Ein unerfreulicher Empfang

Story Stuff-time


Trigger Warnung: Blut detailliert beschrieben und bisschen brutal. So auch teils Romanze mitten in der Story.

- Eine Grobe von Mir selbst verfasste Story aus einem kleinen RP Plot. -



Ein normaler Tag wie immer begann für Lady Catra, das Aufstehen am Morgen so auch frisch machen in Ihrem Badezimmer und auch Ihre Kleidung anzuziehen samt Ausrüstung, denn Heute war wieder ein Tag, wo Sie auf einer kleinen Mission unterwegs war, schon wieder mit ihrem kleinen Gefolge von letzten Mal doch dieses Mal sollten Sie sich unauffällig verhalten habe man Ihn klar und deutlich gesagt. Doch es gab noch ein Problem zu regeln denn Offizier Raphalo versuchte sich laut Augenzeugen in das Labor der Sith Lord einzudringen in der Nacht, wo Lady Catra das Gebäude von Haus Sihyo verließ aber auch direkt in der späten Nacht als der Saboteur zuschlug. In der frühen Morgenstunde machte sich auch schon diese auf, spazierte in einer manierlichen Haltung durch Kaas City und schenkte kaum Anderen Beachtung da Sie dringende Angelegenheiten zu klären hatte. Raphalo selbst war schon vor Ort, denn dieser wurde von Lady Catra höchstpersönlich mit ins Befragungszimmer mitgenommen und dort ausgefragt. Die üblichen Folter Methoden wandte Sie nicht an da Er wie aus der Pistole geschossen Ihr alles bis ins kleinste Detail verriet. Einige der Wachsoldaten im Hause meinten das Raphalo dasselbe Motiv mit dem Saboteur haben könnte, eine Art Partnerschaft, um den Imperium nun den Rücken zu kehren die eigene Treue auf den Tisch werfen und sich der Republik hingeben. Doch überraschenderweise war dies nicht der Fall, nach einigen, wenn auch zwei Stunden genauer Befragung hatte Er keineswegs eine einzige Lüge gesprochen und war wie eh und je dem Imperium treu. Selbst erklärte auch Raphalo, dass Er ehrfürchtig loyal Lady Catra wäre und Sie niemals aus bösen Absichten verraten würde weder wie damals einen versuchten Attentat zu verüben der kläglich gescheitert war und Ihm sogar beinahe das Leben gekostet habe. Sie jedoch war misstrauisch bei seinen Worten, auch wenn Er die Wahrheit sprach und wohl auch die Ausrede benutzte, da dieses von dem Saboteur entriegelt wurde in der Nacht des Geschehens. Wenige Momente wandte sich Lady Catra im Namen von Darth Kûr an die Wachsoldaten die zu der Zeit in der Nacht Ihren Posten verließen, im kurzen Augenblick blieb auch Raphalo hier an der Seite von Lady Catra hatte Er um Erlaubnis gefragt Sie zu unterstützen mit dem Ausfragen, doch Sie verweigerte Ihm dies und ernannte Ihn höchstens zum stillen Beobachter da Sie Ihm eben noch nicht so ganz über den Weg traute was seine Aussagen angingen.


Darth Kûr erschien als Holoabbild und sprach mit tiefer grimmiger Stimmlage den Namen des Verräters aus der sich als Partner des Saboteurs gab, der Finger erhob sich aber zeigte nicht auf Raphalo überraschend. An Lady Catra vorbei blieb der Finger zeigend an einen Häftling, der gerade hochgeholt wurde, kleben, ein ehemaliger Soldat des Imperiums der nicht einmal zum Hause Sihyo gehörte und nicht sich brechen ließ. Sein Wille war angeblich stark und hart wie eine Nuss, da wendete sich auch schon Lady Catra von den Wachsoldaten ab die Ihren dienst verschlafen und mit minderwertigen Aktivitäten verstrichen hatten in der Nacht, diese bekamen Ihre Strafe erst später von Darth Kûr zu hören. Raphalo wie noch zuvor stand als stiller Beobachter wie gewünscht von Lady Catra an der Seite und beobachtete, wie Sie den Häftling mit gefühlskalten Blick mit ihren eigenen Händen am Hals packte, schliff Ihn in den Nebenraum dort wo es nicht immer am besten zuging mit solchen Leuten wie Ihm die Anderen entfernten sich ließen die Sith Ihre Arbeit vollbringen während Darth Kûr zu Raphalo rüber schaute und Ihm befehligte sich für die Heutige Mission schon fertig zu machen, das Raumschiff einlagern zu lassen mit den Sachen von Lady Catra und dafür zu sorgen dass man Abflug bereit war wenn die Sith Lord fertig sei. Mit einer halben Verbeugung und die Augen nach unten gerichtet ohne direkten Blickkontakt zum Darth machte sich Raphalo dann auch schon auf zur Landeplattform, wo das Raumschiff geradewegs gelandet war und ein zwei Wachsoldaten dabei waren das Gepäck der Lady Catra hineinzutragen. Eines der Gepäckstückte doch nahm Raphalo denn Er wollte stets eifrig und fleißig sein, in den Augen der Sith Lord Jemand zu sein der es würdig ist Ihre Aufmerksamkeit zu erhalten auch spornte Er die Wachsoldaten an sich zu beeilen und nichts fallen zu lassen sonst würde Er persönlich dafür sorgen, dass die Sith Lord was davon mitbekäme und anscheinend nicht sehr beeindruckt wäre, wenn man Ihre Sachen umherwirft. Natürlich waren es nur Drei Gepäcksstücke, das schwerste trug Raphalo in Ihr Gemach im Raumschiff hinein und die anderen zwei überließ man den Wachsoldaten aber behielt man diese scharf im Auge, das Sie ja nicht versuchten, diese zu öffnen.


Im Nebenzimmer vom Befragungszimmer war die Sith Lord jedoch noch etwas beschäftigt hatte Sie den Häftling auf den Befragungstisch festgekettet an den Armen und Beinen, aber Werkzeuge brauchte Sie dieses Mal nicht hatte Sie Lust die Macht ein wenig zu benutzten dafür, auch wenn Ihr die Blitze nicht so in Frage kamen, war Ihr für den Anfang ein leichter Machtwürgegriff genüge in dem Moment, wo Sie diese harte Schale versuchte zu knacken und den Willen des Häftlings zu brechen. Doch zwecklos der Häftling war tatsächlich eine harte Nuss, der Saboteur verkleidet als Imperialer Agent holte tief Luft, keuchte doch schwieg dieser und spuckte verachtend in die Richtung von Lady Catra, diese landete jedoch neben Ihr auf dem Boden. Dieses Schweigen war nun auch bei Ihr zu vernehmen nur ein durchbohrender gefühlskalter Blick war zu sehen stand Sie ungeduldig nun da und atmete leise hörbar einmal tief durch, ehe Sie eine Hand erhob, die leicht von schatten blau/lila Blitzen umgeben war langsam erhoben sich Ihre Mundwinkel. „Ihr wollt also immer noch nicht reden.“ brach Lady Catra Ihr Schweigen und ein schon furchteinflößendes Lächeln verzierte Ihr Gesicht die Pupillen Raubtierhaft zusammen geengt starrte Sie noch tiefer in die Seele des Häftlings und hielt sich nicht zurück nach Ihren Worten, um diesen schmerzvolle Blitze entgegen zu werfen, jene Macht die Sie eigentlich nur in größter Gefahr einsetzen wollte setzte Sie gegen den Häftling ein denn Ihre Geduld war am Ende als Sie eine Schwachstelle erkannte an diesem. Und so kam es auch das der Häftling mit zusammengebissenen Zähnen versuchte sich weiter zusammenzureißen doch sein Schrei war schon nach wenigen Sekunden zu vernehmen, qualvoll zappelte Er auf dem Befragungstisch herum an dem dieser befestigt wurde und schrie „NIEMALS! NIEMALS VERRATE ICH EUCH ETWAS!“ Auch wenn es genug war, kam Lady Catra gerade erst in den Genuss die stille gebrochen zu haben und steckte noch mehr Kraft in Ihre Blitze hinein was Sie, aber auch recht schwächte doch die stille kalte Wut in Ihr wollte den Häftling tot sehen nachdem Sie vorher von Anderen hörte wie dieser Ihre Elixiere für die Republik stehlen wollte, keineswegs würde Jemand mit Gnade davon kommen dachte Sie sich und kurz ehe Sie aufhörte und die Blitze auch verschwanden lag der Häftling gegrillt leblos da, während es an den Kräften von Alina zerrte und diese sich die rechte Hand hielt die Sie erhob gegen den Häftling.


