Aufgeschnapptes, Gerüchte und Schlagzeilen

  • Datum: 32 nVC


    Ort: Imperialer Kern, Dromund Kaas, Kaas City


    Art der Information: Getuschel unter imperialem Adel, Sith und Militär


    In der Oberschicht und den höheren Rängen des Imperialen Militärs fegt ein ordentlicher Wind durch, denn der Sith-Ball der Lordschaften Tashsiqsaa, Venefycia und Zidra war wohl nicht mehr fern. Die Gerüchte wurden durch die Einladung, welche an die Öffentlichkeit geriet, nur weiter befeuert.


    Deutlich mehr Kredibilität erlangte das Gerede, als verschiedene Transporter von Anantapar, Ord Radama und Xavost Prime eintrafen. Was diese genau transportierten, blieb ein Rätsel, alle befragten Angestellten hielten dicht… sehr zum Leiden aller eifrigen Reporter. Augenzeugen konnten aber berichten, dass die transportierten, in Kisten gelagerten Güter, gen Obsidian-Saal gebracht wurden - und vor dem Saal für Aufruhr sorgten!


    Ein Logistikoffizier, der grade dabei war eine weitere Kistenlieferung in den Saal zu bringen, geriet in einer hitzigen Diskussion mit einem Offizier des Bergungsdienstes, der sich sehr offen über den Transport echauffierte. Die Augenzeugen konnten nicht im Detail berichten, worüber gestritten wurde, aber der empörte Ausruf „Haben Sie überhaupt eine Ahnung, wie viel das wert ist? Mehr als VIER Ihrer Jahressolde!“ schienen in einen wütenden Monolog auszuarten.


    Und das war nicht der einzige Trubel, den man hören konnte. Das Imperial News Network suchte den Saal immer häufiger auf und brachte Film Equipment dorthin. Ein Kameramann gab sogar die frohe Botschaft heraus, dass der Abend der drei Lordschaften natürlich für das gemeine Volk übertragen werden solle.

  • Datum: 32 nVC

    Art der Information: Gerüchteküche, Gefasel und Geplapper.

    Informationen über: Gerüchte über eine Hochzeit und ein großes Fest


    In den Schatten der Macht und jenseits der neugierigen Blicke des Imperialen Systems soll sich ein bemerkenswertes Ereignis anbahnen – ein Gerücht, kaum mehr als ein Hauch unter den Stimmen der Intrige, doch zu gewichtig, um gänzlich unbeachtet zu bleiben. Es heißt, zwei Sith-Lords von ungewöhnlicher Stellung und Macht hätten sich auf einen Bund geeinigt, wie er seltener geworden ist in den Reihen der Dunklen: Nicht durch Blut oder Pflicht, sondern durch eine Entscheidung, so still wie tiefgreifend. Man munkelt, es sei nicht nur eine Verbindung zweier Personen, sondern eine stille Vereinigung zweier Machtbasen, deren Zusammenschluss die bestehenden Kräfteverhältnisse ins Wanken bringen könnte – nicht mit dem Knall eines offenen Krieges, sondern mit der Eleganz einer wohlüberlegten Bewegung auf dem galaktischen Schachbrett. Eine wohl ehrliche Bindung für Ihr Leben die sich jenseits bald abspielen wird weit weg genug entfernt von all den Zeugs der Militärischen Dingen.


    Was das Gerede weiter anheizt: Schon bald, so heißt es, soll eine Feierlichkeit folgen – jedoch keine, wie man sie erwartet. Die eigentliche Zeremonie, so wird hinter vorgehaltener Hand behauptet, bliebe streng abgeschirmt, nur dem engsten Kreis des Gefolges zugänglich. Kein Platz für höfisches Publikum, keine Einladung für Neugierige oder politische Beobachter. Erst in den Tagen danach, wenn der Bund längst vollzogen ist, öffnet sich angeblich eine Tür – und auch dann nur für eine kleine, sorgsam ausgewählte Schar von Gästen, die der Gastgeberin persönlich wohlgesonnen oder die kein Niederes Gefolge sind in ihren Augen. Wo und wann dies stattfinden soll, bleibt unklar. Doch wer zwischen den Zeilen der Macht zu lesen weiß, wird aufmerksam geworden sein – und sich fragen, welches Paar kühn genug ist, sich derart abseits aller imperialen Norm zu vereinen… und was daraus erwachen könnte. Ein Fest wo nicht jeder eingeladen sei.


    OOC: Nach dem Invasionsplot der Gilde Haus Mevouil oder eher der kleinen gemütlichen Gruppe die innerhalb der Gilde alles organisierten und mit interagierten, wird es dann auch die Siegesfeier geben.

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Öffentliche Nachricht

    Information über: Schaden an einer Relaisstation


    Es wurde mittlerweile durch einen öffentlichen Bericht der unabhängigen Behörde für Unfalluntersuchung (BfUu) auf Trevi IV aufgezeigt, dass der totale Ausfall der stationären Relaisstation 42, in der Nähe von Piedigna vor einigen Tagen, höchstwahrscheinlich durch eine Überlastung der innenliegenden Plasma-Energieleitungen verursacht wurde. Es konnten keine Anzeichen für einen Terroranschlag, wie vorab vermutet, gefunden werden.
    Die Behörde bemängelt in ihrem Bericht erneut, dass die Plasmaleitungen nahezu ungeschützt im Inneren verlaufen und bei einer Fehlfunktion dem Personal keine Chance gebe, das Gebäude rechtzeitig zu verlassen.
    Bei dem Unfall kamen zwei trevianische Militärangestellte ums Leben.

    Ein Regierungsvertreter teilte mit, dass die Relaisstation 42 nur eine der wenigen war, die noch nicht modernisiert wurde, schließlich habe man einen ähnlichen Vorfall vor drei Jahren ernst genommen. Er versicherte, dass die die veralteten Relaisstationen zeitnah modernisiert werden, dies aber aufgrund der aktuellen Lage nur langfristig umgesetzt werden könne. Das Personal der übrigen Relaisstationen der alten Bauart würde bezüglich der besonderen Gefahr durch die Plasma-Energieleitungen entsprechend sensibilisiert.
    Bis zur Reparatur der Relaisstation wird der Datenverkehr über andere Stationen geleitet. Der staatliche Betreiber TreviCOM rechnet mit keinen nennenswerten Einschränkungen für die Nutzer.


    Ereignisse sind Teil des aktuellen Gildenplots von: Jedi The Gathering!

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: interne Netzwerke unter imperialen Forschungseinrichtungen

    Informationen über: Geplante Tiefenexpedition des Korps Obscura zur Untersuchung präimperialer Sith-Relikte


    „Korps Obscura – Verstärkte Aktivität gemeldet“


    Aus den internen Kreisen des imperialen Forschungskommandos wurde vermehrte Bewegungsdynamik innerhalb des Korps Obscura gemeldet – jener streng selektierten Forschungseinheit, die seit Jahren als stille Instanz für Erkundungen von Hochrisiko-Fundstätten altertümlich-machtgebundener Artefakte bekannt ist.


    Laut nicht näher benannten Quellen steht eine umfassende Expedition bevor, deren genaue Koordinaten nicht öffentlich einsehbar sind. Mehrere Einrichtungen berichten von der Anforderung spezialisierter Xenolinguisten, Artefaktkonservatoren sowie machtresistenter Sicherungstechnik. In den Archiven kursieren fragmentierte Transkriptionen uralter Sternenkarten, die möglicherweise mit dem geplanten Einsatzort korrespondieren. Eine Planung findet in zwei Monaten statt.


    Weiterhin heißt es, eine „gnädige dunkle Instanz“ aus höchsten Ebenen sichere logistisches Geleit und die Errichtung eines temporären Basislagers im Zielgebiet. Dieses Lager soll sowohl Forschungsarbeit als auch taktischen Rückzug ermöglichen.


    Ziel der Mission ist laut Begleitvermerk: „Klassifikation, Sicherung und Analyse von Fragmenten machtaktiver Ursprungsarchitektur, Schriftzeichen, Siegelmechanismen und möglicher Resonanzkörper.“


    Interessierte Forschungskräfte mit nachgewiesener Feldtauglichkeit, mentaler Stabilität sowie Sachkenntnis in altem Sith, Kultarchitektur oder Artefakt Sicherung sollen sich über verschlüsselte Leitung EX-Obscura-Δ9 melden. Jedoch werden Außenstehende von einer Dunklen Lord erstmal genauer ins Auge genommen, bevor man wohl der Expedition beitreten darf.


