Jedi: The Gathering

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Flora und Fauna von Trevi IV

  • Die Landschaft von Trevi IV ist hauptsächlich durch karge, felsige Ebenen, Wüsten und Steppen und einer ganzen Reihe von Hochebenen geprägt. Insgesamt herrscht auf dem Planeten überwiegend gemäßigtes Klima. All diese Bedingungen bringen eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt hervor, die an dieser Stelle vorgestellt werden soll:

    Sämtliche Beiträge dieses Wikis sind Fan-Lore und nicht Teil der offiziellen Lore. Sollte im Laufe der Zeit die offizielle Lore um Beiträge zur Pflanzen- und Tierwelt Trevis ergänzt werden, werden diese ebenso hier ergänzt und entsprechend hervorgehoben.


    Pflanzenwelt:


    Wüstendorn-Baum: Ein rosa blühender, schnell wachsender Baum mit sehr tiefen Wurzeln, breitem Stamm und Ästen, die neben Blättern auch noch Dornen enthalten. Die Früchte sind so groß wie Äpfel, haben eine dicke, ledrige Schale und sehr spitze Stacheln. Geschmacklich ähnelt die Frucht einem Apfel oder einer Birne. Die Wüstendorn-Frucht selbst ist sehr nahrhaft und süß, das Fruchtfleisch ist eher fest und fasrig. Mehrere Früchte können eine ganze Mahlzeit ergeben. In der Wüste werden diese Früchte sowohl zu herzhaften, als auch zu Süßspeisen serviert. Das Wasser nimmt der Baum aus seiner schirmförmig gewölbten Krone auf und kann auf diese Weise Feuchtigkeit von Nebel, Tau oder Regen besser abfangen.


    Fuchskaktus: Fuchskakteen sind leuchtende Kakteen, die ebenfalls in der Wüstenregion wachsen. Sie haben den Namen daher, dass sich Wüstenfüchse gerne von den aus den Kaktusstacheln heraus tropfenden Saft ernähren. Er ist recht süß und hat eine honigartige Konsistenz. Die Bewohner von Parionas “melken” diese Kakteen, um daraus Honig oder süßen Saft herzustellen.


    Trevianischer Haubenblattbaum: Der Trevianische Haubenblattbaum ist eine weitere Pflanze, die sich in der Steppenregion ausgebreitet hat. Er bildet, ausgehend von der Wurzel lediglich bis zu vier haubenartige Blätter, die an Pilzschirme erinnern. Die Blätter sind recht fleischig und weisen ein eigenständiges Blattgewebe zur Speicherung von Wasser auf. Während der kurzen, aber heftigen Regenzeit nehmen die Blätter so viel Wasser auf, dass sie sich im Laufe der Zeit regelrecht aufblähen und nach oben wölben. Gegen Ende des Jahres verbrauchen sie dieses Wasser, wobei eine leichte Wölbung auch gegen Ende der Trockenzeit vorhanden bleibt, um Wüstensand im Falle von Stürmen abperlen zu lassen. Der Trevianische Haubenblattbaum wird insgesamt bis zu fünf Meter hoch.

    Xanthoras-Baum: Der Xantoras-Baum ist ein sehr langsam wachsendes, maximal bis zu 4 Meter hoch wachsendes Gewächs, das an kurze, schnelle Feuer angepasst ist. Ihre Krone wirkt wie buschiges Gras, sodass die Pflanze recht oft auch mit einem Gras mit hohem Stamm verwechselt werden kann. Der Stamm dieses Baumes ist recht dick.


    Setaria: Es handelt sich bei Setaria um eine Gräsersorte, die vor allem in trockenen Regionen wachsen kann. Sie ist daher gerade in den steppenartigen Regionen eine beliebte Getreideart. Die Früchte werden nach der Ernte aus den Kapseln herausgenommen und zu Mehl verarbeitet. Das Setaria-Mehl wird zumeist zu Fladen weiter verarbeitet.


    Parionas-Melone: Die Parionas-Melone ist eine Pflanze, die vor allem in der trockenen Steppenregion um Parionas wächst. Sie ähnelt optisch den Melonen auf der Erde, hat allerdings eine deutlich festere Schale und ist geschmacklich eher bitter als süß. Aufgrund des sehr festen Fruchtfleisches kann sie nicht roh verzehrt werden. Die Früchte werden eingelegt, zu Obstkonserven oder Marmelade verarbeitet. Da die Frucht einen eher bitteren Ausgangsgeschmack hat, gibt es die Marmeladen in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und wird recht oft auch als eine Art Dip zu Fleischgerichten gereicht. Gerade in schweren Trockenzeiten dient diese Pflanze auch als wichtige Wasserquelle. Darüber hinaus wird die Parionas-Melone als Heilmittel eingesetzt.


