Beiträge von Evy Khi

    Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Erzählung planetenweit auf Trevi, auch Nachrichtensender berichten darüber

    Informationen über: Heilung der Kratz-Seuche

    Zuerst hat das Seuchenforschungsinstitut Palmera, welches noch vor Kurzem um Hilfe ersucht hatte und auf dessen Hilfeersuchen auch die Medifregatte des gemeinnützigen Esala-Bundes dorthin entsandt wurde, gemeldet, dass endlich eine Heilung für die tödliche Kratzseuche gefunden wurde.
    Prof. Dr.

    (Zum Schutze der Forschenden sind Namen geschwärzt, Trevi IV befindet sich noch immer im Bürgerkrieg - A.d.Red.)
    Einen Namen, den wir aber nicht schwärzen müssen, nein einen Namen, den wir sogar offen nennen dürfen ist der, des Helden von Nerazzo. Nur in dem Falle kennen wir ihn nicht.
    Der Scharfsinn eines Jedis hat dafür gesorgt, dass am Ende ein Heilmittel gefunden werden konnte.
    Auch wenn dieser eine Jedi einen Diebstahl begang, es ist unwahrscheinlich, dass er dafür belangt wird.

    Letzten Endes hat er Trevi IV einen nicht aufzurechnenden großen Dienst erwiesen.
    Es gab dieser Tage viele Helden, doch er ist der "Held von Nerazzo"!

    Trotz mehrmaliger Nachfrage wollte der Orden der Jedi keinerlei Auskunft über die tatsächliche Identität des Helden von Nerazzo geben.

    Ereignisse sind Teil des aktuellen Gildenplots von: Jedi The Gathering!

    Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Erzählung in Caverna

    Informationen über: Schlägerei unter Flüchtlingen


    Am heutigen Tag kam es in der Nähe des Zentrums von Caverna auf Trevi IV zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen 6 Männern.
    Ursache für den Konflikt war, dass einer der Geflüchteten einen anderen Mann als Pilot eines Bombers der Trevianischen Streitkräfte erkannte, welcher zuvor sein Heimatdorf bombardierte und später abgeschossen wurde. Der Pilot mischte sich unter Flüchtlingstracks und wurde nun in Caverna erkannt. Sicherheitskräfte nahmen ihn fest, nachdem seine Identität bestätigt wurde.

    Die anderen vier Männer wollten den Streit schlichten, gerieten dabei aber selbst in die Prügelei. Der Anklagende zog im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer und verletzte damit zwei der Hinzugeeilten zum Teil schwer. Auch er wurde festgenommen.
    Ehe die Sicherheitskräfte eintrafen konnten herbeigerufene Jedi vom nahen Außenposten die Streitenden voneinander lösen und an die Behörden übergeben.

    Das 2000 Seelen Dorf Caverna im Norden von Trevi IV leidet, wie viele Orte, unter dem Bürgerkrieg auf dieser Welt. Durch den angrenzenden ehemaligen Jedi-Außenposten, der seit etwa einem halben Jahr von einer Gruppe Jedi wiederbemannt wurde, versprechen sich viele Flüchtende Schutz und Versorgung.
    Der etwa 300 Jahre alte Außenposten, welcher seinerzeit als Stützpunkt des Jedi-Geheimbunds diente, bietet aber nur wenige technische Gegebenheiten um den Anforderungen, die ein moderner Bürgerkrieg an die Jedi stellt, gerecht zu werden. Die verhängte Blockade durch die Regierung Trevis lässt großflächige Einschiffung von wichtigem Material nicht zu.
    Die großen Flüchtlingsströme nach Caverna sind für örtliche Behörden wie auch die Jedi kaum zu handhaben, wenngleich sich alle anstrengen der Situation Herr zu werden.

    Ereignisse sind Teil des aktuellen Gildenplots von: Jedi The Gathering!

    Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Nachricht
    Information über: Mögliches Attentat?


    Am späten Abend des gestrigen Tages soll es einen Schusswechsel am oberen Platz, nicht weit des alten Außenpostens der Jedi, gegeben haben.
    Ein Sprecher der örtlichen Sicherheitskräfte bestätigen den Zwischenfall, möchte aber aus ermittlungstaktischen Gründen keine Weiteren Angaben dazu machen. "Nur soviel, die für den Bereich zuständige Patrouille konnte die Situation rasch klären."
    Auf die Aussage, man habe doch Lichtschwerter gesehen, antwortete der Sprecher "Tatsächlich waren auch Jedi des Außenpostens vor Ort und unterstützten unsere Kräfte vor Ort vorsorglich."
    Zur Art des Angreifers und seines Ziels wollte der Sprecher keine Aussage machen, da "Wie gesagt, wir befinden uns noch mitten in der Ermittlung und können daher momentan keine Details nennen."


    Ereignisse sind Teil des aktuellen Gildenplots von: Jedi The Gathering!

    Jahr: 32 NVC
    Informationsart: Gerücht und Aushang
    Informationen über: Suppenküche am alten Jedi-Außenposten


    Bewohner Caverna können durch einige Aushänge und anschließender Mund-zu-Mund-Verbreitung davon erfahren, dass am morgigen Tage eine Armenspeisung von den Jedi am alten Außenposten nahe der Siedlung angeboten wird.
    Bedürftige mögen bitte einen Teller und Besteck selbst mitbringen, da Leihgeschirr nur in begrenzter Menge zur Verfügung gestellt werden kann.



    Am nächsten Tag

    Informationen über: Gerücht und Gericht bei der Jedi-Suppenküche


    Es hatte sich wohl in der Siedlung Caverna herumgesprochen. Die Jedi, welche gestern noch kistenweise Essen geliefert bekommen haben, bunkern das nicht!
    Zum Mittag und bis in den Nachmittag hinein verteilten die Jedi des alten Außenpostens nun im Vorhof der Anlage eine warme Mahlzeit.
    Bei der Speise, die von den Jedi ausgegeben wurde, handelte es sich um ein einfaches, aber dennoch schmackhaftes Nudelgericht.
    Wenn man fragt, so hieß es, ein gewisser Ritter Vanoin, ein Kage, der auch bei der Ausgabe selbst anwesend war, zeichnet für diesen Gaumenschmaus verantwortlich.
    Schlussendlich bestand das Gericht offenbar aus einer Art Kräuternudeln, Gemüse, lokalem Käse und einer cremigen Soße. Warum gerade dieses Gericht gewählt wurde und woher genau das Rezept stammte, hatte der Kage nicht verraten. Es gibt aber Theorien.


    Jeder im gesamten Rebellengebiet bemerkt die stark gestiegenen Preise für Waren des täglichen Bedarfs. Auch wenn manche Grundnahrungsmittel eine eher moderate Preissteigerung erfahren haben, da vieles davon in den von den Rebellen besetzten Gebieten angebaut wird, haben vor allem verarbeitete und spezialisierte Nahrungsmittel und ausgewählte Non-Food Artikel einen enormen Preiszuwachs zu verzeichnen.