    (ein kleiner mini-Plot für unsere kleine Truppe um mal etwas runter zu kommen, beginnt Mitte/Ende August. 1x.avif (47×32))

  • Jahr: 32 NVC
    Informationsart: Nachrichten
    Informationen über: Bürgerkrieg Trevi IV, Fronten verhärten sich

    Trevi IV: Nachdem die Loyalistenfraktion die strategisch wichtige Festungsstadt Conottiere erobert hatten, konnten gestern die die Rebellen einen weiteren Vorstoß nach Osten in einem Hinterhalt vereiteln. Genaue Zahlen über die Verluste auf Seiten des Loyalistenkonvois konnten noch nicht bestätigt werden. Man geht allerdings von mehreren Hundert aus.
    Die abgeschnittenen Rebellenstädte Arenula und Trionfala sehen sich derweil intensiven Angriffen ausgesetzt. Inzwischen kann man von einer humanitären Krise sprechen.

    Eines haben die Rebellengebiete auf beiden Seiten von Conottiere jedoch gemeinsam: Sie sind von Importen abgeschnitten. Die Versorgungslage sieht mittlerweile ernst aus. Bisher gibt es noch keine Meldungen seitens der rebellischen Führung, wie das Problem behoben werden soll.

  • Jahr: 32 NVC
    Informationsart: Gerücht und Aushang
    Informationen über: Suppenküche am alten Jedi-Außenposten


    Bewohner Caverna können durch einige Aushänge und anschließender Mund-zu-Mund-Verbreitung davon erfahren, dass am morgigen Tage eine Armenspeisung von den Jedi am alten Außenposten nahe der Siedlung angeboten wird.
    Bedürftige mögen bitte einen Teller und Besteck selbst mitbringen, da Leihgeschirr nur in begrenzter Menge zur Verfügung gestellt werden kann.



    Am nächsten Tag

    Informationen über: Gerücht und Gericht bei der Jedi-Suppenküche


    Es hatte sich wohl in der Siedlung Caverna herumgesprochen. Die Jedi, welche gestern noch kistenweise Essen geliefert bekommen haben, bunkern das nicht!
    Zum Mittag und bis in den Nachmittag hinein verteilten die Jedi des alten Außenpostens nun im Vorhof der Anlage eine warme Mahlzeit.
    Bei der Speise, die von den Jedi ausgegeben wurde, handelte es sich um ein einfaches, aber dennoch schmackhaftes Nudelgericht.
    Wenn man fragt, so hieß es, ein gewisser Ritter Vanoin, ein Kage, der auch bei der Ausgabe selbst anwesend war, zeichnet für diesen Gaumenschmaus verantwortlich.
    Schlussendlich bestand das Gericht offenbar aus einer Art Kräuternudeln, Gemüse, lokalem Käse und einer cremigen Soße. Warum gerade dieses Gericht gewählt wurde und woher genau das Rezept stammte, hatte der Kage nicht verraten. Es gibt aber Theorien.


    Jeder im gesamten Rebellengebiet bemerkt die stark gestiegenen Preise für Waren des täglichen Bedarfs. Auch wenn manche Grundnahrungsmittel eine eher moderate Preissteigerung erfahren haben, da vieles davon in den von den Rebellen besetzten Gebieten angebaut wird, haben vor allem verarbeitete und spezialisierte Nahrungsmittel und ausgewählte Non-Food Artikel einen enormen Preiszuwachs zu verzeichnen.


    Gerade die Ärmsten der Gesellschaft, bemerken, dass am Ende des Monats kein Geld mehr für Essen da ist. Die verschiedenen Handelsgilden begegnen der Kriese in ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereichen unterschiedlich. Zumindest in Caverna aber konnten die meisten in Armut Lebenden aber das Angebot einer warmen Mahlzeit dankbar annehmen.
    Auch wenn die allgemeine Solidarität in Caverna dieser Tage noch groß ist, es gab auch jene, die sich wohl einfach nur ein paar Credits sparen wollten und sich in der Schlange anstellten obwohl sie nicht wirklich bedürftig waren.
    Angeblich wurden manche von diesen falschen Sparfüchsen von den Torwächtern wieder fortgeschickt.
    Die Stimmung war größtenteils ruhig und gesittet. Man aß, sprach ein paar Worte und ging dann wieder.
    Auch die Präsenz der Jedi war eher zurückhaltend. Außer jene, welche die Essensausgabe selbst betreuten, waren nur zwei Torwächter zugegen und ab und zu ein- und ausgehende Jedi, die den Vorplatz querten.
    Es gab aber auch vereinzelt lautere Stimmen von Spezies, deren Verdauungssystem mit einem Nudelgericht dieser Art nicht klar kommt. Manche davon nahmen es dann trotzdem an, nachdem ihnen gesagt wurde, dass nichts anderes verfügbar wäre, andere gingen hungrig.

    Auch wenn die Versorgung der Ärmsten nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein scheint, geht das durch Hoffnung gespeiste Gerücht um, dass die Jedi noch mehr vor haben könnten.

    Ereignisse sind Teil des aktuellen Gildenplots von: Jedi The Gathering!

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Nachrichten-Media, Interview – IHC (Imperial Holo Channel), ausgestrahlt durch das IMN – Imperial Media Network

    Informationen über: Fortschrittliche genetische Experimente für strategische Projekte, Gen-Forschung


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    Moderatorin: „Willkommen, verehrte Zuschauer des Imperial Holo Channels. Heute widmen wir uns wieder einer der faszinierendsten Figuren der imperialen Forschungslandschaft. Lady Ca'tra hat kürzlich mit neuen, wenn auch nur schwer fassbaren Informationen für Aufsehen gesorgt. Lady Ca'tra – willkommen, oder besser gesagt: danke, dass Sie sich herablassen.“


    Lady Ca'tra: [Die Holoübertragung zeigt mal wieder die kühle Silhouette einer aufrecht sitzenden Frau in einem Thronsaal sitzen, in einem eleganten weißen Kleid mit goldenen Verzierungen und wenn man genauer hinsah schlangenartige Armbänder deren Augen mit roten Juwelen besetzt waren, das Diadem hatte einen dunkelroten Kristall in der Mitte, eine wahrliche Herrscherin saß dort, ein neutraler und doch verurteilter Blick der nach vorne gerichtet war, es reichte schon das die korrumpierten Augen aufleuchteten in ihrem gewohnten orangenen Bernsteinton. Der Hssiss an ihrer Seite bewegt sich kaum, es zischte mal leise und gab klackernde Geräusche von sich. Und Ihre Stimme? Eiskalt wie die Leere zwischen den Sternen.]

    „Ich bin nicht hier, um mich zu bedanken weder Zierfischen die Flossen zu küssen, also Kommen Sie zur Sache.“


    Moderatorin: [lächelt angespannt] „Natürlich. Beginnen wir mit dem, was derzeit in aller Munde ist – die Invasion auf Tamarr. Verschiedene Quellen berichten, dass Ihre genetischen Kreaturen, die Raptoren, dort aktiv beteiligt waren. Können Sie das bestätigen?“


    Lady Ca'tra: „Quellen reden viel, besonders jene, die aus sicherer Entfernung trinken und wie ein verletztes Tier herumsabbern. Ja, ein Rudel hat unter Unserem Banner ein Gebiet gesäubert und gesichert. Effizient, präzise, unerwartet mit den Soldaten zusammengearbeitet. Nicht, dass ich einem einfachen Zuschauer erklären müsste, was ein Überraschungseffekt ist.“


    Moderator: „Einige berichten von außergewöhnlicher Koordination zwischen den Tieren, selbst unter Störsignalen. Und Was hat es mit diesen KX-Exemplaren zu tun, von denen man nur in Flüstertönen sprach bis jetzt?“


    Lady Ca'tra: Die Raptoren hatten alles im Griff, dank der mutigen und loyalen Soldaten im Einsatz. [Sie neigt den Kopf leicht seitlich, ein Schattenspiel zieht über ihr Gesicht, wie ein Raubtier kurz vor dem Biss.] „Wenn Sie über die KX-Serie sprechen, dann flüstern Sie besser weiter. Sie sind nicht gemacht, um gesehen zu werden. Sie sind gemacht, um nicht mehr gesehen zu werden.“ [Einen Moment Stille, dann ein eiskalter Nachsatz:] „Die KX-Exemplare reagieren nicht auf andere Rufe weder sind sie dumm und blöd um mit Fleisch oder einem Knochen gleich zu gehorchen. Sie reagieren auf Instinkt, Befehl… und Blut. Ich habe Ihnen Freien Willen geschenkt. Und doch wissen Sie, wer Ihr Feind ist und wer nicht.. Sie sind Mir treu ergeben und würden jeden töten für mich, ich müsste.. nur ohne ein Wort zu sagen mit dem Finger drauf zeigen.“ [wiegte sich der Kopf leicht mehr zur Seite mit einem stechenden Blick]