  • Tierwelt

    Wüsten-Vulptilla

    Wüsten-Vulptilla sind eine auf die Wüstenregion spezialisierte Unterart der Vulptilla. Sie sind im Gegensatz zu den in den Eisregionen lebenden fuchsartigen Wesen deutlich kleiner, die kristalline Mähne ist deutlich weniger stark ausgeprägt und ihre Ohren sind vor allem im Verhältnis zum Kopf deutlich größer. Sie gelten im Allgemeinen als sehr scheu. Die Angst, vor allem vor Menschen und menschenähnlichen Spezies kommt noch aus jener Zeit, als diese die Wüsten-Vulptillas als Nahrungsquelle jagden. Während jedoch schließlich ein Großteil der Population nahezu ausgerottet worden war, gleichzeitig jedoch die Maus- und Rattenpopulation auf Trevi IV derart zugenommen hatte, dass regelmäßig ganze Ernteerträge vernichtet worden sind, kam es zum Umdenken. Es wurde festgestellt, dass diese kleine Fuchsart dazu beitrug, dass die Ratten- und Mauspopulation niedrig blieb. Fortan wurde auf die Bejagung dieser Tiere verzichtet. Vielmehr wurde nun der Versuch unternommen, diese Tiere zu domestizieren. Allerdings sind Wüsten-Vulptillas sehr intelligent und geben - auf ihre Art und Weise - ihr Wissen an die nachfolgenden Generationen weiter. Darunter fällt auch, Menschen und menschlichen Wesen aus dem Weg zu gehen. Somit ist es bis heute noch nicht gelungen, eine entsprechende gezielte Zucht dieser Tiere aufzubauen, weshalb man sich anderer Arten wie z.B.: Tooka oder Lothal-Katzen bedient.


    Gelingt es jedoch, einen Wüsten-Vulptilla zu domestizieren, so erweisen sie sich als sehr treue Begleiter und hervorragende Kleintier-Jäger.


    Länge: Ca. 30 cm

    Gewicht: ca. 1 kg
    Höhe: ca. 15 cm

    Stellung in der Nahrungskette: Allesfresser, bevorzugt jedoch Kleintierjäger


  • Wasserbewohner


    Zitter-Piscium


    Der Zitter-Piscium ist ein in den höheren Ebenen der Gewässer lebender Fisch. Sein Lebensraum ist vor sämtlichen Küsten, wo dieser häufig eher alleine herumschwimmt und einige schwimmen auch in Flüssen.

    Seine Jagd gilt Algen, tote Fischreste oder Essen, das von Humanoiden ins Wasser geworfen wird.

    Der Fisch ist harmlos, aber man sollte diesen zumindest nicht ohne Schutzhandschuhe anfassen. Wenn man mit ihm Hautkontakt oder Schuppenkontakt hält, so bekommt man einen Stromschlag ab, tödlich ist dieser für die meisten aber nicht. Er kann eine Spannung von bis zu 920 Volt erreichen, womit er bei angreifenden Tieren für Lähmungen sorgt.


    Länge: bis 20cm

    Höhe: bis 28cm

    Gewicht: bis 4kg



    Krakenflosse


    Dieser Wasserbewohner lebt in der Regel etwa 30m von der Küste entfernt. Sein Lebensraum ist meist nicht höher als 8m vom Boden entfernt und lebt in kleinen Unterwasserhöhlen.


    Für eine Fisch-Familie ist dieser ein Alptraum, denn dieser ernährt sich hauptsächlich von Baby-Fische oder Eier. Seine Alternative Nahrung besteht aus Algen, aber dies passiert eher in selteneren Fällen.


    Er hat einen kleinen Mund, wo dieser sehr scharfe Zähne hat. Ansonsten besitzt dieser zwei große schwarze Augen, womit sie auch Farben wie Orange und Grün unterscheiden können. Ansonsten ist deren Sehstärke nicht die beste, und an der Oberfläche sind diese Blind, wenn deren Augen nicht befeuchtet werden. Sein Körperaufbau ist stark auf Bewegung gedrillt, weshalb dieser einen starken Flossenschwanz hat und sechs Tentakel für einen schnellen Abgang besitzt.


    In seinem Unterteil werden elektrische Ladungen gelagert, die er auch freisetzen kann, wenn es ihm beliebt. Aber diese sind recht schwach, weshalb die Spannung etwa 380 Volt beträgt.


    Länge: bis 25cm

    Größter zu messender Umfang: bis 11cm

    Gewicht: bis 2,5kg



    Bone-Hai


    Dieser gefährliche Jäger der tieferen Gewässer des Divimare Meer auf Trevi IV, zählt zu den eher gefährlicheren Tiere im Wasser. Dieser schwimmt in etwa 80m bis 300m tiefe umher, selten trifft man einen auch weiter oben am Meeresspiegel.


