[Festwoche 2026] 17. Sturmregiment Dromund Kaas - Dynamische Militärschau

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    Dynamische Militärschau


    Das ruhmreiche 17. Sturmregiment Dromund Kaas lädt Interessierte ein, sich persönlich ein Bild von den überragenden Fähigkeiten der imperialen Armee zu machen.

    Im Rahmen der Festwoche öffnet das Trainingsgelände Forn am


    11.10.2026 ab 20 Uhr Standardzeit


    seine Tore für die Öffentlichkeit.


    Seien Sie hautnah dabei, wenn ein Einsatztrupp des 17. in eine feindliche Basis eindringt und beobachten Sie die unterschiedlichen Spezialkräfte innerhalb des Teams bei ihrer Arbeit.


    Um möglichst vielen Bürgern die Möglichkeit zum Besuch zu geben, wird das Szenario zweimal dargestellt

    Startzeiten der Vorführungen:


    20:15

    und

    21:15


    Nach den Vorführungen wird es jeweils Zeit für Fragen geben und für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt.



    Ruhm dem Imperium und seiner Kaiserin!






    OOC:

    Die Vorführungen finden auf dem Gildenschiff der Gilde "Kampfverband Vaikens Faust" statt. Am Abend wird die Festung dann auf 'Öffentlich' gestellt

    Anflüstern kann man auch den Char "Ilan Rao" für Einladungen.


    Zugang ab ca 19:45 Uhr


    Es wird im Vorraum der Anlage eine kleine Bar mit einer Auswahl an alkoholfreien Getränken und kleinen Snacks (Knabberkram) geben. Den NPC-Droiden, der die Bedienung übernimmt, bitte selbst emoten :slightly_smiling_face:


    Wir freuen uns auf einen interessanten und spannenden Abend mit euch.

    - Taroq fürs 17.SRK -

  • Dynamische Militärschau

    Trainingsgelände Forn

    Unweit der Kaserne Aurek-12 befindet sich das Trainingsgelände Forn, eine hochmoderne Mehrzweckanlage zur Vorbereitung imperialer Streitkräfte auf die Herausforderungen des Schlachtfeldes. Hinter den massiven Schotts der weitläufigen Halle erwartet die Soldaten eine Umgebung, die sich binnen kürzester Zeit nahezu jeder taktischen Anforderung anpassen lässt. Der Schwerpunkt von Trainingsgelände Forn liegt allerdings auf dem Gebäudekampf - dem Kampf auf Kurze Entfernung.


    Hydraulisch bewegliche Wände, verschiebbare Korridore und modulare Deckungselemente ermöglichen die Simulation unterschiedlichster Einsatzgebiete – von engen urbanen Straßenzügen über verwinkelte Gebäudekomplexe bis hin zu befestigten Feindstellungen. Ergänzt wird das System durch hochauflösende Hologramme und realitätsnahe Animatronics, die feindliche Kämpfer, Zivilisten und unvorhersehbare Gefechtssituationen darstellen können.


    Trainingsgelände Forn ist mehr als eine gewöhnliche Übungsanlage. Es ist ein Theater des Krieges, in dem jeder Korridor zur Todesfalle, jede Deckung zum entscheidenden Vorteil und jede Fehlentscheidung zur Lektion werden kann. Hier lernen imperiale Soldaten, unter Feuer zu operieren, auf wechselnde Missionsparameter zu reagieren und auch dann handlungsfähig zu bleiben, wenn der ursprüngliche Operationsplan längst Makulatur ist.


    Wer das Kriegstheater nicht beherrscht, wird auf dem Schlachtfeld zum Statisten.
    Oder zur Leiche.


    Militärschau

    Für die Besucher der diesjährigen Festwoche wurde ein Ausstellungsbereich generiert, in dem Besucher einen Einblick in die Imperiale Infanterie bekommen können. Dazu gehören Bewaffnung, Rüstung sowie Angriffsfahrzeuge. Alles, was dem imperialen Soldaten auf den Schlachtfeldern der Galaxis zur Verfügung stehen kann.

