf einem Tisch links des Eingangs befinden sich einige Exponate, die sorgfältig auf dieser Platte angeordnet sind. Weniger ansprechend als in anderen Räumen, aber dafür möglicherweise mit einer Lehnmöglichkeit präsentiert sich dieses letzte Exponat. Zur Unterstützung und Erläuterung steht die in diesem Raum eingesetzte Soldatin Private Second Class Sashin Mak in sandfarben lackierter Rüstung zumeist neben eben jenem Tisch.
Über der Auswahl verkündet eine Tafel die für Besuchende vorhandene Aufgabe:
Drei von Sechs - welche dieser Gegenstände schätzen Sie als essentiell für die persönliche Ausrüstung in einer Wüste ein?
Die ausgestellten Gegenstände sind:
- ein handgroßer Kompass
- eine klassische Wasserflasche in Militärausführung
- ein gefaltetes Tarp
- ein verschnürter Schlafsack
- ein kleines Medi-Kit
- ein durchschnittliches Verpflegungspack.
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3 - Medizin
Eingangsbereich rechts - KybernetikErleben Sie die Möglichkeiten moderner Kybernetik hautnah. Sie sind nicht perfekt? Mit der imperialen Kybernetik können Sie es werden. Betreut von: Medical Corporal Dr. med Cassandra MacGregor
Zweiter Stand rechts - Giftküche
Versorgen Sie Ihre Wunden, bleiben Sie am Leben, vergiften Sie Ihre Feinde! Nutzen Sie, was die Wildnis Ihnen bietet. Betreut von: Sergeant Peksern Hall
Hinten rechts - Erste Hilfe
Bürger, frischen Sie Ihre Kentnisse auf! Wüssten Sie bei einem Notfall noch, was Sie zu tun hätten? Betreut von: Specialist Taroq Peerth
Links - Hindernislauf
Testen Sie Ihre Fähigkeiten! Können Sie Leben retten, wenn es darauf ankommt? Wagen Sie sich durch die Feuersbrunst, retten Sie einen Kameraden! Betreut von: Private Second Class Renea Hazar
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2 - Schwere Waffen
Eindruck bei Betreten des Raums:
Der angenehm klimatisierte Raum besticht durch seine Schlichtheit. Rotes Licht wird von den matten Durastahlementen sanft gespiegelt und setzt damit die einzelnen Ausstellungsstücke imperial in Szene. Allerdings ist der Raum nicht ausschließlich von ruhiger Atmosphäre geprägt. Immer wieder dröhnen Geräusche aus dem hinteren Drittel, Kreischen einer Bestie, Schussgeräusche und Schreie, Aufrufe zur Verteidigung des Imperiums gegen die Feinde.Das Ganze passiert immer dann, wenn ein Gast das Schießkino ausprobiert und sich mit einer Waffenattrappe in die Kulisse begibt, um den feindlich gesinnt Holos mit schweren Waffen den Garaus zu machen! Betreut wird dies von der Spezialistin für schwere Waffen, Private First Class India Ellis, die auch die zugehörigen Preise ausgibt.
Außerdem präsentiert sich dem Besucher in einer geführten Ausstellung die geballte Kraft imperialer Waffentechnik für schwere Handfeuerwaffen, die eine bereits ikonische Bedeutung erlangt haben: vom Repetierblaster über die Sturmkanone und dem Granatwerfer bis zum Raketenwerfer und seinen beeindruckenden Wechselgefechtsköpfen kann sich der Besucher selbst von der Überlegenheit imperialer Rüstungsindustrie überzeugen.
Jedes Ausstellungsstück ist mit einem Infoschild versehen, welches kurze Informationen zur vorliegenden Waffe preisgibt. Zudem wird der Spezialist für schwere Waffen Lance Corporal Nadrian Messarr weiterführende Informationen in Führungsrunden ergänzen und für Fragen jederzeit ansprechbar sein.