    Dieser ist hochaggressiv und greift selbst größere Lebewesen im Wasser an. Mit seinem starken Kiefer sowie extrem scharfen Zähnen, schafft dieser es auch immer wieder größere Individuen zu erlegen.


    Der Bone-Hai sieht aus, als wenn dieser zum Teil eine Stein-Rüstung trägt, jedoch ist dies teil seines Körpers. Diese sogenannte Rüstung, ist auch verdammt hart und kann selbst einen einfachen Blasterschuss widerstehen. Bei einer Geburt solches Geschöpf, kommt es auch immer wieder vor, dass die Mutter kurz darauf an zu viel Blutverlust stirbt. Das Baby selbst ernährt sich nach dem Tod der Mutter auch direkt vom Kadaver, da diese keinerlei Empfindung besitzen.


    Länge: bis 8m

    Höhe: bis 2,4m

    Gewicht: bis 1,8t



    Trevianischer brauner Glatt-Aal


    Dieser Aal lebt überwiegend in vielen Flüssen auf Trevi IV und ist harmlos.


    Er hat keinen besonderen Zweck für die Natur, außer für Restaurants. Immer wieder wird dieser von vielen Anglern mitgenommen und an Firmen verkauft, da dieser eine echte Delikatesse ist. Ansonsten ernährt dieser sich überwiegend herbivor und überlebt auch ein paar Minuten außerhalb des Wassers.


    Länge: bis 75cm

    Größter zu messender Umfang: bis 42cm


  • Landtiere


    Zwerg-Blurrg


    Der Zwerg-Blurrg ist eine Subspezies des großen Blurrgs, wie der Name schon sagt ist dieser recht klein. Häufig kommen diese auf eher trockeneren Planeten vor.


    Im Gegensatz zum großen Blurrg, bauen sich die Kleineren einen festen Unterschlupf aus allem was diese finden, dieser ist zum Teil im Boden eingebaut und ragt wie ein großes Rechteck hervor. Ihr Maul ist dabei ihre Schaufel sowie Schubkarre.


    Eine Gruppe besteht aus 6 - 15 Mitgliedern und diese beschäftigen sich den Großteil des Tages mit Nahrungssuche. Da diese eine omnivore Ernährung haben, finden diese auch mit der Zeit einiges zusammen.


    Wenn alle schlafen gehen, gibt es immer einen der aufpassen tut, dass niemand angreift. Sollte es einen Angriff durch ein Raubtier geben, so wird ein Alarm gegeben und der Bewacher wird dann als Kanonenfutter enden, während die anderen versuchen aus einem Hinterausgang zu flüchten.


    Im laufe der Jahrhunderte, wurden diese als Haustiere und in anderen Regionen auch als Delikatesse genommen. Da diese auch in Massen geboren werden, ist es auch kein Problem eine ganzen Familie für Nahrung zu nutzen.


    Länge: bis 68cm

    Höhe: bis 50cm

    Gewicht: bis 15kg



    Feuer-Vulptilla


    Der teuflische Vulptilla oder auch Feuer-Vulptilla genannt, ist eine weitere Art des normalen Vulptillas, der durch eisige Wüsten jagen tut. Der Feuer-Vulptilla kommt ab und an auf wärmeren Planeten in der Nähe von Vulkan-Aktivitäten vor. Deren Unterschlupf sind meist unterirdische Gebiete um oder durch den Vulkanen herum.


    Ein Rudel besteht aus etwa 5 - 10 Mitgliedern, es kommt aber auch vor, dass diese einzeln auftreten. In einem Rudel gibt es dementsprechend auch immer ein Alpha-Tier, dieser hat meist auch eine Partnerin. Die Jagd des Rudels nach jegliche Art von Fleisch, beginnt meist mitten in der Nacht, wo man auch deren Geheule wahrnehmen kann.


    Sie besitzen eine recht hohe Intelligenz, wodurch diese bei einer Jagd auch immer mal neue Taktiken ausprobieren. Deren kristallischer Panzer bietet einen sehr guten Schutz gegen andere Angreifer und soll auch manch Blasterschuss abhalten.


    Es wird gemunkelt, wenn man in die leuchtenden Augen eines Feuer-Vulptillas blicken tut, man den Tod sieht. Dies wird vermutlich aber nur ein gestreutes Gerücht sein.


    Länge: bis 2,8m (3,3m mit Schwanz)

    Höhe: bis 2m

    Gewicht: bis zu 450kg



    Rabenratte


    Die Rabenratten sind eine Küchenplage auf Trevi IV, sie schaut wie eine mutierte Ratte aus, aber diese ist so geboren. Sie sind deshalb in vielen Städten oder auch in manch kleinem Dorf zu finden.