    Gerade die Ärmsten der Gesellschaft, bemerken, dass am Ende des Monats kein Geld mehr für Essen da ist. Die verschiedenen Handelsgilden begegnen der Kriese in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen unterschiedlich. Zumindest in Caverna aber konnten die meisten in Armut Lebenden aber das Angebot einer warmen Mahlzeit dankbar annehmen.
    Auch wenn die allgemeine Solidarität in Caverna dieser Tage noch groß ist, es gab auch jene, die sich wohl einfach nur ein paar Credits sparen wollten und sich in der Schlange anstellten obwohl sie nicht wirklich bedürftig waren.
    Angeblich wurden manche von diesen falschen Sparfüchsen von den Torwächtern wieder fortgeschickt.
    Die Stimmung war größtenteils ruhig und gesittet. Man aß, sprach ein paar Worte und ging dann wieder.
    Auch die Präsenz der Jedi war eher zurückhaltend. Außer jene, welche die Essensausgabe selbst betreuten, waren nur zwei Torwächter zugegen und ab und zu ein- und ausgehende Jedi, die den Vorplatz querten.
    Es gab aber auch vereinzelt lautere Stimmen von Spezies, deren Verdauungssystem mit einem Nudelgericht dieser Art nicht klar kommt. Manche davon nahmen es dann trotzdem an, nachdem ihnen gesagt wurde, dass nichts anderes verfügbar wäre, andere gingen hungrig.

    Auch wenn die Versorgung der Ärmsten nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein scheint, geht das durch Hoffnung gespeiste Gerücht um, dass die Jedi noch mehr vor haben könnten.

    Ereignisse sind Teil des aktuellen Gildenplots von: Jedi The Gathering!

    Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Öffentliche Nachricht

    Information über: Schaden an einer Relaisstation


    Es wurde mittlerweile durch einen öffentlichen Bericht der unabhängigen Behörde für Unfalluntersuchung (BfUu) auf Trevi IV aufgezeigt, dass der totale Ausfall der stationären Relaisstation 42, in der Nähe von Piedigna vor einigen Tagen, höchstwahrscheinlich durch eine Überlastung der innenliegenden Plasma-Energieleitungen verursacht wurde. Es konnten keine Anzeichen für einen Terroranschlag, wie vorab vermutet, gefunden werden.
    Die Behörde bemängelt in ihrem Bericht erneut, dass die Plasmaleitungen nahezu ungeschützt im Inneren verlaufen und bei einer Fehlfunktion dem Personal keine Chance gebe, das Gebäude rechtzeitig zu verlassen.
    Bei dem Unfall kamen zwei trevianische Militärangestellte ums Leben.

    Ein Regierungsvertreter teilte mit, dass die Relaisstation 42 nur eine der wenigen war, die noch nicht modernisiert wurde, schließlich habe man einen ähnlichen Vorfall vor drei Jahren ernst genommen. Er versicherte, dass die die veralteten Relaisstationen zeitnah modernisiert werden, dies aber aufgrund der aktuellen Lage nur langfristig umgesetzt werden könne. Das Personal der übrigen Relaisstationen der alten Bauart würde bezüglich der besonderen Gefahr durch die Plasma-Energieleitungen entsprechend sensibilisiert.
    Bis zur Reparatur der Relaisstation wird der Datenverkehr über andere Stationen geleitet. Der staatliche Betreiber TreviCOM rechnet mit keinen nennenswerten Einschränkungen für die Nutzer.


    Ereignisse sind Teil des aktuellen Gildenplots von: Jedi The Gathering!

    Jahr: 32 NVC
    Informationsart: Gerücht unter Bürgern
    Informationen über: Jedi auf Trevi IV


    Was treiben diese Jedi in ihrem Außenposten nur?
    Ein paar Jugendliche wollen von einer Anhöhe aus über die Mauern des alten Jedi-Außenpostens gesehen haben, wie eine Gruppe aus 7 Jedi sich dort gegenseitig mit quietschbunten Wasserpistolen vollgespritzt habe.
    Gut, es war ein milder und trockener Tag, hier und da etwas Sonne, was vielleicht eine Erfrischung rechtfertigt, aber eine Wasserschlacht? Unter Jedi?

    Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Nachrichten aus dem Holonet/ Bzgl. Protestnote über republikanische Präsenz auf Trevi IV

    Von: Ritterin Chakan, Rat der Jedi Enklave von Coruscant

    Nachrichten über: Gegendarstellung


    **Die Unabhängigkeit von Trevi IV bleibt unangetastet!**

    Und wir haben nicht vor, daran etwas zu ändern, wie ich Ihnen bereits auf dem diplomatischen Wege mitteilte.

    Das geschätzte Hochkomitee scheint nicht zu wissen, dass es sich bei den Ruinen um eine sehr alte Tempelanlage der Jedi handelt, die etwa um die Zeit des Zweiten Sith-Krieges aufgegeben wurde.
    Leider hat erst eine weniger totalitäre Gruppe, die sich selbst Befreiungsfront nennt und offenbar mehr Sachkenntnis besitzt, den Fund der Ruine sofort weitergemeldet. Gegen den Tausch ziviler Güter wurden wir eingeladen diese Ruinen zu untersuchen und von möglichen Altlasten zu befreien.
    Kaum dort angekommen stellten die Truppen des Hochkomitees uns eine Falle, entführten zwei der Unsrigen um uns anschließend zu erpressen. Wir sollen ihre politischen Widersacher für sie aus dem Weg räumen, andernfalls würden unsere Brüder nicht etwa vor Gericht gestellt, sondern getötet.
    Dass wir in einer solchen Bedrohungslage den direkten Weg zur Befreiung wählen, steht außer Frage. Unsere Gastgeber unterstützten uns dabei und es wäre undankbar ihnen Vorschriften zu machen, wen sie noch befreien dürfen.
    Wir sind nicht hier auf Trevi IV um uns in die internen Angelegenheiten dieser Welt einzumischen und ich bitte sie erneut dies zur Kenntnis zu nehmen. Wir stehen nach wie vor für den diplomatischen Weg offen, wertes Hochkomitee. Ich bitte Sie aber zu bedenken, wenn ihre Experten den Unterschied zwischen wichtigen Kulturgütern Ihrer Nation und Ruinen aus dem zweiten Sithkrieg nicht erkennen, bringen wir die bessere Expertise im Umgang mit potenziell gefährlichen Machtartefakten mit. Denken Sie an die Sicherheit ihrer Bürger und lassen Sie uns unsere Arbeit machen.

    An die umliegenden Welten: Wir sind nicht im Auftrag der Republik hier sondern weil wir gebeten wurden diese Ruinen zu sichern. Lassen Sie sich nicht in irrationale Ängste versetzen, denn Gegner der Freiheit nutzen diese gern um eben jene Freiheit und Unabhängigkeit einzuschränken.