Informationen zu den ausgestellten Waffen
Die ASK-52-Sturmkanone, hergestellt von Arakyd Industries, ist die Standard-Sturmkanone für schwere Infanterieeinheiten. Es orientiert sich an den Parametern, die schon für das G-518 – Sturmgewehr herangezogen wurden, was die Robustheit und die Wetterfestigkeit angeht: es wird aus gehärtetem Plastistahl und einem Lauf aus Cortosis hergestellt und kann Vibroklingen oder sogar Lichtschwertern widerstehen. Gleichzeitig wurden auch Schienen aus Durastahl eingezogen, um die hohe Belastung bei Dauerfeuer aushalten zu können, ohne dass sich der Körper der Waffe verzieht, allerdings auch entsprechend schwerer macht.
Hersteller: Arakyd Industries
Bezeichnung: ASK-52
Gewicht: 12,5 kg
Lauflänge: 56,5cm
Gesamtlänge: 152,5cm
Kadenz: 1000 Schuss/ min
Magazinfüllmenge: 4000 Schuss
Reguläres Treibgas: Tibana-Gas
Standbeingestützte Repetierblaster BlasTech T-11. Gegen gepanzerte Infanterie genauso effektiv wie gegen leicht gepanzerte Boden-, Schwebe- und Luftfahrzeuge. Kann auch mit tragbaren Energiegeneratoren für längere Feuergefechte verbunden.
Hersteller: BlasTech
Bezeichnung: T-11
Reichweite: 1000m
Gewicht: 13,45 kg
Kadenz: 1000 Schuss/ min
Besonderheit: Schnellwechsellaufmechanik
Der Raketenwerfer besteht aus einem Griffstück samt Gleitträger für schultergestützte Kampfweise und der darauf aufzubringenden Rakete.
Es gibt verschiedene Raketenmunition je nach zu bekämpfendem Ziel auf Reichweiten von 300-400m:
- M56 Protonen-Rakete für harte Ziele bspw. Bunker knacken (bis 70cm Durastahl, 24cm Bunkerplaststahl)
- 44 Splitter-Rakete für Bekämpfung von gruppierten Personen auf einer Fläche von etwa 30x30m
- P12 Plasma-Rakete gegen harte Ziel und Überlasten von Schilden
- B448 Brand-Rakete gegen feuerempfindliche Ziele
CZ-9 „Flammenschlag“ Flammenprojektor, umgangssprachlich Flammenwerfer, bestehend aus einem Brenner, der an ein Blastergewehr ohne Schulterstütze erinnert, verbunden über einen hochhitzebeständigen PlasTech-Verbund-Hitzeresistenzschlauch mit einem auf dem Rücken zu tragenden Druckgasbehälter gefüllt mit dem hochentzündlichen Gel.
Hersteller: Czerka
Bezeichnung: CZ-9 „Flammenschlag“
Reichweite: 70m, effektiv aber eher bis 40m
Gewicht: 42kg (mit vollem Tornister)
Mehrere Granatwerfer befinden sich zudem in einer breiten, mit imperialem rotem Leuchten hinterlegten Ausstellungsvitrine, die ebenfalls ein Infoschild aufweist:
Eine Sammlung von weiteren Handfeuerwaffen des Imperiums, darunter der MerrSonn G5 „Fiver“ Granatwerfer mit einem 5-Schuss-Trommelmagazin. Granaten werden bei Abschuß automatisiert scharf gemacht und explodieren je nach Einstellung bei Kontakt, nach Eindringen in Material wie Erdreich oder auf eingestellten Abstand zu Kontaktobjekt.
Hersteller: Merr-Sonn
Bezeichnung: G5 Granatwerfer, genannt „Fiver“ aufgrund der Beladung mit bis zu fünf Granaten gleichzeitig
Reichweite: 400m
Gewicht: 5,12kg (geladen)
Informationen zum Schießkino
Der Eingang zum Schießkino befindet sich im hinteren Teil des Ausstellungsraumes, ist mit blau leuchtenden Barrieren abgetrennt und an einer großen Pflanze mit lila Blättern zu erkennen. Gäste dürfen sich eine schwere Waffe aussuchen (natürlich eine Lasertag-Variante, allerdings stimmen Größen- und Gewichtsparameter mit den reellen Geräten überein) und mit dieser auf das rote Feld treten. Darauf dürfen sie sich nach Belieben bewegen. Sobald sie das Feld betreten haben, beginnt ein Programm die Holos zu bewegen, Sound abzuspielen und die virtuellen Treffer der Waffen zu zählen.