    Direkt im Eingangsbereich gibt es einen Tisch mit kalten, ausschließlich alkoholfreien Getränken. Kellnerdroiden schweben durch den für Besucher offenen Bereich um sicher zu stellen, dass keine Kehle trocken bleiben muss.

    Direkt zur links geht es zum Crawler-Ausstellungsraum, rechts entlang geht es in Richtung der Militärschau.

    Austellungsgegenstände:

    HAVs A2 Crawler


    crawler


    Hersteller: Taerab Military Manufacturing

    Länge: 20 m
    Höhe: 8 m
    Breite: 9 m Besatzung: 5 Minimum, 10
    Passagiere: 50
    Höchstgeschwindigkeit: 85 km/h

    Bewaffnung: - Mk 1e/W schwere Artillerie-Laserkanone -
    - Raketenwerfer-Turm

    Der Kampfverband Vaikens Faust und damit auch das 17. Sturmregiment von Dromund Kaas bevorzugen den Einsatz von Ketten- und Repulsorfahrzeugen. Wo Kampfläufer stolpern oder von unwegsamen Gelände aufgehalten werden können, haben Verwüster-Panzer und Crawler-Kettenfahrzeuge dem Kampfverband jahrelang gut gedient, an verschiedensten Fronten in der gesamten Galaxis. Damit ist der Crawler-Panzer seit über zwei Dekaden eine feste Konstante des imperialen Arsenals. Der Crawler-Panzer ist ein schwer gepanzertes Angriffsfahrzeug für festen Untergrund. Damit brilliert er sowohl in der Wüste als auch in der gefrorenen Tundra. Seine große Stärke aber ist der Einsatz in bebautem Gelände. Seine Durastahl-Panzerung macht den Crawler dabei widerstandsfähig gegenüber Feindbeschuss. Der Crawler liefert nicht nur Feuerkraft gegen Infanterie, Fahrzeuge und Gebäude - er kann außerdem ein ganzes Platoon schnell ins Einsatzgebiet bringen.
    Waffen-Display


    arsenal

    1. Die W-12 Blasterpistole


    Die W-12 Blasterpistole ist eine von Arakyd Industries gefertigte Pistole die im Imperialen Militär den Offizieren vorbehalten ist. Sie ist robust, pflegeleicht relativ anspruchslos und sehr verlässlich. Für eine Blasterpistole hat sie nur relativ wenige Schuß (15) die aus einem Standard Tibangas-Magazinclip entstehen können. Grund hierfür ist die immense Zerstörungskraft die in einem Blasterbolzen stecken.


    Das Tragen dieser Waffe ist nicht nur ein Privileg des Offiziersstandes sondern zugleich ein Mittel der Selbstverteidigung gerade in Einheiten mit hohem Anteil an Mitgliedern des RfsB-Programms. Gedacht ist sie für die Umsetzung standgerichtlicher Bestrafungen und als Mittel der Selbstverteidigung, aber auch um Insubordination gegebenenfalls mit aller Härte und deutlich sichtbar zu unterbinden. Daher sind Ordonnanzwaffen ein Sinnbild dafür dass Zögern im Imperium keine Option ist. Für den Feldeinsatz ist diese Waffe weder ausgelegt noch ersonnen.


    2. Die W-21 Blasterpistole


    Die W-21 - Blasterpistole, hergestellt von Arakyd Industries, ist die Standard-Sekundärwaffe im 17. Sturmregiment Kaas. Robust, leicht zu handhaben und instand zu halten, ist die W21 eine Blasterpistole auf die man sich nahezu immer verlassen kann und aus gutem Grund von jedem Soldaten im Dienst getragen werden kann. Die W-21 Blasterpistole opfert dabei Munitionskapazität für leichte Bedienbarkeit und Wirkungsreichweite. So hat die Waffe im Gegensatz zu den Langwaffen nur einen Energieleistungsmodus, eine Reichweite von bis zu 75m tödlich und eine Schusskapazität von etwa 50 Schuss. Feuermodi gibt es nicht; die Waffe feuert stets im Einzelfeuermodus.