    Mal sind diese zu sechst unterwegs, mal sind diese auch ganz alleine. Zu finden sind diese häufig in der Nähe einer Küche. Die Viecher ernähren sich von allem möglichen, weshalb auch keine Nahrung vor denen in Sicherheit ist. Oft krabbeln diese herum, mal fliegen die einfach in der Küche mit der Nahrung herum. Außerhalb von Küchen sitzen diese auch häufig irgendwo weiter oben und beobachten, ehe sie dann bei Essen zuschnappen.


    Sie bringen genauso manchmal Leptospirose, Salmonellen, Hantaviren, Tollwut, Bandwürmer oder Fleckfieber mit. Welch abscheuliche Viecher das nur sind.

    Symptome dafür sind: Fieber, Gelenkschmerzen, Hautausschläge und geschwollene Lymphknoten.


    Größe: bis 30cm lang (45cm mit Schwanz)

    Gewicht: bis 850g



    Stimmschlange


    Die Stimmschlange ist eine auf Trevi IV heimische Schlange, die ab und an bei öden Ebenen vorkommen. Oftmals haben diese sich nur eingegraben, wo am Ende nur noch die Spitze ihres Schwanzes rausschauen tut.


    Sie sind absolute Einzelgänger und treffen sich nur zur Paarung, anschließend gehen beide wieder ihre Wege. Nachdem die Eier eingegraben wurden, verlässt auch das Muttertier diese. Wohl sind diese keine beliebte Nahrungsquelle für Fressfeinde.


    Diese Schlangen gelten als recht Intelligent und ihr Name bekam sie dadurch, dass diese wie die Trandoshaner sprechen können. Vielleicht sind diese auch in irgendeiner Blutlinie miteinander verwandt. Sprechen tun diese zumindest meist, wenn sie jemanden versuchen zu manipulieren, um diesen dann von hinten zu beißen. Ihr Biss sorgt dafür, dass man recht zügig bewusstlos wird.


    Sprachen

    - Basic

    - weitere Sprache die ähnliche der trandoshanischen Sprache ist


    Männliche Individuen

    Länge: bis 15m

    Umfang: bis 3m

    Gewicht: bis 550kg


    Weibliche Individuen

    Länge: bis 6m

    Umfang: bis 1m

    Gewicht: bis 200kg



    Taurücken


    Die Taurücken leben für gewöhnlich auf Tatooine, wurden aber über die Jahrhunderte auf unzähligen Welten abgesetzt, da diese eine sehr gute Alternative zu Speeder darbieten. Auf Trevi IV kommen diese für gewöhnlich auf dem Markt oder in Wüstenregionen vor.


    Im Normalfall sind es Einzelgänger, aber auch sie sind manchmal in kleinen Rudeln anzutreffen, diese bestehen dann aus 2 - 5 Tieren. In einer Gruppe schlossen sie sich zwischen der ersten Dämmerung und dem Morgengrauen zusammen, um sich gegenseitig warm zu halten. Ein Taurücken lag dabei immer auf dem Rücken der anderen und sammelte Feuchtigkeit, am nächsten Morgen wurde dieser von den anderen Gruppenmitglieder abgeleckt, was wie ein Ritual für Taurücken ist.


    Es gibt sehr unterschiedliche Arten von Taurücken, wo man diese anhand ihrer Farben und Muster unterscheiden kann. Graue Taurücken sind die größten und man erkennt diese bereits an ihrem fleckigen Fell, genauso galten diese auch als eher gefährlich, da deren Hunger nur selten gestillt war und diese deswegen auch Humanoide verspeisen würden.

    Kannibalen-Taurücken galten neben dem grauen Taurücken, als der gefährlichste von allen, dieser war fast unzähmbar und isst, wie der Name schon sagt, frisch geschlüpfte Taurücken.


    Länge: bis zu 3m

    Höhe: bis 2,1m

    Gewicht: bis 815kg



    Hinterland-Weißfang


    Anders als die Weißfänge auf Hoth, leben diese auch an wärmeren Orten. Auf Trevi IV sind diese an vereinzelten Waldstücken und Steppen beheimatet, ob dieser schon immer beheimatet war oder dieser sich durch den Handel über die Jahrhunderte verbreitet hat, ist nicht ganz klar.


    Es sind Rudeltiere und sind in der Regel nicht alleine anzutreffen, da ihr Verstand nicht darauf ausgelegt ist. Weißfänge sind aufgrund ihres Rudels noch gefährlicher, aber weniger Intelligent, als ihr Kontrahent dem Nexu, auf dem sie auch Jagd machen.


