Die düstere Seite - Geschichtliches

Einst wurde Sie von Anderen verstoßen, missverstanden und verachtet. Erst als man erkannte was Sie besaß und was Sie umgab mit der Zeit erlangte, jene Bestimmung die Sie für Ihr Haus erfüllen wollte und Pflicht an sich riss versammelten sich treue feige Anwärter jenes Hauses wieder um Ihre Herrschaft zu ehren und zu preisen. Sie selbst lauerte in den Schatten der Macht die Sie besitzt, beobachtete von dort aus das Handeln Ihrer neuen Armee und neuer loyalen Untertanen. Es dauerte kaum ein Jahr und das Haus erhob sich in einem neuen Glanz mit neuen Verbündeten und auch neuen so wie bekannten Feinden die Sie schon längst in Visier hatten, aber das machte Ihr nichts aus. Nur wenige die Ihr Loyal ergeben waren kannten Ihr Geheimnis wie mächtig Sie wirklich war, von außen waren es nur erbärmliche Märchen und Spukgeschichten wie Sie anderen eh und je 'unschuldig' und schwächlich vorkam. Unter den wenigen war jedoch klar das so etwas täuschen konnte, unter Ihnen wussten Sie das die Weiße Schlange, der Weiße Schatten nun zu Jemand anderes wurde. Aus Absicht um Ihre Pläne zu verschleiern? Sie machte nichts viel daraus mit der Außenwelt zu kommunizieren vielleicht hin und wieder ein wenig. Nicht nur hatte Sie nun eine richtige Familie, sondern auch wuchs Ihr 'Königreich', ohne das Sie großen Einfluss von anderen Außenweltlern brauchte. 'Wer braucht das Rampenlicht da draußen und jämmerliche Flöhe von außen die einen nur im Weg stehen und wie Schoßhunde agieren würden wenn Ich meine Kreaturen nur präsentiere. Wenn Ich hier eine Welt für mich habe? Eine Familie.' Kam es immer wieder zu Ohren im Ratssitz auch wenn Sie schon nach MEHR verlangt. Mehr Macht und Mehr Besitz. Die Schatten mögen um Sie vollkommen umhüllt sein, die Leinen dieser Ihr gehören. Und doch hat Sie noch Verstand und Intelligenz behalten.


Erbarmungslos schickte Sie Ihre Truppen los darunter gen-veränderte Kreaturen die ihren Sieg noch mehr beeinflussten als zuvor. Sie wanderten unter keinem Banner, sie wollte gedeckt bleiben und weiter selbst mit Ihrer Armee in dem stillen Schatten stehen. Sie vermag den meisten Kontakt zu Außenweltlern zu verwehren, ihre 'eigene Welt' wenn ihr danach zu verschleiern lassen durch die Macht der Schatten. Sie wusste was Sie tat, auch wenn angeblich ihre Zeit als Attentäterin von Gestern war, hieße es noch lange nicht das Sie selbst in den Kampf ziehen konnte. Wer wisse schon was solch eine Frau vermag wenn Sie angeblich den lieben langen Tag bevorzugte auf den Thron zu ruhen oder hinter den Thron tiefe Dunkelheiten zu schmieden angeblich. Doch auch in tiefster Loyalität kann es Verräter geben, auch wenn nie Attentat auf Sie selbst klappte selbst nicht in den eigenen Reihen. All jene die es je wagten oder aus eigener Faust versuchten, sie wurden nie wieder gesehen und bis dahin wurde auch klar.. auch wenn Sie nicht unsterblich war, sie hatte Macht um Dinge so in Bewegung zu setzen dass das Schicksal immer an Ihrer Seite war und selbst wenn es weitere Narben kosten würde oder.. sogar einen höheren Preis. Sie war eine unbekannte Frau, vielleicht mehr naiv als gedacht und immer noch leicht verspottet, aber meistens nur weil man davor Angst hatte.. Ihr so selbst zu treten und jene die Ihren Blick tiefer gefasst hatten und davon kamen? Sie wussten bescheid. Das Monster, die Schatten.. Die Macht konnte nicht immer verborgen bleiben. Selbst wenn man das Monster in Ihr nie erkennen konnte wusste man, etwas lauerte, etwas was dem Tod sehr ähnlich war. Ein bestimmter Blick reichte aus um Ihr nie wieder vor die Füße treten zu wollen. Andere.. die Ihr nahe standen wollten es töten, es vernichten oder sogar Ihr selbst das Ende schnell fällig machen. Dadurch.. brach man aber ungewollt Ketten, jene Ketten die nie brechen sollten die Ihre innere Kraft noch mehr hervorriefen.


