
Überblick:
Er ist Dunkelheit. Sie ist nur ein Zahlencode im System. Doch inmitten von Blitzen, Blastern – und Caf – entflammt eine Liebe, die selbst den dunklen Rat erzittern lässt.
Rigor Mortis – gefürchteter Sith-Lord, Zerstörer der Republik, Meister des Schreckens – kennt keine Gnade. Keine Schwäche. Kein Herz. Bis eine einfache Soldatin mit schiefem Helm und zitternder Stimme seinen Weg kreuzt.
Corra Vel – eine naive, schüchterne Soldatin, die glaubt, dass Ordnung im Waffenschrank wichtiger ist als Romantik.
Doch das Schicksal hat andere Pläne. Zwischen Energieschilden, internen Formularen und unerwarteten Gefühlen kämpfen zwei Seelen um etwas, das in keiner imperialen Datenbank gespeichert ist.
Zärtlichkeit.
Zitat von Sam Renan, "Imperialer Bote"„Eine Leidenschaft, so gewaltig wie ein Machtblitz – und genauso gefährlich.“

Der Sturm auf Ziost war längst vorbei, doch in Rigor Mortis’ kalten, goldgesprenkelten Augen tobte ein anderer Krieg. Einer, gegen den kein Lichtschwert half. Es war das Sehnen. Das Brennen. Und der Ursprung war... sie.
Corra Vel.
Private Corra Vel, um genau zu sein. Dienstnummer 44066993XC0-A, fünfte Kompanie, Lager Xesh. Aktenkundig: loyal, schweigsam, durchschnittlich in der Schussgenauigkeit, aber bemerkenswert effizient im Ordnen von Ausrüstungslisten. Und dennoch – in den Schatten des Chaos hatte sich etwas Unerklärliches genistet. Etwas, das selbst Rigor Mortis nicht bezwingen konnte: das nervige, naive Lächeln dieses kleinen Menschlein.
Sie hatte ihm eine Tasse Caf gebracht.
"Mein Sith-Lord, Sir… ich… ich dachte, Ihr könntet vielleicht... ähm… etwas Heißes brauchen?"
Er hatte sie nicht angesehen. Er hatte das nie nötig. Doch ihre Stimme, leise wie eine sich anpirschende Dschungelkatze, hatte sich in sein Gehör geschlichen. Da war eine Wärme in ihm erwacht, die nicht von der dunklen Seite herrührte.
Und jetzt stand sie wieder da.
"Mein Lord, Verzeihung, aber Ihr habt Eure Ausrüstungsliste noch nicht freigegeben für die Inspektion…" Corra hielt das Datenpad fest, beide Hände zitterten leicht. Ihre rötlichen Wangen hoben sich ab wie Sonnenaufgang über einem Aschefeld. "Ich... ich kann auch später..."
"Nein", knurrte Rigor Mortis mit seiner tiefen, unheilvollen Stimme. "Jetzt."
Sie schluckte. Es war kein Befehl. Es war... eine Einladung? Eine Warnung? Oder war das etwa ein... Knistern in der Luft?
Er stand auf. Zwei Meter imperiale Macht, Umhang aus Leder, Augen wie flüssiger Bernstein. Mit jedem Schritt hallten seine Stiefel wie das Urteil der Galaxis durch das kleine Verwaltungsbüro. Er nahm das Pad. Las es. Warf es achtlos beiseite.
"Was ist mit Ihnen, Private Vel?", fragte er, seine Stimme nun wie schwarzer Samt. "Warum bebt Ihre Seele wie ein Bantha in einem Schneesturm?"
Corra wurde rot bis zu den Ohren. "Ich... ich weiß nicht, mein Lord. Ich glaube, ich bin einfach... nervös."
"Wegen mir?"
Sie nickte. Und dann, ganz leise: "Ein bisschen."
Ein Funken flackerte in seinen Augen. Nicht der Widerschein der spärlichen Beleuchtung. Nichte die dunkle Seite. Etwas... anderes.
"Sie sind loyal.", sagte er. "Treue ist eine seltene Tugend. In meinem Orden... tödlich selten."
"Ich bin nur eine Soldatin, mein Lord. Ich tue meine Pflicht." Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.
"Und dennoch...", sagte er und trat näher, "... haben Sie mein Herz mit einem Heißgetränk verzaubert."
Corra blinzelte. "Wie bitte?"
"Sie haben mir Caf gebracht. Dreimal. Ohne Auftrag. Ohne Pflicht." Sein Gesicht war nun nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt. "Das ist... gefährlich."
"Ich dachte, das wäre... höflich.", stammelte sie.
Er schloss die Augen. Lächelte. Es war das erste Mal seit... Korriban.
"Sie haben geholfen." Seine Stimme wurde leiser. Fast sanft. "Sie haben etwas geöffnet, das lange... verschlossen war."
Ihre Augen füllten sich mit Verwirrung, Hoffnung – und einem Hauch von Begeisterung.
"Die Quartiertür? Ich hatte sie abgeschlossen... glaube ich?"
"Nein...", sagte er, beugte sich vor – nicht zum Kuss, denn so etwas war gegen die Vorschrift, und Corra war pflichtbewusst bis zum Tod – "... mein Herz."
Ein langes Schweigen senkte sich zwischen ihnen, durchbrochen nur vom Summen der Energieschilde draußen. Dann sprach Corra, ganz zaghaft: "Soll ich... das in Ihrem Tagesbericht vermerken, mein Sith-Lord?"
Er lachte. Ein dunkles, überraschend melodisches Lachen.
"Nein, Private Vel. Das ist nicht für den Bericht. Das ist... der Anfang."

Disclaimer:
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Die Inhalte sind rein fiktional und satirisch-kitschig gemeint, insbesondere im Stil übertriebener Liebesromane. In Übereinstimmung mit den Nutzungsbedingungen von https://swtor-rp.de/, abgerufen am 08.07.2025 um 22:33 Uhr, Punkt 13. ("Werbung") wird auf die Nennung der sprachbasierten Text-KI und des dahinter stehenden Softwareunternehmens verzichtet. Es wird kein exklusives Urheberrecht an Text, Konzept oder Inhalt beansprucht. Die Veröffentlichung erfolgt zu unterhaltenden Zwecken, ohne kommerzielle Absicht. Alle Rechte an der zugrundeliegenden Technologie sowie etwaigen generierten Inhalten verbleiben bei den jeweiligen Rechteinhabern.