    Da diese keinerlei Fettreserven im Körper speichern, sind diese auch ständig auf der Jagd, weshalb auch viele von humanoiden Jägern erschossen werden, damit diese keine Gefahr darstellen. Da diese äußerst schwierig zu zähmen sind, und dies oft eher mit dem Tod endet, ließen viele Humanoide, Weißfänge lieber in Gladiatorenarenen kämpfen.


    Länge: bis 2,2m (5,5m mit Schwanz)

    Höhe: bis 1,7m

    Gewicht: bis 350kg



    Nexu


    Diese gibt es auf unzähligen Planeten, wo man schon fast ihre eigentliche Heimat Cholganna vergessen tut. Sie leben in unterschiedlichen Regionen, sei es im Dschungel, einfachen Wäldern oder auch in Tundras. Auf Trevi IV sind sie jedoch häufig in kleinen Wäldern oder den Steppen zu sehen.


    Im Normalfall sind es Rudeltiere, aber sind im Gegenzug zum Weißfang intelligenter, was sie auch vom Rudel trennen lässt. Auf Trevi IV flüchten diese alleine, kämpfen aber auch immer wieder als Rudel gegen Weißfänge. Wenn es um die Jagd-Eigenschaften geht, steht der Nexu weit über dem Weißfang. Sie sind sehr gut im klettern und können sich auch mit ihrem Schwanz von Ast zu Ast schwingen. Ihr Nachteil ist ihre schnelle Ermüdung, weshalb sie ihre Gegner sehr schnell erlegen müssen.


    Wie auch die Weißfänge, werden auch diese oft in Gladiatorenarenen eingesetzt, aber können im Gegenzug besser trainiert werden. Die Nexu-Katzen in den Wäldern besaßen ein zusätzliches Augenpaar, womit diese auch im Infrarotbereich sahen. Die Nexu-Katzen in den Steppen besaßen wiederum nur ein Augenpaar.


    Der Marktpreis von einem einzelnen Nexu kann fast so teuer wie ein kleines Schiff sein, da die meisten Großwildjäger beim Versuch einen zu fangen, eher sterben.


    Länge: bis 1,83m (4,51m mit Schwanz)

    Höhe: bis 1m

    Gewicht: bis 225kg



    Bantha Majorus (Gewöhnlicher Bantha)


    Über die Jahrhunderte wurden diese auf Trevi IV immer wieder gehandelt und sind mit der Zeit heimisch geworden. In den Wüsten und teils in den Steppen von Trevi IV haben diese sich zu mehreren Rudeln ausgebreitet und werden auch immer wieder von Reisenden beansprucht.


    Sie reisten in sehr großen Gruppen von etwa 25 Tieren durch die Gegend. Angeführt wurde das Rudel vom ältesten und stärksten Weibchen. Wurde die Gruppe zu groß, so wurde diese geteilt und diese übernahm dann das zweit älteste und stärkste Weibchen.


    Banthas sind hochintelligente und äußerst soziale Tiere, ihr sehr hohes Alter von 80 - 100 Jahren, lässt diese als einen lebenslangen Begleiter perfekt zu. Sie konnten selbst in sehr extremer Umgebung überleben, und mehrere Wochen ohne Nahrung und Wasser auskommen. Ihre Zunge funktioniert wie eine weitere Hand, womit sie alles um sich für Nahrung ertasten, außerdem befinden sich auf der Zunge Atem- und Duftöffnungen.


    Banthas werden jedoch auch genauso häufig für ihr Fleisch gejagt oder in Tierzuchtanlagen untergebracht.


    Länge: bis 3m (4,2m mit Schwanz)

    Höhe: bis 4m

    Gewicht: bis 4t

  • Flugtiere


    Dreiäugiger Rabe

    Der dreiäugige Rabe entstammt für gewöhnlich aus der Rabenvögel-Familie. Über diese ist nicht sonderlich viel bekannt, außer dass diese so schwarz wie die Nacht sind und ein drittes Auge über den Schnabel auf dem Kopf haben. Wofür dieses gut ist, wird noch immer gerätselt.


    Diese fliegen nie alleine und sind zumindest Aasfresser, es heißt, dass dort wo die dreiäugigen Raben einen umfliegen oder aus einer gewissen Reichweite sitzend zusehen, ist der Tod nicht weit. Es wird deswegen auch als Omen bezeichnet, wenn man einen sieht.


    Länge: bis 50cm

    Höhe: bis 61cm

    Flügelspannweite: bis 1,2m

    Gewicht: bis 2,5kg



    Eisfalke


    Der Eisfalke ist ein auf Trevi IV beheimateter Jäger der Lüfte. Seine Vorkommnisse sind überwiegend in den hohen Gebirgen des Planeten, verirrt sich aber auch mal in die unteren Lande.