Gekrönt wird das Ganze mit einem Andenken: Ein persönliches Foto der wilden Ballerei in Form einer Holo-Ansichtskarte mit der Überschrift 'Für das Imperium! Gemeinsam Siegen wir!', (links) aufgenommen von einem Kameradroiden (gern selbst emoten). Ab einer gewissen Anzahl von Treffern gibt es weitere Preise: Einen freien Drink an der Bar (als Coupon) und einen kleinen Sturmsoldaten-Schlüsselanhänger 'Limited Edition: ASKM-82'! (rechts)
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1 - Technik
Eindruck beim Betreten des Raumes:
Die nüchtern-schwarz-elegante Grundstruktur des Raumes vermittelt mit der rohen Subtilität eines Panzers, wo man sich befindet. Jedoch hat man in diesen Raum allerlei Gerätschaften und Apparaturen hineingebracht. Irgendwo aus versteckten Lautsprechern wird leise aufbauende epische Musik eingespielt, welche die technische Majestät einiger vorhandenen Utensilien unterstreicht. Holoabsperrungen, rote und orange Leuchtelemente betonen, um welche Art von Gerätschaften es sich hier handelt.
Ein rascher Blick vom Eingang aus lässt zur Rechten eine allgemeine Infotafel erblicken, die einem mit der Aufdringlichkeit Imperialer Effizienz verrät, wo man sich hier befindet und welche Ausstellungsstücke sich hier befinden.
Die Technische Kriegsführung - Lösungen für das moderne Schlachtfeld!
Egal in welcher Umgebung oder unter welchen Bedingungen Krieg geführt wird - Die Technische Kriegsführung ist ebenso wichtig wie der Soldat mit seinem Gewehr. Egal ob es um das Unbemerkte Öffnen von Türen durch Slicer geht oder das Umprogrammieren von Boden-Luftgeschützen; ob es um das Eindringen in feindlichen Funk- und Datenverkehr oder die Übernahme feindlichen Gerätes geht: Die Abteilung Technische Kriegsführung macht solche Vorhaben möglich!
In diesem Raum erhalten Sie einen einzigartigen Einblick in einige der Tätigkeiten eines Feldtechnik-Soldaten. Nicht nur das, Sie dürfen sogar Hand anlegen und nachempfinden, wie anspruchsvoll diese Tätigkeit sein kann. Ob es um das mundane eines republikanischen Feldgeschützes geht, das mundane Slicen einer Tür oder einfach nur der direkte Einsatz einer modifizierten Granate. Abgerundet wird die Ausstellung in diesem Raum durch einige Waffen- und Munitionstypen, die nicht zum allgemeinen Standard gehören und daher der Abteilung für besondere Situationen zugänglich gemacht wurden.
Für Fragen sowohl zum allgemeinen Dienst als Feldtechniker als auch zu Details steht Ihnen Sergeant Gerett Obyr, Leiter der Abteilung Technische Kriegsführung, gerne zur Verfügung.
Tatsächlich befinden sich im Raum mehrere Stationen. So findet man zur Rechten eine dicke Durastahlwand und davor drei in Republikanische Rüstungen gehüllte Dummies. Durch eine Holoabsperrung ist der Sicherheitsbereich ausgewiesen. Auf die Dummies ist ein kleines Geschütz auf einem Stativ ausgerichtet. Eine kleine Konsole steht etwas abseits und zeigt, was das Geschütz “sieht”. Ein Fadenkreuz macht deutlich, wohin genau der zu erwartende Schuss gehen würde.
Eine Infotafel strahlt dabei in angenehm imperialen Rot folgenden Text aus:
“Nichts ist demoralisierender für den Feind, als mit seinen eigenen Waffen geschlagen zu werden. Hier können Sie ein republikanisches BXR-Varactyl-Feldgeschütz umprogrammieren und auf republikanische Truppen feuern lassen. Vorausgesetzt, Sie schaffen es in der Zeit.”