    Moderatorin: „Einige Sith haben Ihre Forschung als... unnötig provokativ beschrieben. Dass Sie mit diesen ‘Kreaturen’ eine Art grotesker Selbstverwirklichung betreiben würden.“


    Lady Ca'tra: [Lächelt, als ob sie gerade ein Beutetier seziert.] „Ach… diese anderen Sith. Sie bemühen sich so sehr, zu glänzen, nicht wahr? Und doch – am Ende ist es oft nur vergoldeter Staub, der beim kleinsten Windhauch verweht. Wissen Sie, diese Kreise an Sith erinnern mich an Zierfische. Hübsch. Nutzlos. Dumm, dass sie gegen jede Scheibe rennen, die glänzt und in der sie ihr Spiegelbild sehen würden. Und wenn man das Becken aufheizt – kippen sie einfach um.“ [Sie machte eine kleine Pause. Die Stimme wurde dann etwas weicher, fast bedauernd.] „Ich möchte wirklich niemandem zu nahe treten. Aber es wirkt manchmal, als sei äußere Wirkung alles – als ließe sich Einfluss durch Gesten, Hüllen und ein wenig Geschnatter erschleichen. Und manche nennen dann hauchdünne Stofffetzen tatsächlich Kampfrüstung und dazu.. viel Haut zeigen. Während Ich nicht mal einen ganzen Kleiderschrank brauche um zu sagen, was eine richtige Kampfrüstung angeht, ich trage gerne etwas von der damaligen Zeit, etwas robusteres, ein Erbstück meiner Familie und es wird mit voller Stolz in jedem Kampf getragen und wurde wie neu auf Hochglanz gebracht. Jedenfalls Eine kreative Interpretation von diesen.. Leuten mit ihren dünnen Stofffetzen, gewiss – wenn auch keine besonders funktionale und einfallsreiche Idee um wenn nur nötig Feinde abzulenken die reizbar sind.“ [Ein Lächeln, sanft, beinah fürsorglich, als würde Sie kaum noch aufhören.] „Natürlich verstehe ich, dass man wirken will. Man möchte gesehen werden, glänzen, vielleicht sogar etwas bewirken. Nur… nicht jeder Glanz ist auch Licht in den Reihen des Imperiums, und nicht jeder Applaus zeugt von Respekt. Manche ernten nur Beifall, weil man hofft, sie gehen dann schneller wieder.“ [Sie lehnt sich zurück, als würde sie über etwas viel Harmloseres gesprochen haben. Sie winkt dann leicht ab, nimmt eine Hand vor den Mund, als wolle sie sich fast entschuldigen.] „Oh, bitte – verzeiht. Ich neige zu dieser Art von Humor. Eine kleine Schwäche. Wir Sith… pflegen manchmal eine etwas seltsame Art, uns auszudrücken. Vielleicht liegt es daran, dass die oberen Ränge sich schneller drehen als ein rotierender Servierteller. Jeden Monat jemand Neues. Der Letzte... nun ja. Man sieht ihn entweder nie wieder – oder er taucht in sehr kleinen Portionen irgendwo auf.“ [Sie lächelt, beinahe unschuldig, mit einem leichten aufleuchten der Augen und zuckt mit den Schultern.] „Natürlich ist das nur eine Theorie. Ein Scherz. So etwas sagt man doch nur, um die Stimmung etwas aufzulockern, nicht wahr? Wieso sind alle immer so ernst drauf? Wieso können Leute auf dieser Ebene keinen Spaß verstehen? Das frage ich mich immer wieder, wieso diese Leute wie der letzte lange Regentag auf Dromund Kaas zu ernst aussehen.. Oh da hab ich es schon wieder getan, verzeiht, aber stille Gewässer sind manchmal gerne recht sehr tief. Nicht wahr?“


    Moderator: „Eine letzte Frage zu den KX-Exemplaren. Gibt es Pläne, sie in breiteren imperialen Strukturen zu testen – oder wie bei den Raptoren ausschließlich unter Ihrer Kontrolle? Und haben Sie vielleicht vor wieder einen Vortrag über Gen-Forschung in der Öffentlichkeit zu halten?"


    Lady Ca'tra: „Wenn Sie die Kontrolle über etwas abgeben, das mit einem Flüstern beginnt und in einem Massaker endet – dann ist das keine Teilhabe. Das ist Selbstmord. Also nein. Was mir gehört, bleibt bei mir.“ [Ein dünnes, beinahe spöttisches Lächeln huscht über ihre Lippen.] „Außer jemand entscheidet sich freiwillig dafür, als Snack zu enden. Kommt selten vor, aber... man soll nie nie sagen.“ [Sie hält kurz inne – dann folgt ein nüchterner Tonfall.] „Ob ich je wieder in Kaas City einen Vortrag halte? Hm. Die richtige Frage wäre wohl: Verdient Jemand es dort überhaupt noch? Nein. Daher habe ich den Forschungsteil der Aether Insights Inc. – Sie wissen schon, der mit den Genexperimenten – verlegt auf meinen Planeten vor einigen Monaten schon, dort wo ich herrsche und Regeln hier anders sind als im 'modernen Alltag'. Dorthin, wo keine Sith-Reste mehr am Wegesrand herumliegen, weil sie dachten, meine Exemplare seien Spielzeug oder zahme Haustiere. Ich bringe ihnen Allen bei, nur zu töten, wenn es nötig ist – selbst die Kleinsten von ihnen sollte man nicht unterschätzen." [Ein eiskalter Blick, kein Zucken in ihrer Stimme.] „Dort, wo meine Arbeit geschätzt wird, werde ich mich zeigen. Und ja, es wird künftig wieder Vorträge geben. Mit größeren Schätzen und gefährlicheren Exemplaren der Gen-Forschung. Und ein bisschen Nervenkitzel schadet ja niemandem. Aber Kaas City? Bleibt technokratischer Hauptsitz der Firma. Damit Unser Rat dort bequem berichten kann, ohne sich vor einem Tierbiss zu fürchten – oder davor, dass meine Kreaturen aus Langeweile Jemanden anspringen wenn ich auf Jemanden mit meinen Finger drauf zeige und Außenstehende nicht unnötig deren dreckigen Finger an meinen Kreationen rührt. Viele wissen sicherlich, wie Außenstehende manchmal so sind...“ [Sie lächelt wieder – diesmal mit amüsierter Gleichgültigkeit.] „Im Spätsommer wird es erste Präsentationen geben. Aber der Zutritt wird nur mit Voranmeldung gestattet, die meine Bediensteten gerne entgegen nehmen. Ich möchte sicherstellen, dass das Publikum... sagen wir... 'entspannt' bleibt wie immer. Wir wollen ja keine Sauereien im Hof. Meine Bediensteten haben genug zu tun, sie sollen nicht ständig Reste zusammenkratzen müssen – ob nun von Eindringlingen oder normalen Gästen. Das Wohl meines Volkes steht über allem. Und Außenstehende? Sie stehen nicht auf meiner Prioritätenliste. Auch nicht, wenn sie Titel tragen. Sie werden von Mir gleichgültig wie die Bediensteten behandelt und stehen mit Ihnen auf gerader Linie. Wer unsere Flächen betritt, tut gut daran, Respekt zu zeigen und auch mal sich auf normaler Ebene zu verhalten. Oder Jener wird Teil des Programms. Wortwörtlich. Ich habe kein Problem Dinge an lebendigen Wesen zu demonstrieren, wenn Sie selbst.. Gäste sind, aber auch nur wenn Sie einen kleinen falschen Schritt tun.“ [Sie räuspert sich kurz – dann folgt ein scheinbar harmloser Satz, hinter dem sich der Biss eines Raubtiers verbirgt.] „Aber natürlich will ich stets gastfreundlich wirken. Auch Humor gehört dazu. Kleine Späße zwischendurch – wie dieser hier.“ [Ein süffisantes Nicken.] „Also ja, wir behalten uns vor, keine Stiefellecker, Schoßhunde der 'obersten' Niedrigkeit oder Selbstdarsteller zu empfangen, diese werden von den Gardisten gut aussortiert bei den Voranmeldungen während die Bediensteten stets den Rest machen. Aber zuerst steht das Fest der Rückkehrenden Saat bevor, wo wir eine kleine Siegesparade unseren loyalen und tapferen Soldaten genehmigen, sie an dem Tag zu ehren und an die Gefallenen zu denken nach der Eroberung von Tamarr. Auch hier wird fein säuberliche Arbeit geben was Gäste angeht.“ [Die Gesichtszüge werden ruhig – fast leer. Nur in den Augen: eine Spur Glut. Gold wie Bernstein, durchzogen von einem flüchtigen roten Schimmer. Eine Bestie die weiß, dass Sie nicht jagen muss, um tödlich zu sein.]