    In kleinen Berghöhlen befindet sich sein Nest, wo er in der Nacht schlafen tut. Am Tage beginnt der Jäger der Lüfte anschließend mit seiner Jagd nach kleinen Nagetieren, die sich an die höhere Kälte gewöhnt haben.


    In trevianischen Zoos kommt dieser recht häufig vor und wird auch gerne auf dem Markt gehandelt. Als Haustier eignet sich dieser auch ganz gut, aber da seine Heimat eher in kalten Ebenen ist, sollte ein Tierliebhaber ihn eher freikaufen.


    Länge: bis 40cm

    Höhe: bis 60cm

    Flügelspannweite: bis 1,2m

    Gewicht: bis 855g



    Trevianischer Steppenfalke


    Der Steppenfalke ist eine mit dem Eisfalken verwandte Falkenart, wobei dieser kleiner ist und vor allem in den weiten Steppenebenen vorkommt.

    Er baut seine Nester in den wenigen Bäumen der Steppenebene und kommt in den landwirtschaftlich geprägten Steppenregionen häufiger vor. Teilweise wird der Steppenfalke von Anwohnern gezielt angelockt, da seine Nahrung vor allem Schädlinge unterschiedlicher Art (beispielsweise die Zeckenmücke) sind.


    Er ist einer der kleinsten, aber auch zugleich der schnellsten Falkenarten und erreicht - hauptsächlich beim Jagdstoß - Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h.


    Länge: bis 30cm
    Höhe: bis 23cm

    Flügelspannweite: bis 40cm

    Gewicht: bis 300g


    Credits: Erstellt von Horus



    Blatteule


    Die Blatteule ist ein furchteinflößender Jäger, der in der Nähe von Steppen in kleinen Wäldern mit recht großen Bäumen und viel Zwischenplatz auf Trevi IV lebt. Seine Vorkommnisse sind nicht sonderlich häufig, aber wenn man eine sieht, sollte man besser beten.


    Sie hat perfekte Färbungen der Natur, wodurch diese für andere Lebewesen nahezu unsichtbar ist. Am Boden, als auch in der Luft, ist diese so leise unterwegs, dass man in der Regel schon tot ist, bevor man diese überhaupt richtig sieht, dass einzige ist ihr Schatten am Tage was man sieht. Sie sind absolute Einzeljäger und sitzen meist auf einem sehr dicken Ast oder auch einfach am Boden. Sie jagt alles was eine etwaige Größe von einem Nexu beträgt, darunter zählen auch Humanoide.


    Länge: bis 1,4m

    Höhe: bis 3,5m

    Flügelspannweite: bis 8,4m

    Gewicht: bis 620kg




    Ratten-Fledermaus

    Die Ratten-Fledermaus ist auf dem Planeten Trevi IV beheimatet und kommst so auf nur wenigen weiteren Planeten vor. Auf Trevi IV fliegt diese häufig in der Nähe von Städten und Dörfern herum.


    Meist sind diese zu dritt unterwegs und jagen kleine Nagetiere in der Nacht und auch am Tage. Ihr Name bekam sie, da sie häufig Rabenratten jagen, was wohl ihre Lieblingsspeise ist. Für Stadt und Dorfbewohner ist diese deshalb auch gerne gesehen, kann jedoch genauso Tollwut, Influenza-Viren oder Paramyxoviren übertragen.


    Lyssaviren (Tollwutübertragung)

    Symptome der Phase 1Fieber, Kopfschmerzen, allgemeines Unwohlsein und Muskelschmerzen.
    Symptome der Phase 2Sensibilitätsstörungen, Taubheit oder Lähmungen an der Bissstelle. Verwirrtheit, Rastlosigkeit, unkontrollierbare Erregung oder bizarre Verhaltensweisen. Krampfanfälle, Schluck- und Atemkrämpfe.
    EndstadiumKoma und Tod, ausgeführt durch Atemlähmungen oder Herzversagen.


    Länge: bis 80cm

    Höhe: bis 40cm

    Flügelspannweite: 1,6m

    Gewicht: bis 3,8kg

  • Insekten


    Feuerwespe

    Die Feuerwespe ist ein rotes Insekt, das auf einigen warmen Planeten vorkommt. Deren Nest ist oft unter einem einfachen Dach oder an Bäumen zu finden, in einem Nest befinden sich etwa 150 Stück davon.


    Diese besitzen einen riesigen Stachel an ihrem dicken Hintern, dieser tut nicht nur stark weh, sondern dort sind auch Eikapseln drin. Entfernt man diesen Stachel nicht rechtzeitig, so wachsen aus der eigenen Haut weitere Feuerwespen voran. Dies sieht echt nicht schön aus und man glaubt, man merkt dies immer, dies ist aber nicht der Fall. In der Regel greifen diese nur an, wenn sie sich bedroht fühlen.