    Man soll sich bloß nicht so an den Stilen aufhängen, sie sind doch eher eine grobe Richtung und mehr ein philosophischer Grundbaustein als ein komplettes Bauwerk der Kampftechnik. Manche entwickeln daraus ihren eigenen Kram, andere bleiben etwas engstirniger und unflexibel wie Dooku. Ein Stil beschreibt viel mehr den Charakter des Anwenders als dass er als festes Regelwerk oder Toolkit zu sehen ist, zumindest bei fortgeschritteneren Ausbildung. Aber andere Autoren haben andere Sichtweisen. :person_shrugging:

    Ich persönlich stehe auch lieber auf lange Emotes, die detailliert erklären, was gemacht wird. Ob man sich am HEMA bedient oder nicht, kann man vorher absprechen, ich persönlich würde es nicht tun sondern eher aus den physikalischen Gegebenheiten, die Star Wars vorgibt, ein nach Logik aufgebauten Stil bevorzugen. Darf gerne cineastisch aussehen, nur nicht übertrieben. :grinning_squinting_face:

    Jahr: 31 nVC


    Informationsart: Pressemitteilung der Coruscant Security Force


    Information über: Terroranschlag auf Enklave


    Was die Information besagt:


    Am vergangenen Primeday kam es gegen 20:41 Uhr Coruscant Zeit zur Explosion eines Linientransporters über dem Luftraum des Jeoffray-Dokkz Towers im Block Dorn-Isk nahe des Senatsdistrikts, in welchem sich die Enklave des Ordens der Jedi auf Coruscant befindet.
    Herabregnende Trümmerteile trafen die Ostseite des Towers und beschädigten die Balkone, wodurch der Gebäudealarm ausgelöst wurde und sich das Gebäude vollständig abriegelte. Durch die herabfallenden Teile wurde eine Gärtnerin der Enklave schwer verletzt.
    20:54 Uhr detonierte eines der herbeigeeilten zivilen Feuerschiffe neben dem östlichen Balkon und beschädigte diesen stark, mehrere Fenster an der Ostseite gingen ebenfalls zu Bruch. Die Gärtnerin sowie zwei ihr zu Hilfe geeilten Sicherheitsleute der Enklave wurden durch die Explosion so schwer verwundet, dass jede Hilfe zu spät kam.
    Gegen 21:03 Uhr trafen die ersten Jäger und militärischen Feuerschiffe am Unglücksort ein, wobei die zivilen Rettungskräfte abgezogen wurden. Eine halbe Stunde später konnte die Lage gesichert und die Brände unter Kontrolle gebracht werden.
    Außer den drei Opfern auf dem Enklavengelände selbst, fanden an diesem Tag auch 5 Feuerwehrleute, 54 Fluggäste und Besatzungsmitglieder auf dem Transporter sowie 27 unbeteiligte Personen auf dem Boden durch die Explosionen sowie den Trümmerteilen den Tod, weit über 100 Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen.

    In den Trümmerteilen beider Schiffe wurden Spuren von Sprengstoffen sowie Fragmente, die zum Bau von Bomben verwandt wurden, gefunden.

    Aus ermittlungstaktischen Gründen können wir derzeit noch keine Angaben zu möglichen Verhaftungen tätigen, ein Bekennerschreiben liegt nicht vor. Die CSF, in enger Zusammenarbeit mit dem Orden der Jedi, verfolgt jedoch derzeit jede Spur. Informationen nimmt die CSF in jedem Revier oder unter der Hotline 555 - 757 4375 entgegen.
    Presseanfragen bitte an das Büro von Staatsanwältin Tofria Wuls.

    Jahr: 31 nVC

    Informationsart: Pressemitteilung der Coruscant Security Force


    Information über: Festnahmen in der Hüttenstadt


    In der heutigen Nacht konnte die CSF, mit Unterstützung durch zwei Jedi, eine Bande Krimineller festnehmen.
    Im Zuge einer Ermittlung mit dem Verdacht auf Unterschlagung wurde eine Außenstelle der Coruscanter Versorgungsbetriebe untersucht. Die Unterversorgung der Hüttenstadt mit frischem Trinkwasser war schon länger berechtigter Grund für Beschwerden der Bürger und hielt die Verwaltungsbehörde von Sektor 943 seit Wochen in Atem.
    Nun gelang es den Ermittlern der CSF und des Ordens der Jedi den Grund dafür heraus zu finden.
    Dem bisherigen Ermittlungstand nach haben drei Ersatztechniker, die nach dem Krieg gegen das Zakuul-Imperium aus der Zivilbevölkerung rekrutiert wurden, ihre Vorgesetzte Gerlind Wilson aus Habgier ermordet und technische Störungen vorgetäuscht um die Ersatzteillieferungen zu verkaufen.
    Dank zweier anwesende Jedi konnten die Täter zügig und ohne Schäden festgenommen werden. Noch im Polizeigewahrsam gestanden sie ihre Tat und wurden einem Haftrichter vorgeführt.

    Eine Mitteilung der Coruscanter Versorgungsbetriebe:
    Wir bedauern diesen Vorfall zutiefst. Dank der aufmerksamen Handlungen der coruscanter Sicherheitsorgane konnte diese frevelhafte Tat aufgedeckt werden. Dieses Geschehen zeigt uns nochmal deutlich, dass wir nicht dabei nachlassen dürfen unsere Sicherheitsprotokolle zu verbessern.

    Als Unternehmen werden wir unser Möglichstes geben um den Hinterbliebenen von Gerlind Wilson eine angemessene Entschädigung zukommen zu lassen, auch wenn kein Geld dieser Welt ein Leben aufwiegen kann. Gerlind Wilson war eine stets treue und pflichtbewusste Mitarbeiterin. Wir alle betrauern den Verlust und wünschen den Hinterbliebenen alles Gute.

    Jahr: 31 nVC

    Informationsart: Pressemitteilung der Coruscant Security Force


    Information über: Drogenrazzia an den Docks, Sektor 942 (altes Justikargebiet)


    Was die Information besagt:

    Am vergangenen Centaxday (Dienstag) konnte die CSF in Zusammenarbeit mit dem Orden der Jedi einen ersten großen Schlag gegen einen neuen Drogenring aus den Outer Rim, der allgemein "Die Bleichen" genannt wird, verbuchen.
    Ein zum Zeugenschutz nicht genannter Tippgeber informierte die Behörden über eine anstehende Lieferung der Droge "Drittes Auge", welche bisher schon über 76 Todesopfer forderte und aufgrund der extreme Suchtgefahr schon bei erster Anwendung in Verbindung mit einer ungewöhnlich hohen Letalität als äußerst gefährlich eingestuft wird.
    Bei dem folgenden Zugriff auf den Docks im Sektor 942 in den späten Abendstunden kam es, trotz der Aufforderung durch die Behörden sich zu ergeben, zu schweren Kämpfen zwischen den Mitgliedern des Rings und den eingesetzten Sicherheitskräften.
    Nicht zuletzt aufgrund der tatkräftigen Unterstützung durch den Orden der Jedi konnten sieben, teils mehrfach vorbestrafte, Verdächtige festgenommen, 200kg der Droge und mehrere Millionen an Credits sowie verschiedenste Waffen und Sprengmittel beschlagnahmt werden.
    Bei dem Einsatz kamen ebenso sieben Verdächtige zu Tode. Auf Seiten der Zivilbevölkerung und der CSF kam es lediglich zu vereinzelten leichten Verletzungen.

    Dies ist ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Drogen und zum Schutz unserer Bevölkerung und es wird nicht der letzte sein.