Ihre Gutmütigkeit wird immer noch in Frage gestellt, diese ungewohnte Höflichkeit und dieses versteckte Lächeln das den Blutrausch voraus sagte. Während Andere wieder mehr bescheid wussten das man mit Ihr nicht spielen sollte, mit der Macht die Sie besaß. Vielleicht war Sie nicht allmächtig. Aber etwas was wie Gift wirkte das sich auf die Aura wirkte je mehr man versuchte mehr zu erfahren. Vergiftete Dolche die einen Innerlich durchbohrten, die Seele brennen ließ wenn man nicht rechtzeitig von dieser Aura los ließ und es mit Nachfolgen sogar bereute. Es gab dennoch immer wieder den einen oder Verrat. Doch alleine lebte Sie schon lange nicht mehr.. eine Rechte Hand und einen Mann, der Ihr treu an der Seite steht. Ratsmitglieder die schon damals an Ihr zweifelten und doch.. die Angst dadurch nur versteckten, eines Tages wollten Sie zuschlagen und eines Tages hatten Sie es auch gewagt. Nur zweie von Ihnen.. Jene die den Vorschlag machten Ihre Kreaturen an das Militär an Außenstehenden Parteien zu verkaufen. Es sogar.. diese Nacht versuchten mit einem Exemplar abzuhauen. Einen Ihrer Raptoren aus der Brutstation. Die Schatten.. bekommen alles mit was auf dem Planeten passiert, jene Ablenkungen und jene Ausreden die die Zwei versuchten. Doch diese Nacht würde Ihre letzte Nacht gewesen sein. Die Wachen an den Toren und Mauern? Sie waren nur für gewisse Zwecke da, nicht der Hauptschütze über allen auch wenn Sie gut ausgebildete Krieger waren. Es war eine der Nächte wo jene Herrin des Planeten den Schatten ein Mahl versprach und Sie bekamen es auch!


Die Raptoren waren nur ein wertvolles Anhängsel? Ein einfaches Produkt das Sie 'geschaffen' hatte? Nein viel mehr. Sie selbst war persönlich in der Nacht anwesend, wenn auch nur ein Abbild von den Schatten produziert, doch Sie selbst steuerte diese Abbildung durch ihre Träumen. Einfach so Jemanden abschlachten war Ihr langweilig, sie hatte es auf einen Kampf abgesehen. Und wie kann man so etwas besser trainieren wenn in der Bestiengestalt? Sie musste sich auf jeden Situation einstellen! Lichtschwerter Kämpfe wenn Sie sich nicht mehr zum Menschen zurück verwandeln konnte. Bernsteinfarbige Orangene Augen stachen zwischen Gebüsch heraus, eine weiße Gestalt in anmutiger Haltung, majestätisch wie eh und je in dieser Bestiengestalt. So stellte Sie sich auf die Hinterbeine und bereitete sich die Krallen in den Kampf zu verwenden. Verwirrt und doch bereithaltend zogen beide Sith Ihre roten Lichtschwerter während die Schatten die 'Arena' aufbauten und abgrenzten inmitten eines blauen glühenden Feuers die die Drei umringte. An den Armen seitlich spreizten sich Federnartige Klauen bereithaltend ging Sie in die Angriffsposition, der richtige Kampf um Leben und Tod fand statt während die blauen Flammen um die Anwesenden zischende Geräusche von sich gaben und die Schatten dahinter in unzähligen gefräßigen Gestalten abwartend dort saßen. Beide rannten gleichzeitig auf die weiße Gestalt zu die Ihre Klingen schärfte, messerscharf zu richtigen Klingen seitlich an den Armen nun und eine Rüstung, die einer uralten Sith Rüstung sehr ähnlich war die Trägerin umgab und schützte. Der Helm saß fest das die Hörner noch heraus ragen konnten, weiterhin stand Sie nur dort und hielt Ihre Position mit einem stichelnden Blick, bewusst das Sie immer noch Verrat in den kleinsten Ihres Reiches Verrat roch.


