Gouvernat Xavost
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Gouvernat Xavost
Astrographie
Der Noonianische Sektor liegt im Outer Rim. Durch Ihn verläuft die Braxant Strecke und die Celanon Spur, sowie eine Schmugglerroute. Der Sektor beinhaltet zahlreiche Systeme, davon Einige bewohnt. Der Sektor wird sowohl von der Republik, sowie dem Imperium beansprucht - was zu Scharmützeln und sogar größeren Gefechten führt.
Konflikte sind uns nicht fremd.
Die Republik ist eine stete Bedrohung, sowie eine Möglichkeit der Eroberung. Schmuggler und Mandalorianer können über die Celanonspur und Schmugglerroute ihren Weg zum Xavost System finden.

Geographie
Xavost Prime besitzt zwei Kontinente. Der größere und alleinig Bewohnte ist von langen zerklüfteten Küstenzügen geprägt. Die Landmasse ist vor allem von Wäldern, Gebirgszügen, Tälern und Steppen am Kontinent-Rand gezeichnet. Vereinzelt, vor allem in der Nähe der Küstenbereiche lassen sich Sümpfe und Torf-Landschaften finden. Äquatorial und im Inneren des Kontinents gelegen befindet sich eine trockene Sandwüste, die zu den Küsten hin Züge einer Felswüste annimmt.
Der zweite Kontinent liegt größtenteils unter dicken Eisschichten am Nordpol verborgen.
Unterschiedliche Landschaften - von Eiskristallwäldern, Dschungeln, Sandwüsten und Inseln, bis zu weitläufigen Höhlensystemen - bieten vielfältige Rollenspielmöglichkeiten. Große Teile des Planeten sind noch unerforscht.

Flora & Fauna
Work in Progress. (Mehr Datenbankeinträge werden folgen. Mehr Informationen zu dieser Rubrik findet ihr im Dossier. Fragt uns gerne danach.)
| Xavost Kirsche | Metja |
| Nestflechte | Zonva |
| Eiterspore | Gipfel-Echsen |
| Xavost Minze | Kush |
| Xavost Tangperle | Konu-Hund |
| "Natkaz" - Vollstreckers Gnade | Sosle |
| Nadelwälder | Ramividne-Jäger |
| Steppenpflanzen | Fleischwels |
| Feuerspucker |

Kultur
Die Kultur von Xavost Prime unterscheidet sich nicht viel von den imperialen Kernwelten.
Neben den üblichen imperialen Festivitäten etablierten sich weitere Feste:
Zur Blütezeit der Xavost Winterkirsche veranstalten die Bewohner ein einwöchiges Fest, das den Beginn der wärmeren Monate ‘begrüßt’. In dieser Woche ist es üblich sich mit einzelnen Blüten dezent zu schmücken und zu Abend wird in familiärer Runde gekocht und gegessen. In Xavost-City erblühen ebenfalls die Straßen, was Anlass dazu ist, in dieser Woche auch vermehrt Märkte und Läden zu besuchen. Bei dem jüngeren Teil der Bevölkerung hilft die Blütenfarbe beim Mitteilen des Beziehungstatuses. Ursprung dieser Form der Partnersuche liegt in der Universität von Xavost und fand schnell Anklang bei den älteren Generationen.
Eigentlich kein Fest, umfasst diese Tradition einen einmonatigen Zeitraum, in dem ein allgemeines Einstimmen auf die kalten Monate vorherrscht. Gezeichnet wird dieser Monat von erhöhter Produktivität in allen Sektoren. Lagerkammern werden gefüllt, Quotas erfüllt, oder sogar übertroffen, Listen überprüft und zuhause werden frische Zutaten haltbar gemacht.
Der Ursprung dieser Tradition liegt in einem Experiment zur Arbeitsmoralsteigerung eines Logistikers in der Rüstungsindustrie. Beflügelt durch Propaganda und einem Angriff der Republikaner auf den Planeten kamen die Maßnahmen so gut an, dass Arbeiter und Einwohner schlichtweg einen Monat als “Erntezeit” deklarierten.
Es ist uns wichtig eine lebende Welt für alle Charakterkonzepte zu bieten. Die Festivitäten bieten nicht nur Rollenspiel-Aufhänger, sondern bieten auch Möglichkeiten Events für gildenübergreifendes Rollenspiel zu gestalten.