    Die W-21 ist inzwischen in die Jahre gekommen, kennt aber als robuste Waffe mit wenig Störanfälligkeit und leichter Bedienart kaum einen Konkurrenten.


    3. Das X300 Scharfschützengewehr


    Das X300 - Hochleistungspräzisionsgewehr, hergestellt von Arakyd Industries, ist ein hochentwickeltes und eines der modernste Scharfschützengewehre der Galaxie. Das X300 wird üblicherweise mit Tibana-Gas befüllt und ist somit in der Lage 30 Schuss abzugeben, kann aber im Notfall auch mit anderen Blastergasen auskommen, die sich aber auf die Flugeigenschaft des Blasterbolzen auswirken. Diese geringe Anzahl an Schüssen ergibt sich daraus, weil das Gewehr das Gas stark komprimiert und es dann unter enormen Druck entlässt.


    Das X300 muss für den Komprimierungsvorgang Energie aus einer Energiezelle beziehen, die seitlich über dem Griff eingeschoben werden kann. Zwischen jedem Schuss liegt eine Ladezeit von 2 Sekunden die das Gewehr benötigt um das Gas zu komprimieren. Das Gewehr hat eine effektive Reichweite von etwa 2500 Metern, über diese Entfernung hinaus ist keine tödliche Wirkung mehr zu verzeichnen. An der Seite, der Oberseite und der Unterseite des Laufs, befinden sich Schienen um das Anbringen von Zubehör zu ermöglichen. Im Lieferumfang enthalten ist ein integriertes Zweibein, eine 32x digital verstärkte Optik, ein kabelgebundener Anschluss für die Rüstung des Schützen, vollständig anpassbare Waffenergonomie in Schulterstütze, Griffstück und Gehäuse.


    4. Anti-Material Gewehr ALDR-55


    Das Konzept von Hochenergie Antipartikel Strahlern (kurz HAPS) Waffensystemen war ursprünglich als Ersatz für Turbolasergeschütze auf Großkampfschiffen gedacht und versprach eine weitaus stärker Wirkung gegen Rumpfpanzerungen und Schildsysteme als diese. Die Entwicklung wurde jedoch schon in der Frühphase erster Prototypen eingestellt.

    Die im Inneren der Waffe auftretenden Belastungen ließen sich nicht sicher kontrollieren und das System als Ganzes war auf dieser Größenskala zu instabil als das es sich als verlässliche Kriegswaffe einsetzen ließ. Mitch Durag, einer der leitenden Physiker des Antiprotonen Projekts, kaufte Czerka die Grundlagendaten ab und machte sich mit seiner eigenen Firma (Duragan Particle Systems) selbstständig. Neben etlichen Designstudien für kleinere stationäre Partikelstrahlenwaffen und Jägergeschütze sicherte sich DUPAS einen Forschungsetat des imperialen ODSC zur Entwicklung einer durchschlagsstarken Präzisionswaffe, die die Spezifikationen einer Scharfschützen- sowie einer Panzerabwehrwaffe beider maßen erfüllte.Nach einigen Vorläufern präsentierte Duragan die ALDR-55.

    Im Systemgehäuse der Waffe arbeitet ein Teilchenbeschleuniger der über einen Materieinverter mit einer Protonenquelle gekoppelt ist. Diese Aggregate beziehen ihre Antriebsenergie aus Hochstromenergiezellen wie sie für leichte Repetierblaster und Sturmkanonen verwendet werden und erzeugen einen Antiprotonenimpuls der durch einen Magnetlauf als circa 1,5 cm durchmessender Partikelstrahl abgefeuert wird. Die Reaktion zwischen Teilchenstrahl und Atmosphärengasen erzeugt den charakteristischen fahlvioletten Strahlenblitz, der diese Waffe auch in ihrer optischen Wirkung stark von herkömmlichen Blasterwaffen unterscheidet.