Leicht geschwächt durch die Aktion rappelte sich Lady Catra wieder auf als wäre nichts geschehen und klopfte sich die rechte Schulter ab mit der linken Hand als wäre dort ein kleiner Staubhaufen gewesen, schaute dann mit ihren durchbohrenden Blick zu zwei Wachsoldaten die geradewegs angelaufen kamen und ehrfürchtig zwischen Ihr und den Häftling sahen. „Starrt Mich nicht so an, entfernt das sofort und dann macht mein Raumschiff zum Abflug bereit.. Ich habe schon genug Zeit verschwendet.“ als diese sprach salutierten Sie und rührten sich gar nicht weiter vom Fleck, selbst kein einziges Wort kam unter den Helm über ihre Lippen waren und ließen sich aber sowieso nicht vor Angst auf der Stelle zappeln zeigten Sie wie Sie es gelernt haben Respekt vor der Sith mit strenger Militärischer Haltung. Lady Catra ignorierte die Beiden lief in manierlicher Haltung aus dem großen Raum raus, an den Beiden vorbei denn Sie scherrte sich nicht mehr um den Häftling weder um die zwei Wachsoldaten die dort ankamen und vor Ihr salutierend herumstanden. Natürlich war Ihr Raumschiff schon Abflug bereit gepackt habe man nun noch auf Lady Catra gewartet die mit goldgelben Augen auch schon in einer ruhigen manierlichen Haltung zur Landeplattform dort angekommen blieb Sie vor Raphalo doch dreht sich nicht um weder schaute Sie Ihn direkt an. Ein Moment der Stille war der Blick von Ihm auf Ihr gelegt, der normale kühle Blick beider Seiten, die aneinander vorbei schauten, wenn auch das Raphalo fast eher mehr Sie ansah als an Ihr vorbei, aber direkt in die Augen das war ein Tabu für Jeden sonst würde Man den Zorn einer Sith zu spüren bekommen, wenn man Sie direkt in die korrumpierten Augen starren würde, so sagte man es jedenfalls auf der Militärakademie. Seine Gedanken waren bei Ihr zwar klar beim Verstand doch auch bei Ihr, nicht aus Sorge eher Bewunderung und das Streben weiter Ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Doch vergeblich, wie üblich hatte Lady Catra wichtigere Dinge im Kopf als sich mit Gefühlen von einem einfachen Imperialen auseinanderzusetzen oder eine Szene zu veranstaltet um als fragwürdig dazustehen am Ende. Ihre Gefühle waren verschlossen, wenn auch kaum sichtbar wieso ist eine andere Frage. Zusammen mit dem verachtenden Blick, den Sie für eine Weile noch trug, ging Sie an Raphalo vorbei dabei legte sich der Kopf von Ihr leicht schief in den Nacken und zog sich auch in Ihr kleines Gemach zurück, das schon für Sie vorbereitet wurde. Bevor es los ging, überprüfte Raphalo jede Einzelheit, die kleine Gefolgschaft, die mit Lady Catra ging, bestehend aus vier Wachsoldaten haben den Anweisungen von Raphalo befolgt insofern Lady Catra nichts anderes sagte denn Ihre Worte waren natürlich viel mehr wert als die von einem einfachen Offizier. Mit den Technischen Geräten nochmals überprüft das es nicht zu einem Absturz kommen würde machte sich Raphalo dann auf zum Cockpit mit zwei der Wachsoldaten, während der Rest vor den Gemächern von Lady Catra herumstanden und sich nicht rührten hatte sich Lady Catra einigermaßen wieder innerlich beruhigt und Ihr durchbohrender Blick verschwand nach einer kleinen Runde Meditation und vom Lesen eines Buches mit alten Aufzeichnungen eines Sith Lords das Sie vor einigen Wochen geschenkt bekam von Darth Kûr damit Sie Mal wieder was anderes zum Lesen hatte.


Die Reise dauert eine Weile nach Alderaan, hatte Lady Catra die ganze Zeit in Ihrem Gemacht verbracht zu meditieren, kam vielleicht mal doch raus aber verschwand in Ihrem Trainingsraum, wo Sie Ihre Kampftechniken ein wenig trainierte und natürlich etwas verbessert, hatte Sie wieder Mal kleine Wege gefunden eine Art „Verwirrung“ für Gegner vielleicht aufzustellen sollte es mal dazu kommen das Jemand Ihre Kampfkünste genauesten studieren und beobachte im direkten Kampf. Die Wachsoldaten patrouillierten etwas auf dem Raumschiff herum durchsuchten sogar den Lagerraum in aller Ruhe das kein blinder Passagier mit an Bord kam, einer von Ihnen behielt am Cockpit die Technik im Auge, während Raphalo den Autopiloten anschaltete und selbst nach dem rechten sah denn Er hatte die Nase immer nach Ordnung und dem Rechten Ausschau zu halten, keineswegs sollte hier Jemand faulenzen oder seine Arbeit vernachlässigen. Lady Catra kam Ihm da über den Weg vom Trainingsraum aus war Sie auf dem Weg wieder in Ihr Gemach wieder nur ein gegenseitiges Anschweigen folgte blieb Lady Catra neben Raphalo seitlich stehen und starrte in die ferne Er selbst blieb auch stehen und versuchte seine Gefühle weiterhin zu unterdrücken vor Ihr stets der kühle Blick und die strenge Militärische Haltung zu halten wie zuvor, drehte Er sich nun zu Ihr um doch wieder nicht um direkten Blickkontakt mit Ihr versuchen zu kriegen war der Blick streng nach vorne vorbei an Ihren Augen gerichtet. Gefühlskalt wie Lady Catra war, drehte Sie sich nun auch zu Ihn um und starrte mit ihren leicht korrumpierten gelben Augen in seine Richtung schon als würde Sie Ihn erzwingen direkt anzusehen oder auch nur weil es eben Ihr Blick eh und je war, mit einem Hauch einer anmutigen Haltung näherte Sie sich Ihm und legte eine Hand auf seine Schulter. „Erspart euch die Gefühle, dies würde euch nur sehr von eurer Arbeit ablenken also konzentriert euch wieder auf das wesentliche.“ sprach Sie trocken in seine Richtung und konnte jedenfalls spüren, wie sich der Offizier innerlich fühlte. Als Wachsoldaten an Ihnen vorbei gingen nahm Sie die Hand von seiner Schulter und ging in die Richtung Ihres Gemaches weiter, der Offizier so auch Lady Catra wurden salutierend von den Wachsoldaten begrüßt als diese Ihre kleine Patrouillie durch das Raumschiff weiter fortführten.


In dem Moment, wo die Truppe noch unterwegs nach Alderaan war, erfrischte sich Lady Catra in Ihrem Gemach ein wenig unter der Dusche, danach zog Sie sich schon Mal angenehme Kleidung an denn Darth Kûr befahl sich unauffällig zu verhalten und dessen _Freund_ einen Besuch abzustatten, um seine Erbstück auswendig zu machen und von diesem zu stehlen. Es fiel Darth Kûr nicht leicht über Ihn zu sprechen denn dieser Adeliger war auch ein Darth und einst wie ein Bruder für Ihn, doch dies änderte sich mit der Zeit und Beide fingen an den jeweils Anderen als schlimmen Rivalen anzusehen. Dies geschah in der Nacht indem Darth Kûr auch seine Liebe traf, verlor diese beinahe an seinen Rivalen doch eroberte dennoch im letzten Moment mit seiner Kunst Ihr Herz. Er redet dennoch nicht viel darüber, weil Er selbst davon überzeugt, war das Liebe einen nur schwächt und verweichlichen ließ, daher war Darth Kûr sehr streng und erfüllt von Gefühlskälte, um sich vor Schwachpunkten zu schützen. Doch dann kam der Tag, an dem es sein Rivale wagte, die alte Kammer seiner Familie zu schänden und die Sachen für sich als eigenfündige Sammlung zu ernennen aber größtenteils um sich in seinem selbstverliebten Akt anderen seine große Errungenschaft je im Leben präsentieren könne. Bestraft wurde Er nicht denn auch konnte der andere Darth recht überzeugend wirken und das Duell gegen Darth Kûr gewann Er sogar, wo es um seine Erbstücke ging. Auch wenn es nicht alles war, was man Ihm wegnahm und der größte Teil behütet irgendwo anders versteckt liegt so seien Ihm die Erbstücke immer noch wichtig, worauf Er nun seine ehemalige Schülerin Lady Catra um die wichtige Aufgabe bat wenn es sein muss sogar mit Gewalt diese zurückzubringen doch im ersten Sinn keine große Aufmerksamkeit erregen sollte da dieser Darth dort hohe Sicherheitsmaßnahmen gerne traf was seine Sammlungen anging, aber auch wusste Darth Kûr leider auch und musste es zugeben das Lady Catra seine Fähigkeiten ein wenig überlegen war daher hatte Er Ihre Hilfe gebeten im Gegenzug versprach der alte Reinblüter einen kleinen Blick in seine Familien Geschichte, da Er wusste das Lady Catra sich auf altes Wissen fixierte.