    Man muss auch bedenken, dass Nörgelei immer lauter erscheint. Das ist wie mit den Bewertungen auf Amazon oder Steam, da schreiben meist Leute, die etwas am Produkt auszusetzen haben. All die vielen Leute, denen das Produkt gefällt, genießen das einfach schweigend und somit ließt man natürlich viel mehr Nörgelei als das Produkt tatsächlich verdient hat. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Also mach dir keine Sorgen, Csan, es gibt sicherlich ganz viele Spieler, denen das Event richtig gut gefallen hat, die sich aber schlicht nicht äußern. :winking_face:

    Rein IC gesehen: Wenn sich Leute zu einer öffentlichen Hinrichtung einfinden und nörgeln, nicht weil sie es gerne noch grausamer sehen würden, sondern weil sie Hinrichtungen verurteilen, dann kommen sie um zu "nörgeln". Es besteht ja keine direkte Anwesenheitspflicht und wenn der Vorgesetzte sagt, "ihr geht da in Zivil hin", kann man sich noch immer krank melden. :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Der Soziale Druck ist Leuten, die sich so kritisch äußern, dass es in einem totalitären Staat schon an Verrat grenzt (wie Jaeih oben schrieb), eher egal. Vielleicht sollte man den ein oder anderen Agenten in den Reihen der Zuschauer platzieren, der die entsprechenden "Gäste" anschließend mal "zur Seite nimmt". Das wäre in einem totalitären Staat durchaus normal. Anschließend, da eine Verhaftung während der Veranstaltung vermutlich den Fokus der anderen Gäste zu sehr vom eigentlichen Geschehen nimmt, da ein gewisses Drama nicht auszuschließen ist. Es wäre allerdings konsequent, dass Leute, die sich allzu kritisch gegenüber dem Imperium äußern, auch mal eine Nacht in der Zelle verbringen und sich bestimmten Fragen zu stellen haben.


    Und OOC: Als reiner Republik-Spieler halte ich von der Festwoche wenig, von öffentlichen Hinrichtungen noch weniger. Ersteres tangiert mich nicht, letzteres ärgert mich. Ich erinnere mich noch an den großen Disput bei der ersten Festwoche damals.
    Dennoch muss ich meine Anerkennung zum Ausdruck bringen, besonders gegenüber der Orga, dass ihr euch Jahr für Jahr zusammenrauft und ein solch großes Event organisiert. Thumbs up dafür. :thumbs_up:

    Ich kann nur nicht verstehen, warum wieder gegen Win11 gewettert wird, es ist wesentlich besser als bspw. Win10 und gerade dieser "Fehler" ist nun echt nicht die Schuld vom OS, da ein Programm meiner Meinung nach durchaus in der Lage sein sollte, die entsprechend notwendigen Schnittstellen anzufordern. In der Steam-Version funktioniert es ja schließlich. Man kann nicht erwarten, dass ein aktuelles OS default eine über 10 Jahre alte Datenbank dabei hat. Das wird auch Win12 nicht haben. xD

    Skyfall
    (Teil 6)


    Grunzend geht der erste Rakghul unter den wirbelnden Schlägen des Padawans zu Boden.
    Doch ein zweiter Rakghul umgeht des Padawans Schwert. Dieses kleine Biest, voll ausmutiert und flink wie ein Wiesel.
    Ein dritter Rakghul nähert sich von vorn, er ist etwas größer und vielleicht noch nicht vollends ausentwickelt. Mit einem raschen Schlag aus der Drehung trennt ihm der Padawan ein Bein ab, er geht zu Boden. Ihn quasi als Deckung nutzend huscht der kleinere Rakghul bedrohlich dicht an den Padawan heran.


    Doch schon ein vierter Rakghul, gefolgt von zwei weiteren Monstern, klettert durch das offene Fenster.
    Der Padawan lässt den Blick durch den Raum gehen, er greift mit der Macht nach dem Kühlschrank neben dem Fenster um ihn kippen zu lassen und damit das Fenster zu versperren, zumindest kurzzeitig.
    Schnelle präzise Schläge mit dem Schwert trennen den kleinen Rakghul den Kopf ab, während sich fast zeitgleich der Padawan erneut von der Macht leiten und helfen lässt um den Esstisch vor das Fenster zu schleudern. Leider scheint dieser nur halb so massiv zu sein wie er aussieht, er zerbricht am Fenster, stößt dabei allerdings noch den vierten Rakghul vor den Kopf. Mit einem zornigen Schrei fällt dieser nach hinten und auf die Straße hinab.
    Schwungvoll nun stößt sich der Padawan ab, im Losspringen sticht er den am Boden liegenden Rakghul ohne Bein nieder und fliegt auf das Fenster zu um den Rolladen zu schließen, doch versperren ihm Trümmer des Tischs den Zugriff auf den Schalter.
    Und schon wieder bedrohen ihn zwei Rakghul, die das Fenster erklommen haben... Diese Engstelle spielt dem jungen Mann aber in die Hände und er kann Zeit gewinnen und planen, zielloses herumstochern mit einer Lichtklinge im Fenster bildet einen undurchdringlichen Schild, für den Moment zumindest.
    Für den Moment... ein Blick aus dem Fenster offenbart dem Padawan ein rot-braunes regloses Meer entstellter Körper, wütendes Kreischen wird zur Brandung, die gegen das Haus läuft. Zornesblind und wild klettern die Wesen schon übereinander. Bald werden sie ihn überschwemmen.
    Mit der Hand schiebt der Padawan die Tischstücke zur Seite und drückt den Knopf. Es strömen Rakghule nach, das Rollo senkt sich, es strömen weitere nach und erklimmen das Fenster, das Rollo senkt sich und stoppt.
    Auch wenn es für den Hausgebrauch sicher nützlich ist, der automatische Einklemmschutz ist hier sicher nicht gern gesehen. Der Padawan stochert erneut mit dem Lichtschwert nach den Bestien und das Rollo schließt sich.


    Die Macht schien mit dem jungen Jedi. Er kann erstmals etwas durchatmen, ehe ihn das laute klappern der dünnen Aluminiumrippen des Rolladens wieder aufrütteln. Das Rollo biegt sich gefährlich nach innen, das Metall ächzt unter dem Druck der anstürmenden Massen.


    FUNK: "Meisterin? Wo seid ihr? Wir werden hier gerade überrannt. Konntet ihr CorSec oder D.H.O.R.N. benachrichtigen? Kommt die Kavallerie?" Er klingt schon fast flehend.


    FUNK: *Stille.*


    Der Padawan geht sobald als dass sich der Rolladen nun geschlossen hat, schnell zu dem kleinen Mädchen, wirft es sich über die Schulter und sieht sich kurz die Schlafzimmertür an, ob sie wohl massiv genug ist den Raks stand zu halten.
    Die Tür ist eine normale Blechtür, wie sie in so einfachen Häusern üblich ist, sie hält sicher ein paar Minuten durch.
    Das Mädchen grunzt leise als der Padawan sie hoch nimmt. Sie wirkt schlapp, doch scheint sie sich etwas zu regen.
    Am Rolladen klappert es stetig heftiger. Plötzlich ein Knirschen. Eine Kralle eines Rakghuls ist zwischen die Fugen der Lamellen gekommen.