    Die Waffe wurde nach Maßgabe des ODSC so konzipiert das sie komplett zerlegbar ist und somit von einem Special Deployment Soldaten ungehindert transportiert werden kann. Das Zusammensetzen erfolgt in der Regel nach Deckungnahme in der Landezone, innerhalb von maximal 3 Minuten. Die Waffe verfügt über einen abnehmbaren, 200mm langen Präzisionskollimator anstelle eines Müdungsdämpfers welcher für Schüsse jenseits 2500m erforderlich ist, um die Strahlenkohäsion zu gewährleisten. Für kürzere Entfernungen kann dieser jedoch entfernt werden um die Handhabung der Waffe durch deren Verkürzung zu vereinfachen.


    5. A-55 Streukanone


    Die A-55 Streukanone ist eine sogenannte Schrotflinte, ein Slugthrower mit festen Projektilen, die selbige mit niedriger Geschossgeschwindigkeit als Ladung massiver Schrotkugeln verschießt. Sie kann häufig mehrere Ziele gleichzeitig treffen oder ein einzelnes Ziel mit einem einzigen Schuss ausschalten. Mit zunehmender Entfernung zum Ziel nimmt ihre Schadenswirkung jedoch ab, da sich die Schrotkugeln auf größere Distanzen stärker verteilten. Dadurch eignete sich diese Waffe besonders für den Nahkampf auf kurze Distanz. Perfekt um mit Gummi-Geschossen Aufstände zu beenden oder es sogar mit einem Jedi-Ritter aufzunehmen, dessen Lichtschwert die Projektile nicht ablenken kann. Die Waffe selbst ist ebenso günstig wie ihre Munition: Zehn Patronen kosteten zusammen 2 Credits und wogen insgesamt 0,1 Kilogramm.

    Ihre niedrigen Herstellungskosten und ihre Nützlichkeit als Jagdwaffe trugen dazu bei, dass sie weiterhin beliebt blieb. Söldner, Marineinfanteristen und andere Soldaten führten mitunter eine Streukanone als Ersatz- oder Zweitwaffe mit sich.

    6. Das G-185

    Das G-185 – Blastergewehr, hergestellt von Arakyd Industries, ist ein zuverlässiges, von vielen imperialen Infanterie- und Sondereinheiten genutztes Blastergewehr. Es hat sich über viele Jahre bewährt und wird von vielen Veteranen der ersten Kriegsjahre immer noch als robustes und zuverlässiges Gewehr wertgeschätzt. Technisch gesehen ist die Waffe veraltet und wurde in den letzten Dekaden von der G-518 abgelöst. Aufgrund der langjährigen Geschichte innerhalb des Militärs wird das Gewehr hier dennoch gezeigt. Nach den Wünschen des imperialen Militärs angefertigt, besteht das Gewehr aus gehärtetem Plastistahl und einem verstärkten Lauf, was es viel robuster und wetterfester macht als andere, herkömmliche Blastergewehre.


    7. G-700 Ascension-Gewehr

    Die G-700 feuert einen Greifhaken mit einem Drahtseil ab und ist damit perfekt, um eine horizontale Kluft zu überwinden oder einen vertikalen Aufstieg zu wagen. Der eigentliche Feuermodus des Gewehrs ist im Fronteinsatz von zweitrangiger Bedeutung. Die G-700 hat ihren Nutzen im Gebäudekampf, bei Enter-Manövern und im Gebirge und ist ein Sinnbild dafür, dass imperiale Soldaten auf vielerlei Weise kämpfen können: Mit unterschiedlichen Waffen, auf unterschiedlichem Gelände, unter verschiedensten Missionsparamentern.