Erfrischt und sich noch leicht Parfüm an den Nacken rangemacht, das Lichtschwert ordentlich unter Ihrem kleinen Umhang an dem Gürtel befestigt und den kleinen Kragen, die etwas an den Schulterpolstern befestigt waren, zurecht gerückt. Vor der Landung noch trat Lady Catra aus Ihrem Quartier und auch begab Sie sich wie gewöhnlich Richtung Cockpit wollte Sie stets mit dabei sein, wenn man im Landeanflug war. Der Planet Alderaan wurde größer je näher Sie diesem kamen, der wundersame Planet mit all Ihrer Flora und Fauna war doch mehr zu bestaunen als das Raumschiff in die Atmosphäre eintrat doch war kaum emotional etwas von Jemanden was zu sehen, auch wenn Lady Catra mit ihren eigenen Augen die vorbeiziehende Landschaft näher betrachten wollte, waren Sie in wenigen Minuten schon im Raumhafen gelandet. Lady Catra bevorzugte es nun als erste auszusteigen dann folgte Ihr Raphalo wo auch die vier Wachsoldaten Ihnen folgte natürlich in einen Militärischen Schritt hinter den Offizier her. Der Empfang war nicht groß wurden die Ankommenden von zwei Soldaten und einem Botschafter am Raumhafen abgeholt, das Gepäck von Lady Catra wurde von den Soldaten vor Ort abgenommen und in das kleine Shuttle gebracht was schon vor dem Raumhafen auf die Anwesenden wartete, großartig ein Gespräch führen war nicht denn Lady Catra hatte, wie eh und je den einen schweigenden Blick im Gesicht lediglich Raphalo übernahm das Sprechen und bedankte sich für den wohl knappen Empfang in Namen der Sith Lord die im Namen von Darth Kûr herkam und auch wenn der Empfang nichts großartiges war sondern nur eine knappe Begrüßung und das Lady Catra schon längst erwartet wurde. So ging man auch schon hinaus zum Shuttle, der Blick blieb nach vorne gerichtet von Lady Catra selbst die Wachsoldaten von Ihr ließen den Blick fest nach vorne gerichtet, doch Raphalo wagte als einziger einen kleinen Blick umher, während man weiter aus dem Raumhafen ging schaute Er sich die kleine Stadt an in der Sie landeten, aber besonders behielt Er Lady Catra im Blick blieb an Ihrer Seite unauffällig so gut wie möglich und schien einen Art Instinkt zu entwickeln Sie um jeden Preis zu schützen wenn es auch sein Leben kosten würde auch wenn eher gerade wenig Gefahr ausging.


Am Shuttle draußen angekommen und eingestiegen hatte sich Lady Catra den wohl besten Platz an einem Fensterplatz genommen, keiner der Wachsoldaten von Ihr wagte es sich nur neben Sie zu setzen. Diese saßen, so dass diese ein gutes Auge auf diese haben konnte auch wenn diese sich schon selbst verteidigen konnte. Der Botschafter hatte sich ganz nach vorne gesetzt und auch wenn Raphalo gerade dabei war mit diesem ein Gespräch anzufangen so setzte Er sich für seine eher erste Wahl neben Lady Catra hin, doch Aufmerksamkeit bekam dieser nicht von Ihr denn Sie starrte aus dem Fenster. Der Blick von Raphalo war recht trocken, doch man sah Ihm an, wie Er förmlich sehnsüchtig zu Ihr hinstarrte für den kurzen Moment, es herrschte zwischen Beiden wie eh und je das große Schweigen. Gelassen wie Lady Catra für den Moment aussah, genoss Sie den Ausblick aus dem Shuttle als dieses auch schon abhob und die Stadt verließ, doch dann wagte Sie einen kleinen Seitenblick zu Raphalo rüber und legte den Kopf dabei leicht schief. Von Raphalo kam jedoch keine Spur von Reaktion weder versuchte Er sich gerade in dem Moment nicht wirklich zu rühren, war Ihm der Blick von Lady Catra etwas unangenehm und zu Ihr zurücksehen war keine wirklich Option bleib der sture Blick nach vorne gerichtet. Nachdenklich war der Blick weiterhin auf Raphalo gerichtet, keine Minute verging das Ihr Blick weiter auf Ihn ruhte und auch keineswegs änderte sich die Haltung weder der Blick von Raphalo blieb Er Ihrem gefühlskalten Blick gegenüber trocken der sich gleichzeitig anfühlte als würde Sie jede Sekunde Ihn packen und bis zum letzten Atemzug leiden lassen ob es so war wusste Niemanden so richtig denn Lady Catra starrte einfach gefühlskalt und die Landschaft betrachtend aus dem kleinen Fenster. Während des Fluges herrschte völlige Ruhe keineswegs hatte sich Jemand mit den anderen unterhalten weder wurde Lady Catra weder der Botschafter angesprochen selbst die Wachsoldaten schwiegen, während Sie die Anderen Soldaten abwechselnd anstarrten, die sich beim Botschafter platziert hatten, um diesen zu bewachen.


Pünktlich wie geplant gen Sonnenuntergang kam man auch schon an, das Shuttle landete auf einer kleinen Landeplattform vor einem großen Palastartigen Gebäude und davor war ein prachtvoller Hofgarten mit zwei Springbrunnen und einige exotische Pflanzen schmückten sogar diesen während natürlich es auch kleine Bänke wo man sich hinsetzen konnte. Viele Soldaten bewachten diesen Hofgarten und standen natürlich zu viert am Eingang des Palastes, denn dieses Empfangskomitee war nun wohl das richtige was geplant wurde. Doch an Stelle im Namen vom Darth der Sie erwarten sollte trat sein bekannter Sohn Sith Châzul herbei, um Lady Catra persönlich zu empfangen wollte Er zugleich Ihre Hand nehmen dieser einen flüchtenden Kuss verpassen doch so wirklich gefiel Ihr es nicht und schlug mit Ihrer Rechten Hand um diesen _verwöhnten_ Sith eine klare Backpfeife zu geben mit den folgten auch ernsthafte Worte, die Sie mit erhobener Stimmlage deutlich aussprach. „Ihr mögt großes Ansehen haben hier auf Alderaan, doch meine Zeit ist kostbar also erspart euch diese _Gesten_, wenn euch euer Leben lieb ist.“ kam es noch einem recht fuchsigen Blick von Ihr in der Zeit wo Raphalo still schweigend seitlich hinter Ihr stand und jede einzelne Bewegung vor sich im Auge behielt, ob dies auf leichte Eifersucht beruht? Wohl weniger denn Er kannte Lady Catra wesentlich länger als das dieser Sith es tat und behielt daher eine recht ruhiger und militärische Haltung, ein flüchtiges und doch eher innerliches Schmunzeln schlich über sein Gesicht als der Sith sich vollkommen daneben vor Lady Catra benahm, wie ein pubertierender Sith der halbwegs die Akademie auf Korriban wohl übersprungen hatte oder gar nicht erst hin ging das waren die Gedanken von Raphalo in dem ersten Moment. Die Wachsoldaten trugen das Gepäck von Lady Catra die sich darauf vorbereitet hatte Ihr Gemach zu beanspruchen was Ihr versprochen war bevor der Sith wieder nur versuchte volle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen der Blick vom Sith wanderte dann gen Raphalo als die Gruppe in den Palast ging, behielt Ihn im Auge und schien zu fühlen was in diesem Moment vorging außer seinen anmutigen Charakter, den Er stets bei sich trug einfach eine mögliche Schwäche die dieser gut gegen die Anderen ausnutzen könnte zum Abendmahl zu dem Er Lady Catra einlud und auch natürlich zögerlich den Offizier. Der Sith erfreute sich schon an den qualvollen Schmerz von Raphalo zu laben und Ihn bis aufs kleinste zu blamieren, setzte der Sith sich ein festes Grinsen auf als Sie Alle hinter seinem Rücken im Palast verschwanden.