    "Muss reichen...", der Padawan eilt mit dem Mädchen im Arm in das Schlafzimmer und legt das bewusstlose Kind auf das Bett. Rasch verschließt er die Tür und hört in diesem Moment wie der Rolladen in der Küche bricht und sich eine Flut an Rakghulen in den Raum ergießt.
    Der Jedi sieht sich im Raum um.
    Einen Kleiderschrank, nicht sonderlich massiv und eher billig wirkend, schiebt er nun noch zusätzlich vor die Tür.
    Erneut, kurz ein Durchatmen. Er schaut aus dem Schlafzimmerfenster auf die Straßen der kleinen Stadt. Fünf Meter unter ihm sieht er ein Meer aus Rakghulen, hunderte, wenn nicht tausende, die sich um das Haus scharen. Sie klettern irre übereinander und werden sicher auch irgendwann dieses Fenster erreichen, wenn sie nicht eher durch die Tür brechen.


    FUNK: "Padawan..."


    Der junge Jedi lehnt sich schwer atmend an die Wand neben der Tür.


    FUNK: "Meisterin, ich höre?"


    FUNK: "Padawan... Sie haben mich erwischt, ich wurde gebissen. Es sind einfach zu viele. Als ich auf dem Weg aus dem Funkraum hoch zur Antenne war um diese zu reparieren... ich konnte nur zurück in den Funkraum. Und die Kavallerie... die kommt nicht."


    FUNK: "Wäre auch zu schön gewesen... ich versuche selber jemanden zu kontaktieren, und wenn es Zaks sind. Aber so leicht gebe ich nicht auf. Es steht eh nur 1000:1...", antwortet er und zwingt sich dabei zu etwas Optimismus.


    FUNK: "Unsere Coms haben nicht genug Reichweite ohne die Relaisstation hier."


    FUNK: "Verdammt... Wie schlimm steht es um euch, Meisterin?"


    FUNK: "Es blutet, aber das wird mich nicht umbringen. Früher oder später wird es aber hoffentlich jemand von D.H.O.R.N. tun."
    Eine kurze Pause...
    FUNK: "Kurz gesagt, ich bin am Arsch. Wie sieht es bei dir aus?"


    FUNK: "Ich hoffe, wir überleben das... Möge die Macht mit euch sein, Meisterin. Ich selbst bin unverletzt, das Mädchen hat einen Arm weniger aber sie hat sich nicht verwandelt. Jetzt muss ich nur noch 1000 Rakghule vor der Tür erledigen, dann können wir wieder zurück zum Lager gehen..."


    FUNK: "Klingt gut.", vielleicht meint sie das auch eher sarkastisch. "Hm... Hast du eine Möglichkeit auszubrechen?"


    FUNK: "Ich könnte durch das Fenster, aber da sind nur noch mal 1000 Rakghule. Und aufs Dach ist auch keine Idee, da kommen die Viecher auch rauf."


    FUNK: "Feuer hilft gegen... AUTSCH!"


    FUNK: "Meisterin? Alles in Ordnung?"


    FUNK: "Scheiße... Padawan, der Akku von meinem Headset verliert Batteriesäure... #ir #önne# nich# mehr la##e red##. #allo? ##da#an??"


    FUNK: "ICh höre euch kaum noch, Meisterin. Ich hoffe, wir sehen uns wieder. Möge die Macht mit euch sein."


    FUNK: "##llo? Scheiß#ing.", waren dann wohl ihre letzten Worte, dann bricht der Funk gänzlich ab.


    "Feuer, Feuer..", murmelt der junge Mann und sieht sich im Zimmer um. Sein Com piepst leise.


    TEXTNACHRICHT: "Bist mich noch nicht los. Feuer schreckt die Viecher ab. Versuch die Kleine und dich hier raus zu bringen und hol Hilfe. Möge die Macht mit dir sein.", der Kontakt wird nun als offline angezeigt.


    Mittlerweile randalieren die Rakghule an der Tür, der Schrank wackelt. Der Padawan beginnt aus dem Bettgestell Latten herauszubrechen und umwickelt sie mit Schaumstoff aus der Matratze und ausgerissene Streifen den Lakens. Somit bastelt er sich einige Fackeln.
    Eine zündet er an, die anderen steckt er sich an den Gürtel. Zusätzlich setzt er noch eine Kleiderkiste neben dem Bett in Brand.
    Das kleine Mädchen ist wieder zu sich gekommen. Der Schock scheint ihr noch in den Gliedern zu stecken und lässt sich wohl nicht die Schmerzen spüren, daher schaut sie dem Jedi neugierig zu.


    "Was machst du da?", fragt sie ihn schließlich mit leiser Stimme.
    "Ich rette uns gerade das Leben. Wir werden jetzt aus dem Fenster springen, ok? Und damit du sicherer bist muss ich dir jetzt ein Tuch über den Mund binden, wegen dem Rauch."
    "Papa sagt immer, brennen kann es nur da oben.", dabei deutet die Kleine auf eine Luke zum Dachboden. "Und wir sollen immer nach unten laufen wenn es brennt."
    "Warum kann es nur da oben brennen?", fragt er zurück während er dem Kind Nase und Mund mit einem Stück Bettlaken bedenkt.
    Das Mädchen zuckt nur mit den Schultern. "Papa sagt, die Ausrüstung dürfen wir nicht sehen."
    "Ausrüstung?", er sieht zur Luke auf und öffnet diese mit der Macht. "Was denn für eine Ausrüstung?"


    Auch wenn die Luke eigentlich via Knopf zu öffnen ist, durch die Macht geht sie auch auf. Kaum ist sie offen, schaut die Fratze eines Rakghuls hinab. Dieser lässt sich auch umgehend nach unten fallen und stürmt auf den Jedi und das Kind zu. Gleich danach schaut noch ein weiterer Rakghul durch die Luke und auch dahinter sind noch mehr, die zur Luke drängen. Sie schieben sich nahezu selbst durch die Luke, es regnet Monster, jeden Herzschlag fällt ein weiteres Biest in den Raum.


    "Das war so klar.", der Padawan hält die Fackel vor sich, in Richtung der Rakghule um zu sehen ob die Feuertheorie stimmt. "Hoffentlich stimmt das, sonst sind wir tot." Er zieht sich mit dem Kind zurück.


    Der erste Rakghul schreckt in der Tat zurück als er das Feuer des nun lichterloh brennenden Kleiderkastens sieht. Die Wesen machen einen Bogen drumherum, doch starren sie den Padawan und seine kleine Fackel gierig an. Seine Fackel scheint sie nicht so sehr zu beeindrucken, sie scheuen, kommen aber doch näher. Und je mehr es werden, desto mutiger fühlen sie sich wohl.


    Der Jedi aktiviert sein Schwert und schwingt es nach den Biestern. "Kleine! Kletter auf meinen Rücken!", ruft er dem Kind zu, welches offenbar panisch die Monster anstarrt. Doch das Mädchen scheint mutiger zu sein, als man es erwarten könnte. Sie kraxelt umständlich mit nur einem Arm auf des Padawans Rücken und hält sich dort fest.