    Moderatorin: „Ein bezeichnendes Schlusswort. Lady Ca'tra, wie immer ein äußerlich herzliches Vergnügen.“


    Lady Ca'tra: [blickt langsam auf, ihre Augen wie gefrorenes Glas und die wohl finstere 'blutige' Freude verschwand in diesen als würde ein neutraler und trockener verurteilender Blick wieder nach vorne liegen, die Worte waren mau. Keinerlei Emotionen ausgesprochen.] „Ich kenne meine Stellung. Die Hinterlistige kaltblütige Art und Weise, bekommen nur jene ab die es verdienen in meinen Augen, wir sind Sith eben. Und ich spreche nur mit anderen die festen Verstand und Hirn im Schädel besitzen. Und der Rest? Stirbt irgendwann sowieso von allein und verrottet elendig da draußen im Dreck. Lang.. Lebe das Sith-Imperium.“ [die Übertragung endet wie gewohnt abrupt.]


    Moderator: „Und mit dieser... bemerkenswerten Aussage verabschieden wir uns aus dem heutigen Spezial des Imperial Holo Channels. Bleiben Sie wachsam. Und... vielleicht auch besonders etwas vorsichtig da draußen.“


    OOC: Fehlende Berichte über die Invasion von Tamarr folgen die nächste Woche im Gilden Forum im Plot Archiv, durch Real Life kam ich weniger hinter her, aber wir waren fleißig IC..

  • 12955-kooperation


    Die Moderatorin der heutigen Nachmittagssendung ist Iri Nakalow, eine schöne Frau in ihren 30igern. Das gelassen-professionelle Auftreten täuscht nicht über die Wärme in ihrem Blick hinweg, und häufige Zuschauer kennen sie bereits aus ‘Die Imperiale Familie - ein taktischer Bildungs- und Erziehungsplan’, in der sie regelmäßig für die Relevanz einer normgerechten, warmen und fürsorglichen Mutterrolle plädiert.


    “Der Imperiale ‘Ballabend der Traditionen’ ist, laut Stellungnahme der Veranstalter, ein voller Erfolg gewesen. Die Sith erhielten Gelegenheit, sich abseits vom Blasterfeuer der Front zusammenzusetzen und neue Strategien und Methoden der Zusammenarbeit zu entwickeln; soziale Interaktionen ohne die gleichzeitige Verantwortung eines Oberbefehls zu initiieren und - als wäre das nicht genug - der Imperialen Öffentlichkeit ein prunkvolles und einprägendes Bild ihrer Obrigkeit zu liefern. Wir von INN freuen uns darauf, Ihnen die Impressionen rund um die Veranstaltung in dieser Sondersendung noch einmal zusammenfassen zu dürfen.”


    Begleitet von den Worten der Moderatorin huschen erste Bilder über die Holoschirme - drei Sith, ganz in weiß, die eine aufregende Tango-Choreographie zum Besten geben, umgeben von den Reihen der Gäste. Kleider schimmern und schwingen aufregend zu den Bewegungen, ohne dass der Vorwurf fallen könnte, zu aufreizende Einblicke zu geben; Eine Reihe von Gästen scharrt sich im Gesprächskreis rund um Diener und Servierdroiden, als ein Lord hinzutritt; Ein reich gekleidetes Reinblut tanzt in kleineren, wiegenden Schritten mit einer Nautolanerin in ungewöhnlichen Tanzroben (Oder ist es doch ein männlicher Nautolaner? Wer kann diese Fremdlinge schon unterscheiden!) während im Hintergrund eine schöne Menschenfrau von einem Togruta übers Parkett geführt wird. Traditionsball hin oder her - hier geht man anscheinend dennoch ganz im Sinne der neuen Imperialen Richtung vor. Für den interessierten Zuschauer werden unten und an der Seite des Bildschirms Rang und Namen der jeweiligen sichtbaren Personen aufgeführt. Dann teilt er sich, und während auf einer Hälfte die Bilder vom Tanz weiterlaufen, werden auf der anderen Seite Ausschnitte aus Interviews vom roten Teppich wiedergegeben.


    Eine junge, stark gebräunte Menschenfrau in weißer Paradeuniform eines Master Sergeants scheint gerade eine Frage gestellt zu haben; Ihr gegenüber steht eine ältere Sith in ihren Vierzigern, die sich in den dunklen Roben mehr enthusiastisch und energetisch als etwa würdevoll und ernst gibt. Ein Banner am unteren Rand des Bildschirms weist die Interviewte als Sith Isadora Baccai aus.


    “Richtig, ich pflege einen guten Kontakt zu Xavost. Ich selbst hüte zwei wundervolle Akk-Welpen und habe durch sie ein Forschungsfeld für mich eröffnet, welches ich sonst so wahrscheinlich nie in Angriff genommen hätte. Daher an dieser Stelle mein Dank an Darth Zhel und Lord Tashsiqsaa.”


    Unter dem Bildschirm gibt es einen erneuten Hinweis auf das Gouvernat Xavost, einer der Hauptveranstalter des Balls. Ein Cut, und man springt zu einem scheinbar späteren Moment im selben Interview. Wenn der interessierte Imperiale versucht, das gesamte Stück zu finden, wird er enttäuscht - aus unbenannten Gründen sind der Öffentlichkeit nur diese zwei Schnipsel erhalten geblieben.


    “Das Imperium ist der Ursprung aller. Wir können und werden mit gemeinsamen Kräften die Stabilität des Imperiums bewahren und die letzten Geheimnisse aufwecken, die ziwschen uns und dem endgültigen Sieg liegen.”


    Die Szene ändert sich und man sieht nun dieselbe Moderatorin neben einem Reinblut, ebenfalls im mittleren Alter und in elegante Roben gehüllt, die mit überbordendem, exquisiten Goldschmuck aufwarten. Kenner werden die Robe als eine Hommage an die Kleider alter Sith erkennen; angepasst und aufgehübscht für die Tanzveranstaltung. Die Sith wird als Lord Migis ausgewiesen - und der Imperiale Zuschauer erfährt, dass das Robendesign den Händen des Designers Varian Skyes entsprungen ist.


    “Khotep ist und bleibt einer der führenden Produzenten von Waffen und Kriegsgerät für das Imperium. Das sowohl in Masse wie auch in Klasse!”


    Die Sith klingt überzeugt, keine Zweifel in ihrer Stimme. Dann folgt ein Cut, nach dem der Name des Reinbluts um den Untertitel ‘Sektion Zerek’ ergänzt wird.


    “Meine Tätigkeiten sind über die Zeit des Bündnisses mannigfaltig gewesen, wenn man dies so sagen kann! Ich war Teil der glorreichen Kampagne zur Rettung des IRC, sowie der Belagerung und letzen Endes der Eroberung von Darknell, wobei ich die Ehre bekam unsere siegreichen Bodentruppen sowohl im Angriff wie auch später der Verteidigung des Planeten zu führen.”


    Diese Worte werden nicht von Szenen des Balls, sondern von Bildern der Kriegsberichterstattung begleitet, nur um danach wieder zurück zum Prunk und Glanz des eigentlichen Anlasses zurückzukehren.



    Erneut wechselt das Bild zu einem neuen Interviewpartner, aber auch die Moderatorin ist nun eine andere. Diesmal ist es eine junge Menschenfrau Mitte 20, ebenfalls in Paradeuniform mit dem etwas zu fahlen Hautton, wie er auf Dromund Kaas geläufiger ist. Ihr Gesprächspartner ist ein menschlicher Mann Mitte 40 mit längeren, dunklen Haaren, einem gepflegten Bart um das Kinn und einigen Runennarben im Gesicht. Das Banner weist ihn als Sith Zhaikos Rhodun aus.