Der Sith selbst war viel zu beschäftigt, um Ihr das Gemach zu zeigen, man merkte das Höflichkeiten weniger bei Ihm anwesend waren selbst bei Gastfreundschaft Heute dies auf war dieser an anderen Dingen interessiert. Lady Catra fand das Verhalten dessen nicht nur verabscheuend sondern auch recht merkwürdig, denn Sie spürte Unruhe die Ruhe vor dem Sturm brach an und das kann nie etwas gutes bedeuten. Genau diese Unruhe kam von dem Sith aus als Sie geradewegs von Ihm weg kamen, denn Raphalo war es dieses Mal nicht dieser war recht ruhig, entspannt auch wenn seine Gedanken mehr wieder bei seiner geheimen Liebe waren, so sehr behielt Er die Manieren aufrecht wie seine Militärische Haltung denn Raphalo wusste genau das man sich in so einem Augenblick besser mit der Aufmerksamkeit auf fremden so auch wahrscheinlich feindlichen Boden, es war einfach in dem Moment in seinem Instinkt das Er dem ganzen nicht traute und versuchte mit Lady Catra in aller Ruhe sprechen zu können diese hörte Ihm erstaunlicherweise zu und stimmte seinen Worten zu hatte Sie Ihm im flüstern ins Ohr erwähnt das Sie etwas spürte wo Sie lieber selbst dem ganzen auf den Grund gehen wollte. Raphalo schlug Ihr vor in Ihrem Gemach weiter zu reden denn die Soldaten und der Botschafter, die zu dem Sith gehörten, würden sonst alles mitkriegen und für so etwas braucht es einen ruhigen Ort. Auch wenn Lady Catra gefallen an der Idee hatte von Raphalo so sehr schrieb Sie diese um in dem Sie meinte das Er versprechen solle sich aus den Angelegenheiten rauszuhalten sollte Es zu einem Kampf kommen, auch wenn Ihre gefühlskalte Art nicht viel verriet, so sehr zögerte Sie nicht Ihr kleines Gemach zu betreten, befall den Vier Wachsoldaten von Ihrem Gefolge die Türen zu bewachen und packte Raphalo am Kragen, um Ihn dennoch mit in Ihr Gemach zu nehmen. Das Gepäck an Ihrem Bett abgestellt holte Sie einen kleinen Spiegel raus den Sie auf einer Kommode raufstellte, um sich dort mit den Kleinigkeiten zurecht zu machen, doch Raphalo selbst drehte sich um, auch wenn Sie sich nicht mehr umziehen musste, sondern nur eine passende Halskette für das Abendmahl aussuchte, in der Zeit sprachen die Zwei miteinander in Rätsel so das selbst wenn die Tür bewacht, war nur die Beiden verstand was der andere damit meinte. Sie schmiedeten einen Plan, denn Lady Catra wusste das der Sith Châzul etwas Übles plante und die Gastfreundschaft kaum ernst nahm mit einer kleinen Vermutung das man Offizier Raphalo und die Wachsoldaten ihres kleinen Gefolge aus dem Weg schaffen wollte, um Sie mit den ganzen Gefühlen zu quälen am Schluss doch so leicht war Lady Catra nicht zu knacken, meinte Sie, nachdem Sie fertig war und sich zu Raphalo umdrehte, um seine Meinung zu hören, wie Sie aussah. Ohne Sie in ihre gelb leuchtenden Augen zu schauen war Raphalo von Ihrem Aussehen erstaunt, wie Ihre leicht lockigen blonden Haare auf den Schultern lagen von dem schwarzen Kleid, das Sie sich dazu noch anzog in der Zeit wo Er nicht hinsah mit den leicht goldenen Verzierungen an ihrem Ausschnitt nahe das Halses.


Äußerlich verhielt sich der Offizier trocken, machte Ihr ein schlichtes neutrales Kompliment, ohne das Er sich von den Gefühle, die Er für Sie empfand, übergriff nahmen, einfach um wie eh und je normal zu wirken als Offizier an der treuen Seite von Lady Catra. Beide redeten noch über den Plan den Sith austricksen zu können, dabei blieb Lady Catra besonders in Gedanken versunken als Sie einen letzten Blick auf Raphalo warf, bevor Sie beide das Gemach verließen. Lady Catra wusste was getan werden musste, schubste den Offizier mit einem sanften Machtstoß zurück ins Zimmer und verschloss die Tür hinter sich. Vor der Tür schaute Sie abwechselnd zu den Wachsoldaten meinte Sie sollen auf Raphalo achtgeben Ihn beschützen sollte etwas schief gehen mehr weihte Sie die Wachsoldaten auch nicht ein und ging schweigend Richtung Speisesaal, um zum Abendmahl pünktlich zu erscheinen denn für den Plan musste Sie etwas mitspielen und wenn es sein muss hatte Darth Kûr so oder so Gewalt erlaubt, denn so wirklich ruhig bleiben konnte Sie nicht dabei und Jemanden der Ihr vielleicht nahe stand in Gefahr bringen war keine gute Option. Ob sich Gefühle nun doch für Raphalo breit gemacht haben, war unklar, aber Sie schien innerlich um Ihn besorgt gewesen zu sein und wollte Ihn natürlich in Sicherheit wissen schon weil Jemand wie Er keine Chance gegen einen Sith hätte. Raphalo selbst war überrascht von der Aktion von Lady Catra, normalerweise würde man denken Er würde jetzt brüllend gegen die Tür hauen, doch erstaunlicherweise stellte Er sich nur schweigsam an die Tür und hinterfragte die Aktion von Lady Catra gerade eben, sprach in einem ruhigen Ton mit den Wachsoldaten vor der Tür die selbst nur meinen Befehle von Ihr angenommen zu haben die Tür nicht zu öffnen, bis Sie wieder zurückkommen würde. Im Speisesaal angekommen setzte Sie sich auch schon hin denn Sith Châzul wartete mit grimmigen Blick wie man Reinblüter kannte ungeduldig auf Lady Catra oder war das einfach nur so ein grimmiger Blick? Dieser Reinblut war jedoch nicht wirklich geradewegs Jemand der ausgebildet wurde weder großartig ernstzunehmend war dachte sich Lady Catra und blieb dennoch an Ihrem Platz sitzen als Sie sich schon gesetzt hatte doch einen großartigen Blick war Er es nicht würdig angesehen zu werden. In der Zeit marschierten Soldaten des Sith Richtung der Wachsoldaten und des Gemach in gleichen Schritten und dass gerüstet so auch bewaffnet als wollen Sie gerade in den Kampf ziehen, was auch der Fall war nahmen diese Stellung ein als Sie vor dem Wachsoldaten standen. Lady Catra spürte das nichts stimmte doch verhielt sich immer noch ruhig vertraute Ihrem kleinen Gefolge, das sich auch gerade bereitmachte, sich etwas zu barrikadieren als die Soldaten erfasst worden, schlossen Sie das Zimmer auf und drängten Raphalo zurück. Der Offizier war verwirrt was los war und bekam sogar sein Blastergewehr in die Hand gedrückt als Er selbst auch mitbekam das die Soldaten des Sith in Kampfstellung gingen und nicht zögerten los zu feuern als das Gefolge versuchte sich im Gemach von Ihr zu barrikadieren, die Schüsse waren natürlich fast über den ganzen Palast zu hören und auch waren es Schüsse von der anderen Seite da sich die Wachsoldaten von Lady Catra nicht unterkriegen unter dem Kommando von Offizier Raphalo der Sie in die kleine Schlacht führte.


Amüsiert schaute der Sith zu Lady Catra rüber, diese erhob sich wieder geriet dann aus der Ruhe, mit der Macht erhob Sie den ganzen Topf mit Suppe und schleuderte diesen direkt auf den Sith Châzul, dieser von Ihrem Anblick etwas abgelenkt war und die heiße Suppe größtenteils ins Gesicht geschüttet bekam. Das Chaos was im Palast ausbrach machte die Diener von Sith Châzul panisch keiner von Ihnen wusste wohin und so versteckten Sie sich alle auch als man das Lichtschwert gegen Lady Catra erhob, mit einem finsteren und grimmigen Blick sprang Sith Châzul auf Lady Catra zu, doch diese zog auch Lichtschwert mit den Doppelklingen wehrte den ersten Schlag von diesen ab und schwach war der Sith jedoch nicht versuchte dieser die Oberhand über den Machtkampf zu gewinnen indem Er sonstige Gegenstände nebenher auf Lady Catra schleuderte egal ob der Speisesaal dadurch leiden würde oder nicht das _höflich_ sein gegenüber Lady Catra war jedenfalls schneller vorbei als man nur glauben könnte auch wenn sein Empfang nichts Besonderes war kreuzten sich die Klingen weiterhin in dem brennenden Kampf zwischen den Beiden. Immer noch die Stellung haltend ließ sich das kleine Gefolge von Lady Catra nicht unterkriegen und auch als ein Thermaldetonator in das Gemach flog versuchten Alle zusammenzuhalten blieben in Deckung und nutzten den Rauch zu Ihren Vorteil, nachdem die Explosion die Totenstille eigentlich brachte, denn Sie stellten sich tot, indem Sie sich in Deckung an die Möbel heranlehnten und die Waffen an Ihrer Seite zu Boden ließen, das Feuer einstellten. Die Soldaten marschierten hinein, um das zu überprüfen doch im richtigen Moment begann das Blasterfeuer erneut zu entfachen von der Anderen Seite kam Offizier Raphalo sogar hervorgesprungen und rammte einen der Soldaten das Blastergewehr ins Gesicht da dieser keinen Helm trug und weil der Offizier schließlich viel an der Front war und dies tat in Notlagen wie solchen, schnappte sich einen Thermaldetonator und warf diesen in die Soldaten vor dem Gemach ehe Er versuchte in Deckung wieder zu gehen mit einem Hechtsprung während die Wachsoldaten also das Gefolge von Lady Catra Ihm Rückendeckung gab als Sie den Moment ebenso ausnutzten um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Natürlich rechnete der Offizier nicht damit das einer der Soldaten auch sich aus dem Hinterhalt anschlich, um Raphalo dasselbe anzutun was man seinen Kameraden antat, doch zu seinem Glück traf es nicht sein Gesicht eher halbwegs in dem Magen, wo dieser auch dann am Boden erstmal lag, da Er volle Kanne ein Blastergewehr in den Magen beinahe rein gerammt bekam. Doch so einfach ließ Er sich nicht verletzen antwortete Er mit einem heftigen Tritt zwischen die Beine in die Mitte vom Soldaten, der auch nicht gerade auf sich selbst groß geachtet hatte. Den Staub von der Uniform abgewischt rappelte sich Raphalo wieder auf und verpasste dem Soldaten, der gerade verkrampft zu Boden fiel mit seinem rechten Fuß noch einen Tritt gegen den Hals, während der Thermaldetonator den größten Teil der feindlichen Soldaten ausgeschaltet habe, wurden diese blutig zerfetzt da Sie zu spät aus den Weg gingen. Nur noch zwei von Ihnen lagen schmerzerfüllt und lebend am Boden. Doch auch gab es einen Verletzten auf der Anderen Seite, ein Kamerad wurde von einigen Blasterschüsse getroffen und wurde in den Moment von den anderen versorgt. Raphalo kümmerte sich um den Rest der Soldaten, die noch da waren und am Boden lagen, anstatt Gnade zu zeigen nahm Er das Blastergewehr und erschoss Beide, da Er zu Lady Catra gehen wollte doch erkundigte sich erstmal, ob die Wachsoldaten alleine klar kämen da es von Ihn Kameraden war und Er sie ungerne so zurücklassen wollte. Man versicherte den Offizier das Sie klarkämen und sich um den schwerverletzten kümmern werden, auch wenn Er bei Ihnen bleiben wollte, vertrauten diese Ihm und ließen Ihn ziehen auf den Weg zum Speisesaal.