    Die Rakghule werden durch das Lichtschwert des Jedi getroffen, sie gehen auch zu Boden, doch wo einer stirbt, ersetzen ihn zwei neue. Es sind unfassbare Massen, immer mehr fallen durch die Dachluke hinab, sie sind schon gestapelt unter der Luke.


    "Dann mal los.", mit einem letzten Aufbegehren der Macht reißt der Padawan den brennenden Kleiderkasten zum Fenster.
    Der Kasten pflügt sich durch die Rakghule im Raum und durchbricht das Fenster. Er fällt hinaus und in ein Meer von den Kreaturen. Und versinkt dort schlicht.


    Der Padawan zündet die zweite Klinge seines Schwertes und sprintet mit dem Kind auf dem Rücken zum Fenster um in die Massen zu folgen.


    "Das genügt.", klingt es hallend.


    Der Padawan, sprungbereit auf dem Fensterbrett stehend, blickt nach unten zum Meer aus Monstern, deren wirres Krabbeln plötzlich aufgehört hat. Im Grunde scheint alles still zu stehen. Auch dringt kein Geräusch mehr an seine Ohren, außer leises Rauschen des Windes... sanfte Regentropfen klopfen auf dem Dach, einige treffen kühl seine Nase, seine Wangen, die Hände mit denen er sich noch am Fensterrahmen festhält, die Klinge des Schwertes, es zischt leise als das Wasser verdampft.
    Nach und nach, immer schneller, verschwinden die Rakghule unter ihm, hinter ihm, über ihm. Auch das Kind auf seinem Rücken scheint nicht mehr dort zu sein. Es ist dunkel und still während er auf dem Boden eines verlassenen Hauses sitzt.
    Nicht weit vor dem Padawan sitzt die Meisterin in Meditation vertieft. Sie öffnet das Auge und lächelt ihn leicht an.


    "Meister Lou kontaktierte mich und bat mich dich zu prüfen, Padawan. Du hast die Prüfung des Mutes bestanden."


    Ende.

    20:12:18


    *Schon zwei Tage später folgt der nächste Eintrag. Die Jedi trägt erneut die selbe Kleidung, dass blonde, leicht wellige Haar liegt erstmals aber offen und etwas durcheinander auf den Schulten. Der stets nach links gestrichene Pony wird von den langen Haaren teilweise verschlungen. Während sich die Frau vor die Kamera setzt und die Haare hinter das rechte Ohr streicht, schmunzelt sie kurz in das Bild, ehe sie wieder ernster zu reden anfängt.*


    Ich weiß nicht genau ob ich lachen oder weinen soll. Die Macht scheint eine seltsame Art von... Humor zu haben. Ich denke, das hört man öfter wenn man sich mit der Macht auseinander setzt aber man erlebt es nicht allzu oft selbst.



    Offenbar sollen wir noch nicht abreisen dürfen, dabei hätte es gestern soweit sein können, dass wir nach Alderaan zurückkehren.
    Corporal Chatak hat sogar eine Möglichkeit gefunden, dass wir alle gemeinsam reisen könnten und nicht wie ursprünglich geplant in zwei Gruppen.
    Zwar deutlich früher als gedacht, nämlich gestern morgen, aber es ist ohnehin schon alles gepackt.
    Unsere Waffen und die ganze militärische Ausrüstung können wir natürlich nicht mitnehmen. In diesen Zeiten wäre es sehr ungünstig schwer bewaffnet auf einem Passagierschiff erwischt zu werden und um möglichen Komplikationen mit den Zakuul aus dem Weg zu gehen, wird die Ausrüstung von einem bezahlten Profi nach Alderaan geschmuggelt.
    Alles war arrangiert, die Ausrüstung verladen und auf dem Weg nach Alderaan, wir mit leichten Handgepäck schon fast zur Tür raus, könnte man sagen...



    Vierzig Minuten vor dem Abflug erläuterte ich Padawan Leneya, die ja er seit Kurzem bei uns ist, noch den Ablauf der Umsiedlung nach Alderaan als Rauch aus Richtung des Eingangs kam.
    Als wir nachsehen gingen, fanden wir die anderen Padawane fast gar nicht, da sie in dichten Rauchschwaden gehüllt vor sich hin husteten und offenbar versuchten die Luft-Absaugvorrichtung an der Decke in Gang zu bekommen.
    Ich dachte es handelt sich erneut um ein Missgeschick von Padawan Tas'relgor mit seinen Rauchgranaten, die er seit einiger Zeit versucht zu fertigen. Wir mussten daher schon mal die Lüftung aktivieren. Später erst stellte sich heraus, dass es die Lüftersteuerung war, die Feuer gefangen hat und nicht die Rauchgranaten.
    Wie auch immer, die Padawane waren der Ansicht, es ist das Beste die Ventilatoren händisch kurzzuschließen. Das sollte Padawan Arydine machen, die sich in technischen Belangen auskennt. Dazu wurde sie von Padawan K'altur hochgehoben, damit sie an die Lüfter kommt.
    Ich habe die Padawane machen lassen, wie in meinem letzten Beitrag erwähnt, möchte ich ja gern die Teamarbeit fördern. Nunja, am Ende musst ich resümieren, dass die Padawane als Gruppe noch viel effektiver Unsinn machen können als alleine.


    *Sie wuschelt sich durch die Haare und wirft sie dann zurück, leicht grinsend.*


    Teilweise ist es wirklich lustig, wenn ich daran denke, aber es ist auch irgendwie... naja.



    Padawan Arydine hat die Abdeckung der Ventilatoren abgeschraubt und nach unten fallen lassen, nicht ohne Tas'relgor und Leneya zu sagen, sie sollen sie auffangen.
    Der Schilderung Tas'relgors nach fiel die Abdeckung aber direkt auf K'altur zu, weswegen Tas'relgor diesen zur Seite stieß.
    Den Gesetzen der Physik folgend fiel nun natürlich Padawan Arydine von oben nach unten und zielgerichtet auf Tas'relgor, welcher sie fangen wollte. Wie schon neuerlich erwähnt, ist Arydine aufgrund ihrer häufig getragenen Panzerung etwas schwerer als zu erwarten wäre. Sie landete weich, der Padawan allerdings fiel hart und stieße sich unglücklich den Kopf.



    Ich konnte ihn entsprechend versorgen, er hat einige nicht so schlimme Blutergüsse im Bauchbereich, aber auch eine schwere Gehirnerschütterung mit kleinen Gedächtnislücken. Ruhe und ein Schmerzmittel auf Paracetamolbasis ist da hilfreich... viel mehr haben wir ohnehin nicht mehr hier.
    Mittlerweile geht es ihm schon langsam besser...



    ...und das ist gut.