Unterschiede finden sich natürlich auch im Kulinarischen.
Die Xavost-Küche ist vor allem für einen längeren Zeitraum der Abgeschiedenheit zum Imperium konzipiert. Als Randplanet haben Köche Rezepte veröffentlicht, die es ermöglicht autonom die Bevölkerung über die Runden zu bringen mit lokalen Vorräten. Warmes, deftiges Essen mit einer milden bis starken Schärfe sind in den Rezeptbüchern zu finden. Dazu eine weite Palette an Trockenfrüchten und Trockenfleisch, die zumeist als Beilage oder Zwischenmahlzeit gereicht wird. In den Sommermonaten des Planeten ändert sich die Palette an Speisen in die mediterrane Richtung - Fisch und Meeresfrüchte, gereicht mit selbst angebautem Wein.
| Flipped Terminus | Ein kräftiges Getränk, trotz fragwürdiger Zutaten vollmundig im herb-süßen Geschmack. Inspiriert von der zweiten Schlacht von Xavost Prime. |
| Xavost Küstenlese | Ein leichter Weißwein von Xavost Prime, welcher an den Küsten des Planeten gereift ist. |
| Xavost-Weinlese (27.nVC) | Ein trockener, weißer Wein mit einer leichten Note von Kamarr Schwarzwurzel. |
| Gouverneurs Choice | Ein guter, halbtrockener Wein aus einer Kellerei im Besitz des Gouverneurs selbst. Die Produktion erfolgt nur in kleinen Stückzahlen. |
| Fisch Canapés | Eine Gurkenscheibe, darauf Frischkäse mit Kräutern. Den Abschluss bietet ein gerolltes Stück Fisch, gefangen auf Xavost Prime. |
| Metja-Blüte | Eine dünne, gerollte Scheibe eingelegtes Metja-Fleisch, präsentiert in Blütenform und garniert mit Kräutern. Geschmacklich werden Vergleiche zum Mynock gezogen. Die Gewürzmischung des Suds verspricht eine interessante Gaumen-Erfahrung. |
| Diverse gefüllte Muscheln | Gefangen vor den langen Küstenzügen von Xavost. Je nach Wunsch, naturbelassen oder gefüllt. |
| Scharfe Ariczunge in Aspik | Eine Leibspeise für die meisten Reinblüter... und andere Humanoide mit interessantem Geschmacksverständnis. (sehr scharf) |
| Fudowürfel mit Feuersoßenkern | Der bekannte Fudo, neu gedacht. Durch das Verlagern der Feuersoße in die Mitte des Würfels verändert sich die Reihenfolge, in dem der Geschmack erlebt wird, komplett. Nicht zu vergessen, dass Fudo so als Fingerfood genossen werden kann. (vegan, leicht bis sehr scharf) |
| Metja-Eintopf | Kleines, handliches Schälchen, gefüllt mit einem scharfen Eintopf aus Geflügelfleisch und lokal angebautem Gemüse, dazu wird Brot gereicht. Geschmacklich werden Vergleiche zum Mynock gezogen, es braucht 'Kenner' um den Geschmack wertzuschätzen. |
| Fleischwels-Spieß | Gegrillter Fisch mit Shando-Paprika, abwechselnd auf einem Holzspießchen. |

Bemerkenswert ist auch die geringe Sklavenpopulation, die sich hauptsächlich in der Fischerei und im Bergbau finden lassen. Den größten Teil der Industrie stemmen Droiden.
Xavost Prime exportiert vor allem Waffen, Rüstungen und Stims für die imperiale Kriegsmaschinerie. Zusätzlich liefert der Planet größere Mengen an Silikon für den Schiffsbau und Fisch für die Essensindustrie.
Wirtschaftlich orientierte Charaktere finden vor allem in diesen Bereich ihre Ankerpunkte, oder haben vielleicht Interesse an den Routen durch den Noonianischen Sektor, oder einem "Rastplatz" im Xavost System.

Points of Interest
Aus der alten Fischsiedlung entwickelte sich über die Jahre die westliche Stadt Port Ganthum. Als Zentrum des Fischfangs nutzen die Einwohner das angenehme Meeresklima und naheliegenden Berge für den Weinanbau.
Für Touristen wurde im Süden, nahe des Flussdelta Urlaubsresidenzen gebaut.
Für Raumjägerbegeisterte und Hobby-Bergsteiger befindet sich der Berg Wonosa in unmittelbarer Nähe.
Die nördliche Industrie-Stadt beliefert den Rest des Planeten hauptsächlich mit Sand und Beton für den Ausbau der Infrastruktur.
Die meisten Vorgänge sind durch Droiden mechanisiert. Es gibt nur wenige Sklaven. Dementsprechend befinden sich neben Arbeitern auch beachtlich viele Ingenieure und Techniker in der Stadt.
Für Touristen lohnt sich die lange Fahrt über die Railcrawler Bahn, um einen Blick auf die riesige Statue im Meer vor der Stadt zu werfen. Im Moment befindet sie sich noch im Bau.
Der Steinmetz-Künstler Obé Menhir hat sich an großes Projekt gewagt: Eine Statue zu Ehren der Sith, vollständig in Handarbeit, wie es einst auf Korriban Brauch war. Der Künstler hüllt sich in Schweigen, welcher Sith dargestellt werden soll.
Ein alter Azalus-Dreadnought, die zu einer Orbitalstation umgebaut worden ist. Was ihr an imperialer Schönheit fehlt, macht sie durch ihren Zweck wieder wett. Neben dem logistischen Faktor, vollführt die Chamooha auch eine wichtige Aufgabe im Sicherheitsnetz der orbitalen Sicherheit von Xavost Prime.
Von der Hauptstadt aus nach Süden führt ein schmaler Pfad durch den moosträchtigen Wald. Bis auf das Genießen der Natur, ist der Pfad selbst nicht wirklich etwas Besonderes.
Das Ende des Pfades liegt an einer großen Lichtung. Ein einzelner Stein markiert hier Eins der ersten Lager der Neubesiedlung von Xavost Prime – und das Ende des „Schreckens der Südlichtung“. Eine legendäre Kreatur, welche mehrere imperiale Leben ausgelöscht hat. Es wird gemunkelt, dass zu manchen Zeitpunkten, noch immer das Ende des Raubtieres zu hören ist.
Die sogenannte Kaiser-Insel ist lediglich für ihre dortige Kolonie von "Kaiser-Metja" bekannt. Die dort heimische Unterart der flugunfähigen Vögel besitzt eine rote Färbung im Kontrast zu den gewöhnlichen Metja.
Für jeden Besucher gibt es Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Schaut euch auch in der Rubrik Xavost City um für weitere Orte, die euch interessieren könnten.

Für mehr Informationen sprecht uns gerne an, oder fragt nach unserem Dossier. ![]()

Bilder
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