Der Speisesaal lag mindestens schon nach wenigen in Schutt und Asche, das Chaos war groß wurden Möbelstücke und Dekorative Dinge durch die Gegend geschleudert auch hatte Lady Catra einiges abbekommen doch ließ sich nicht so einfach zu Boden zwingen denn Sie wusste das Sie stärker als dieses Reinblut war. Sie machte sich keine Gedanken weder Sorgen als Sie hin und wieder explosive Geräusche vernahm aus der Ferne und selbst als das Blasterfeuer eingestellt war konzentrierte Sie sich stets auf den Kampf. Ihr Schwarzes Kleid was bisher recht ordentlich und elegant aussah war an einigen Stellen zerrissen und Lady Catra selbst kam mit kleinen Schrammen an den Armen davon, denn die Ärmel vom Kleid waren nicht mehr existent hatte Sie diese von selbst zerrissen, um zu zeigen, dass Sie keine Ihrer Kampfroben brauchte, um in den Kampf zu ziehen, aber auch das Sie stark genug ist um so etwas Lächerliches wie den Reinblut auf die Knie zu zwingen. Der Reinblut selbst keuchte hin und wieder, machte sich nichts vor gab auch nicht auf und versuchte ständig Lady Catra irgendetwas ins Gesicht zu werfen oder auch so zu entwaffnen mit der Macht während der Offizier weiter auf den Weg zu Ihr war kamen Ihm zwei der Soldaten in den Weg mit Speeren in den Händen und bereit diesen zu töten doch Raphalo war bestens mit einem Blastergewehr ausgerüstet und selbst wenn diese etwas Rüstung anhatten hielt Ihn dies nicht auf zu Lady Catra weiter vorzustürmen, die Leidenschaft die Er mit Ihr teilte hatte sich von Zeit zu Zeit festgebissen und so sehr Er dagegen ankämpfte in den letzten Tagen umso erfüllte es sein Herz doch mit Schmerz es immer weiter in sich hineinzufressen. Das Blasterfeuer ausgewichen kamen die zwei Soldaten wieder auf den Offizier angestürmt den Speer jeweils wieder auf Ihn gerichtet, einer warf sogar seine Speerlanze auf Ihn doch verfehlte diese Ihn und ehe Er sich versah, kam ein dritter von hinten und wollte Raphalo rücksichtslos mit dem Speer erstechen doch aus dem Nichts kam Hilfe herbei die Vier Wachsoldaten die noch geradewegs Ihren Kameraden versorgten zielten auf die drei und gaben dem Offizier Rückendeckung, selbst der verarzte Wachsoldat nahm wieder das Blastergewehr in die Hand humpelte mit Kampfesschrei geradewegs auf den dritten Soldaten der den Hinterhalt verübte Raphalo zu erstechen. Verhindern konnte der Angriff nicht ganz, der Speer wurde zwar zu Boden fallen gelassen doch statt erstochen zu werden bekam Er die rechte und linke Faust ins Gesicht geboxt, was sich der Offizier aber auch nicht gefallen ließ und mit bloßen Fäusten und einem tritt in die Magengrube des feindlichen Soldat mit den eigenen Stiefel erhob Raphalo recht geschickt das linke Bein zur Seite und auch wenn Er von den Fäusten ein wenig was abbekam, ließ dieser sich nicht davon unterkriegen. Der zu Füßen liegende Soldat versuchte den Offizier mit nach unten zu zerren, doch schwächlich wie der auch was abbekam, trat Raphalo nochmal fest nach mitten ins Gesicht so das der Soldat ganz zu Boden fiel. Auch die Anderen Soldaten haben nach einigen Momenten des Gefechts verloren und lagen leblos zu Boden. Die Truppe vergeudete keine Zeit und rückte wie ein richtiger Trupp von Soldaten nach vorne, die Diener vom Sith wurden ignoriert da diese einfach nur ängstlich und wimmernd hinter Statuen oder sogar hinter umgeworfenen Möbeln zusammengekauert waren.


Der Palast stand wortwörtlich mitten im Chaos, war völlig zerstört und kaum wieder erkennbar. Lady Catra und der Sith Châzul hatten den Speisesaal in ein reines Schlachtfeld verwandelt, die Decke und Fenster so auch die Wände waren völlig zerstört dadurch das sich die Beiden Sith immer noch in einem heißen und doch brutalen Kampf befanden. Lady Catra’s Kleid war wie zuvor leicht zerrissen und hatte einiges abbekommen in der letzten Zeit was man an Ihren Beiden Armen ganz gut erkennen konnte die vom leichten Schmutz und Kratzer so auch ein zwei blauen Flecken bedeckt waren doch auch der Sith Châzul war nicht ganz ohne Verletzungen seinen ganzen Umhang musste Er ablegen wurde der Reinblut mit Glassplittern getroffen, die noch tief in seiner Haut steckten an den Armen und Beinen, auch keuchte Er konnte kaum noch stehen. Aber selbst der Reinblut ließ nicht nach und wollte Lady Catra tot sehen. Man konnte es kaum durch seine rote Haut erkennen, doch Blut floss Ihm aus den rechten Arm besonders hinaus, während sein Gewand nicht mehr so fein und edel aussah wie zuvor. Selbst seine schwarzen Haare waren zerzaust dadurch das Lady Catra Ihn an einigen Stellen gegen geschleudert hatte, waren noch leichte Spuren am Boden so auch Wänden zusehen wo auch Lady Catra gegen knallte mit Sicherheit doch Ihre blonden leicht lockigen Haaren saßen, wie zuvor perfekt auf dem Kopf nur war Ihr langsam die Erschöpfung zu erkennen was auch immer Sie an Kraft an den Reinblut ausließ mit Ihrer Macht. Der Lichtschwertkampf so auch Kampf der großen Mächte zwischen Beiden hatte keine Pause eingelegt, hin und wieder flogen Trümmerteile vom Palast auf den Reinblut so auch wieder auf Lady Catra zu, während sich die Klingen der Lichtschwerter kreuzten. Da kam nun auch das Gefolge von Ihr in den Speisesaal, nachdem dieses sich durch die Hallen weiterkämpften gegen die Soldaten des Sith und auch keine große Gnade zeigten, aber auch leider zum falschen Augenblick denn geradewegs als Lady Catra unachtsam ohne Rücksicht zu nehmen bei einer guten Gelegenheit den Sith mit einem würgen kombinierten mit einem Machtstoß, der Ihn an die Wand warf als dieser abgelenkt war von der Anwesenheit vom Gefolge der Lady Catra. Doch auch hatte Er Ihre wohl große Schwachstelle ausgemacht als diese rücksichtslos weiter damit anfing Sith Châzul anzugreifen, ein gnadenloser Stoß mit dem Lichtschwert folgte doch ehe Sie sich versah, kam Raphalo in Ihr Blickfeld zog der Reinblut den Offizier persönlich mit der Macht hinein in den Speisesaal und hielt Ihn als einen menschlichen Schild vor sich. Die Raubtierhaften Augen von Lady Catra waren auf Raphalo gerichtet, eine Träne, wenn auch sehr klein und unauffällig huschte ihre linke Wange hinab der Gedanke das Sie geradewegs sich noch gebremst hatte und beinahe die Kehle von Ihm aufgeschlitzt hätte. Der Reinblut grinste grimmig über das ganze Gesicht und würgte vor Ihren Augen nun mit der Macht Ihrem _geliebtem_ Offizier, doch einfach weiter zögerlich vor Ihnen stehen war keine Option also musste ein anderer Weg her. Das Lichtschwert ausgeschaltet packte Sie es weg, der Raubtierhafte Blick haftete abwechselnd zwischen den Offizier der Sie mit einem Mahl flehend ansah und sich den Hals hielt da es für Ihn recht eng wurde, doch schlich ein flüchtiges Schmunzeln über die Lippen der Lady Catra und ehe sich der Reinblut versah ließ Er Raphalo auch schon los während etwas Ihn erstach mitten durch den Magen, tropfte eine Menge Blut von Sith Châzul aus zu Boden. Raphalo rappelte sich leise keuchend auf wanderte wackelnd zu den Wachsoldaten rüber ohne Orientierung und der Sith selbst Er versuchte aufzustehen und ließ sich nicht einfach so besiegen.