Jenseits der Durastahlmauer sind einige Waffenregale aufgestellt, dazu die eine oder andere Waffenkiste. Ein kleiner Holoprojektor zeigt wechselnde Modelle der Waffen und man kann einzelne Typenbezeichnungen lesen: ALDR, X-300, G518-DMR, welche sich in ihre Baugruppen zerlegen und dann langsam auseinander driften, dann wieder zusammengeführt werden und so vor den Augen des Besuchers wieder zu einer vollständigen Waffe werden.
Auch hier steht eine Infotafel:
“Manchmal erfordert es der Einsatz, dass bestimmte Waffen benutzt werden müssen. Zwar obliegt der Einsatz allen kämpfenden Soldaten nach Weisung ihres CO, jedoch sind für Wartung, Pflege, Durchsicht sowie Updates die Spezialisten der Abteilung Technische Kriegführung zuständig.”
Links daneben wurde eine Tür im Raum positioniert. Ein Tisch steht daneben mit einer Menge verschiedener Werkzeuge. Von Lang und Spitz zulaufender Datensonde, bis hin zur einfachen Steckverbindung sieht der Besucher ein ordentlich abgelegtes und ausgerichtetes Sammelsurium diverser Gegenstände, die auch aus dem Inneren eines Computers stammen könnten. Prominent wirken sowohl neben der Tür als auch an der nebenstehenden Konsole die großen Dataspikezugänge mit ihren Rundelementen die sich unabhängig voneinander drehen lassen.
Die Infotafel hier verrät dem Leser folgendes:
“Lautloses Eindringen ist von enormer Wichtigkeit, wenn es darum geht, den Überraschungseffekt zu maximieren. Zu diesem Zweck ist es notwendig, dass ein Feldtechniker stets in der Lage ist, auch einfache Magnetverriegelungen oder gar große Hangartore öffnen oder schließen zu können, ohne dass der Feind die eigene Anwesenheit bemerkt. Probieren Sie doch, mit einer Dataspike diese Tür zu öffnen.”
Den größten Raum aber nimmt ein langer Gang ein. Durch dicke Durastahlfenster kann man hinein sehen. Am Ende des Ganges wurden Republikanische Banner aufgepflanzt. Weitere Dummies in Republikanischer Rüstung runden das Bild ab. Eine aus Sandsäcken geformte Stellung begrenzt den Zugang zu den feindlichen Zieldarstellungen. Auffallend ist, dass hier die Wände in großem Maße verstärkt zu sein scheinen.
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Willkommen zur Militärausstellung
Die im Herzen von Kaas City stattfindende Veranstaltung soll Interessierten einen Einblick in den militärischen Alltag gewähren und die Möglichkeit eröffnen, sich selbst handfest mit verschiedenen Details vertraut zu machen. In jedem der Ausstellungsräume werden die Exponate von Soldaten betreut, die weitreichende Erfahrungen auf dem jeweiligen Gebiet aufzuweisen haben, Ihnen gerne auf Wunsch verschiedenes erklären und Sie an den Mitmach-Stationen anleiten. Begleiten Sie uns von den Wüsten Tatooines bis zu den Gletschern von Hoth und erleben Sie eine einzigartige Reise!
Austragungsort: ExpoCenter 34-Besh
Einlass: 20:00 OrtszeitGarderobenregelung: Standard/Zivil
Auch für das leibliche Wohl aller Besuchenden soll gesorgt sein: Eine Bar versorgt Sie vor Ort auf Wunsch mit erfrischenden Getränken.
Getränkekarte:
Thunder Brew 8 Cr. Untergäriges Vollbier, kernig und vollmundig im Geschmack - naturbelassen: Die gezielte Auswahl von Malzen und quellfrischen Wassers verleihen ihm seinen typischen Charakter und sein Aroma. (Erste Traditionssorte) Thunder Rain 9 Cr. Eine naturbelassene Hefetrübe und unfiltrierte Bierspezialität. Man könnte glatt meinen, dass es so naturbelassen wie der Regen auf Dromund Kaas ist! Erfolgreichstes Bier im Sortiment der Brauerei. Thunder Raindrops 8 Cr. Dresselanisches Bier. Dromund Würzbier 9 Cr. Bitter und streng schmeckendes Bier. Dieser Geschmack entwickelt sich zu einer Geschmacksexplosion, die alle Sinne bedient. Ausstellungsräume:
1 - Technik: Überblick über gebräuchliche Mittel der technischen Kriegsführung.