    “Bevor mich Lord Tashsiqsaa auf eine Expedition nach Ord Radama einlud, war ich im ganzen Imperialen Raum auf Forschungsreisen mit dem Streben, unser Wissen zu erweitern und zu bewahren. Allerdings möchte ich anmerken, dass ich Lord Tashsiqsaa für diese Gelegenheit viel verdanke. Ich hoffe, ihm diese Ehre tausendfach zu vergelten, solange ich ihm diene.”


    Ein Cut, und als die Szene wieder einblendet, ist es die Reporterin, die fragend gestikuliert


    “Man muss sich fragen, mein Lord… gibt es im Umfeld des Bergungsdienstes überhaupt so etwas wie Alltag oder ist jeder Tag ein neues Abenteuer?”


    “Letzteres, Lieutenant. Von den Spuren vergangener Expeditionen, die akribisch ausgewertet werden und wieder zu neuen Einsätzen führen, bis zur Archivierung der Fundstücke - all das ist jedes Mal ein neues Erlebnis. Ich bin froh, dabei von einem talentierten Team aus Sith und Soldaten wie Ihnen unterstützt zu werden - stolze, tatkräftige Imperiale, die für den Ruhm des Imperiums arbeiten.”


    Nach ausklingen der Worte wechselt das Bild zu einem neuen Interviewpartner, dieses Mal ein Togruta mit violettem Teint, gekleidet in dunkle Seidenroben, in die goldene Fäden eingewoben sind. Das Banner weist ihn als Sith Aduyai aus.


    “Es ist wahr, dass ich zu den ersten Jahrgängen von Andersartigen auf Korriban gehöre, Lieutenant. Wenn meine Ernennung zum Sith eines bewiesen hat, dann, dass das Grundprinzip des Imperiums recht behält, indem man Individuen anhand ihrer Taten und Fähigkeiten bewerten muss. Die Aufnahme von Andersartigen an die Akademien des Ordens ist die logische Konsequenz dieses Grundsatzes. Das Imperium wird durch diese Veränderungen viele weitere starke Sith und Soldaten erhalten, die uns dem unvermeidlichen Sieg gegen die Jedi und die Republik näherbringen werden.”


    Zu diesen Worten sieht man Aufnahmen aus Imperialen Baracken, wo diverse Fremdlinge offenbar gerade Ausbildungstätigkeiten nachgehen. Dann gibt es den Cut zur nächsten Antwort.


    “Während wir sprechen arbeitet ein Expertenteam von Wissenschaftlern unter meiner Anleitung an weiteren Wirkstoffen der heimischen Flora Anantapars, die nach ausgiebigen Testläufen der Zitadelle zur Verfügung gestellt werden. Meine Arbeit beschränkt sich dabei nicht nur auf medizinisch relevante Wirkstoffe, sondern hat ebenso die militärische Nutzung einiger Stoffe zum Ziel.”


    Noch ein Cut, diesmal kaum merkbar, so flüssig schließt die Stimme an den letzten Satz an.


    “Die anderen Projekte… nun sagen wir einfach ich stimme Euch zu und will unseren Feinden nicht die Überraschung verderben.”


    Im eleganten Schnitt wechselt der Interviewpartner. Position und Kopfhaltung sind ungefähr dieselbe, aber diesmal ist es ein weibliches Reinblut im mittleren Alter, gekleidet in edle Roben, allerdings gezeichnet durch einige Narben. Das Banner kennzeichnet sie als Lord Lesiri und ein Untertitel gibt dem Zuschauer zu verstehen. dass sie die Ehefrau von Lord Tashsiqsaa ist.


    “Gerade wir Sith haben eine besondere Pflicht gegenüber dem Imperium und seinen Bürgern. Neben Ambition ist es genau dieses Pflichtgefühl, was mich angetrieben hat…”


    Nach einem kurzen Schweif über die umliegende Menge an Gästen und Zuschauern wird zum letzten Satz gecuttet, der die Interviews abschließt.


    “Aber wahre Treue erfolgt erst, sobald man erkennt, was das eigene Handeln bewegt. Besonders wir Sith sind zu so viel fähig.”


    Damit kehrt das Bild zurück zum wohlbekannten Gesicht der eingänglichen Moderatorin an ihrem Schreibtisch. “Für weitere Impressionen bleiben sie gern an ihren Empfangsgeräten.”


    OOC: Der Text wurde von Zyrik Ortis verfasst. Ich veröffentliche in seinem Auftrag.


  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Nachricht
    Information über: Mögliches Attentat?


    Am späten Abend des gestrigen Tages soll es einen Schusswechsel am oberen Platz, nicht weit des alten Außenpostens der Jedi, gegeben haben.
    Ein Sprecher der örtlichen Sicherheitskräfte bestätigen den Zwischenfall, möchte aber aus ermittlungstaktischen Gründen keine Weiteren Angaben dazu machen. "Nur soviel, die für den Bereich zuständige Patrouille konnte die Situation rasch klären."
    Auf die Aussage, man habe doch Lichtschwerter gesehen, antwortete der Sprecher "Tatsächlich waren auch Jedi des Außenpostens vor Ort und unterstützten unsere Kräfte vor Ort vorsorglich."
    Zur Art des Angreifers und seines Ziels wollte der Sprecher keine Aussage machen, da "Wie gesagt, wir befinden uns noch mitten in der Ermittlung und können daher momentan keine Details nennen."


    Ereignisse sind Teil des aktuellen Gildenplots von: Jedi The Gathering!

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Gerüchte, Aufgeschnapptes im Imperialen Raum

    Informationen über: Gerüchteküche, Festlichkeiten und Präsentationen



    Habt Ihr es schon gehört? Die Schatten flüstern von einer Hochzeit…

    Nach dem verheerenden Schlag auf Tamarr, der zwei rivalisierende Kräfte in einem letzten blutigen Tanz vereinte gegen den Jedi-Abschaum, brodelt nun ein neues Gerücht durch die Hallen und Gänge des Imperiums: Zwei Sith, einst eigenständige dunkle Mächte, sollen bald vereinen – nicht durch politischen Zwang, sondern durch etwas Ungewöhnliches: eine wirkliche Vermählung.

    Man spricht von einer Hochzeit, wie sie in dieser Zeit fast schon als anachronistisch gilt – groß, streng abgeschirmt und tief verwurzelt. Nur das engste Gefolge beider Seiten soll der Zeremonie beiwohnen dürfen. Außenstehenden wird nicht nur der Zutritt verwehrt – jeder Versuch, die Feier zu stören, soll angeblich mit sofortiger Festnahme oder Schlimmerem enden. Die Sicherheitsvorkehrungen? Lückenlos. Manche munkeln sogar, dass nicht nur Truppen, sondern Kreaturen und schlimmeres das Gelände schützen – zum Schutz Beider Seelen und dessen Gefolge… und um sicherzustellen, dass niemand ungefragt erscheint, wohin er nicht soll.



    Und danach? Ein Fest uralter Traditionen und Kultur der Familie!

    Ein weiteres Flüstern trägt sich durch die Reihen: Das Fest der Rückkehrenden Saat.

    Eine uralte, nicht dokumentierte Tradition von Kultur – womöglich nur auf diesem Planeten gefeiert – soll im Anschluss abgehalten werden. Ein Fest voller Speisen, wohlwollenden Getränke und 'Ritualen', das für alle offensteht im Imperium, die zumindest den Anstand wahren. Dazu folgt zum Anfang eine Parade, für die stolzen Soldaten des Imperiums, das Gefolge der Dunklen Herrscherin und Ihren Gemahles die in der Schlacht auf Tamarr kämpften.


    Doch Obacht: Auch wenn keine offizielle Anmeldung nötig scheint, soll die Dunkle Herrscherin selbst mit scharfem Blick entscheiden, wer das Festland des Planeten betreten darf. Manche, so wird erzählt, würden auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin wieder fortgeschickt – höflich, aber unmissverständlich. Wer zu viel wissen will oder sich ungebeten nähert, könnte schnell feststellen, dass die neue Ordnung nicht nur aus Asche, sondern aus eiserner Disziplin geschmiedet ist.



    Nach den Feierlichkeiten? Da gibt es noch… etwas anderes.