Lady Catra tritt mit ihrem rechten Stiefel gegen die Blutige Wunde am Magen, die aus heiterem Himmel entstand, die Umgebung wurde nicht wirklich durch den kalten Wind des Abends kälter es schien so als würde noch etwas Präsenz zu zeigen das die Kälte tief in den Reinblut rein rammte, ohne dass man so einen Angriff wirklich vorhersehen konnte. Ihr Raubtierhafter Blick war nun ganz auf Sith Châzul gerichtet. „Eure Gastfreundschaft hat Mich angewidert und ist hiermit beendet.“ sprach Lady Catra mit erhobener und doch trockener Stimmlage. „I-IHR…MONSTER!“ Bei den Worten des Sith ließ Sie sich nicht beeindrucken und zeigte den stets gleichgültigen arroganten Blick, den Sie meistens zeigte. „Haltet endlich euer abscheuliches Maul.“ wollte der Sith gerade wieder versuchen anzugreifen, doch Er war sehr geschwächt somit auch völlig unbeholfen langsam als Lady Catra das Lichtschwert zückte wieder mit einem flinken Griff und den Reinblut die Arme so auch den Kopf abhackte, der gefühlskalte Blick wanderte zu den anderen rüber denn in dem Moment wo der Sith besiegt wurde herrschte immer noch Chaos, der Palast drohte ganz einzustürzen und jegliche Gänge wurden durch die Trümmer versperrt in der Zeit. Ohne groß nachzudenken, machte Lady Catra einfach einen neuen Ausweg für Ihr kleines Gefolge und bahnte sich mit der Macht einen Weg nach draußen, doch bevor Sie sich den Wachsoldaten zuwendete, nahm Sie ein Schluchzen wahr, das hinter einem Vorhang kam. Ihr war bekannt das der Palast mit Angst und Schrecken erfüllt war, das der Sith Châzul aber sogar kleine Kinder unter seinen Dienern hielt, war eine andere Sache. Eine Tukian saß weinend und wimmernd hinter dem Vorhang hatte Angst vor dem Anblick von Lady Catra und auch Schmerzen durch das Halsband um Ihren Hals ohne zu zögern nahm Sie die Kleine an sich das Sklavenhalsband wurde von Ihr mit der Macht entfernt und Sie drückte die Kleine einem Ihrer Wachsoldaten entgegen. „Passt auf Sie auf bis Ich wieder zu euch stoße und Ihr wird kein Haar gekrümmt, verstanden?“ sprach Sie deutlich noch zu den anderen, ehe Sie in die andere Richtung zog, wieder mehr hinein in den Palast. Der Offizier, der sich vom Würgegriff erholte, sah Er zwar Lady Catra hinterher die mit einem Macht Sprint wieder mehr hinein ging und doch floh Er mit Ihnen hinaus und vertraute darauf das Sie zu Ihnen wieder kam und dass lebendig, auch nahm Er die Tukian in seine Arme legte die rechte behandschuhte Hand auf dessen Kopf, um das kleine Mädchen zu beruhigen, während die Truppe einen kleinen und doch steilen Felsabhang noch hinunter kraxeln mussten. Natürlich stand noch auf der Liste die Erbstücke zu Darth Kûr zurückzubringen, um im Gegenzug auf etwas Wissen seiner Familie zurückgreifen zu können. Der Raum in der die Erbstücke war wurde jedoch schon komplett von den Trümmern bedeckt, zu Ihrem Glück war der Schaukasten direkt vor Ihren Augen. Immer noch waren der raubtierhafte Blick sichtbar die Korruption war deutlich noch spürbar so auch sichtbar an Ihrem Gesicht doch ließ auch langsam nach war Sie von der dunklen Macht mehr umgeben als je zuvor. Die Erbstücke in einem Tuch umwickelt und durch ein festes Seil umschlungen nahm Sie den selbst gebunden Sack über Ihren Rücken und suchte nun einen Weg wieder hinaus, auf den Weg nach draußen spürte Sie zwei schwächliche und ängstliche Lebewesen in Ihrer Nähe. Noch mehr Kinder zwei von Ihnen steckten unter den Trümmern fest und wurden fast zerquetscht, auch wenn Sie eher rücksichtslos wäre, nahm Sie das Risiko im Kauf und räumte die Trümmer bei Seite, doch in der Zeit stürzte noch mehr ein. Haarscharf als die anderen Trümmer die beiden Rutia fast trafen griff Lady Catra mit der Macht nach Ihnen zog Sie zu sich und versuchte nun endlich aus den Palast zu entkommen. Ob noch andere entkamen war unsicher, doch sicher war das Sie nun schnell hinaus musste und die Kinder in Sicherheit brachte.


Am Shuttle angekommen warteten die anderen schon auf Lady Catra und wollten nicht ohne Sie starten, die Landeplattform blieb nicht unverschont von dem Einsturz, begann alles nun auf der Landeplattform zu wackeln. Wenn man hinunter sah am Ende der Plattform dachte man nur das man ungerne 40 Meter in die Tiefe stürzen wollte selbst das Tal ein sehr schöner Anblick war, besonders in der Nacht wo der Vollmond auf den See schien, doch für solche Kleinigkeiten hatten Sie keine Zeit und Lady Catra stieg mit den zwei Kindern in dem Arm ins Shuttle, brüllte laut und stark das man losfliegen sollte, bevor alles einstürzte. Geradewegs als Sie los flogen stürzte das restliche vom Palast in sich zusammen und so wackelte die Landeplattform, drohte auseinander zu brechen doch in dem Moment waren Sie schon losgeflogen und vom Palast war nur noch ein Haufen Schutt zu erkennen. Die zwei Kinder auf einen der Sitze des Shuttle’s abgesetzt wanderte der Blick leicht über die anderen. Offizier Raphalo stand vorne am Cockpit mit einer kühlen Miene und einer aufrechten Militärischen Haltung, indem Zeitpunkt als Sie dort hinaus kamen verlor Er kein Wort weder rührte Er sich großartig wohl fühlte Er sich beschämend was die Situation vorher anging doch seine Augen waren zielstrebig nach vorne gerichtet und weiterhin kam nichts von Ihm selbst als Lady Catra Ihm eine Hand auf die rechte Schulter legte. Die Wachsoldaten hatten sich in der Zeit teils um die Kinder gekümmert aber schienen hin und wieder die Aktion in Ihren Gedanken zu hinterfragen die Lady Catra dort ausführte. „Lasst uns hier landen.“ sprach Sie mit ruhiger Stimme, auch wenn die Korruption immer noch Ihr anzusehen war, wurde Sie erstaunlicher ruhiger und angenehmer vom Gemüt her, der Pilot, der das Shuttle flog, was ein Droide war landete in der Nähe von einem anderen Tal. „Ich brauche einen Moment, um mit Offizier Raphalo allein zu reden. Bleibt so lange hier.“ Die Wachsoldaten hinterfragten dies nicht und salutierten einfach nur um den Beiden zuzusehen wie Sie das Shuttle verließen und die Richtung eines kleines See verschwanden hinter einem Hügel. Die Befürchtung Befehle missachtet zu haben waren da und dafür nun bestraft zu werden anders kannte es der Offizier nicht und doch blieb Er Militärischer Haltung und sein Blick wie eh und je recht kühl gegenüber Lady Catra als Sie am See ankamen.


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(Screenshot als Vorlage wie das Tal mit dem kleinen See aussah, da es leider kein Tag / Nachtwechsel gibt,

weder auf Alderaan keinen See im außerhalb der Festung der unseren Vorstellungen entsprach.)