    *Sie lächelt mit einem Hauch Verbitterung.*


    Unseren Flug konnten wir dadurch natürlich nicht wahrnehmen, die Tickets konnten wir nicht mehr stornieren und nun sitzen wir zwölf Leute hier fest, ohne Waffen, ohne Ausrüstung und mit gerade mal 2000 Credits, die uns keine Woche lang durchbringen werden. Und wenn wir nicht rechtzeitig auf Alderaan sind, dann können wir unsere Ausrüstung nicht in Empfang nehmen. Das bedeutet entweder, dass der Schmuggler sie vertickt oder irgendwo einfach stehen lässt.
    Einzig mein Lichtschwert wurde nicht geschmuggelt, da Corporal Chatak wollte, dass ich es an mir verstecke damit wir auf der Reise nicht gänzlich unbewaffnet sind. Aber die anderen Lichtschwerter, Blaster, Gewehre...



    Nun ist guter Rat teuer, aber wir haben schon einen Plan. Die Macht hat schon einen seltsamen Humor, nicht dass es vorher schon schwer genug war, nein es wird noch eine Schippe drauf gelegt.
    Doch zu unserem Plan dann in meinem nächsten Eintrag.


    *Die Jedi schmunzelt in die Kamera und stellt sie dann ab.*

    Tag 17:12:18 NVC


    *Das Bild baut sich auf, zeigt die Jedi in schlichter Alltagskleidung. Weißgraue Hose, die Jacke in selber Farbe, einen dunkelgrauen Filzüberwurf über die Schultern geworfen bzw. um den Hals gewickelt. Sie hat die Hände hinter dem Steiß verschränkt und geht einige Schritte auf und ab während die Kamera ihr dabei folgt sodass sie im Bilde bleibt. Sie schmunzelt leicht.*


    Seit meinem letzten Eintrag hat sich einiges getan.
    Wir haben mittlerweile sechs Padawane bei uns, die Meisten quasi von der Straße eingesammelt, alle verschieden gut ausgebildet. Vier von den ehemals fünf Soldaten sind noch da. Captain Marshall ist nach ihrer Genesung nach Coruscant geflogen.
    Wir sind noch zwei Ritter, wobei Ritter Kuryaka eher etwas seltener zugegen ist.
    Ich habe Ritter Kuno'dir ein Ultimatum gestellt. Veränderung oder Abschied. Er hat sich für das Gehen entschieden. Ich bedaure dies, aber vermutlich ist es besser so.
    Sechs Padawane zu betreuen ist ähnlich schwer wie einen Sack Flöhe zu hüten, selbst ohne dass mit jemand dazwischen funkt oder gar belastend wird. Ich habe keine Erfahrung als Clanmeister.
    Das klingt etwas hart, da ich bisher nicht in diesem Tagebuch groß über die Vorfälle gesprochen habe, es gab allerdings zahlreiche Dinge, auf die ich ihn mehrmals ansprach. Zum Beispiel seine Passivität und Untätigkeit, das Unverständnis für die Soldaten oder die Inhaltslosigkeit seiner Lehren, welche ihm den Respekt nehmen. Ich vermute, es war Trotz, dass er ging anstatt sich selbst zu betrachten. Wie auch immer.



    Die neuen Padawane sind nicht einfach zu handhaben. Sie haben alle etwas erlebt, nicht grundlos haben wir sie irgendwo gefunden. Ich glaube, jeder von ihnen hat etwas an der Waffel, wie man umgangssprachlich sagt, realistisch betrachtet, hat jeder aber eben seine Last zu tragen. Sie sind nicht hier bei uns weil alles glatt lief sondern weil sie irgendwann und unter schlechten Umständen von ihren Meistern getrennt wurden.
    Das ist schon schlimm genug. Zudem mussten sich einige von ihnen die letzten Monate, manche auch Jahre, allein durchschlagen.



    Außer Padawan Flysch. Er kam von Alderaan zu uns, auf Geheiß von Meister Lou, welcher dort mit einer anderen Padawan mehr oder minder im Verborgenen lebt. Padawan Flysch ist schon sehr weit, hat bereits drei der Prüfungen bestanden. Er ist in infiltratorischen Bereichen gebildet, nicht ganz aber ähnlich wie ich.



    Dann wäre da noch Padawan Arydine. Eine der fünf Padawane, die keinen Meister mehr haben oder nicht wissen wo er ist. Auch wenn ich versuche allen Padawanen etwas beizubringen und ihnen ein Dach über den Kopf zu gewähren damit sie lernen und wachsen können, so habe ich Arydine als einzigen richtigen Padawan angenommen. Ich weiß nicht ob ich das bei den Anderen auch kann, ich weiß aber dass ich mich weiter um alle kümmere bis... sich die Lage irgendwie wieder stabilisiert hat und wir wieder mehr ausgebildete Jedi gefunden haben, die sich einen Padawan nehmen wollen um den Orden wieder aufzubauen.
    Padawan Arydine... derzeit bin ich sehr zufrieden mit ihr. Anfänglich hatten wir einige Startschwierigkeiten, ich war sehr streng zu ihr, was sie sich sehr zu Herzen genommen hat. Sie hat das Ruder rumgerissen und einen Pfad verlassen, der ihr nicht länger gut getan hätte. Allerdings hat sie ihr Verhalten in das komplett Gegenteilige verkehrt. Nach und nach gelingt es mir und ihr für sie einen gemäßigten Kurs einzuschlagen. Sie ist sehr gelehrig und mir mittlerweile oft schon eine große Hilfe, besonders bezüglich der anderen Padawane, da mir manches Mal die Zeit fehlt mich um sie zu kümmern. Sie übernimmt Verantwortung, lässt sich aber hin und wieder von Flausen packen. Ich denke, das gibt sich mit der Zeit von selbst.
    Ich habe angefangen sie mehr zu loben, das tut ihr gut wie es scheint. Allerdings muss ich darauf achten, dass sie auf dem Boden bleibt. Sie schlittert gern von einem Extrem zum Anderen.



    Padawan Tas'relgor... einer der neueren Zugänge, ein Miraluka. Die üblichen Augen-Witze wurden schon alle gebracht... inklusive, dass ich wohl dann die Einäugige unter den Blinden bin.


    *sie schmunzelt kurz*


    Er ist ein begeisterter Forscher, Chemie, hauptsächlich. Ich frage mich, wie er Säure und Base unterscheiden kann wenn er Unitest hineingibt. Er kann doch keine Farben sehen... Muss ich mal fragen.
    Bedauerlicher Weise hat er seinen Meister in den Querelen mit den Zakuul verloren, sodass er letztlich bei uns strandete. Er wirkt manchmal etwas abwesend, versinkt tief in Forschung und Formeln. Sein Beitrag zur Gemeinschaft bestand oft doch aus recht praxisfernen Vorschlägen, allerdings hat sich das kürzlich gebessert. Er ist kürzlich verunglückt, aber auf dem Weg der Besserung. Er ist gestürzt während er Padawan Arydine auffangen wollte, die von der Decke fiel. Wer Arydine kennt, weiß, dass sie fast immer irgendwelche Rüstteile an sich trägt und dementsprechend einiges mehr wiegt als man ihr ansieht. Das Ergebnis am Ende war eine Gehirnerschütterung mit partiellen Gedächtnislücken. Nach der Erstversorgung auf dem Medibett bat er mich heute ihm bei Curato Salva zu unterstützen, da es ihm sehr schwer falle Konzentration zu finden. Wir haben einige Zeit gemeinsam meditiert.
    Tas sagte mir, dass Ritter Kuno'dir ihn zum Padawan genommen hat... allerdings hat er ihn hier zurückgelassen als er ging. Ich erlaube mir da kein weiteres Urteil drüber, allerdings bestärkt mich das in meiner Einschätzung.