Das Geräusch von kreuzenden Lichtschwerter war zu hören im letzten Moment davor verschwand jene Weiße Gestalt wo Sie stand, wer genauer hinsehen konnte musste Sie nur einen einzigen Sprung wagen. Ein knapper Zug den Sie nur selten vollzogen konnte und gerade erst wieder von Ihren alten Tagen als Attentäterin entdeckt hatte. Während sich die Lichtschwerter der beiden Sith eher kreuzten manifestierte sich eine ungewöhnlich dunkle Macht hinter Ihnen. Es war so als hätte Sie sich wahrlich zu ihrem Abbild teleportiert durch die Schatten. Ja! Sie war nun völlig anwesend und wollte jene wahrlich persönlich erledigen. Gleitend im Mondlicht immer noch im Sprung wortwörtlich haltend glühten Ihre Augen leicht rötlich schimmernd auf, die Klingen an ihren Armen vereisten die Umgebung selbst gefror teils die Luft war von dunkler teuflischer Macht umgeben als hätte sich in der Zeit etwas zusammengebündelt und bevor die Sith beide reagieren konnten ertönte ein Grollen; ''Fahrt Zur Hölle.'' Kam es belustigt aus dem Maul gesprochen mit einem tief kehligen knurren gefolgt dabei noch die bleckenden Zähne gezeigt. Im Anschluss folgte die Aktion, ein mächtiger doppelter Machtstoß Schnitt kombiniert mit dunkler Kraft und Herzlosigkeit auf die Sith unausweichlich geworfen. Es bröckelte unter Ihnen wurden Sie erbarmungslos nicht nur verletzt sondern auch ohne Gnade für einige Momente mit den bröckelnden Stücken unter Ihren Füße runter gedrückt. Mit aller Kraft versuchen Sie sich dagegen zu stemmen mit Ihrer eigenen Macht gemeinsam, die Lichtschwerter aus Ihren Händen entwaffnet stemmten Sie sich weiter gegen diese Machtwelle die selbst immer noch ihre Wirkung hatte auch wenn Alina nur da so stand und Ihnen wie der Tod persönlich direkt in die Augen sah. Der rote Schimmer verbreitete sich in Ihren Augen, die Korrumpierung der Bestien hatte sich freigesetzt. Die Sith konnten sich nur mit Glück aus der Situation befreien, griffen nach Ihren Lichtschwertern wieder und stürzten direkt wieder auf das Monster was nun vor Ihnen stand. Doch wieder, wieder verschwand sie im Licht des Mondes, es war wie eine gute Tarnung für Sie und eine Blendung für deren Augen. Sie huschten umher trotz der Verletzungen die Sie schon beim ersten Schlag erlitten blieben Sie hartnäckig. Kurz nicht hingesehen prallte eine Art viel größere Kreatur auf Sie hinunter in Form einer Illusion aus dunkler Macht und eisigen Blitzen geformt als es das Maul auch aufriss und dieser Angriff Beide Sith verschlang.