    Es heißt, die Dunkle Herrscherin selbst – bekannt für ihre skrupellose Gen-Forschung – öffnet in einem streng bewachten Nebentrakt ihres Anwesens die Tore für eine exklusive Präsentation ihrer neuesten Schöpfungen. Nicht jeder darf einfach erscheinen. Wer einen Blick auf ihre jüngsten „Exemplare“ werfen will – Wesen, von denen nur gemunkelt wird, dass sie weder ganz normale sind und sicher nicht mehr ganz natürlich seien – muss sich im Vorfeld anmelden. Persönlich. Offiziell.


    Voranmeldungen sollen ab sofort angenommen werden.

    Doch niemand sollte glauben, dass es reicht, einen Namen auf ein Pergament zu kritzeln. Die Gardisten der Herrscherin – schweigsam, furchteinflößend und loyal bis in den Tod – prüfen jede Anmeldung sorgfältig. Kein Einlass ohne Sichtung, keine Zulassung ohne Siegel. Einige flüstern sogar, dass die Präsentation nicht direkt zur Schau dient. Vielleicht für zukünftige Versuche… vielleicht für den Krieg. Ihre Verbündeten haben danach einen exklusiven näheren Einblick auf Ihre gefährlichsten Kreationen und seien mit der Erlaubnis gestellt Fragen zu stellen, wird in den stillen Ecken dazu gemunkelt. - Es soll alles im Spätsommer stattfinden, wenn die Wärme langsam sinkt, die Blätter langsam zu Boden sinken und ein hauch kühler Brise bald zurückkehren würde.

  • Ort: Desevro-System - Tion Cluster. Nahe der Imperialen Kerngebiete


    Informationsart: Bericht


    Information über: Kämpfe um den Planeten Desevro!


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    Die Schlacht auf Desevro zieht sich in die Länge!


    Seit zwei Monaten toben die Kämpfe um die Städte und die wichtige Infrastruktur der Industriemetropole Desevro. Angesiedelt im Tion Cluster, stellt Desevro einen wichtigen Sprungpunkt für Imperiale Schiffe dar, die Versorgungsrouten in die Enklaven des Imperiums wie bei Eriadu, Druckenwell oder Christophsis anfliegen. Mit mehreren kleinen Docks auf der Planetenoberfläche und Reaver Station im Orbit wurde Desevro seit Ausbruch des Krieges auch vermehrt dafür genutzt, Imperiale Schiffe nahe der Frontlinie reparieren zu können.


    Genau diese Rolle scheint jedoch das Ziel der großangelegten Invasion der Republik gewesen zu sein. Noch in den ersten Tagen hat die Republik die orbitale Verkehrsstation erobert und weite Teile der imperialen Garnison zerstört. Zu den ersten getroffenen Zielen gehören alle drei primären Raumhäfen des Planeten, sowie die imperiale Zitadelle, welche weitestgehend zerstört wurde.


    Kurz nach Eintreffens des Notrufs der dort stationierten Kräfte ist das imperiale 43te Angriffskorps unter dem Kommando von Lord Tairs und Sith Far auf dem Planeten gelandet, um die Republikanische Eroberung aufzuhalten. Und obwohl die Republik zahlenmäßig den imperialen Truppen überlegen ist, war es den Imperialen Streitkräften möglich sich an mehreren Schlüsselpunkten einzugraben und ihre Stellungen zu befestigen.
    Entscheidende Siege beider Seiten sind bisher jedoch ausgeblieben. Täglich werden Gefechte um verschiedene Teile der wichtigen Infrastruktur des Planeten ausgetragen, doch weder die Republik, noch das Imperium konnten eine klare Oberhand gewinnen.

    Zivilisten und Analysten sprechen derweil von verlustreichen Häuserkämpfen, bei denen jede Straße, jedes Gebäude zur tödlichen Festung wird. Der Einsatz schwerer Waffen sei laut Frontberichten nur eingeschränkt möglich - zu hoch das Risiko, die industrielle Infrastruktur zu beschädigen, die beide Seiten nach einem Sieg für sich beanspruchen wollen.

    Reaver Station, die ehemals für Landgänge imperialer Crews im Orbit benutzt wurde, bleibt derweil unter imperialer Kontrolle - ebenso wie ein Großteil der wichtigen Raumhäfen auf dem Planeten. Doch der Preis ist hoch: Die Republik kontrolliert die zweite große Station im Orbit, welche über diverse Trockendocks verfügt und nutzt ihre zahlenmäßige Überlegenheit, um mit Wellenangriffen Druck auf die Gräben und Stellungen des Imperiums auszuüben.




    Wo man die Information aufgeschnappt haben könnte:
    - Militärische Berichte des Imperiums und der Republik über aktuelle Geschehnisse
    - SID & SGD Berichte

    “You can tell a lot about a place by how they treat their people.” - Amos Burton

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: interne Netzwerke unter imperialen Forschungseinrichtungen

    Informationen über: Tiefenexpedition des Korps Obscura zur Untersuchung präimperialer Sith-Relikte


    „Projekt Obscura Θ-IX – Erste Namen bestätigt“

    Im Zuge der Vorbereitungen zur angekündigten Tiefenexpedition des Korps Obscura wurden erste Anmeldedatensätze durch eine führende Instanz zur internen Weiterverarbeitung freigegeben. Die Herausgabe erfolgte direkt durch die Expeditionsleitung, die unter dem Befehl einer der Dunklen Herrinnen des Thoria-Kommandos steht.

    Demnach ist Captain Jalen Marrik, derzeitiger Verbindungsoffizier im Dienste der Herrin von Thoria IV, offiziell als taktischer Einsatzkoordinator für das Vorhaben bestätigt.


    Ausgewählte Forscher (bespielte NPCs), deren Namen bereits auf der verschlüsselten Anmeldeliste EX-Obscura-Δ9 erscheinen, umfassen unter anderem:

    • Dr. Veyna Solari – Xenolinguistik, Spezialgebiet: vor-tulakianische Glyphensysteme

    • Archivar Rasson – mobile Archivierung, Konservierungstechniken für Splitterartefakte

    • Sicherungsoperator L-7V – modifizierte HK-Einheit mit Fokus auf Sicherung

    • Sith Virellin (angefragt) – beratende Beobachterin, Hintergrund: Sith-Kultarchitektur

    Die vollständige Aufstellung bleibt nur für autorisierte Augen zugänglich. Weitere Namen werden nach interner Prüfung ergänzt. Eine finale Versammlung der bestätigten Teilnehmer ist in Vorbereitung und soll unmittelbar nach Abschluss der zweiten Planungsphase erfolgen. Erfahrene und tapfere Forscherinnen und Forscher, die den Willen zur Erkenntnis mit der Bereitschaft zum Risiko verbinden, sind aufgerufen, sich bis zum Ablauf des nächsten Monats über die verschlüsselte Leitung EX-Obscura-Δ9 für eine Teilnahme zu melden. Die Vorbesprechungen im kleinen Rahmen mit den Ratsmitgliedern aus der bescheidenen Machtbasis von Lady Ca'tra beginnen bereits in den nächsten Tagen – bis dahin besteht die Möglichkeit, in das Expeditionsteam aufgenommen zu werden.


    Die Leitung verweist erneut darauf, dass sämtliche Außenstehenden einer direkten Sichtung durch die „Dunkle Instanz“ unterliegen, bevor eine Aufnahme in das Projekt erfolgen kann. Das heißt die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt in enger Abstimmung mit der Expeditionsleitung und unter persönlicher Sichtung.


    Das Ziel der geplanten Expedition so wie der Ort / Planet wird 2 Wochen nach der Sitzung voraussichtlich bekannt gegeben.

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Gerücht / Getuschel / Inoffizielle Information unter Touristen auf Rishi

    Informationen über: Eine Strandbar auf einer Insel


    Ein leises Murmeln lag in der warmen Abendluft von Rishi, kaum greifbar, aber beständig. Im Umfeld von Rishi und drum herum, zwischen schief hängenden Lampen, Musik aus knisternden Lautsprechern und halb leeren Gläsern, erzählte man sich von etwas, das demnächst stattfinden soll – nicht laut, nicht offiziell, aber offenbar doch geplant. Keine offizielle Ankündigung, eher ein beiläufig fallen gelassenes Wort hier, ein vielsagender Blick dort. Doch je öfter man sie hörte, desto klarer schien diese zu werden. Die Rede war von einem besonderen Abend irgendwo am Rand an abgelegenen Strandzonen auf Rishi – nicht direkt ausgeschrieben, aber wohl längst in Planung. Spätsommer, sagte man. Wenn das Meer ruhiger wird, die Nächte angenehm warm bleiben und man sich gern mal treiben lässt. Angeblich mit einer eigens zusammengestellten Getränkekarte – etwas, das selbst die Barkeeper aufmerken ließ. Neue Mischungen, seltene Zutaten, für einen Abend gemacht, den man nicht so schnell vergisst. Und das Beste: Offen für alle. Keine Einladungen, keine Listen. Wer auf Rishi ist und den richtigen Riecher hat, darf kommen – egal ob Händler, Pilot, Tagelöhner oder einfach jemand, der sich treiben lässt. Nur eines fiel auf: Man ließ verlauten, das Sicherheit vorhanden sei – unauffällig, aber wirksam.


