Die Landschaft von Trevi IV ist hauptsächlich durch karge, felsige Ebenen, Wüsten und Steppen und einer ganzen Reihe von Hochebenen geprägt. Insgesamt herrscht auf dem Planeten überwiegend gemäßigtes Klima. All diese Bedingungen bringen eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt hervor, die an dieser Stelle vorgestellt werden soll:
Sämtliche Beiträge dieses Wikis sind Fan-Lore und nicht Teil der offiziellen Lore. Sollte im Laufe der Zeit die offizielle Lore um Beiträge zur Pflanzen- und Tierwelt Trevis ergänzt werden, werden diese ebenso hier ergänzt und entsprechend hervorgehoben.
Pflanzenwelt:
Wüstendorn-Baum: Ein rosa blühender, schnell wachsender Baum mit sehr tiefen Wurzeln, breitem Stamm und Ästen, die neben Blättern auch noch Dornen enthalten. Die Früchte sind so groß wie Äpfel, haben eine dicke, ledrige Schale und sehr spitze Stacheln. Geschmacklich ähnelt die Frucht einem Apfel oder einer Birne. Die Wüstendorn-Frucht selbst ist sehr nahrhaft und süß, das Fruchtfleisch ist eher fest und fasrig. Mehrere Früchte können eine ganze Mahlzeit ergeben. In der Wüste werden diese Früchte sowohl zu herzhaften, als auch zu Süßspeisen serviert. Das Wasser nimmt der Baum aus seiner schirmförmig gewölbten Krone auf und kann auf diese Weise Feuchtigkeit von Nebel, Tau oder Regen besser abfangen.
Fuchskaktus: Fuchskakteen sind leuchtende Kakteen, die ebenfalls in der Wüstenregion wachsen. Sie haben den Namen daher, dass sich Wüstenfüchse gerne von den aus den Kaktusstacheln heraus tropfenden Saft ernähren. Er ist recht süß und hat eine honigartige Konsistenz. Die Bewohner von Parionas “melken” diese Kakteen, um daraus Honig oder süßen Saft herzustellen.
Trevianischer Haubenblattbaum: Der Trevianische Haubenblattbaum ist eine weitere Pflanze, die sich in der Steppenregion ausgebreitet hat. Er bildet, ausgehend von der Wurzel lediglich bis zu vier haubenartige Blätter, die an Pilzschirme erinnern. Die Blätter sind recht fleischig und weisen ein eigenständiges Blattgewebe zur Speicherung von Wasser auf. Während der kurzen, aber heftigen Regenzeit nehmen die Blätter so viel Wasser auf, dass sie sich im Laufe der Zeit regelrecht aufblähen und nach oben wölben. Gegen Ende des Jahres verbrauchen sie dieses Wasser, wobei eine leichte Wölbung auch gegen Ende der Trockenzeit vorhanden bleibt, um Wüstensand im Falle von Stürmen abperlen zu lassen. Der Trevianische Haubenblattbaum wird insgesamt bis zu fünf Meter hoch.
Xanthoras-Baum: Der Xantoras-Baum ist ein sehr langsam wachsendes, maximal bis zu 4 Meter hoch wachsendes Gewächs, das an kurze, schnelle Feuer angepasst ist. Ihre Krone wirkt wie buschiges Gras, sodass die Pflanze recht oft auch mit einem Gras mit hohem Stamm verwechselt werden kann. Der Stamm dieses Baumes ist recht dick.
Setaria: Es handelt sich bei Setaria um eine Gräsersorte, die vor allem in trockenen Regionen wachsen kann. Sie ist daher gerade in den steppenartigen Regionen eine beliebte Getreideart. Die Früchte werden nach der Ernte aus den Kapseln herausgenommen und zu Mehl verarbeitet. Das Setaria-Mehl wird zumeist zu Fladen weiter verarbeitet.
Parionas-Melone: Die Parionas-Melone ist eine Pflanze, die vor allem in der trockenen Steppenregion um Parionas wächst. Sie ähnelt optisch den Melonen auf der Erde, hat allerdings eine deutlich festere Schale und ist geschmacklich eher bitter als süß. Aufgrund des sehr festen Fruchtfleisches kann sie nicht roh verzehrt werden. Die Früchte werden eingelegt, zu Obstkonserven oder Marmelade verarbeitet. Da die Frucht einen eher bitteren Ausgangsgeschmack hat, gibt es die Marmeladen in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und wird recht oft auch als eine Art Dip zu Fleischgerichten gereicht. Gerade in schweren Trockenzeiten dient diese Pflanze auch als wichtige Wasserquelle. Darüber hinaus wird die Parionas-Melone als Heilmittel eingesetzt.