Am See, der von kleinen grün-gelben Punkten beleuchtet wurde, so auch vom Mondschein in der Nacht war auch ein Wasserfall, der das Wasser ins Wasserbecken brachte. Am Ufer vom See war sonst Niemand anderes nur wunderbare Flora, ein paar Bäume wie ein versteckter Ort und perfekt von einigen Felsen unentdeckt versteckt. Lady Catra führte Ihn zu einem umgekippten Baumstamm, holte mit der Macht noch ein paar Zweige so auch kleine Steine heran baute Sie daraus ein kleines Lagerfeuer. „Wenn Ihr so freundlich seid.“ deute Sie auf das Blastergewehr ehe sich Lady Catra hinsetzte und der Offizier aber für den Moment eher sehr verwirrt aussah, aus seiner kühlen und doch sturen trockenen Miene aufgeweckt setzte Er sich erstmal schweigend neben Sie hin und sah Sie weiterhin unglaubwürdig an. „Feuer.“ betonte Sie knapp mit der gefühlskalten Miene, ehe Er ein kleines Feuerzeug eher raus holte und das Lagerfeuer damit anzündete als das Blastergewehr zu nutzen. Beide sahen sich dann schweigend an als das Feuer entfacht war, es wurde wärmer und Lady Catra legte den Kopf leicht schief. Der Blick vom Offizier war immer noch recht verwirrend, wurde Er nur gerade getäuscht und gleich rücksichtslos ins Feuer gestoßen? Oder hatte Sie andere Schlimme Gedanken Ihn zu bestrafen, doch auch wenn Lady Catra immer noch durch die Korruption diesen raubtierhaften Blick hatte, näherte Sie sich Ihm etwas. „Ihr habt Fragen an Mich. Ihr traut euch nur nicht, da Wir nie ungestört waren.“ kam es, wenn auch nur recht trocken amüsant von Ihr rüber. Raphalo nickte leicht als Ihre Augen näher kamen und Er Sie jedoch nicht ganz ansehen wollte wie eh je nie direkten Blickkontakt mit Sith sonst wäre es das gewesen. Die Handschuhe ausgezogen legte Lady Catra dann beide Hände sanft um seinen Hals musterte den Offizier einige Male kam aber nicht auf den Gedanken Ihn zu erwürgen weder rücksichtslos etwas anderes zu tun denn auch versuchte Sie nun Blickkontakt mit Ihm aufzubauen doch merkte Sie auch dass Er versuchte Ihre Blicke zu meiden. „Verzeiht Mir mein Sith-Lord. Ich denke Wir sollten Darth Kûr so bald wie möglich Bericht erstatten und nach Dromund Kaas zurückkehren.“ war seine Ausrede als Sie Ihm wirklich wieder etwas näher kam. „Nimm den Stock aus dem Arsch, lass dich von deinen Gefühlen leiten. Schau Mich an, sag Mir was Du fühlst. Was klemmt in deiner Brust?“ sprach Lady Catra mit einem recht ungewöhnlichen sehr anderen Ton als sonst immer, denn auch war ein leicht besorgter Unterton mitzuhören. „Mein Sith Lord.. Ich denke Wir sollten wirklich aufbrechen und nicht die Zeit mit solchen Dingen verschwenden.“ wich Er Ihren Blicken so auch Fragen immer weiter aus und wollte nicht anders rüber kommen als stets der vernünftige Junge Mann wie eh je.


Die Hände immer noch an seinem Hals sanft gelegt, wanderte diese zu seinen Beiden Armen und so zog Lady Catra den Offizier mehr an sich heran, um Ihn weiterhin mit Ihren Augen anzusehen, langsam und etwas sicherer schenkte Er Ihr auch einen Moment lang Blickkontakt von den korrumpierten Augen leicht abgeschreckt wich sein Blick allerdings wieder zur Seite. Die linke Hand legte sich sanft seine rechte Wange drehte Er sein Gesicht ohne grob zu werden zu sich wieder, so dass die Augen auch wieder auf Ihre gerichtet waren, dann stammelte Er zögernd los. „Mein Sith Lord. Ich.. gl-glaube Ich Lie-.“ wurde der kühle Blick kurzzeitig etwas wärmer auch war seine Haltung entspannter als zuvor und mit zusammengepressten Lippen sah Er Ihr wie fast hypnotisiert weiter in die Augen, als würde es nun kein Zurückgeben und das Er für seine Worte geradestehen musste. Ein gespielter leichter finsterer Blick war nun von Ihrer Seite erkennen als würde Sie jede Sekunde zuschlagen wollen, aber anstatt Ihn ins Feuer zu werfen oder Ihn kaltblütig anders zu ermorden zog Lady Catra, ohne Ihn weiter ausreden zu lassen an sich mehr heran schloss die Augen und schenkte Ihm mit leicht gespitzten Lippen einen sanften Kuss auf seine Lippen. Nach diesen kurzen Kuss, den Er von Ihr bekam, schaute der Offizier Sie sprachlos an, wurde auch sogar seitlich leicht sichtbar rötlich als Er wieder losgelassen wurde denn so ein Verhalten hätte Er nie erwartet. „Genießt den Moment, denn wenn Wir wieder auf Dromund Kaas sind, herrscht absolute Stille.“ den Worten zwar zuhörend nickte Er leicht doch sprechen tat Er nicht war dieser immer noch von der Aktion völlig überrumpelt und auch fragte Er sich so langsam Wer vor Ihr saß. Wurde Er gerade von einem Engel geküsst? Das waren genau seine innerlichsten Gedanken als Raphalo weiter nach vorne starrte und die Beiden am warmen Lagerfeuer in der Nähe vom See auf einem Baumstamm saßen. „Und das meine Ich ernst denn dann gilt es wieder den Pflichten nachzugehen.“ Da rührte sich nun auch Raphalo, legte der 1,82 große Junge Mann seine Arme um die Sith und erwiderte den Kuss, den Er vor kurzem von Ihr gekriegt hatte. Mit einem flüchtigen Schmunzeln sah Lady Catra Ihn an und genoss den Moment, indem Er nun doch endlich Mal als richtiger Mann aus seiner Haut herauskam, aber auch den Stock sich hinaus zog. Als Er vom Kuss abließ atmete der Offizier tief durch und betrachtete Lady Catra für den Moment leicht an, wenn auch etwas unsicher, doch keineswegs ließ Ihn das ganz verkrampfen saß Er teils wieder aufrechter. „Mir war noch nie im Leben bewusst..“ überdachte Er dann lieber doch seine Antwort. „Es ist eine Freude mit euch diesen Moment zu teilen, Mein Sith Lord.“ sprach Er dann schlicht zu Ihr und räusperte sich dann.


Mit einem gleichgültigen Blick wanderten die Augen, die nach einigen Momenten sich normalisierten zum See rüber. „Schade dass Wir nicht länger bleiben können.“ betonte Sie. „Ich hätte noch so viel mehr von Alderaan gerne gesehen.“ Mit einem leichten Blick folgte Er Ihren und nickte leicht. „Gewiss, doch das Imperium braucht euch und so auch Mich, mein Lord. Ich werde in einigen Tagen wieder an die Front ziehen müssen für das Imperium man verlangt meinen Verstand dort so auch Mich persönlich, wenn Ihr versteht.“ Beide wussten das Sie erstmal nicht zusammen sein konnten doch das die Leidenschaft für den anderen verbinden wird, der Gedanke das der eine jeweils anderen dachte. So schön es auch auf Alderaan war, die Nacht verging wie im Flug und der Morgen brach an auch war das Lagerfeuer ausgebrannt die Beiden saßen in dem Moment schweigend nebeneinander da. Lady Catra stand schweigend auf und auch Raphalo, dieser war wie Sie ein wenig von dem Ganzen angeschlagen doch laufen konnten Beide und so liefen Sie zurück zum Shuttle, wo die anderen auf Sie gewartet hatten wie Lady Catra hatte. Bevor Sie in Hörreichweite der anderen kam, hielt Raphalo Ihre linke Hand fest. „Wenn Wir die Möglichkeit haben nach einer gemeinsamen Mission einen kleinen Abstecher zu machen, lasst uns Alderaan für einen kleinen Aufenthalt nehmen. Natürlich wenn Wir unter uns sind, Mein Lord.“ Lady Catra blieb bei seinen Worten auch stehen, drückte seine Hand sanft, um Ihn zu signalisieren das Sie den Vorschlag nicht abschlagen würde und setzte Ihr übliches gefühlskalte arrogante Gesicht auf als einer der Wachsoldaten aus den Shuttle kam. „Verzeiht die Störung doch Darth Kûr hat sich gemeldet und erwartet eure sofortige Anwesenheit auf Dromund Kaas.“ sprach der Wachsoldat und salutierte vor Ihr, während Raphalo schweigend schon Mal in das Shuttle ging und nach den Twi’lek Kindern sah, diese wurden von einem der Wachsoldaten zugedeckt hatten sich auch in der einen Decke zusammengekuschelt und schliefen seelenruhig auf einem der Sitze. Für den Moment überkam es Raphalo innerlich was der Anblick anging auch wenn Er die Aktion immer noch Hinterfragte von Lady Catra so schien Er dennoch zu verstehen wieso Sie die Kinder rettete, doch nachdem Lady Catra mit dem Wachsoldaten die Einzelheiten geklärt hatte und die Beiden ins Shuttle kamen zog sich Raphalo nach vorne ans Cockpit zurück stellte sich neben den Droiden befahl diesen das Shuttle zu starten. Es dauerte auch nicht lange als Sie wieder in der Stadt am Raumhafen ankamen, das Shuttle landete doch direkt im Hangar vom Raumschiff von Lady Catra wollte man erstmal große Aufmerksamkeit verhindern mit den Kindern. Die Wachsoldaten gaben Lady Catra Ihr Wort über die Kinder so gut wie möglich zu schweigen auch Raphalo tat dies, ehe Sie, ohne weiter zu zögern Alderaan verließen.