    Ob es am Ende nur ein netter Abend mit guten Drinks wird oder doch mehr dahintersteckt? Schwer zu sagen. Aber wer zuhört, merkt: In der Umgebung wird der Ton vorsichtiger – und die Neugier größer.

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: interne Netzwerke unter imperialen Forschungseinrichtungen

    Informationen über: Tiefenexpedition des Korps Obscura zur Untersuchung präimperialer Sith-Relikte


    In den Tagen nach der ersten Sitzung und Ankündigung zu der Expedition begannen die Netzwerke des Ordens der Weißen Schlange zu arbeiten. Verbündete wurden diskret kontaktiert mit einer ausgesprochener Einladung – ausgewählte Forscher mit einer gewissen Neigung zur Grenzwissenschaft, kühne Abenteurer mit Verbindungen zu imperialen Kreisen sowie bewährte Frontsoldaten, deren Loyalität bereits in Schlachten erprobt worden war. Was anfangs nur als Gerücht zirkulierte, hatte sich nun bestätigt: Der Schwarze Tempel war real, seine Koordinaten bekannt – und sein dunkler Schleier begann zu reißen. Eine kleine Vorhut des Ordens hat vor wenigen Tagen ein verlassenes Lager nahe einer alten Ruinenstätte entdeckt – laut internen Quellen könnte es sich dabei um den legendären „Schwarzen Tempel“ handeln, dessen Ursprung weit in die Vormachtstellung der Sith zurückreicht. Das Lager selbst wurde offenbar von einer früheren Expedition aufgegeben – jedoch ohne Kampfspuren, ohne Berichte über Verluste, ohne Aufzeichnungen. Geräte, Container und unvollständig errichtete Befestigungen zeugen davon, dass jemand hastig abgezogen ist. Einige Drohnen berichten von seltsamen Signalen in der Umgebung. Scanner versagen regelmäßig. Einfache Kommunikation ist gestört, wenn man sich dem Ort nähert.


    Inzwischen wird an einer neuen Infrastruktur gearbeitet. Mobile Labore, Sicherheitstürme, abgesicherte Perimeter. Der Orden scheint entschlossen, tiefer zu graben. Gleichzeitig gibt es innerhalb der Reihen Unstimmigkeiten: Manche halten die Gegend für kontaminiert – oder schlimmer –, andere glauben, dass es sich um einen einzigartigen Ort von Macht handelt, der erschlossen werden muss. Es heißt, ein Techniker habe kurz vor seinem Abzug „etwas gesehen“. Einzelheiten fehlen – aber er sprach von scharfen Reißzähnen in der Finsternis. Seitdem gilt er als vermisst. Der Orden selbst äußert sich nicht öffentlich. Doch es wird schon fleißig nach Verstärkung gesucht – Spezialisten, die bereit sind, sich der Sache anzuschließen. Kein offizielles Kopfgeld, keine offenen Ausschreibungen. Nur gezielte Anfragen, über verschlüsselte Kanäle. Was wirklich unter dem Tempel liegt, ist unklar. Aber es scheint genug zu sein, um manche bereitwillig in die Dunkelheit folgen zu lassen.


    Einladungsschreiben zur Expedition Obscura – Forschungsreise in die Schatten der Vergangenheit

    Der Rat der Weißen Schlange lädt Gelehrte, Söldner, Forscher, Mystiker und Schatzsucher dazu ein, an einer einzigartigen Unternehmung teilzunehmen.

    In den Tiefen eines vergessenen Mondes liegt der sogenannte Schwarze Tempel – eine Ruine, kaum mehr als ein Flüstern in archaischen Kodizes. Die Expedition Obscura hat es sich zum Ziel gesetzt, diese Stätte zu betreten, zu erforschen – und zu verstehen, was jene, die vor uns kamen, uns hinterließen.


    Allen Teilnehmern winken:

    Vorab-Rechte an Funden je nach Beitrag zur Expedition – eine seltene Gelegenheit für private Sammler, Akademien oder Händler. (mit Absprache)

    • Wissen und Einsicht in Rituale, Sprache und Architektur einer längst vergangenen, aber höchst alten Tradition.

    • Schutz und Versorgung durch die Ressourcen der Obscura – medizinisch, logistisch und militärisch.

    • temporären Kontakt zu jenen, die jenseits des bekannten Rahmens handeln und denken.


    Diskretion wird geboten und erwartet

    Nur wer bereit ist, durch Dunkelheit zu schreiten, wird ihre wahren Gaben erkennen.


    Expeditionsteam Korps Obscura: Tiefenexpedition Θ-IX


    (Kleines fluff Aufgeschnapptes zum ersten Akt der nächsten Plot Kampagne von Haus Mevouil. Auch wenn es noch lange hin ist. :3 Link hier)

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Aufgeschnapptes, grobes Getuschel im Imperialen Kreis

    Informationen über: Feierlichkeiten im Winter


    „Thoria IV bereitet sich auf etwas vor – hast du davon gehört?“

    „Kalt, abgelegen, diszipliniert. Was soll dort schon geschehen?“

    „Nicht militärisch. Kulturell. Oder besser: Kulturell und Traditionell unter freiem Himmel!“

    „Du meinst, Lady Ca’tra von Haus Mevouil?

    „Man munkelt, sie plant einen Festlichen Tanz im tiefen Winter. Eine öffentliche Einladung, aber keine große Holonet-Proklamation. Nur Imperiale.“

    „Ein symbolischer Akt ihrer 'Güte'?“

    „So wird es interpretiert. Wer sich auskennt, erkennt die Handschrift.“

    „Und der Zeitpunkt?“

    „Der letzte Zyklus des Jahres. Wenn die meisten still werden, sendet sie eine Erinnerung: Das Reich schweigt nicht, es denkt voraus.“


    (ein kleines Häppchen, das man nicht volle Munde verstehen muss, da es ja noch viele Monate hin ist. Aber das halbe Jahr schon eben vorbei ist grob und ich mich gerne mehr im Rollenspiel beteiligen mag ohne das Ich mich weg ekeln lasse.)

  • Datum: 32 nVC


    Ort: Imperialer Raum, Xavost System, Anoat System


    Art der Information: Gerüchte und Getuschel unter den Sith, dem Militär und HoloTV des INN


    Das Gouvernat Xavost Prime, das Gefolge aus dem Anoat-Sektor und die Syzygie, schienen den Ball tatsächlich als Anreiz genommen zu haben, die Zusammenarbeit auszuarbeiten.

    So kam es dazu, dass sowohl eine Gesandtschaft der Syzygie, als auch eine Gesandtschaft aus dem Anoat-Sektor zu Gast auf Xavost Prime gelandet ist. Zur Begrüßung wurde Xavost City großzügig geschmückt, gekrönt von einer Parade, zu Ehren der Gäste.


    Worum es bei dem Besuch konkret ging, wurde bis vor kurzem nicht näher erläutert. Diplomatische Gespräche und Pflege der freundschaftlichen Beziehungen standen jedoch im Vordergrund aller Theorien.


    Ein Sprecher des Gouvernats von Xavost Prime gab bekannt, dass das Gefolge Lord Venefycias und Lord Krayts nun mit dem Gouvernant Xavost ein offizielles Bündnis vertraglich verfasst habe. Zu dem Bericht wurden mehrere Bilder der beiden Gefolge präsentiert.


    Wie genau die Vertragsdetails aussehen, ist der Öffentlichkeit noch nicht bekannt.