2 - Schwere Waffen: Einsatzmöglichkeiten schwerer Waffen im Feldeinsatz.
3 - Medizin: Auswahl verschiedener Techniken zur Sicherung des Überlebens unserer Soldaten.
4 - Wüste: Überleben im Extrembereich Wüste mitsamt Überlebensanweisungen.
5 - Eisplanet: Überleben im Extrembereich Eis mitsamt Fortbewegungstechniken.
6 - Dschungel: Überleben im Extrembereich Dschungel mitsamt Gefahrenlagenerörterung.
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OOC-Teil
Diese Ausstellung wurde von den Spielerinnen und Spielern des SRK für interessierte Gäste gestaltet und soll euch nicht nur die Möglichkeit geben, euch in den verschiedenen Räumen umzuschauen und die hier im Thread vorgestellten Info-Panels zu den Ausstellungsstücken zu lesen, sondern auch Dinge auszuprobieren.
Wenn ihr die Ausstellung "nur" als Betrachtende erleben könnt, findet ihr hier im Thread alle Infos, die ihr dafür braucht. Wenn ihr abseits dessen mitmachen wollt, sprecht gerne die in den jeweiligen Räumen anwesenden Soldatinnen und Soldaten an, in der Regel handelt es sich bei den Leuten hinter den Chars auch um diejenigen, die diesen Teilbereich der Ausstellung konzipiert haben.
Bitte beachtet, dass wir nicht jeden Ausstellungsinhalt 1:1 als Dekoration umsetzen konnten - dafür bietet SW:TOR einfach nicht genug Auswahl. Es gilt generell das, was in der Beschreibung der jeweiligen Räume zu lesen ist - danke!
Datum: 20.November 2023Start: 20 Uhr
Ort: Gildenschiff der Gilde "Mythosaur Military Solutions", Crew-Deck - wir stellen das Schiff zu Eventbeginn auf öffentlich - alternativ flüstert "Alex Veidt" für eine Einladung an
Um Missverständnissen vorzubeugen und mich nicht mit fremden Federn zu schmücken
: Mit Erlaubnis von Csan habe ich den Forenpost von 2022 kopieren dürfen.
Dadurch, das im letzten Jahr einige der Interessierten keine Möglichkeit hatten, alles an Exponaten und Mitmachständen anzuschauen, wiederholen wir dieses Jahr die Ausstellung mit nahezu identischem Inhalt und wünschen allen viel Spaß. -
Von mir auch noch mal ein großes Dankeschön an das Cantinateam und das Team hinter dem Stück. Die Idee, einen Heimkehrer von seinen Erlebnissen berichten zu lassen, war wirklich klasse und die Propaganda kam super rüber. Meine bis ins Mark imperiumstreue Navyangehörige mit Alienhintergrund fand es grandios.
Und ich auch

Ich würde mich über ein nächstes Mal wirklich freuen.
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Von meiner/unserer (Orga-) Seite auch nochmal herzlichen Dank für das zahlreiche Erscheinen.
- Ohne motivierte SoldatenspielerInnen wäre es nix
- Ohne begeisterte Live-ZuschauerInnen wäre es ebenfalls nix
Die gehaltenen Reden waren wirklich schön zu lesen und mir bringt dieser Auftakt der Festwoche jedes Jahr wieder unheimlich viel Spaß.
Mich persönlich hat es außerdem sehr gefreut, dass wir dies Jahr zwei Nicht-SRKler (Vendetia als Panzerpilot und Victor Marchenko als Fußsoldat) dabei hatten, die sich unserem Tun angeschlossen haben.
Auch Danke an meine Mitverschwörer, die u. a. mit der peniblen Ausrüstungskontrolle vor der eigentlichen Parade noch ein Quäntchen mehr Immersion geschaffen haben.
Alles in allem ein schöner Abend.
Gerne wieder.