Auf Dromund Kaas angekommen wurden die Erbstücke von Darth Kûr natürlich ohne große Umwege weder Schwierigkeiten ins Haus Sihyo gebracht, bevor jedoch Lady Catra sich dorthin begab, brachte Sie die drei Kinder in Ihr Apartment. In Ihrem Apartment erwarte wie immer eine Twi’lek die Lady Catra herzlich begrüßte mit einer Verbeugung und einen warmen Tee erstmal anbot oder ein heißes Bad nach Ihrer Reise. Sie nahm das heiße Bad, um sich frisch zu machen, doch bevor Sie dazu kam, überreichte Sie die Kleinen Ayja'wi in die Arme. Die Twi’lek sah sprachlos und erstaunt die Kleinen an und zurück zu Lady Catra wurde diese fraglich angesehen. „Ich habe mitbekommen was Dir und deiner Schwester widerfahren ist. Ich weiß es ist nicht viel und doch anstrengende Arbeit für solch ein kleines kostbares Leben zu Sorgen, doch Ich dachte es würde eure Herzen wieder auffüllen und die Trauer besiegen, die in euch immer noch schlummert.“ Was Lady Catra ansprach war ein Geheimnis oder auch eher nicht wirklich was Ihr und Ihrer Schwester widerfahren war, die Twi’lek wurden in der Sklaverei missachtet und sogar bis aufs letzte gequält in Ihrem früheren Leben hatte man es Ayja'wi in Ihrem Gesicht schon angesehen das mit kleinen Narben bedeckt war. „Du musst Mir nicht danken, bitte kümmert euch gut um die Kleinen und sagt keinem das Ich Sie euch gegeben habe. Ihr habt Sie gefunden und wolltet Sie einfach nicht auf der Straße liegen lassen, das wäre die perfekte Ausrede.“ meinte Lady Catra noch knapp, ehe Sie sich in Ihr Gemach zurückzog, um sich dort das zerfetzte Kleid auszuziehen und wegwerfen musste. Ein neues wurde auch schon gleich bestellt meinte Ayja'wi nach einigen Momenten später, nachdem Sie Lady Catra für Ihr Heißes Bad rief, die kleinen Kinder wurden in der Zeit von der Twi’lek erstmal sicher irgendwo abgesetzt damit Sie auch die Hände frei hatte um das heiße Bad für Lady Catra vorzubereiten und gleichzeitig beim Schneider vorzusorgen ein neues Kleid für Sie zu bestellen was vom Konto von Darth Kûr natürlich bezahlt werden würde, da der Schneider den Sie beauftragte fest angestellt bei diesem war und auch bezüglich privat für die wenigen Leute von Haus Sihyo zu Diensten stand. Bevor Lady Catra jedoch bevorzugte Ihr Bad zu nehmen gab Sie Ayja'wi der Rutia, für den Rest des Tages frei damit Sie in aller Ruhe sich um die Kleinen kümmern und auch zusammen mit Ihrer Schwester diese in Schutz nehmen konnte. Dankend verneigte sich die Rutia und eilte so auch schon mit den Kindern aus den Apartment hinaus um sich um diese wie vorgenommen erstmal in Ruhe zu kümmern.


Wie vorgenommen nahm dann Lady Catra ihr heißes Bad, auch wenn Darth Kûr Sie schon vielleicht erwartete, ließ Sie sich nicht hetzen. Den ganzen Körper ins Wasser getaucht erhob Sie das linke Bein und streckte dieses einmal so wechselte Sie nun zum rechten Bein und streckte es ebenfalls richtig. Die Zeit musste sein, um das heiße Bad so richtig zu genießen nach dem anstrengenden Kampf, der gleichgültige Blick wanderte nach oben an die Decke und Sie atmete einmal tief durch. Ihr Gedanke war nirgend woanders als dabei das Sie wahrscheinlich es kaum erwarten konnte das Archiv von Darth Kûr zu plündern und für sich in aller Ruhe alles zu lesen, wenn auch zu studieren. Der Gedanke hing aber auch teils beim Kuss und den Moment mit Raphalo denn Sie kannte seinen richtigen Namen noch nicht schien aber dann auch nicht sich weiter zu fragen, wie dieser war da man sich so wieso irgendwann Mal wieder ungestört bestimmt treffen konnte, um sich etwas besser kennenzulernen. Wahrscheinlich war das Lagerfeuer an dem See auch eine Idee zu viel dachte Sie sich kurz und musste dabei einfach kurz Schmunzeln, der Gedanke wie Sie den Blick vom Offizier im Kopf behielt zauberte Ihr ein noch viel längeres Lächeln über die Lippen. Wie er immer weggesehen hatte als würde man denken das Sie gleich einen packen und halbieren, aber mehr machte Sie sich auch nichts draus, weil man Sith wie Sie kaum anders kannte. Arrogant, von der Dunklen Macht zerfressen innerlich und gleichzeitig darauf aus einen die Klinge in die Brust zu rammen oder ein Lamm in den Würgegriff zu nehmen nur weil man eine Kleinigkeit falsch gemacht hatte, tatsächlich war Lady Catra nicht bisschen anders hielt Sie sich nur schlicht an den Sith Kodex und weniger daran Rücksicht auf Jeden und Alles andere zu nehmen was um Sie herum stattfand. Auch war Ihr bewusst das Sie mehr die schweigende war als das Sie je großartig mit Anderen ein große Gespräch sofort anfangen könnte, wieso auch? Es gab genug, worüber Sie reden konnte aber auch nicht wirklich mit jeden der Ihren Geschmack entsprach wollte Lady Catra je großartig ansprechen bekamen diese Personen wie eh und je einen schweigen und Ihren gefühlskalten Ausdruck bis hin in den Nacken zu spüren. Nach einigen Momenten weiterer Ruhe und Entspannung entschied sich Lady Catra aus dem Wasser zu steigen, abgetrocknet lief Sie dann auch rüber in das Nebenzimmer, wo Ihre Schlafstätte war und Ihr Kleiderschrank mit gewöhnlicher Kleidung wo Sie sich neue Unterwäsche raus nahm und auch natürlich ein edles Schwarz-Weißes Gewand, dann wurden die Haare noch ordentlich gebürstet, nachdem diese geföhnt wurden und ganz leicht Parfüm an Ihren Nacken ran gemacht. Bevor Sie jedoch ging, sah Sie ins kleine Pflanzenterrarium Ihrer Schlange hinein und betrachtete diese ein wenig. Es vergingen nur einige Minuten ehe Lady Catra dann Ihr Apartment mit der ID-Card verschloss und sich zu Darth Kûr aufmachte indem Sie durch Kaas City spazierte ohne Umwege und auch begrüßte Sie am Eingang vom Haus Sihyo die Empfangsdame wie üblich mit einem schweigenden Nicken. Der gleichgültige Blick wieder aufgesetzt machte Sie sich nun auf die Treppen in den zweiten Stock zu nehmen zu Darth Kûr in seine Gemächer. Raphalo selbst kam Ihr auch vorher über den Weg, aber war, wie Er stets eben war begrüßte Lady Catra mit einer ehrfürchtigen Verbeugung und ließ Sie weiterziehen, natürlich hatte der Offizier sich auch nach der langen Reise wieder ganz schön rausgeputzt und ging aber mit einigen Wachsoldaten an seine Arbeit, um nicht weiter zu zögern denn die Pflicht rief auch weil Er bald wieder an die Front musste für einige Wochen. Das Gespräch von Lady Catra und bekam jedoch kaum einer mit das eine Weile über den Tag verlief, denn Er versprach Lady Catra schließlich etwas Wissen seiner Familie mit Ihr zu teilen war dieser von dem Ergebnis Ihrer Mission zufrieden auch wenn die gefälschte Expedition leider nicht ausgeführt werden konnte und ein Vater schon bald üble Rache für seinen Sohn nehmen würde wenn Er etwas herausfände wer seinen Sohn kaltblütig ermordet, sah Darth Kûr mit einem grimmigen Blick und sprach in ruhiger Tonlage als wäre das völlig egal auch Lady Catra war dies egal und verbeugte sich nur als Dank das Sie für Ihre Belohnung die Sie erhielt kurzzeitig und hatte den selben gefühlskalten Ausdruck wie zuvor.