Clan Laaran'Woor
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Clan Laaran'Woor
Die Schlacht vom Juroc-Rand
Der alte Mann rückte näher ans Feuer. Die Flammen knackten, Funken stiegen auf und wurden sofort vom Wind davongetragen. Er lächelte schief, als hätte er genau darauf gewartet. „Hört ihr das?“ Er hielt inne. „Nicht das Feuer. Den Wind.“ Die Kinder zogen die Schultern hoch. Zwischen den Felsen pfiff es, mal leise, mal wie ein fernes Heulen. „So fing es immer an“, sagte der Erzähler. „So beginnt jede Geschichte über die Windkrieger von Concordia.“ Man sagt, hoch oben über den Minen, dort, wo selbst die härtesten Mandos den Atem verlieren, lebten einst Krieger, die dem Wind lauschten wie andere ihrem Alor. Sie nannten sich Laaran’Woor. Und sie glaubten, dass der Wind nicht zufällig wehte. Jeder Stoß war eine Prüfung. Jede Böe eine Warnung. Und wenn der Wind schwieg… dann war das das Gefährlichste von allem.
„Denn Stille“, knurrte der Alte und stieß mit einem Stock ins Feuer, „ist der Atem des Stillstands. Und Stillstand ist der Tod.“ Die Windkrieger lernten früh, mit dem Sturm zu leben. Sie jagten dort, wo andere stürzten. Sie kämpften dort, wo der Boden selbst nach Blut verlangte. Und irgendwann, so erzählen es die Alten, begannen ihre Rüstungen zu antworten.
Nicht mit Worten. Mit Klang. Wenn sie marschierten, sang der Wind in ihren Helmen. Wenn sie rannten, heulten ihre Rüstungen. Und wenn sie kämpften … dann wurde aus vielen Stimmen ein einziges Lied. Das Woor’Akaan’Laar. „Man sagt“, flüsterte der Erzähler, „man konnte es Tage vorher hören. Ein fernes Dröhnen in den Bergen. Und jeder, der es hörte, wusste: Der Wandel naht.“ Als das Ewige Imperium seine Maschinen schickte, da lachten die Windkrieger nicht. Sie weinten auch nicht. Sie hörten zu. Und sie hörten … nichts. Keinen Wind. Keine Warnung. Nur Stille. „Da wussten sie“, sagte der Alte leise, „dass der Feind kein Krieger war. Sondern Trägheit aus Metall.“ Sie kämpften trotzdem. Immer wieder. Wenige gegen viele. Fleisch gegen Stahl. Wind gegen Maschinen. Und jedes Mal sangen ihre Rüstungen lauter. Bis zum letzten Mal. Am Pass von Juroc-Rand, so heißt es, standen nur noch siebenundzwanzig Vode. Die letzte Alor führte sie an. Sie trugen ihre singenden Rüstungen. Der Wind griff hinein – und die Berge selbst schrien. „Ein Chor“, flüsterte der Erzähler ehrfürchtig. „So laut, dass selbst der Himmel zuhörte.“ Manche sagen, der Sturm habe die Maschinen zerrissen. Andere sagen, alles sei im Lärm untergegangen. Sicher ist nur eines: Keiner der Windkrieger kehrte zurück. Der Alte schwieg. Das Feuer brannte niedriger. Der Wind zog wieder durch das Lager. „Und jetzt“, sagte er schließlich, „wenn ihr eines Tages durch die Berge Concordias reist und ihr hört ein Heulen, obwohl kein Sturm zieht …“ Er sah die Zuhörer nacheinander an. „Dann lauft nicht. Dann kämpft nicht. Dann hört zu! Denn vielleicht, nur vielleicht, ist es noch immer ihr Lied. Der Atem Kad Ha'rangirs."
Die Windkrieger von Concordia, die Verda des Clan Laaran'Woor.
Su cuy'gar, Vod!
Wir sind das Projekt "Clan Laaran'Woor - Clan des singenden Windes".
Unsere Spielidee ist es, den Mandalorianern, die durch den Krieg mit Zakuul und dem Ewigen Imperium ihren Clan verloren haben oder sonst irgendwie alleine durch die Galaxis streunen eine neue Perspektive und vielleicht sogar ein neues Zuhause zu geben, cin vhetin. Neben gemeinsamen Plots und Abenteuern wollen wir gemeinsam versuchen einen Clan neu aufzustellen und seine Mitglieder und Strukturen daran wachsen zu lassen.
Wir bieten damit die Möglichkeit schon bestehende Charakter-Konzepte in unser RP zu integrieren, sind aber selbstverständlich auch für neue Charaktere offen und helfen auch gern bei der Erstellung.
Wir sind eine kleine, bewusst überschaubare RP-Gruppe mit Fokus auf mandalorianischem Rollenspiel im SWTOR-Universum. Unser Ziel ist das stimmige, gemeinsame Erzählen einer interessanten Geschichte in einer glaubwürdigen Welt.
Lore ist uns wichtig, aber wir ersticken nicht daran. Wir orientieren uns an bekannten Strukturen und Hintergründen, lassen aber Raum für kreative Freiheit, solange sie das Gesamtbild nicht sprengt. Bei uns geht es nicht darum, wer der Stärkste ist, sondern wer gute Szenen, echte Beziehungen und erinnerungswürdige Geschichten erschafft.
Wir suchen Spielende im Erwachsenenalter, da wir selbst keine Teenager mehr sind und unser RP thematisch, sprachlich und atmosphärisch eher erwachsen gehalten ist.
Um unsere Zeitplanung nicht über zu strapazieren, haben wir uns entschlossen uns einmal monatlich am Wochenende und abends nach 20:00 Uhr zu treffen.
Was uns wichtig ist:
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Keine übertriebenen Mary-Sue-/Gary-Stu-Charaktere
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Keine Meta-Schlachten um Macht, Titel oder Wichtigkeit
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Kein Zwang, ständig online zu sein
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Respekt, Kommunikation und Spaß am gemeinsamen Spiel
Kein Verlieren in endlosen Lore-Diskussionen
Wir leben nach dem Prinzip: Weniger ist mehr.
Lieber eine kleine Gruppe mit echter Chemie als ein riesiger Clan ohne Seele.
Wenn du Lust auf ruhiges, immersives Mandalorianer-RP hast, auf Charakterentwicklung statt Powerfantasien, und auf eine Gruppe, die lieber Geschichten erzählt als Siege zählt – dann könntest du bei uns genau richtig sein.
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