    Personen, die aktiv die Vertragsverhandlungen geführt haben v.l.n.r. Lord Tashsiqsaa, Lord Zikada, Colonel Menehet, Lord Venefycia, Sith Tythara

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Aufgeschnapptes, grobes Getuschel im Imperialen Kreis

    Informationen über: Vermählung zwischen zwei Lords


    Aufgeschnappt im imperialen Raum – Getuschel in den Schatten der Macht

    Fernab von den Frontlinien des Krieges, fern der endlosen politischen Ränkespiele und des trockenen Wirtschaftsapparats, hat sich im Herzen des Imperiums ein leises, aber stetig wachsendes Raunen ausgebreitet. Was zunächst nur in den hinteren Reihen des niederen Gefolges zu vernehmen war – bei Bediensteten, Offizieren niederen Rangs und jenen, die zu wissen glauben, was man besser nicht wissen sollte –, hat sich mittlerweile bis in höhere Kreise vorgearbeitet.


    Man munkelt, zwei Sith-Lords – Namen spielen keine Hauptrolle – hätten sich in einer geheimen Zeremonie vermählt. Keine offizielle Verkündung, versteht sich, doch das Gefolge berichtet mit glänzenden Augen von prächtigen Festlichkeiten im Schatten eines Anwesens, an einem Ort, wo man nicht jeden Willkommen hieß und mehr für die blinden Mächte verborgen blieb.


    Noch pikanter wird das Getuschel durch eine angebliche Unvorsichtigkeit in den eigenen Reihen der Sith. Ein Mitglied des inneren Rats – vielleicht betrunken, vielleicht einfach nur redselig – soll sich verplappert haben. Die Worte fielen beiläufig, fast unhörbar, doch sie ließen sich nicht mehr zurücknehmen: weiterer Nachwuchs sei unterwegs im Hause Mevouil. Ob es sich dabei um ein biologisches Wunder oder eine weitere mysteriöse Manifestation dunkler Macht handelt – niemand weiß es genau. Doch die Gerüchte sind entfacht, und sie nähren sich selbst.


    Es ist nur ein Gerücht.“, sagt man.

    Aber in jedem Gerücht steckt ein Körnchen Wahrheit.“, flüstert ein anderer.

    Und so wächst das Wispern – wie eine Flamme, genährt vom Dunkeln durch den Imperialen Raum weiter.

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Nachrichten

    Informationen über: Bürgerkrieg auf Trevi IV


    Kriegsverbrechen und Humanitäre Katastrophe auf Trevi IV


    Unabhängige Beobachter, die sich noch auf Trevi IV aufhalten, beobachten eine deutliche Zunahme von Flüchtlingsströmen in Richtung der Rebellengebiete, die jedoch oft aggressiv durch Soldaten der Regierung von Trevi-IV gehindert werden. Es wurde beobachtet, wie in ganze Menschenmassen geschossen worden ist, um diese an eine Flucht in die Rebellengebiete zu hindern.


    In den vergangenen Wochen wurde auf der Rebellenseite ein deutlicher Anstieg von bewaffneten Kämpfern beobachtet, sodass davon auszugehen ist, dass ein Teil der Flüchtenden sich dem Kampf gegen die Corvo-Regierung anzuschließen scheint.


    Darüber hinaus bleibt die fast komplette Abriegelung des Rebellengebiets bestehen. Es kommen nach wie vor keine Lebensmittel oder sonstige Güter in die vor allem durch Savannen geprägte Provinz Parionas. Die Galactic Health Organisation mahnt daher die Regierung Corvo an, die Blockade zu lockern, um eine Hungersnot und die Ausbreitung von Seuchen noch abzuwenden.


    Die Regierung Corvo weist solcherlei Befürchtungen als republikanische Propaganda zurück. Die Regierung kontrolliere lediglich die Lebensmittelzufuhr, um zu verhindern, dass die Versorgungsgüter in Hände der Terrororganisation "Trevi Befreiungsfront" gelangen würden. Auch Schüsse auf Flüchtlinge würden zurückgewiesen. Dies seien nur Aktionen von Terroristen, die durch Falschinformationen das Ziel verfolgten, die legitime Regierung von Trevi IV zu zerschlagen.


    Intergalaktisch werden jedoch Zweifel erhoben. Insbesondere Handelsunternehmen der Corellianischen Hegemonie beklagen Umsatzeinbrüche in Folge der Blockade. Dies beträfe nicht nur die Werftindustrie, sondern auch den Lebensmittel- und Luxusgüterhandel.

  • Jahr: 32 NVC

    Informationsart: Erzählung in Caverna

    Informationen über: Schlägerei unter Flüchtlingen


    Am heutigen Tag kam es in der Nähe des Zentrums von Caverna auf Trevi IV zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen 6 Männern.
    Ursache für den Konflikt war, dass einer der Geflüchteten einen anderen Mann als Pilot eines Bombers der Trevianischen Streitkräfte erkannte, welcher zuvor sein Heimatdorf bombardierte und später abgeschossen wurde. Der Pilot mischte sich unter Flüchtlingstracks und wurde nun in Caverna erkannt. Sicherheitskräfte nahmen ihn fest, nachdem seine Identität bestätigt wurde.

    Die anderen vier Männer wollten den Streit schlichten, gerieten dabei aber selbst in die Prügelei. Der Anklagende zog im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer und verletzte damit zwei der Hinzugeeilten zum Teil schwer. Auch er wurde festgenommen.
    Ehe die Sicherheitskräfte eintrafen konnten herbeigerufene Jedi vom nahen Außenposten die Streitenden voneinander lösen und an die Behörden übergeben.

    Das 2000 Seelen Dorf Caverna im Norden von Trevi IV leidet, wie viele Orte, unter dem Bürgerkrieg auf dieser Welt. Durch den angrenzenden ehemaligen Jedi-Außenposten, der seit etwa einem halben Jahr von einer Gruppe Jedi wiederbemannt wurde, versprechen sich viele Flüchtende Schutz und Versorgung.
    Der etwa 300 Jahre alte Außenposten, welcher seinerzeit als Stützpunkt des Jedi-Geheimbunds diente, bietet aber nur wenige technische Gegebenheiten um den Anforderungen, die ein moderner Bürgerkrieg an die Jedi stellt, gerecht zu werden. Die verhängte Blockade durch die Regierung Trevis lässt großflächige Einschiffung von wichtigem Material nicht zu.
    Die großen Flüchtlingsströme nach Caverna sind für örtliche Behörden wie auch die Jedi kaum zu handhaben, wenngleich sich alle anstrengen der Situation Herr zu werden.

    Ereignisse sind Teil des aktuellen Gildenplots von: Jedi The Gathering!

  • Jahr: 32 nVC
    Informationsart: HNN
    Informationen über: republikanischer Terrorakt an der hydianischen Handelsstrasse/Botajef

    Wie die imperiale HoloNetNews berichtet, ist der Republik ein kurzzeitiger Schlag gegen eine imperiale Handelsroute gelungen welche die hydianische Handelsstrasse mit dem Salinkorridor kreuzt.
    Offenbar wurde eine Hyperraumsensorboje so programmiert und platziert, dass sie Routennutzer kurz vor Botajef frühzeitig aus dem Hyperraum holte und mitten im Nichts nahe eines Asteroidengürtels stranden liessen. Ein republikanisches Schiff habe dort dann eine Ionenbombe gezündet um die gestrandeten Schiffe kampfunfähig zu machen und diese dann zu überfallen. Es entstand dabei erheblicher Ressourcenschaden an Material und Leben, mehrere Schiffe wurden zerstört und etliche beschädigt. Letzendlich aber konnte das republikanische Schiff in die Flucht geschlagen werden durch mutiges eingreifen zweier betroffener Fury, wobei diese ebenso ihr Leben zum Schutz für das Imperium liessen.
    Hilfe für die restlichen gestrandeten Schiffe erfolgte unter anderem durch Lord Ryujin und dem ihr unterstellten Flottenteil des 7. Unterstützungskontingentes Infernum, welches den Notruf während eines Übungsmanövers aufgefangen hatte. Lord Ryujin versprach die Verursacher zu finden und ihrer gerechten Strafe zu überantworten. Aktuell stellte sie persönlich Schiffe zum Schutz des Streckenabteils zur Verfügung um eine weitere Sabotageaktion zu unterbinden.
    Ob es einen Zusammenhang zur nicht weit entfernen celanonschen Handelsroute gibt, wo ebenso Störungen und republikanische Sabotakeakte vermeldet wurden (man berichtete) , bleibt offen, ist aber zu vermuten.

    Ich bin Teil jener Kraft, die Gutes will und doch nur Blödsinn schafft.
    -Der Tod und das Mädchen by Nina Ruczicka-

    Einmal editiert, zuletzt von Dharyn ()

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