    Größe: 2cm



    Boten-Schmetterling


    Ihre eigentliche Heimat ist auf Maridun, aber auch sie kommen auf weitere Planeten die ähnlich mit Wäldern und Steppen aufgebaut sind. Wo sie sich genau aufhalten, ist jedoch unterschiedlich.


    Mal fliegen diese einzeln, mal mit anderen, dies kommt je nach Fundort an. Sie ernähren sich herbivor, weshalb man sie vermutlich am ehesten auf Blättern sieht.


    Sie haben eine besondere Fähigkeit, wodurch diese wie ein Aufnahmegerät funktionieren. Sie sind in der Lage bestimmte Personen nach einem Befehl anzufliegen und ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen, dafür geben sie Laute ab und wiederholen damit die genaue Nachricht, die man ihnen für den Reiseweg mitgegeben hat. Sie sind eine langsame aber effektive Alternative zu einem Komlink, wenn man unentdeckt bleiben will.


    Größe: 42cm lang



    Die Stopels und die Stopelnissen

    Die Stopels sind ein Insektenvolk, dass in den Wüsten und Steppen auf Trevi IV beheimatet sind. Sie sind ein aggressives Volk, dass alles und jeden beiseite Räumen will. Selten kommt es zu Verhandlungen, denn sie hinterlassen nur Stiche. Deren Heimat ist oft unter Fuß-Kleinen bis mittelgroßen Steinen (Je nach Stammgröße), deren Ein- und Ausgänge Tunnel sind, die an den Seiten des Steines herausführen.


    Ein kleine Stadt kann bis zu 400 von ihnen beinhalten, während eine große Stadt schon bis etwa 3000 haben kann. Etwa 60% eines Stammes sind auch Krieger.

    Deren Ausrüstung besteht aus eine aus Tierüberresten gebaute Rüstung. Sehr oft haben diese einen stacheligen Helm, der aus dem Zahn eines verstorbenen Banthas geschliffen wurde. Ansonsten besitzen diese noch einen sehr langen Speer, der aus den Zähnen eines Nexu geschmiedet wird. Der Speer ist sehr gefährlich und tut extrem weh, denn ein Humanoider hat das Gefühl, dass dieser gekitzelt wird.


    Ihre absoluten Erzfeinde sind die Fliegenhörner. Wenn diese Nachbarn sind, ist es ein langer Krieg, der unfassbar brutal ist. Entweder gewinnt die eine oder andere Seite, Ziel ist es die komplette Auslöschung seines Gegenübers.



    Die Stopelnissen sind die engsten Verbündeten der Stopels. Sie sind ähnlich wie eine Wespenart aufgebaut, aber sind noch aggressiver und gefährlicher.

    Sie besitzen einen riesigen Stachel am Hintern, der von denen auch zum Fechten im Kampf genutzt wird. Deren Mund ist wie ein Schnabel aufgebaut, aber zusammengedrückt, wirkt dieser wie ein weiterer Stachel. Die Stopels rüsten ihre Gefährten mit weiterer Panzerung aus, um jeden Krieg mit wenigen Verlusten zu gewinnen.


    Wenn diese mit ihrer ganzen Armee anrücken, könnte es wie ein Film aussehen, sie rüsten sich aus und fliegen in den Kampf! Die imaginäre Kamera zeigt die tödlichen Stiche der Speere und der Stopelnissen. Es sieht brutal aus, die imaginäre Kamera zoomt weiter raus, um die Todesreaktion der größeren Person mit einzufangen. Man sieht... diese steht einfach verwirrt da, was diese Angreifer tun.


    Sie verstehen und sprechen kein Basic, können aber mit ihrer eigenen Sprache kommunizieren. Da diese nicht laut sprechen, zeichnen diese ihre Wörter. Das Alphabet besteht dafür aus 12 Buchstaben.

    Stopel

    Höhe: bis 5mm

    Gewicht: bis 6mg


    Stopelnisse

    Höhe: bis 8mm

    Länge: bis 15mm

    Gewicht: bis 18mg



    Fliegenhorn

    Die Fliegenhörner sind ein weiteres Insektenvolk auf Trevi IV. Ihr Lebensraum ist in den Wüsten und Steppen anzutreffen, dort sind diese entweder in kleinen Baumresten oder an selbstgebauten Hügeln aus der jeweiligen Erde zu finden. Die Baumreste oder Hügel haben zahlreiche kleine Löcher, die fast perfekt aussehen, womit sie nach außen und innen finden. Anders als die Stopels, haben diese es mehr auf das eigene Überleben abgesehen und nicht auf die Vernichtung anderer.