Alina wusste das Beide noch lebten, sie kannte jene Reinblütige Sith zu gut als das Sie jetzt schon zu Boden fallen würden und es war so. Trotz das die Kleidung nicht nur darunter litt sondern der Körper von Verbrennungen überdeckt griffen Sie zum erneuten Schlag an, dieses Mal mit einer anderen Strategie Sie versuchten Alina zu verwirren indem Sie Ihr nun bewusster auswichen bevor Sie wirklich zuschlagen konnten oder wollten, denn Sie hatte selbst ein Ass im Ärmel und gewehrte wieder einen freien Versuch Sie zu treffen. Um sich einfach nochmal selbst zu sammeln und aus dem Hinterhalt dann zu zu schlagen um Ihre Deckung völlig Schutzlos zu machen und auffliegen zu lassen. Die Schnauze erhob sich gen dem Mond und die Augen wanderten umher, der Blick hinter sich gefasst wohl viel zu spät hatten Sie Erfolg Ihr eine Falle zu stellen um Sie aus den Hinterhalt anzugreifen. Doch sie rührte sich nicht weiter, aus blinder Eifer und Sicherheit verblieben Sie mit dem Angriff. Bevor Sie jedoch zuschlagen prallten die Lichtschwerter ab, an ihren Klingen die Sie als Gegenwehr zum parieren nutzte. Normale.. Klingen wie Sie aussahen an Ihren Armen und man hätte einfach so mit den Lichtschwert durchschneiden hätte können, doch Fehlanzeige die Lichtschwerter machten ein.. nicht gutes Geräusch für die Sith. Verwirrt starrten Sie Alina an, vernebelt das es doch nur eine Illusion wieder sein könnte. Sie drehte sich nun ganz um mit den Klauen griff Sie nach den Lichtschwerter, den Griffen jeweils des anderen woran sich die Sith dran klemmten. Ihre Lichtschwerter gingen aus, die Sith wurden von einem Mal zum anderen herum geschleudert und zu Boden gehauen von der Einen Seite zur Anderen. Als hätte Sie genug von den Spielchen gehabt und langsam mehr Ernst machte das endlich zu beenden. Die Sith wachten auf, realisierten und ließen los wurden mittendrin gegen Felsen geschleudert. Die Lichtschwerter der Beiden in Alina's Krallen.. KRTZ.. wurden zerstört in Einzelteile zu Boden losgelassen. Kurz nachdem beide Sith aufstanden kam Alina auf Sie zugestürmt mit der Schnauze un Ihren Krallen voran, sie konnten sich aufrappelten aber der Spaß war vorbei. ''Zeitverschwendung..'' Bevor einer der beiden Sith sprechen wollte kickte Sie diesen zu Boden und zerstampfte Sie den Kopf ohne Rücksicht weder Befürchtung was Sie von sich selbst danach halten sollte. ''Eine Närrin ja?'' hielt Sie den letzten der Beiden in den Krallen aufgespießt fest. ''Und Weich? Nein.. Diese Welt ist nichts für Außenweltler. Sie würden genau so enden wenn Sie zu viel wissen oder versuchen zu zerstören. All jene von Ihnen würden in den Kammern landen oder es wäre gar kein Platz für Sie, deshalb bin ich froh wenn dies nur unsere Heimat bleibt. Denn dies ist kein Platz für Sie. Nur der Tod, wenn Sie sich danach sehen und ewige Qualen suchen.'' bleckte Sie die Zähne gab auch den letzten Sith dem Rest indem Sie Ihn mit voller Wucht gegen die Felsen schlug mehrmals. Den Rest.. Die Überreste überließ Sie den Schatten wie versprochen.. leider nichts mehr lebendig, aber so hatten Sie immer noch was davon. Die Flammen verschwanden und Alina brachte das Ei worin das Junge lag vorsichtig zur Brutstation zurück zu den Anderen Eiern die dort aufbewahrt wurden. Die Nacht war aufregend genug und Sie selbst kehrte wenn in Bestiengestalt ins Bettchen in Ihre Gemächer zurück. Ihr Mann konnte Sie wieder beruhigen und mit ins Land der Träume nehmen. Die Bestie, auch wenn es sie es selbst war, war wieder ruhig.


Ruhe kehrte wieder mehr ein. Für weitere Monate Ruhe und Ordnung war gesorgt, jedenfalls auf den Planeten wo Sie lebten. Woanders tobte immer noch der Krieg und wer weiß wie viele Soldaten dieses Mal zurückkehren würden? Oder ob Sie wachsam sein müssten wenn es zu ruhig wurde, vielleicht Verräter untergeschmuggelt hatten. Niemand wusste was kommen würde noch, doch gewiss sei. Außenstehende und Verräter fanden nur den Tod hier ohne Rückkehr. Nur wenn Sie etwas unüberlegtes wagten und wer weiß.. was noch hätte passieren können. Wer weiß wie weit Alina gegangen wäre und gekonnt hätte.. Irgendwo gibt es Grenzen auch in Ihrer Macht die in Ihr wieder mehr schlummerte, der Rote Schimmer sich wieder ganz verzog in den tiefen Schlaf fiel wo es hingehörte.. Vielleicht war es besser so.