    Padawan Reowan... der Jüngste unter den Padawanen. Mit seinen 16 Jahren scheint er noch ein wenig unter pubertären Hormonschwankungen zu leiden und wirkt etwas aufbrausend. Manchmal wirkt er wie ein reifer junger Mann, manchmal launisch und unbeherrscht.
    Seine Rekrutierung... wenn man das so nennen kann, verlief turbulent und endete damit, dass er als auch Dug und Arydine im Gefängnis landeten.
    Seine Meisterin fiel in der Schlacht um Tython, er ist also schon eine ganze Weile führungslos und das merkt man ihm auch an.
    Reowan ist das jüngste und unerfahrenste Mitglied der Gruppe. Ich muss mich unbedingt mehr mit ihm beschäftigen.



    Padawan K'altur, unsere zurückhaltende Komponente. Bisher habe ich ihn verhältnismäßig ruhig und besonnen erlebt. Er scheint nicht besonders viel zu sprechen, was gerade bei seiner Rekrutierung ein Problem war, da man nicht viel aus und somit über ihn heraus bekam. Wäre Corporal Chatak nicht zufällig erneut auf ihn gestoßen, wir hätten ihn heute nicht in der Gruppe... und das obwohl ich ihm gegenüber schon mit verhältnismäßig offenen Karten gespielt habe. Diese augenscheinliche Introvertiertheit kann für ihn ein Nachteil werden, wenn er den Anschluss verliert. Ich muss mir auch mehr Zeit für ihn nehmen.
    Als Biologe stellt er den zweiten, auf Forschung und Wissenschaft ausgerichteten Padawan in unserer Gemeinschaft. Auch soll er sich wohl bezüglich Überlebens in der Wildnis auskennen.



    Als neuester Padawan in unserer Gemeinschaft ist Padawan Leneya zu nennen. Es fällt mir schwer schon etwas über sie zu sagen, da sie erst seit kurzem bei uns ist und wir noch nicht allzu viel miteinander reden konnten, auch hält sie sich bei anderen Mitgliedern zurück, was es schwer macht sie einzuschätzen.
    Neulich schickte ich sie zu den anderen Padawanen, welche gerade gemeinsam dabei waren ein Problem zu lösen. Erst stand sie etwas verloren an der Seite und wirkte wie 'das neue Kind in der Klasse', aber auf Arydine war Verlass und sie hatte sie gleich eingebunden als sich Leneya mit Vorschlägen einbrachte.
    Ich muss sie weiter beobachten... sie wirkt noch etwas überfordert mit der Situation und dem ganzen Neuen, aber ich denke das gibt sich, wenn sie sich erst mit den anderen Padawanen angefreundet hat.


    *sie geht einige Schritte auf und ab*


    Auch wenn ein Padawan als solcher langsam aber sicher von seinem Meister aus der Clangemeinschaft in die Eigenständigkeit geführt werden sollte, will ich diesen Gruppengedanken erst einmal noch fördern. Das lässt sich gar nicht anders machen, nur so lässt sich die Gruppe zusammenhalten. Ich hoffe, dass es ihnen hilft und das wir eine gute und schlagkräftige Gruppe werden, die zusammenarbeiten kann. Bis die Zeiten wieder Bessere sind.



    Ritter Laroche, Ende.


    *Ein kurzer Wink mit der Linken gen Kamera ehe das Bild erlischt.*

    Also ich glaube, anders als ein Plot, den man ggf. geplant hat, kann ein Char nicht wirklich scheitern. Er kann Mist bauen, sich in die "Scheiße reiten" und am Boden sein, aber wirklich scheitern? Das würde bedeuten, dass der Char dann tot ist.
    Das Problem, was sich mir hierbei aber stellt ist, dass wir ja im RP nur bis zu einem gewissen Punkt das reale Leben nachspielen. Und zwar bis zu dem Punkt, an dem uns das Hobby "RP" Spaß macht.


    Eine Sache, die mich beträfe und wo mir der Spaß flöten gehen würde:
    Ich spiele einen Jedi, weil ich gerne einen spiele, weil es mir Spaß macht. Sollte es passieren, dass mein Char einen geistigen Schaden erhält und nur noch sabbernd im Rollstuhl sitzen könnte, kurzum der Char soweit eingeschränkt würde, dass ich damit keinen Jedi mehr spielen kann, dann hätte ich keinen Spaß mehr, da ja das Jedi-Spiel der Grund des Chars war, der Grund des Spaßes.
    Das bedeutet für mich eigentlich, dass nicht der gescheiterte Char den Spaß verdirbt, sondern dass der verdorbene Spaß das Konzept letztlich scheitern lässt, weil ich keine Lust mehr hätte den Char, der ja nicht mehr das ist was er sein sollte, weiter zu spielen. Das mag auf den ersten Blick meinem ersten Absatz widersprechen, auf den zweiten Blick drehe ich hier aber nur Ursache und Wirkung um.


    Schmuggler und Klein-kriminelle mit Vergangenheit oder die Entwicklung eines Gescheiterten Menschen zum Schwerverbrecher al Braking Bad sind auch nicht zu verachten .

    Das ist ein Beispiel eines vorhergeplanten Scheiterns, es ist nicht wirklich ein Scheitern, es ist eine Entwicklung des Chars in eine Richtung, die du sogar gut findest. Stell dir vor, der Schmuggler wird kein toller Schwerverbrecher sondern ein 08/15 Knacki auf Belsavis, der die Seife aufheben darf, weil er beim ersten Coup von der Sicherheit als einziger einkassiert wird. Du funkst Kumpel an, machst hier ein Projektbereich auf "Knacki-RP auf Belsavis", 20 Leute finden es toll, zwei Abend werden mit 5 Leuten gefüllt, das wars dann aber auch, keiner kommt mehr. DAS ist ein gescheitertes Konzept. Wenn man diesen Char schon eine Weile gespielt hat, kann das richtig ärgerlich sein und einem den Spaß nehmen.


    Bei einem Plot ist die Sache weitaus einfacher. Da kann man als SL sehr flexibel leiten, wie ich oben schon geschrieben habe, klappt mal was nicht wie gedacht, ist es ggf. ärgerlich, man flucht kurz und dann gehts aber weiter mit einer Alternative.

    Also ich raste ordentlich aus und wenn ich mich 5 Minuten später beruhigt habe, denke ich über Alternativen nach. Hat bisher auch immer ganz gut geklappt. :grinning_face_with_smiling_eyes:


    Demnach, ja, Flexibilität ist immer wichtig, letztlich lässt es sich ja nicht ändern, was auch immer da passiert ist und die Entscheidung einen gescheiteren Char/Plot einfach abzubrechen nützt einem nix sondern schadet sogar noch den Mitspielern.
    Daher, lieber mal kräftig in den Tisch beißen, dann weiter machen. ^^