    Ein kleiner Stamm besteht aus etwa 540 Mitgliedern und ein großer Stamm kann bis zu 2450 Mitglieder haben. Davon sind etwa 80% Krieger.

    Anders als die Stopels, besitzen diese keine wirkliche Ausrüstung. Deren Haut ist von Natur aus etwas härter und sie besitzen auch ein langes Horn mit Auswüchsen, was diese als Schwert nutzen. Sie selbst besitzen vier Arme und somit auch zwei weitere Fäuste als Waffe. Genauso haben diese auch von Natur aus recht starke Flügel, wodurch sie keine Gefährten für den Luftkampf brauchen.


    Ihre absoluten Erzfeinde sind die Stopels. Wenn diese Nachbarn sind, ist es ein langer Krieg, der unfassbar brutal ist. Entweder gewinnt die eine oder andere Seite, Ziel ist es die komplette Auslöschung seines Gegenübers.

    Sie verstehen und sprechen kein Basic, können aber mit ihrer eigenen Sprache kommunizieren. Da diese nicht laut sprechen, zeichnen diese ihre Wörter. Das Alphabet besteht dafür aus 12 Buchstaben.


    Höhe: bis 7mm

    Gewicht: bis 13mg




    Qiquerus Departa

    Entdeckt von: Doc. Med. Bestiolae Ben


    Die Qiquerus Departa oder im Volksmund "Zeckenmücke" hat den schlanken gelben Körper und die langen Beine einer Mückenart, während ihr Kopf und ihre Mundwerkzeuge die Eigenschaften einer Zeckenart anderer bekannter Planeten besitzt. Mit ihrem fächerförmigen Mundwerkzeug kann sie sowohl stechen, als auch blutsaugende Eigenschaften entwickeln, wodurch sie in der Lage ist, in der Luft als auch auf dem Erdboden zu leben.


    In ihrer Lebensweise sucht die Zeckenmücke vor allem trocknende und savannenartige Gebiete auf, um sich zu reproduzieren und ist besonders aktiv in den Morgenstunden des Planeten. Ihre Larven entwickeln sich in Kadavern toter Tiere, wo sie durch ihren speziellen Fortpflanzungsmechanismus auf die Verwesung des Kadavers angewiesen sind und die verfallenden Proteine des sterben Tieres bestmöglich für sich nutzen können.


    Sie ist Überträger der "Pakrotos" Erkrankung

    Symptom der Phase 1Nach einigen Tage bis Wochen = ringförmige Hautrötung, wo es oft im Zentrum blasser bis hell-weißer ausschaut, als am Rand.
    Symptome der Phase 2Fieber, Muskel- und Kopfschmerzen, Müdigkeit, Anfang einer Vergesslichkeit.
    Symptome der Phase 3ABei Togruta, werden die Montrals von innen faulig und verlieren ihre Funktion.
    Symptome der Phase 3BAndere Humanoide bekommen Vergesslichkeit, die im Hippocampus zu einer massiven Degeneration führt.



    Credits: Erstellt von Nuvi




    Zottelmorasta (Latine: Frondiptera viridis)


    Beschreibung: Das Zottelmorasta Insekt ist eine auf Trevi IV beheimatetet Insekten Spezies, dass sich durch grüne, zottelige Erscheinung auszeichnet. Die zotteligen Haare, die den Körper bedecken, dienen nicht nur zur Tarnung, sondern helfen auch bei der Regulierung der Temperatur und Feuchtigkeit. In den wärmsten Regionen des Planeten, die Brutzeit von Zottelmorasta ist vom Frühling bis zum Herbst, wobei die Aktivität im Frühjahr nach der Winterruhe beginnt. Die genaue Dauer der Brutzyklen variiert je nach Wetterlage, wobei die Entwicklung von Eiern zu Larven und Puppen je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit unterschiedlich lange dauern kann.


    Ernährung: Das Zottelmorasta Insekt ernährt sich vorwiegend von Moos und Blüten. Mithilfe seiner speziellen Mundwerkzeuge raspelt es die obersten Schichten von Moospolstern ab und saugt Nektar aus den Blüten. Diese Ernährung ermöglicht es ihm, sowohl an feuchten als auch an trockeneren Standorten zu überleben.


    Fortbewegung und Anpassung: Im Laufe seines Lebens wachsen dem Zottelmorasta Insekt Ranken aus seinem Körper, die es zur Erkundung seiner Umgebung nutzt. Diese Ranken sind äußerst sensibel und helfen ihm, Nahrung und sichere Plätze zu finden. Trotz seines scheinbar plumpen Aussehens ist das Insekt ein fähiger Flieger und kann mit seinen Flügeln kurze Distanzen zurücklegen, um neue Lebensräume zu erschließen.


    Credits: Erstellt von Nuvi