    Verwüster Mk-1


    verwüster

    Hersteller: Taerab Military Manufacturing

    Länge: 7 m

    Höhe: 2,5 m

    Breite: 5 m

    Besatzung: 1 Minimum, 3

    Höchstgeschwindigkeit: 95 km/h

    Bewaffnung: - Laserkanone (Turm)


    Der Verwüster-Schwebepanzer ist ein kleines, gepanzertes Angriffsfahrzeug, welches Kampfläufer und Crawler-Panzer im Fronteinsatz unterstützt. Die Besatzung besteht dabei meist aus einem Kommandanten, einem Fahrer und einem Schützen, die sich auf engstem Raum zusammen drängen müssen. Der Panzer kann aber auch mit zwei Personen gesteuert und effektiv im Kampf genutzt werden. Die maximale Schwebehöhe beträgt 5 Meter. Zwei Repulsor-Aggregate halten den Verwüster dabei in der Luft. Selbst beim Ausfall eines Aggregats kann der Panzer - in Schräglage - noch bewegt werden. Der Verwüster ist perfekt für unwegsames Gelände und kann effektiv nur von dichten Wäldern gebremst werden. Seine Manövrierfähigkeit verleiht ihm einen entscheidenden Vorteil, wenngleich seine Feuerkraft sich nicht mit größeren Fahrzeugen oder feindlichen Gebäuden messen kann. Seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten und die eher einfache Handhabung haben ihn beim Kampfverband Vaikens Faust sehr beliebt gemacht.

    Verwüster-Schwebegeschütz und Personen Angriffsläufer


    Fahrzeuge

    Das Verwüster-Schwebegeschütz von Merr-Sonn Munitions, Inc. ist ein auf eine Repulsor-Plattform montierte E-Netz-Repetierkanone - eine der stärksten Infanteriewaffen des Imperiums. Die E-Web verfügt über starre Lafetten, die die durch die gewaltige Feuerkraft der Waffe entstehende kinetische Energie auffangen. In der Regel wird sie von einer zweiköpfigen Bedienmannschaft eingesetzt. Allerdings schränkte die lange Aufbauzeit ihre Einsatzfähigkeit ein. Ein Nachteil, den das Schwebegeschütz negiert. So kann hier eine Person die Plattform steuern und das Geschütz bedienen. Dies erfordert jedoch eine sorgfältige Regulierung des Energieflusses, um eine Überlastung zu verhindern. Das Schwebegeschütz ist ideal gegen feindliche Infanterie und wird daher immer wieder im Fronteinsatz verwendet.


    Personen-Angriffsläufer


    Hersteller: Taerab Military Manufacturing


    Höhe: 3,2 m

    Besatzung: 1

    Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h

    Bewaffnung: - Laserkanone


    Der Personen-Angriffsläufer ist die kleinste Kampfläufer-Variante. Sie verfügt über einen sattelähnlichen Sitz für einen einzelnen Soldaten als Piloten.

    Sein offenes Cockpit macht den Fahrer besonders anfällig für Scharfschützenfeuer, was als erheblicher Nachteil galt. Die vergleichsweise geringen Kosten und die ausgezeichnete Sicht auf das Schlachtfeld gleichen diesen Mangel jedoch teilweise aus. Während größere Kampfläufer das Problem der ungeschützten Fahrerposition beseitigten, waren sie auch deutlich langsamer. Dadurch blieb der Angriffsläufer konkurrenzfähig, da er dank seiner leichten Konstruktion sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen und zudem beachtliche Sprünge ausführen konnte. Der Aufklärungsläufer ist mit einer an der Front montierten schweren Repetier-Blasterkanone sowie einem Mörserwerfer ausgestattet. Beide Waffen machen den Läufer zu einer gefürchteten Waffe gegen Infanterie. Darüber hinaus verfügt der Angriffsläufer über einen Bewegungserkennungsscanner und Sensorausrüstung, die aktuelle Lageberichte vom Schlachtfeld an vorgeschobene Kommandostellen übermitteln konnte.

    Personen-Angriffsläufer konnten auf verschiedene Weise ins Einsatzgebiet gebracht werden. Üblicherweise wurden sie von einem Shuttle oder einem Crawler-Panzer aus eingesetzt. Dies ist jedoch aus Platzgründen nicht immer praktikabel.

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